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RichardandClaude Opus 5.5 77062facc9 Stufe 4c (#764): Bezeichner auf Englisch - Typen, Methoden, Felder, Parameter, Locals, Testnamen
Mit Roslyn umbenannt (Verweise folgen, Zeichenketten bleiben unberuehrt).
Nicht umbenannt, weil gespeichert oder ueber die API gebunden (Stufe 4e):
Properties, Record-Parameter, Enum-Member sowie die Parameter der
Endpunkt-Handler (Routen-/Query-Bindung ueber den Namen). Die JSON-Felder
anonymer Objekte bleiben ausdruecklich benannt (JsonFilter: pfad).

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2026-10-04 13:18:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 837a634a22 Stufe 4c (#764): Kommentare in C#, WebUI-Skripten, CSS und HTML auf Englisch
Rund 2.600 Kommentarblöcke in 310 C#-Dateien übersetzt, Begründungen vollständig
erhalten: blockweise gleiche Anzahl wie vorher, kein Block unter 60 % seiner
Länge, der Code außerhalb der Kommentare per Tokenizer byte-identisch geprüft.
Zitate deutscher Oberflächentexte und Testdaten bleiben deutsch.

WebUI: Kommentare in JS/CSS/HTML übersetzt, JSDoc-@param an die in 4b
umbenannten Parameter angeglichen.

Dabei behoben:
- 4b hatte "tag" (HTML-Tag) als deutsches "Tag" gelesen und zu "dayValue"
  gemacht (makeElement, svg, Tagesübersicht) - zurück auf tag/day.
- Aufgaben "InProgress" bekamen die Plakettenart "laufend", für die es nie eine
  CSS-Klasse gab - jetzt "success" wie laufende Instanzen.

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2026-10-04 12:45:03 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 775c4dbc8e Stufe 2 (#764): Einmal-Anmeldung fuer die Huelle ueber den Manager-Socket
Der Manager hoert zusaetzlich auf einem lokalen Socket (0600 bzw. Pipe nur
fuer den eigenen Benutzer). Dort gibt es nur /api/shell/*, ueber TCP gibt
es diese Pfade nicht. Ein Einmal-Code (256 Bit, einmal, hoechstens 60 s)
wird in der WebUI aus dem Fragment gegen das Token getauscht und sofort
aus der Adresse entfernt. Tests: zweimal, zu spaet, ueber TCP - alle
scheitern.

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2026-10-03 18:44:58 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 6d81693041 Stufe 3 (#764): Avalonia-Fenster entfernt
- Views, ViewModels, Controls, Converters, Styles, Services, Desktop-i18n,
  Schriften und App.axaml raus; Avalonia- und Mvvm-Pakete raus
- ClawdDotNet ohne Schalter: Manager starten (unter systemd ueber den Dienst,
  nie doppelt) und WebUI oeffnen (LauncherRun) - bis die Huelle kommt
- Instanzen laufen immer kopflos; instanceWindows wird gelesen, nicht mehr
  ausgewertet; die Kette 'Fenster nach vorn holen' ist entfernt
- Telegram-Anmeldung nur noch ueber die WebUI (tote Dialog-Rueckrufe raus)
- systemd-Vorlagen im Linux-Paket; Oberflaechen-Leitfaden ins Archiv

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2026-10-02 20:23:12 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 d4b7f34200 #795: Updates aus der WebUI ueber den Instanzmanager
Das Update-Angebot gab es nur im Desktop-Fenster. Der Manager prueft jetzt
selbst und spielt ein: erst alle Instanzen geordnet anhalten, dann
- ohne systemd: update-agent mit --wait-for-pid und --restart,
- unter systemd: clawddotnet-update.service anstossen (Vorlage unter
  deploy/systemd), damit der agent keinen zweiten Manager neben dem
  Dienst startet (DC SETUP_INTEGRATION_GUIDE 4A).
Fehlt die Unit, wird nichts angehalten; scheitert die Uebergabe, kommen
die Instanzen wieder hoch. Anleitung in InstanceSetupGuide Abschnitt 8.

Nebenbei: Sprachpaket wird vor dem Kopf geladen (rohe Schluessel im Kopf).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 20:15:18 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 d2559c763a Stufe 1 (#764): Werkzeugeinstellungen, Sicherungszeitplan und Import als neue Instanz
- Werkzeugformulare aus den typisierten Einstellungsklassen (L8): Geheimnisse
  nur schreibend, nur geaenderte Schluessel werden ersetzt, Rechte bleiben
- Database.allowedTables las ein JSON-Array als rohen Text und haette es beim
  naechsten Speichern zerlegt
- Automatische Sicherung der Instanz in der Sicherungsansicht (L10)
- Sicherung hochladen und als neue Instanz einspielen (L11): Pfade der alten
  Maschine werden zurueckgesetzt, eine Kopie neben dem Original bekommt eine
  eigene ID, Autostart aus; Upload bis 4 GB
- api.js schickte eine Datei als "{}"; Dialoge schliessen beim Seitenwechsel

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 14:13:37 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 8552755bb6 Stufe 1 (#764): Agent bearbeiten, Lizenz und Einstellungen in der WebUI
- PUT /api/agents/{id} und /texts: Stammdaten, Grenzen, Budget, Identity/Soul/
  Systemprompt (L6/L7); "Jetzt ausfuehren" in der Agentenansicht (L9)
- Lizenzschluessel ueber die Weboberflaeche (L1): erst vom Lizenzserver
  bestaetigt, dann gespeichert; hebt die Sperre ohne Neustart auf
- GET/PUT /api/settings: Instanz- und Anwendungseinstellungen inkl.
  OpenRouter-Key (L3/L4/L5), Geheimnisse nur schreibend
- GET/PUT /api/verwaltung/settings: Deploymentcenter und Update-Kanal des Managers
- Einstellungsseite zeigt echte Werte statt fester Texte
- NonInteractiveLicensePrompt verwies auf --license-set-key, den es nie gab
- Sprachpakete werden bei jedem Lauf geprueft (LanguagePackTests)

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2026-10-02 13:30:20 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 31eac2f7c0 Drain-Test: eine Sekunde Frist statt 300 ms bei 250-ms-Takt (#722)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 12:11:35 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 753d633cf3 Linux-Wackeltests: Instanz endet erst auf die Stopp-Bitte, Lesetest schreibt bis genug gelesen ist (#722)
Drei Manager-Tests liessen den Prozess vor der Stopp-Bitte enden; unter Last
sah der Aufsichtstakt das zuerst und meldete Crashed statt Stopped. Die
FakeChannel bekommt OnStopRequest, die Tests beenden darin. Der Drain-Test
bekommt 20 s statt 2 s Luft. AtomicFile schreibt, bis der Leser 20 Blicke
hatte, statt fest 40 Mal.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 11:50:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 5b8656d969 Tests: Verbindungspools nur der eigenen Datenbank leeren statt aller
Die zufaelligen roten Laeufe der vollen Suite (jedes Mal ein anderer Test,
zuletzt PromptHistoryTests mit einer reinen Funktion) hatten eine Ursache:
Zwanzig Testklassen riefen beim Aufraeumen SqliteConnection.ClearAllPools()
auf. Das ist prozessweit und nahm einem parallel laufenden Test die
Verbindung mitten im Oeffnen weg - ObjectDisposedException in ApplyPragmas.

- SqliteStorage.ReleasePooledConnections(pfad) leert nur die Pools der
  Datenbanken unter einer Datei oder einem Verzeichnis.
- BackupService oeffnet die Quelle fuer VACUUM INTO ohne Pool: eine
  einmalige Kopie soll die Datei danach nicht offen halten.
- PoolReleaseTests: die freigegebene Datenbank laesst sich loeschen, die
  andere arbeitet weiter.

Vier volle Laeufe hintereinander gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 15:27:33 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fb185ca84d Sicherungen mit dem Lizenzschluessel verschluesselt, optional per FTP (#530)
Eine Sicherung des Managers ist jetzt als Ganzes mit dem Lizenzschluessel
verschluesselt. Beim Zurueckspielen wird der eigene Schluessel probiert; passt er
nicht, fragt die Oberflaeche nach dem Lizenzschluessel der Quellinstallation.

Der Lizenzschluessel ist der eine Wert, den jede Installation ohnehin hat, und er
liegt im Manager, nicht neben den Archiven. Damit faellt der Grund weg, aus dem die
taegliche Sicherung bisher keine Zugangsdaten enthielt: Eine Passphrase haette
gespeichert werden muessen, und neben den Sicherungen waere sie wirkungslos
gewesen. Jetzt reisen die Zugangsdaten mit, und eine Sicherung uebersteht den
Maschinenwechsel ohne Passphrase.

LicenseBackupCipher: eigener Behaelter .clawdbak. Kopf mit Schluesselprobe, das
Manifest als eigener Abschnitt, das ZIP in 1-MiB-Stuecken mit AES-256-GCM und
Endmarke. PBKDF2 aus Lizenzschluessel und festem Salt, der Schluessel normiert.
Kein RAR (braucht das lizenzpflichtige Herstellerprogramm), kein ZIP mit Kennwort
(kann .NET nicht schreiben, ZipCrypto ist gebrochen, und mit abgeleitetem
Schluessel braechte 7-Zip-Vertraeglichkeit nichts).

Zurueckspielen: Die Schluesselprobe laeuft VOR dem Anhalten der Instanz. Passt
der Schluessel nicht, antwortet der Endpunkt mit 422 und dem Code fremde_lizenz,
und ein Fenster verlangt den Schluessel der Quelle.

ManagerBackups: Gefuehrte Instanzen sichern sich nicht mehr selbst, weil nur der
Manager den Schluessel hat; er liest ihre Einstellungen aus InstanceSettings.json.
Einmal am Tag auch ueber einen Neustart des Managers hinweg. Ohne Lizenzschluessel
wird nichts gesichert, auch nicht ersatzweise unverschluesselt.

FTP (FluentFTP, schon im Loesungsbaum): TLS wo angeboten, requireTls erzwingt es;
Upload unter .part-Namen und danach umbenannt; Aufraeumen auf dem Server je
Instanz; ein gescheiterter Upload laesst die lokale Sicherung stehen. Das
Kennwort liegt verschluesselt in manager.json und geht nie an die Oberflaeche.

Welche Datei zu welcher Instanz gehoert, entscheidet ein Zeitstempel nach dem
Namen und nicht das Praefix - Test und Test_2 werden nicht mehr verwechselt.

Grenze, bewusst und dokumentiert (Konzept 9.10): Wer Lizenzschluessel und Archiv
hat, hat die Zugangsdaten. Der Schluessel ist dem Hersteller bekannt und gilt fuer
alle Instanzen einer Installation.

Nicht ueber die Oberflaeche abgenommen: Fenster fuer die fremde Lizenz und FTP
gegen einen echten Server stehen als Block H in #537.

860 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 11:03:25 +02:00
RichardandClaude Opus 5 dcffcdcff5 Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der
Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der
Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt.

Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das
Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder.

Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass:

Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden.
Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der
Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202
beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf
seiner Frist jedes Mal ab.

InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und
meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist
der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf
dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist.

- ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten,
  Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync
  ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb.
- GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter
  gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt
  genau dann, wenn sie haengt.
- Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten,
  nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz.
- EnsureDeadAsync vor jedem Start.

Weiteres aus dem Review:
- .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/.
  InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt.
- Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein.
- Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus.
- [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand
  abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist.
- Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht.
- Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und
  der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile.

Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535).

806 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 11:15:59 +02:00
RichardandClaude Opus 5 7d4e8b3096 Autostart durch Manager, mit Sicherungsautomat (#528)
Entschieden vom Benutzer am 2026-09-08. Der Schalter heisst
autostartByManager und steht in InstanceSettings.json - bei der Instanz,
nicht beim Manager.

ZWEI DINGE IN EINEM SCHALTER, weil es dieselbe Zusage ist: Der Manager
startet diese Instanz, wenn er selbst hochkommt, und er startet sie wieder,
wenn sie abstuerzt. Ohne den Schalter ruehrt er nichts an - ein Manager,
der nach einem Neustart der Maschine alles hochfaehrt, was er findet,
startet auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Ausgeschaltet
vorbelegt.

DER SICHERUNGSAUTOMAT ist der eigentliche Inhalt. Wieder hochzufahren ist
die einfache Haelfte; die schwierige ist zu erkennen, wann man es lassen
muss. Nach drei Neustarts in zehn Minuten (maxRestartsInWindow,
restartWindowMinutes) setzt der Manager aus und meldet es. Die Instanz
bleibt dann aus, bis jemand sie von Hand startet - und dieser Start raeumt
den Zaehler ab, denn wer von Hand startet, hat entweder etwas geaendert
oder weiss, was er tut. Das Zeitfenster wandert: Eine Instanz, die einmal
im Monat abstuerzt und wieder hochkommt, laeuft nie in die Grenze.

Nur bei einem Absturz, nicht wenn eine Instanz verstummt. Eine stumme
Instanz lebt noch; sie neu zu starten hiesse, sie erst abzuschiessen, und
ob der Manager das von sich aus darf, ist nicht entschieden. Als offene
Frage aufgeschrieben - genau dieser Zustand war der Anlass des Vorhabens.

Der Schalter steht bei der Instanz, weil er eine Eigenschaft dieser Instanz
ist und weil die Instanzdatei dem Instanzprozess gehoert: Sie vom Manager
schreiben zu lassen, waehrend die Instanz laeuft, waeren zwei Schreiber auf
einer Datei. Der Manager liest ihn nur; geaendert wird er auf der
Einstellungsseite der Instanz.

EIN DEFEKT, den erst diese Tests gezeigt haben: StartAsync gab "laeuft
schon" zurueck, wenn die Aufsicht die Instanz fuer laufend hielt - ohne
nachzusehen. Zwischen zwei Aufsichtsdurchgaengen liegen aber Sekunden, und
in denen kann sie wegbrechen. Wer in dieser Luecke "starten" verlangte,
bekam einen Erfolg, hinter dem nichts stand, und der naechste Durchgang
meldete einen Absturz, den niemand mehr erwartete. Jetzt wird gefragt,
bevor zugestimmt wird.

UND EIN TESTDOUBLE, das die Wirklichkeit nicht abbildete: Der falsche
Socket antwortete unabhaengig davon, ob ein Prozess lief. Damit war jeder
Testaufbau, der die Antwort vor dem Hochfahren hinterlegte, stillschweigend
ein anderer Test als beabsichtigt - eine Antwort sagt dem Manager "laeuft
bereits", er uebernimmt, und der Starter wird nie angefasst. Dreimal
passiert. Der falsche Socket haengt jetzt am falschen Starter.

Sicherungen im Manager sind als #530 zurueckgestellt, mit Ausloeser.
Vorab entschieden ist dort nur eines: Zurueckspielen ausschliesslich bei
inaktiver Instanz.

19 neue Tests. Build ohne Warnungen, 793 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 00:01:52 +02:00
RichardandClaude Opus 5 db7abf699f Instanzmanager Stufe 5: Wechseln heisst nach vorn holen (#528, E-M2)
Vorher hiess "Instanz wechseln": Der laufende Prozess faehrt sich herunter
und startet sich mit einer anderen Instanz neu. Wer wechselte, beendete
zwangslaeufig die Instanz, aus der heraus er es tat - und genau dabei hat
sich die Anwendung am 2026-09-08 aufgehaengt (#529). Jetzt laufen alle, und
es kommt eine nach vorn.

Neu: POST /api/instanz/fenster, wieder ausschliesslich ueber den Socket.
Die Instanz holt ihr Fenster SELBST nach vorn; der Manager kennt kein
Fenstersystem und soll keines kennen. Kopflos laeuft die Bitte ins Leere,
und das ist die richtige Antwort. Das letzte Wort hat der Fenstermanager -
Windows laesst einen Hintergrundprozess den Vordergrund nicht einfach an
sich reissen; der kurze Ausflug ueber Topmost half im Versuch, unter Linux
entscheidet der Fenstermanager. Mehr als bitten kann eine Anwendung nicht.

ShutdownSignal ist zu InstanceControl geworden: beenden und Fenster sind
zwei Bitten desselben Absenders ueber denselben Weg. Beenden gilt einmal,
das Fenster beliebig oft - jeder Wechsel auf diese Instanz ist einer.

--managed schaltet den Wechsel im Instanzfenster ab. Der Manager gibt es
jedem Instanzprozess mit; das Fenster graut seinen Instanz-Schalter aus und
erklaert auf Nachfrage, wo gewechselt wird. Zwei Schloesser an derselben
Tuer: Der Knopf ist aus, und der Weg dahinter prueft es noch einmal - denn
hinter ihm wartet ein Selbst-Neustart.

instanceWindows in manager.json, vorbelegt auf true: Jede Instanz behaelt
ihr Fenster. Auf einer Maschine ohne Bildschirmsitzung gehoert false hin.

ABNAHME an echten Fenstern: Instanz ueber den Manager gestartet, PID 18128,
Fenstertitel "ClawdDotNet", Befehlszeile mit --managed. Fenster von aussen
minimiert (IsIconic True), dann POST /instanzen/Instance-Test/fenster:
IsIconic False, im Vordergrund - und PID unveraendert 18128. Nichts neu
gestartet. Das ist die Abnahmebedingung dieser Stufe.

Build ohne Warnungen, 780 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:39:50 +02:00
RichardandClaude Opus 5 a511480b77 Instanzmanager Stufe 4: eine Adresse, ein Zugang, alle Instanzen (#528, E-M5)
Der Managerprozess. ClawdDotNet.Instanzmanager ist eine Konsolenanwendung:
Lizenz pruefen, uebernehmen was laeuft, Weboberflaeche aufhaengen, warten.
Beim Herunterfahren beendet er keine Instanz.

Zwei neue Projekte. ClawdDotNet.Manager.Web traegt die Weboberflaeche -
ohne jeden Verweis auf ClawdDotNet.Web, denn dort haengt App und daran
sechzehn Werkzeugprojekte. ClawdDotNet.ManagerApp ist der Einstiegspunkt.
wwwroot ist aus der Instanz in den Manager gezogen.

DER SCHNITT DER HTTP-FLAECHE: Unter /api/verwaltung steht, was den Manager
angeht - auflisten, anlegen, starten, anhalten. Alles andere unter /api
geht unveraendert an eine Instanz. Er leitet weiter, er implementiert
nicht. Welche Instanz gemeint ist, sagt die Kopfzeile X-Instanz; laeuft
genau eine, ist sie gemeint, und laufen mehrere, wird nachgefragt statt
geraten - eine Anfrage an die falsche Instanz ist schlimmer als eine
abgelehnte.

Der zusammengefuehrte Ereignisstrom haelt je laufender Instanz eine
Zuleitung und schreibt an jedes Ereignis, von wem es kommt. Ergaenzt statt
verpackt: Ein Umschlag waere einfacher gewesen, haette aber jede Ansicht
der Weboberflaeche zum Umschreiben gezwungen.

ABNAHME gegen laufende Prozesse: 401 ohne Token, Oberflaeche ohne Token
200, Instanz ueber den Manager gestartet und angehalten, /api/info und
/api/status unverfaelscht durchgereicht, /events/logs mit
"instanz":"Instance-Test" an jeder Zeile. Manager abgeschossen: Instanz
laeuft weiter. Manager neu gestartet: "1 Instanzen bekannt, 1 laufen
bereits" - uebernommen. E-M6 damit in beide Richtungen belegt.

DREI DEFEKTE, die erst der Lauf gezeigt hat:

1. Der Manager hing an einer Konsolenabfrage nach dem Lizenzschluessel. Ein
   Test auf Console.IsInputRedirected reicht dafuer NICHT: Er beantwortet
   "ist die Eingabe umgeleitet", nicht "kann jemand antworten" - ein
   Prozess ganz ohne Konsole, der gefaehrlichste Fall, ist nicht
   umgeleitet. Der Manager fragt jetzt gar nicht.
2. Eine unlesbare manager.json wurde stillschweigend durch Vorgaben
   ersetzt: falsches Instanzverzeichnis, anderer Port, Lizenzfrage - und
   nichts sagte, woran es lag. LoadProblem meldet den Grund jetzt.
3. Der Instanzprozess erbte CLAWD_CONFIG_DIR vom Manager und legte sich in
   dessen Konfigurationsverzeichnis eine eigene Settings.json an. Eine
   Umgebungsvariable vererbt sich, ein Argument nicht - der Manager nimmt
   sein Verzeichnis jetzt ueber --config.

SharedLoggerProvider ist nach Core gezogen: Es gibt jetzt zwei Webhosts,
die dasselbe brauchen, und sie duerfen einander nicht kennen.

NOCH OFFEN in dieser Stufe: Die Weboberflaeche kennt noch keine Instanzen -
Instanzauswahl, X-Instanz und die Verwaltungsansicht sind Arbeit an
wwwroot. Und webServerPort steht noch in der Instanz.

Build ohne Warnungen, 775 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:19:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 cb56175d20 Instanzmanager: Lizenz und Sub-Token wandern in den Manager (#528, E-M3)
Neues Projekt ClawdDotNet.Licensing. LicenseGate, LicenseWatch, LicenseInfo
und ILicensePrompt sind aus ClawdDotNet.App dorthin gezogen, weil zwei
Prozesse dieselbe Lizenzpruefung brauchen und keiner von beiden den anderen
kennen darf. In Core konnte es nicht landen - dann zoege jedes der sechzehn
Werkzeugprojekte das Deploymentcenter-SDK mit.

Dabei ist die Kopplung an SettingsManager verschwunden. LicenseGate kennt
jetzt nur ILicenseStore: Serveradresse lesen, Schluessel lesen und
schreiben, speichern. Die Anwendung fuehrt ihn in Settings.json, der
Manager in manager.json. Der Torwaechter prueft Schluessel; Dateien
verwaltet er nicht. Auch die Anwendungsversion kommt als Parameter statt
aus einem globalen Zugriff - diese Schicht weiss nicht, welche Anwendung
sie benutzt.

ManagerCore ist die Klammer: eigene Einstellungen, Lizenz, Register,
Meldeweg. Drei Regeln:

- Ohne gueltige Lizenz startet er keine Instanz. Laufende werden trotzdem
  in die Liste genommen - man soll sie sehen und anhalten koennen.
- Ein Widerruf haelt alle an. Der einzige Fall, in dem der Manager das von
  sich aus tut. Ein Serverausfall gehoert ausdruecklich nicht dazu; das SDK
  trennt Urteil und gescheiterten Versuch, und nur das Urteil kommt hier
  an. Sonst naehme ein Netzproblem saemtliche Installationen mit.
- Ohne hinterlegte Lizenzpruefung sperrt er nichts, sonst gaebe es eine
  Henne-Ei-Sperre, bevor jemand einen Schluessel eintragen kann.

Sub-Token je Instanz: Der Manager haelt das Master-Token und tauscht es
beim ANLEGEN einer Instanz gegen ein eigenes (watchdog:ping,
bugtracker:report, einzeln widerrufbar). Beim Anlegen und nicht beim ersten
Start, weil die Instanzdatei dann zweifelsfrei niemandem gehoert - sie
spaeter zu schreiben, waehrend der Instanzprozess laeuft, hiesse zwei
Schreiber auf einer Datei. Fuer Instanzen, die es vor dem Manager schon
gab, wird es vor dem Start nachgeholt. Danach fragt er ueber whoami nach,
ob das Token an ein Projekt gebunden ist (SDK 2.8.1). Ein
fehlgeschlagener Tokenbezug haelt die Instanz nicht auf.

NOCH NICHT VOLLSTAENDIG: Die Instanzen pruefen die Lizenz weiterhin selbst.
Das laesst sich erst abschalten, wenn eine Instanz feststellen kann, ob ein
Manager da ist - vorher entstuende eine Fassung ganz ohne Durchsetzung.

