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cffd6f4b77 |
Bugtracker-Durchgang: 13 Bugs behoben, Build ohne Warnungen
Alle Behebungen auf der Linux-Test-VM gegengeprueft (Ubuntu, .NET 10.0.111): Build 0 Warnungen / 0 Fehler, 637 Tests gruen, 1 uebersprungen (WindowsFact). Sicherheit und Zielplattform #373 PathBoundary.Canonicalize fiel offen aus. File.ResolveLinkTarget wirft fuer einen fehlenden Abschnitt FileNotFoundException; der catch(IOException) verliess daraufhin die GANZE Aufloesung mit dem unaufgeloesten Pfad - und der besteht jede Praefixpruefung. Der Symlink-Schutz war damit bei jedem Schreibvorgang wirkungslos. Jetzt ueber FileSystemInfo.LinkTarget, und TryCanonicalize meldet "nicht bestimmbar", statt fail-open durchzureichen. #374 WorkspacePath weist den Backslash rundheraus ab, wie den Doppelpunkt. Eine Schreibweise statt einer Sonderregel je Windows-Form. #375 Log-Verzeichnis: leer heisst "Anwendungseinstellung"; ein relativer Wert zaehlt gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis des Prozesses. Ein systemd-Dienst landet nicht mehr auf /Logs. Agentenkommunikation #206 Delegationskette gegen A->B->A (Test A13). Zyklusfrei per Bauart, dazu MaxDelegationDepth gegen die Staffel, die niemand beauftragt hat. #461 Zwei unabhaengige Ketten ueber Kreuz - beim Beheben von #206 gefunden und reproduziert. Ein delegierter Lauf wartet nur noch begrenzt auf ein fremdes Gate; ein Chat vom Menschen reiht sich weiter unbegrenzt ein. #234 Instanz-Id wird durchgereicht statt aus einem nur beilaeufig gesetzten Feld gelesen. Betrieb und Oberflaeche #376 Log-Ansicht chronologisch statt gruppiert je Moduldatei, mit Stacktraces an ihrer Meldung - auch ueber Taktgrenzen hinweg. #377 Info-Tabelle: feste Spaltenbreiten, damit ein langer Aenderungstext den anderen Spalten nicht den Platz nimmt. #378 Sicherung: Mindestabstand zwischen Ueberschrift und Schaltflaechenleiste. #379 Hellmodus: drei von vier gedaempften Textpinseln lagen unter 4,5:1. Die helle Palette ist als Ganzes verschoben, damit die Staffelung sichtbar bleibt statt auf einen Wert zusammenzufallen. Hygiene #233 stock_add: der Indexstand wird innerhalb der Sperre festgehalten. #235 Zeitumstellung: eine nicht existierende Ortszeit wird auf den ersten Zeitpunkt nach der Luecke verschoben statt uebersprungen (R4, R5). #236 45 Nullable-Warnungen und eine CA1416 - nicht unterdrueckt, sondern die Stellen so umgebaut, dass die Zusage nachvollziehbar wird. Mail meldet jetzt, WELCHER Zugangsschluessel fehlt, statt an einer KeyNotFoundException zu scheitern. #203 Kompaktiert wird vor dem API-Aufruf statt danach; die gemessenen Prompt-Groessen kalibrieren die Schaetzung je Modell. Neu: tests/ClawdDotNet.App.Tests - fuer #375 und #376 gab es keinen Ort fuer Tests. Dazu Regressionstests fuer jede Behebung; jeder wurde gegen den alten Stand geprueft, damit belegt ist, dass er den Fehler faengt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e5067cae70 |
Sicherheitsluecken S1, S2 und S3 schliessen
Neues Testprojekt tests/ClawdDotNet.Tools.Tests. Die Angriffsfaelle aus der Bestandsaufnahme bleiben darin dauerhaft als Testfaelle dokumentiert — zusammen mit Gegenproben, damit die Fixes nicht zu streng werden und legitime Nutzung blockieren. S3 — DirectAPI gab die abgerufene URL als Quelle an das Modell zurueck, samt API-Schluessel im Query-String. Der Schluessel landete damit im Konversationskontext, wurde bei jedem Folgeschritt erneut gesendet, in ChatContext.json geschrieben und in die Logs uebernommen. UrlSanitizer maskiert sensible Query-Parameter; auch die Fehlermeldungen sind betroffen und werden bereinigt. S2 — Die Kanal-/Video-Angabe wurde ungeprueft in eine Argument-Zeichenkette fuer yt-dlp interpoliert. UseShellExecute=false verhindert Shell-Metazeichen, nicht aber Options-Injection: yt-dlp kennt die Option --exec, die beliebige Befehle ausfuehrt. Kritisch, weil der Agent untrusted Inhalte verarbeitet — eine Prompt-Injection darin konnte ihn dazu bringen, genau so einen Wert zu setzen. YouTubeUrl validiert Handles und URLs gegen die zulaessigen YouTube-Hosts und lehnt alles ab, was mit einem Bindestrich beginnt. Die Argumente gehen jetzt einzeln ueber ProcessStartInfo.ArgumentList, die Adresse steht hinter dem Optionsende-Trenner. Der ffmpeg-Aufruf wurde ebenso umgestellt. S1 — Die Tabellen-Whitelist suchte den erlaubten Namen als Teilzeichenkette irgendwo im Statement, auch in Kommentaren. Bei einer Freigabe fuer prices genuegte deshalb ein DELETE auf users mit einem Kommentar, der prices enthielt, um eine beliebige Tabelle zu loeschen. Umgekehrt galten harmlose Abfragen, die ein Schluesselwort nur als Wert enthielten, faelschlich als Schreibzugriff. SqlGuard entfernt zuerst Kommentare und String-Literale, lehnt mehrere Statements ab, bestimmt die Operation am ersten Schluesselwort und extrahiert Tabellennamen gezielt hinter FROM/JOIN/INTO/UPDATE/TABLE — inklusive kommagetrennter Listen mit Aliassen. JEDE referenzierte Tabelle muss freigegeben sein, nicht irgendeine. Ohne Whitelist wird nichts durchgelassen. Die MongoDB-Pruefung vergleicht den Collection-Namen jetzt exakt statt per Teilzeichenkette. 178 Tests gruen (91 Core, 87 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |