Testinstanz 2026-10-02: write mit destinationPath statt path loeste auf die
Wurzel des Arbeitsbereichs auf; die Ausnahme nannte den absoluten Ordner.
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- Core/Documents/DocumentText: text of .docx (paragraphs, tables as rows),
.xlsx (sheet by sheet, every cell at its column, stored values not
formulas) and plain text/CSV. No DTD, no external references, every part
bounded against zip bombs. PDF is named as not readable yet.
- Mail: read_message lists attachments; read_attachment returns the text;
save_attachment keeps the file in the agent's workspace (never over an
existing file, never outside).
- FileRW read/read_many return Word and Excel files as text; writing them
stays refused.
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- "shared:betrieb/protokoll.md" wird zu workspace + Pfad (wie FTP/RocketChat seit #718);
muss zu einem angegebenen workspace passen, eine Pfadliste nennt nur einen Bereich
- read_many mit Muster: Hinweis auf einen anderen Bereich nur, wenn dort Dateien passen;
ohne Pfad und Muster kein Hinweis (die Wurzel gibt es ueberall)
- verweigerter Pfad: kein doppeltes "Access denied", Warnung statt ERR mit Stacktrace
- Tests: WorkspaceInPathTests (6)
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Eigene inhaltsadressierte Ablage (Agents/.history/objects, SHA-256) statt Git,
Journal FileHistory in state.db. Jeder Schreibweg - FileRW write/append/copy/
delete/stock_add, FTP- und RocketChat-Downloads - legt die alte Fassung ab und
verbucht die Aenderung mit RunId. Externe Aenderungen findet ein Abgleich beim
Start und stuendlich. Aufbewahrung nach Tagen und Fassungen, verwaiste Objekte
werden entfernt. WebUI: Dateiverlauf mit Filter, Diff und Wiederherstellen nur
durch den Menschen mit Grund.
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FileLedger merkt je Agent die gelesene Fassung einer Datei in gemeinsamen
Bereichen. write, copy und Downloads (FTP, RocketChat) ersetzen eine Datei nur,
wenn sie seit dem Lesen unveraendert ist; eine fremde Datei nicht ungelesen.
append bleibt ungeprueft, macht aeltere Lesestaende aber ungueltig.
Abgelehnte Schreibvorgaenge: eigener Audit-Status Conflict, Tabelle
FileConflicts, Hotspots (>= 3 in 7 Tagen) in der Teamuebersicht.
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- WorkspaceConfig in der Instanzkonfiguration: Id, Name, Zweck,
Eigentuemer-Einheit, Mitglieder (Einheit oder Agent, Stufe Read/Write/
Manage, Untereinheiten ein/aus), geschuetzte Pfade. Das Recht steht am
Bereich, nicht am Agenten.
- OrgChart: AccessTo, WorkspacesFor, UnitWorkspace; Problems nennt
ungueltige Ids und tote Verweise. WorkspaceLayout: Bereiche liegen unter
Agents/SharedWorkspaces/<id>/, neben dem unveraenderten SharedWorkspace.
- FileRW: workspace ist ein Name - personal, shared (wie bisher ueber
sharedAccessLevel), unit (eigene Einheit) oder eine Bereichs-Id. Ein
unbekannter und ein nicht erlaubter Bereich bekommen dieselbe Antwort.
Loeschen braucht Manage wie frueher Admin. Der #662-Hinweis sucht in allen
erlaubten Bereichen.
- Mit Einheiten ist shared:/tasks/ fuer FileRW gesperrt: Aufgaben laufen
ueber das Brett, sonst umginge eine direkt geschriebene Datei Brett- und
Adressbuchpruefung. Ohne Einheiten unveraendert.
- Organisationsabschnitt im Prompt nennt die Bereiche mit Stufe und Zweck.
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Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.
Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht
Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.
Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.
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Die Betriebskontrolle im Testbetrieb meldete Stundendateien als fehlend, die
es gab: 105 Eintraege in der Reihenfolge des Dateisystems, vierzeilig als
eingeruecktes JSON. list liefert jetzt die 50 zuletzt geaenderten Eintraege,
neueste zuerst, eine Zeile je Eintrag, mit Gesamtzahl im Kopf; pattern, sort,
order und limit steuern das.
Dabei aufgefallen (#675): Directory.GetFiles wertet Trennzeichen im Muster
aus - pattern "../*" fuehrte an der Pfadpruefung vorbei aus dem Verzeichnis
heraus, in list wie in read_many. Muster mit '/', '\' oder '..' werden jetzt
abgewiesen.
Und derselbe Befund ist keine zweite Aufgabe (#674): task_find beantwortet
die Frage vor dem Anlegen, task_create legt bei gleichbedeutendem Titel einer
offenen Aufgabe keine zweite an, sondern vermerkt das erneute Auftreten an
der bestehenden. force=true geht trotzdem, Erledigtes blockiert nichts.
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#663: Neue Aktion read_many liest mehrere Dateien in einem Aufruf - entweder
paths (Liste) oder path (Verzeichnis) mit pattern. Gedeckelt auf 50 Dateien und
200.000 Zeichen; was nicht mehr hineinpasst, wird namentlich genannt, damit der
Agent gezielt nachholen kann. Anlass: Der Tagesabschluss im Testbetrieb las 24
Stundendateien einzeln und starb zweimal an der Schrittgrenze - die soll
Endlosschleifen abfangen, nicht ehrliche Arbeit.
#662: Schlaegt read oder list fehl, weil der Pfad im anderen Workspace liegt,
sagt die Fehlermeldung das - aber nur, wenn der Agent diesen Workspace auch
benutzen darf. Guenstige Modelle vergassen workspace "shared" regelmaessig und
verbrauchten mit jedem Rateversuch einen Schritt.
Dateipruefung, Endungen und Workspace-Grenze gelten in read_many unveraendert;
eine verbotene Endung wird uebergangen statt den Lauf zu kippen.
Version 0.1.14.
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#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben
Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen,
Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre
Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis
auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis.
append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei
neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der
falsche Handel.
#554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR
der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich
alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht
durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe:
Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere
"richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start,
was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und
berichtet; entscheiden soll der Aufrufer.
Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT
protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf
gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie
ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled.
#555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW.
Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server
angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier
raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich
nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand
automatisch geraderuecken.
#556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer
wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die
Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so
schnell aus, wie es ist.
Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF
NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die
Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im
Betrieb beim Anwender.
Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei
Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert,
unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst
nach Rechtepruefung und Staging geschrieben.
23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle Behebungen auf der Linux-Test-VM gegengeprueft (Ubuntu, .NET 10.0.111):
Build 0 Warnungen / 0 Fehler, 637 Tests gruen, 1 uebersprungen (WindowsFact).
Sicherheit und Zielplattform
#373 PathBoundary.Canonicalize fiel offen aus. File.ResolveLinkTarget wirft
fuer einen fehlenden Abschnitt FileNotFoundException; der catch(IOException)
verliess daraufhin die GANZE Aufloesung mit dem unaufgeloesten Pfad - und
der besteht jede Praefixpruefung. Der Symlink-Schutz war damit bei jedem
Schreibvorgang wirkungslos. Jetzt ueber FileSystemInfo.LinkTarget, und
TryCanonicalize meldet "nicht bestimmbar", statt fail-open durchzureichen.
#374 WorkspacePath weist den Backslash rundheraus ab, wie den Doppelpunkt.
Eine Schreibweise statt einer Sonderregel je Windows-Form.
#375 Log-Verzeichnis: leer heisst "Anwendungseinstellung"; ein relativer Wert
zaehlt gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis
des Prozesses. Ein systemd-Dienst landet nicht mehr auf /Logs.
Agentenkommunikation
#206 Delegationskette gegen A->B->A (Test A13). Zyklusfrei per Bauart, dazu
MaxDelegationDepth gegen die Staffel, die niemand beauftragt hat.
#461 Zwei unabhaengige Ketten ueber Kreuz - beim Beheben von #206 gefunden und
reproduziert. Ein delegierter Lauf wartet nur noch begrenzt auf ein fremdes
Gate; ein Chat vom Menschen reiht sich weiter unbegrenzt ein.
#234 Instanz-Id wird durchgereicht statt aus einem nur beilaeufig gesetzten Feld
gelesen.
Betrieb und Oberflaeche
#376 Log-Ansicht chronologisch statt gruppiert je Moduldatei, mit Stacktraces
an ihrer Meldung - auch ueber Taktgrenzen hinweg.
#377 Info-Tabelle: feste Spaltenbreiten, damit ein langer Aenderungstext den
anderen Spalten nicht den Platz nimmt.
#378 Sicherung: Mindestabstand zwischen Ueberschrift und Schaltflaechenleiste.
#379 Hellmodus: drei von vier gedaempften Textpinseln lagen unter 4,5:1. Die
helle Palette ist als Ganzes verschoben, damit die Staffelung sichtbar
bleibt statt auf einen Wert zusammenzufallen.
Hygiene
#233 stock_add: der Indexstand wird innerhalb der Sperre festgehalten.
#235 Zeitumstellung: eine nicht existierende Ortszeit wird auf den ersten
Zeitpunkt nach der Luecke verschoben statt uebersprungen (R4, R5).
#236 45 Nullable-Warnungen und eine CA1416 - nicht unterdrueckt, sondern die
Stellen so umgebaut, dass die Zusage nachvollziehbar wird. Mail meldet
jetzt, WELCHER Zugangsschluessel fehlt, statt an einer
KeyNotFoundException zu scheitern.
#203 Kompaktiert wird vor dem API-Aufruf statt danach; die gemessenen
Prompt-Groessen kalibrieren die Schaetzung je Modell.
Neu: tests/ClawdDotNet.App.Tests - fuer #375 und #376 gab es keinen Ort fuer
Tests. Dazu Regressionstests fuer jede Behebung; jeder wurde gegen den alten
Stand geprueft, damit belegt ist, dass er den Fehler faengt.
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S5 — Die Domain-Whitelist wurde nur auf die Ausgangs-URL angewendet, HttpClient
folgte Weiterleitungen aber selbst. Eine erlaubte Domain konnte damit auf
beliebige interne Adressen weiterleiten: Router, NAS, der Git-Server im LAN,
Cloud-Metadatendienste. Der Agent haette deren Inhalt zurueckgeliefert.
UrlGuard prueft Schema, private und lokale Netzbereiche sowie die Whitelist.
AllowAutoRedirect ist abgeschaltet; Weiterleitungen werden einzeln aufgeloest und
JEDER Zwischenschritt erneut geprueft, begrenzt auf fuenf Spruenge.
Nebenbei behoben: Die alte www-Behandlung ersetzte die Zeichenfolge ueber den
ganzen Hostnamen, aus mywww.example.com wurde myexample.com. Und die
Subdomain-Pruefung achtet jetzt auf den Punkt, sodass example.com.attacker.net
nicht mehr als Treffer fuer example.com durchgeht.
S6 — Die Pfadpruefung in FileRW verglich nur Zeichenketten-Praefixe. Ohne
abschliessenden Verzeichnistrenner erlaubte ein Root wie Agent-X\Workspace damit
auch Zugriffe auf Agent-X\Workspace-Backup. WorkspacePath vergleicht jetzt auf
Verzeichnisgrenzen und lehnt zusaetzlich absolute Pfade, UNC-Freigaben und
Alternate Data Streams ab.
Das Dateisystem wird in den Tests bewusst nicht abstrahiert — sie sollen die
echte Windows-Pfadsemantik pruefen. Eine Abstraktion wuerde genau die
Fehlerklasse verstecken, um die es geht.
B12 — Der Client warf bei jedem Nicht-2xx sofort; ein einzelnes HTTP 429 beendete
damit einen kompletten geplanten Lauf, obwohl Rate-Limits und kurze 5xx bei
OpenRouter Normalbetrieb sind. RetryPolicy wiederholt 408/425/429/5xx mit
exponentiellem Backoff und Streuung, respektiert ein Retry-After des Servers und
deckelt die Wartezeit. Dauerhafte Fehler wie 401 werden nicht wiederholt.
Die Wartefunktion ist injizierbar, damit die Tests nicht wirklich warten.
264 Tests gruen (116 Core, 148 Tools).
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