Instanzmanager Stufe 1: Protokolle und Sicherungen je Instanz (#528)
Mehrere Instanzen sollen unabhaengig voneinander laufen. Heute tun sie das nicht: Sie teilen sich Protokollverzeichnis, Sicherungsordner und Sicherungszeitplan. In einer gemeinsamen Startup.log standen abwechselnd Zeilen zweier Instanzen, ohne Kennzeichnung, welche gerade spricht -- im Mehrinstanzbetrieb ist damit jede Fehlersuche Ratearbeit. Genau in dieser Lage ist der Aufhaenger aus #529 entstanden. Fuenf Schluessel wandern aus AppSettings nach InstanceSettings.json: logDirectory, backupDirectory, backupKeepCount, autoBackupEnabled, autoBackupTime. Leer heisst jetzt <Instanz>/Logs beziehungsweise <Instanz>/Backups; ein relativer Wert zaehlt weiterhin gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis des Prozesses (#375 bleibt gewahrt). autoBackupEnabled und autoBackupTime standen in der Planung nicht, sind aber mitgegangen: Ein Schalter, der die taegliche Sicherung fuer eine Instanz einschaltet und sie damit fuer alle einschaltet, ist derselbe Fehler wie ein Ordner fuer alle -- und zwei von vier Sicherungsfeldern zu verschieben hinterliesse eine Einstellungsseite, auf der die Haelfte anwendungsweit gilt. Keine Uebernahme der Altwerte, aber eine Ansage: SettingsManager. AbandonedKeys meldet die aufgegebenen Schluessel, solange sie noch in Settings.json stehen, und der Start protokolliert einmal, was nicht mehr gilt und wohin diese Instanz stattdessen schreibt. Ein anwendungsweiter Pfad, in alle Instanzen kopiert, waere wieder ein Ordner fuer alle. webServerPort bleibt vorerst stehen. Es entfaellt mit Stufe 2, sobald Kestrel auf dem Socket hoert; vorher wegzunehmen hiesse, die Weboberflaeche ohne Ersatz abzuschalten. Korrektur an der eigenen Befundlage: "Instanz A wirft die Sicherungen von Instanz B weg" war zu breit. Beide Rotationen filtern bereits nach dem Praefix backup_<Instanzname>_. Der reale Defekt ist enger, und ein Praefix ist keine Grenze: backup_Test_2_*.zip faengt mit backup_Test_ an, also zaehlt Test im gemeinsamen Ordner die Archive von Test_2 mit. Belegt in BackupSchedulerTests, das den alten Zustand eigens wiederherstellt. Nachgeprueft an der laufenden Installation, nicht nur im Test: Nach dem Umbau schreibt Instance-Test nach Instances/Instance-Test/Logs, das alte gemeinsame Verzeichnis bekommt keine Zeile mehr, und die Warnung zu den aufgegebenen Schluesseln erscheint genau einmal. Enthaelt ausserdem, was seit der Weboberflaeche liegengeblieben war: - #526: Instanzgeheimnisse wurden beim Speichern verschluesselt und beim Laden nie entschluesselt. LoadInstanceConfig hatte kein ConfigSecrets.Unprotect; ConfigLoader.LoadAsync macht es richtig, wird zur Laufzeit aber gar nicht aufgerufen. Der OpenRouter-Schluessel ging so verschluesselt an die API. - Ein offener Ereignisstrom hielt das Beenden fuenf Sekunden auf. Die Stroeme hingen nur an RequestAborted, das beim geordneten Herunterfahren nicht feuert; jetzt zusaetzlich an ApplicationStopping. Der Fang in WebUiHost gilt dazu ohne Bedingung auf RequestAborted -- mit ihr waere jeder offene Strom beim Beenden als Fehler im Bugtracker gelandet. - Nach der Anmeldung blieb die Weboberflaeche leer: #anmeldung { display:flex } schlaegt als ID-Selektor das hidden-Attribut. - docs/Instanzmanager-Konzept.md: Befund, die Entscheidungen E-M1 bis E-M6, der Schnitt zwischen Manager und Instanz und die sechs Stufen. Build ohne Warnungen, 709 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -5,6 +5,7 @@ using ClawdDotNet.App.Services;
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using ClawdDotNet.Web.Contracts;
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using Microsoft.AspNetCore.Builder;
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using Microsoft.AspNetCore.Http;
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using Microsoft.Extensions.Hosting;
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namespace ClawdDotNet.Web.Endpoints;
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@@ -43,8 +44,11 @@ internal static class EventEndpoints
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}
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private static async Task StreamCoreEvents(
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HttpContext context, AppHost host, CancellationToken ct)
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HttpContext context, AppHost host, IHostApplicationLifetime lifetime, CancellationToken ct)
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{
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using var leben = Verbinde(lifetime, ct);
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ct = leben.Token;
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var queue = Channel.CreateBounded<string>(new BoundedChannelOptions(QueueDepth)
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{
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FullMode = BoundedChannelFullMode.DropOldest,
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@@ -122,8 +126,12 @@ internal static class EventEndpoints
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/// Zeilen bekommt und alle anderen nichts.</para>
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/// </summary>
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private static async Task StreamLogs(
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HttpContext context, AppHost host, CancellationToken ct, string? module = null, string? level = null)
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||||
HttpContext context, AppHost host, IHostApplicationLifetime lifetime,
|
||||
CancellationToken ct, string? module = null, string? level = null)
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||||
{
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||||
using var leben = Verbinde(lifetime, ct);
|
||||
ct = leben.Token;
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||||
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var tail = new LogTail(host.LogDirectory);
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||||
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var filter = Enum.TryParse<LogLevelFilter>(level, ignoreCase: true, out var parsed)
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@@ -216,6 +224,24 @@ internal static class EventEndpoints
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}
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}
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/// <summary>
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/// Verbindet den Abbruch der Anfrage mit dem Herunterfahren der Anwendung.
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///
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/// <para><b>Ohne das hängt das Beenden an jedem offenen Ereignisstrom.</b>
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/// <c>RequestAborted</c> feuert, wenn der Browser auflegt — beim geordneten
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/// Herunterfahren tut er das aber nicht. Kestrel wartet dann darauf, dass die
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/// Anfrage von selbst endet; ein Ereignisstrom endet nie von selbst. Erst nach der
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/// Frist von <c>StopAsync</c> wird abgeschnitten, und so lange steht die Anwendung.</para>
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///
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/// <para>Sichtbar wurde es beim Instanzwechsel: Zwischen „Wechseln" und dem Neustart
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/// lagen fünf Sekunden, in denen nichts geschah. Mit einem offenen Browserfenster
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/// jedes Mal.</para>
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/// </summary>
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private static CancellationTokenSource Verbinde(
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IHostApplicationLifetime lifetime, CancellationToken requestAborted)
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=> CancellationTokenSource.CreateLinkedTokenSource(
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requestAborted, lifetime.ApplicationStopping);
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private static void PrepareResponse(HttpContext context)
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{
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context.Response.Headers.ContentType = "text/event-stream";
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@@ -103,6 +103,14 @@ public sealed class WebUiHost : IAsyncDisposable
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builder.Logging.ClearProviders();
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builder.Logging.AddProvider(new SharedLoggerProvider(loggerFactory));
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// ASP.NET protokolliert auf Information jede einzelne Anfrage - mit eigener
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// Zeile fuer Start und Ende, und das auch fuer jede Schriftart und jedes
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// Stylesheet. In einer Viertelstunde Herumklicken standen so mehrere tausend
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// Zeilen im Instanzprotokoll, zwischen denen die Meldungen der Agenten
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||||
// untergingen. Ab Warnung ist es das, was man wissen will.
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builder.Logging.AddFilter("Microsoft", LogLevel.Warning);
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||||
builder.Logging.AddFilter("System", LogLevel.Warning);
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||||
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||||
builder.WebHost.UseUrls(options.Url);
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||||
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||||
builder.Services.AddSingleton(host);
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||||
@@ -144,10 +152,15 @@ public sealed class WebUiHost : IAsyncDisposable
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||||
{
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||||
await next(context);
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||||
}
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||||
catch (OperationCanceledException) when (context.RequestAborted.IsCancellationRequested)
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catch (OperationCanceledException)
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{
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// Der Browser hat aufgelegt. Das ist kein Fehler und schon gar keiner,
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// der ins Deploymentcenter gehoert.
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// Der Browser hat aufgelegt, oder die Anwendung faehrt herunter. Beides
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||||
// ist kein Fehler und schon gar keiner, der ins Deploymentcenter gehoert.
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//
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||||
// Bewusst ohne Bedingung auf RequestAborted: Beim Herunterfahren bricht
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// ApplicationStopping ab, und RequestAborted ist dabei gar nicht gesetzt.
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||||
// Mit der Bedingung landete jeder offene Ereignisstrom beim Beenden als
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// gemeldeter Fehler im Bugtracker.
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}
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catch (Exception ex)
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{
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@@ -142,6 +142,22 @@ a:hover {
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/* ─── Layout Shell ─── */
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/*
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Das hidden-Attribut muss gewinnen.
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Der Browser setzt fuer [hidden] display:none, aber nur mit der Staerke einer
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Attributregel. #anmeldung und #anwendung setzen display:flex ueber einen
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ID-Selektor - und der ist staerker. Ohne diese Zeile blieb die Anmeldemaske
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nach dem Anmelden stehen und lag ueber der Anwendung: Beide Bereiche waren
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gleichzeitig sichtbar, die Anmeldung nur weiter vorn.
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Gilt fuer den ganzen Baum, nicht nur fuer diese zwei: Ueberall, wo JavaScript
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el.hidden setzt, soll das auch etwas bewirken.
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*/
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[hidden] {
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display: none !important;
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}
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#anmeldung {
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display: flex;
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align-items: center;
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