Und ein Testfehler, der zweimal derselbe war: Die Socket-Antwort war
hinterlegt, BEVOR der Manager hochfuhr. Damit sagt man "diese Instanz
laeuft bereits", der Manager uebernimmt sie, der Starter wird nie
angefasst - und der Test prueft etwas anderes, als er behauptet. Es gibt
jetzt eine Hilfsmethode, die das ausschliesst.

Build ohne Warnungen, 774 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:54:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 72b0764d1a Instanzmanager: Register, Einstellungen und stellvertretende Meldung (#528)
Der zweite Teil von Stufe 3. Die Aufsicht ueber eine einzelne Instanz stand
schon; jetzt gibt es die Klammer darum und den Weg nach draussen.

InstanceRegistry haelt je Instanz eine Aufsicht. Zwei Zusagen, beide aus
E-M6: Beim Start wird UEBERNOMMEN, nicht gestartet - ein Manager, der beim
Hochkommen alles hochfaehrt, was er findet, startet nach einem Neustart der
Maschine auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Und beim Beenden
wird nichts beendet: Wer den Manager schliesst, will den Manager
schliessen. Einzige Ausnahme ist StopAllAsync fuer einen Grund, der alle
betrifft - und der heisst Lizenzwiderruf.

SupervisionReporter macht aus einem Befund eine Bugtracker-Meldung,
stellvertretend: mit Prozesskennung, Abschiedscode und dem Ausschnitt aus
dem Instanzprotokoll, der noch auf der Platte liegt. Der Idempotenzschluessel
ist stabil je Instanz und Art - stuerzt dieselbe Instanz wiederholt ab,
zaehlt der Server hoch, statt den Bugtracker mit Zwillingen zu fuellen.

Ein leerer Protokollauszug ist dabei die aussagekraeftigste Zeile der
Meldung und wird ausdruecklich als solche geschrieben. Genau das war der
Zustand am 2026-09-08: Der Prozess wurde erschlagen, bevor sein
Schreibpuffer geleert war, und hinterliess nichts.

manager.json traegt die Felder aus Abschnitt 6 des Konzepts und sonst
nichts. Lizenzschluessel, Master-Token und Web-Token liegen darin
verschluesselt und zur Laufzeit im Klartext - dieselbe Bauart wie die
Anwendungseinstellungen, mit Absicht. Unsinnige Aufsichtswerte werden
eingefangen, weil die Datei von Hand bearbeitbar ist.

InstanceLayout ist nach Core gezogen (ResolveLogDirectory,
ResolveBackupDirectory). Der Manager braucht das Protokollverzeichnis einer
Instanz fuer den Auszug in der Meldung und darf ClawdDotNet.App nicht
kennen; dieselbe Rechnung an zwei Stellen zu fuehren waere die schlechtere
Antwort. AppHost leitet nur noch weiter.

EIN DEFEKT, den erst die eigenen Tests gezeigt haben: Eine angehaltene
Instanz erschien im Register als "Instance-Alpha" statt "Alpha". Die
Aufsicht kennt den Namen erst, wenn die Instanz einmal geantwortet hat, und
eine angehaltene tut das nie - waehrend genau diese Ansicht der Manager
anzeigt. Das Register fuehrt den Namen jetzt aus InstanceSettings.json mit.

Und ein Testdouble, das zu viel behauptet hat: Der falsche Socket
antwortete fuer jedes Verzeichnis dieselbe Instanz. Das laesst Tests gruen
werden, die im Betrieb zwei Instanzen verwechseln wuerden; er antwortet
jetzt je Verzeichnis.

29 neue Tests. Build ohne Warnungen, 766 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:45:22 +02:00
RichardandClaude Opus 5 4ef6d714a8 Instanzmanager Stufe 3: Prozessaufsicht, Start und Stopp (#528)
Der Anlass des ganzen Vorhabens: Am 2026-09-08 hat sich eine Instanz
aufgehaengt und wurde von Windows beendet. Zu diesem Vorgang steht keine
einzige Zeile in den Instanzprotokollen, kein Bugtracker-Eintrag, kein
Watchdog-Alarm - weil Meldeweg und Watchdog in genau dem Prozess lebten,
ueber den sie haetten berichten sollen. Ab jetzt sieht jemand anders hin.

Neu ist ClawdDotNet.Manager mit genau EINEM Projektverweis: Core. Das ist
keine Sparsamkeit, sondern die halbe Architektur - App schleppt sechzehn
Werkzeugprojekte hinter sich her, und "keine Werkzeuge im Manager" soll
eine Eigenschaft des Bauplans sein und keine Absichtserklaerung.

DIE ENTSCHEIDUNG, AN DER ALLES HAENGT: Die Aufsicht fragt den Socket, nicht
die Prozessliste. Die Prozessliste sagt, dass etwas da ist. Sie sagt nicht,
ob es noch arbeitet - und genau das war der Zustand, den niemand bemerkt
hat. Ein Durchgang kennt drei Antworten: Socket antwortet, sie laeuft.
Socket schweigt und der Prozess ist weg, Absturz mit Abschiedscode. Socket
schweigt und der Prozess lebt, verstummt - aber erst nach mehreren
Fehlversuchen in Folge, denn ein Alarm bei jedem Aussetzer ist nach einer
Woche der Alarm, den niemand mehr liest.

Ein Start gilt erst, wenn die Instanz antwortet. Zwischen "der Prozess
laeuft" und "die Instanz laeuft" liegen Datenbank, Agenten und Kestrel; wer
nur auf Process.Start wartet, haelt eine Instanz fuer gestartet, die gleich
an einer kaputten Konfiguration scheitert.

Angehalten wird durch Bitten. Neu auf der Instanzseite:
POST /api/instanz/beenden, ausschliesslich ueber den Socket - ueber TCP
gibt es den Endpunkt nicht, auch mit gueltigem Token nicht, und er
antwortet dort 404 statt 403. Die Lebensdauer einer Instanz gehoert dem
Manager; eine Browsersitzung soll den Prozess, der sie bedient, nicht
beenden koennen. Ausgeloest wird der Wunsch erst nach dem Absenden der
Antwort (Response.OnCompleted), sonst bekaeme der Manager statt einer
Zusage einen Verbindungsabbruch und hielte ihn fuer einen Fehlschlag.

Wiederfinden nach einem Managerausfall (E-M6): Die Zustandsdatei
instance-state.json ist der Hinweis, der Socket ist der Beweis. Erst wird
gefragt, wer da antwortet; nur bei gleicher Instanzkennung wird die
Prozesskennung aus der Datei angefasst. Andersherum fuehrt eine
wiederverwendete Nummer nach einem Neustart der Maschine geradewegs dazu,
ein fremdes Programm zu beaufsichtigen und beim Anhalten zu beenden.

Selbsttaetiger Neustart ist bewusst NICHT gebaut. Die Abnahmebedingung
lautet "merkt es und meldet es", und zum Neustarten trifft das Konzept
keine Entscheidung; eine Instanz in einer Schleife wieder hochzufahren,
die jedes Mal abstuerzt, waere die falsche Vorgabe fuer etwas, das niemand
entschieden hat. Als offene Frage aufgeschrieben.

ABNAHME, mit echten Prozessen gemessen: Manager startet Instanz Test in
0,7 s, identifiziert sie ueber die Named Pipe, schreibt die Zustandsdatei
(pid 54476, id d68af6fd). Prozess von aussen abgeschossen. Naechster
Durchgang: Crashed, Code -1, meldenswert, Zustandsdatei weggeraeumt. Dazu
20 Tests gegen gesteuerte Prozesse - ein Absturz zum gewuenschten Zeitpunkt
und eine wiederverwendete Prozesskennung sind mit einem echten Programm
nicht herzustellen.

Noch offen in dieser Stufe: Instanzen anlegen, Lizenz im Manager,
Sub-Token je Instanz, und der Managerprozess selbst.

Build ohne Warnungen, 737 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:32:28 +02:00