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Instanzmanager Stufe 4: eine Adresse, ein Zugang, alle Instanzen (#528, E-M5)
Der Managerprozess. ClawdDotNet.Instanzmanager ist eine Konsolenanwendung: Lizenz pruefen, uebernehmen was laeuft, Weboberflaeche aufhaengen, warten. Beim Herunterfahren beendet er keine Instanz. Zwei neue Projekte. ClawdDotNet.Manager.Web traegt die Weboberflaeche - ohne jeden Verweis auf ClawdDotNet.Web, denn dort haengt App und daran sechzehn Werkzeugprojekte. ClawdDotNet.ManagerApp ist der Einstiegspunkt. wwwroot ist aus der Instanz in den Manager gezogen. DER SCHNITT DER HTTP-FLAECHE: Unter /api/verwaltung steht, was den Manager angeht - auflisten, anlegen, starten, anhalten. Alles andere unter /api geht unveraendert an eine Instanz. Er leitet weiter, er implementiert nicht. Welche Instanz gemeint ist, sagt die Kopfzeile X-Instanz; laeuft genau eine, ist sie gemeint, und laufen mehrere, wird nachgefragt statt geraten - eine Anfrage an die falsche Instanz ist schlimmer als eine abgelehnte. Der zusammengefuehrte Ereignisstrom haelt je laufender Instanz eine Zuleitung und schreibt an jedes Ereignis, von wem es kommt. Ergaenzt statt verpackt: Ein Umschlag waere einfacher gewesen, haette aber jede Ansicht der Weboberflaeche zum Umschreiben gezwungen. ABNAHME gegen laufende Prozesse: 401 ohne Token, Oberflaeche ohne Token 200, Instanz ueber den Manager gestartet und angehalten, /api/info und /api/status unverfaelscht durchgereicht, /events/logs mit "instanz":"Instance-Test" an jeder Zeile. Manager abgeschossen: Instanz laeuft weiter. Manager neu gestartet: "1 Instanzen bekannt, 1 laufen bereits" - uebernommen. E-M6 damit in beide Richtungen belegt. DREI DEFEKTE, die erst der Lauf gezeigt hat: 1. Der Manager hing an einer Konsolenabfrage nach dem Lizenzschluessel. Ein Test auf Console.IsInputRedirected reicht dafuer NICHT: Er beantwortet "ist die Eingabe umgeleitet", nicht "kann jemand antworten" - ein Prozess ganz ohne Konsole, der gefaehrlichste Fall, ist nicht umgeleitet. Der Manager fragt jetzt gar nicht. 2. Eine unlesbare manager.json wurde stillschweigend durch Vorgaben ersetzt: falsches Instanzverzeichnis, anderer Port, Lizenzfrage - und nichts sagte, woran es lag. LoadProblem meldet den Grund jetzt. 3. Der Instanzprozess erbte CLAWD_CONFIG_DIR vom Manager und legte sich in dessen Konfigurationsverzeichnis eine eigene Settings.json an. Eine Umgebungsvariable vererbt sich, ein Argument nicht - der Manager nimmt sein Verzeichnis jetzt ueber --config. SharedLoggerProvider ist nach Core gezogen: Es gibt jetzt zwei Webhosts, die dasselbe brauchen, und sie duerfen einander nicht kennen. NOCH OFFEN in dieser Stufe: Die Weboberflaeche kennt noch keine Instanzen - Instanzauswahl, X-Instanz und die Verwaltungsansicht sind Arbeit an wwwroot. Und webServerPort steht noch in der Instanz. Build ohne Warnungen, 775 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager: Register, Einstellungen und stellvertretende Meldung (#528)
Der zweite Teil von Stufe 3. Die Aufsicht ueber eine einzelne Instanz stand schon; jetzt gibt es die Klammer darum und den Weg nach draussen. InstanceRegistry haelt je Instanz eine Aufsicht. Zwei Zusagen, beide aus E-M6: Beim Start wird UEBERNOMMEN, nicht gestartet - ein Manager, der beim Hochkommen alles hochfaehrt, was er findet, startet nach einem Neustart der Maschine auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Und beim Beenden wird nichts beendet: Wer den Manager schliesst, will den Manager schliessen. Einzige Ausnahme ist StopAllAsync fuer einen Grund, der alle betrifft - und der heisst Lizenzwiderruf. SupervisionReporter macht aus einem Befund eine Bugtracker-Meldung, stellvertretend: mit Prozesskennung, Abschiedscode und dem Ausschnitt aus dem Instanzprotokoll, der noch auf der Platte liegt. Der Idempotenzschluessel ist stabil je Instanz und Art - stuerzt dieselbe Instanz wiederholt ab, zaehlt der Server hoch, statt den Bugtracker mit Zwillingen zu fuellen. Ein leerer Protokollauszug ist dabei die aussagekraeftigste Zeile der Meldung und wird ausdruecklich als solche geschrieben. Genau das war der Zustand am 2026-09-08: Der Prozess wurde erschlagen, bevor sein Schreibpuffer geleert war, und hinterliess nichts. manager.json traegt die Felder aus Abschnitt 6 des Konzepts und sonst nichts. Lizenzschluessel, Master-Token und Web-Token liegen darin verschluesselt und zur Laufzeit im Klartext - dieselbe Bauart wie die Anwendungseinstellungen, mit Absicht. Unsinnige Aufsichtswerte werden eingefangen, weil die Datei von Hand bearbeitbar ist. InstanceLayout ist nach Core gezogen (ResolveLogDirectory, ResolveBackupDirectory). Der Manager braucht das Protokollverzeichnis einer Instanz fuer den Auszug in der Meldung und darf ClawdDotNet.App nicht kennen; dieselbe Rechnung an zwei Stellen zu fuehren waere die schlechtere Antwort. AppHost leitet nur noch weiter. EIN DEFEKT, den erst die eigenen Tests gezeigt haben: Eine angehaltene Instanz erschien im Register als "Instance-Alpha" statt "Alpha". Die Aufsicht kennt den Namen erst, wenn die Instanz einmal geantwortet hat, und eine angehaltene tut das nie - waehrend genau diese Ansicht der Manager anzeigt. Das Register fuehrt den Namen jetzt aus InstanceSettings.json mit. Und ein Testdouble, das zu viel behauptet hat: Der falsche Socket antwortete fuer jedes Verzeichnis dieselbe Instanz. Das laesst Tests gruen werden, die im Betrieb zwei Instanzen verwechseln wuerden; er antwortet jetzt je Verzeichnis. 29 neue Tests. Build ohne Warnungen, 766 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |