- Aktionen describe (alle Spalten einer freigegebenen Tabelle, mit dem Satz, dass nicht
Genanntes nicht existiert) und tables (freigegebene Tabellen, vorhanden oder fehlend)
- "Unknown column" / "no such table" usw. werden mit dem Vorhandenen beantwortet -
MySQL, Postgres, SQL Server, SQLite; nur fuer freigegebene Tabellen
- SQLite als Datenbanktyp; die Abfragen schreibt das Werkzeug selbst, PRAGMA bleibt im
Agenten-SQL verboten
- MongoDB: describe nennt die Felder aus den Dokumenten
- describe/tables sind Lesezugriffe (Freigabeschluessel select), Vorpruefung der Tabelle
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- IAgentTool.ReadsForeignContent: Werkzeuge mit Aussenkontakt erklaeren sich selbst
(WebFetch, WebMonitor, DirectAPI, Mail, RocketChat, Telegram, TelegramClient,
SocialMediaManager, FTP, Database); AgentConfig.TreatAsForeignReader kann nur verschaerfen
- ReportingLine: Stufe aus den Werkzeugen, "wer steht darueber", Pruefung des Wegs nach oben
(nie Aenderungen an Aufgaben darueber, nur eine Ebene hoch, Fremdinhalt-Stufe gar kein
Freitext) und Rahmung als untrusted_content
- Engine: Nachricht und Spawn nach oben geprueft, Text der Fremdinhalt-Stufe kommt gerahmt an
- Taskboard: task_create/update/comment, reopen und die Dubletten-Notiz folgen dem Berichtsweg
- Dispatcher: Aufgaben von Agenten der Fremdinhalt-Stufe gehen gerahmt in den Lauf
- TaskReports: Erledigt-Signal und Systemmeldung (in Pruefung, blockiert, abgebrochen) an den
Auftraggeber, je Zustand einmal, gesammelt in einer offenen Aufgabe je Empfaenger
- OrgBriefing nennt den Berichtsweg; WebUI zeigt Stufe und Schalter am Agenten
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Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.
Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht
Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.
Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.
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#643: Entscheidungen wecken den Agenten nur noch bei Ablehnung oder gescheiterter
Ausfuehrung, gesammelt in einer Aufgabe je Agent (5 min Ruhefenster), frisch per
@new:agent statt im fortgefuehrten Chatverlauf. Eine einmalige Aufgabe, deren Lauf
wegen Budget oder Herunterfahren gar nicht stattfand, bleibt faellig (Wiedervorlage
nach 30 min) statt mit gesetztem Marker liegenzubleiben.
#641: Rechte stehen in der Werkzeugkonfiguration des Agenten (erlaubt/verboten).
Erlaubtes laeuft, Nicht-Erlaubtes wird einzeln vorgelegt statt verweigert, Verbotenes
gar nicht erst. "Gleichartiges kuenftig erlauben" erteilt eine widerrufbare
Dauerfreigabe je Agent/Werkzeug/Operation; nach drei gleichartigen Freigaben schlaegt
die Oberflaeche sie vor. Aenderungen an Agenten bleiben ausnahmslos freigabepflichtig.
Database: Operation ist das SQL-Schluesselwort; die eigene Zugriffspruefung greift nur
noch ohne Freigabestelle (AgentToolContext.FreigabeGeprueft). WebUI: Rechte-Tabelle je
Werkzeug, Dauerfreigaben mit Widerruf.
Version 0.1.11.
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#631: Derselbe Vorschlag (gleicher Agent, gleiches Werkzeug, gleiche Argumente unabhaengig
von Schluesselreihenfolge) wird nicht erneut angelegt - der Agent erfaehrt die bestehende
Nummer. Offene Vorschlaege verfallen nach 24 h (Status Expired).
#609: Werkzeuge koennen den Freigabeschluessel aus dem Inhalt bestimmen
(IAgentTool.StagingAktion). Database: SELECT/SHOW/DESCRIBE -> query, INSERT/UPDATE/DELETE
-> write, DDL -> schema; write und schema sind freigabepflichtig. Ausgefuehrt wird nach
Statement-Art, schreibende Statements melden die Zeilenzahl.
#579: Database-Vorpruefung (Zugriffsebene, Tabellenfreigabe, SqlGuard) - was das Werkzeug
ablehnen wuerde, kommt nicht mehr in die Freigabeliste.
#610: SqlGuard ueberspringt IF [NOT] EXISTS und erkennt DESCRIBE/DESC <tabelle>.
#632: WebFetch fetch mit filter liefert aus JSON/JSONP nur passende Eintraege; beim
Blaettern durch grosses JSON empfiehlt der Hinweis den filter.
Version 0.1.10.
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Neues Testprojekt tests/ClawdDotNet.Tools.Tests. Die Angriffsfaelle aus der
Bestandsaufnahme bleiben darin dauerhaft als Testfaelle dokumentiert — zusammen
mit Gegenproben, damit die Fixes nicht zu streng werden und legitime Nutzung
blockieren.
S3 — DirectAPI gab die abgerufene URL als Quelle an das Modell zurueck, samt
API-Schluessel im Query-String. Der Schluessel landete damit im
Konversationskontext, wurde bei jedem Folgeschritt erneut gesendet, in
ChatContext.json geschrieben und in die Logs uebernommen. UrlSanitizer maskiert
sensible Query-Parameter; auch die Fehlermeldungen sind betroffen und werden
bereinigt.
S2 — Die Kanal-/Video-Angabe wurde ungeprueft in eine Argument-Zeichenkette fuer
yt-dlp interpoliert. UseShellExecute=false verhindert Shell-Metazeichen, nicht
aber Options-Injection: yt-dlp kennt die Option --exec, die beliebige Befehle
ausfuehrt. Kritisch, weil der Agent untrusted Inhalte verarbeitet — eine
Prompt-Injection darin konnte ihn dazu bringen, genau so einen Wert zu setzen.
YouTubeUrl validiert Handles und URLs gegen die zulaessigen YouTube-Hosts und
lehnt alles ab, was mit einem Bindestrich beginnt. Die Argumente gehen jetzt
einzeln ueber ProcessStartInfo.ArgumentList, die Adresse steht hinter dem
Optionsende-Trenner. Der ffmpeg-Aufruf wurde ebenso umgestellt.
S1 — Die Tabellen-Whitelist suchte den erlaubten Namen als Teilzeichenkette
irgendwo im Statement, auch in Kommentaren. Bei einer Freigabe fuer prices
genuegte deshalb ein DELETE auf users mit einem Kommentar, der prices enthielt,
um eine beliebige Tabelle zu loeschen. Umgekehrt galten harmlose Abfragen, die
ein Schluesselwort nur als Wert enthielten, faelschlich als Schreibzugriff.
SqlGuard entfernt zuerst Kommentare und String-Literale, lehnt mehrere Statements
ab, bestimmt die Operation am ersten Schluesselwort und extrahiert Tabellennamen
gezielt hinter FROM/JOIN/INTO/UPDATE/TABLE — inklusive kommagetrennter Listen mit
Aliassen. JEDE referenzierte Tabelle muss freigegeben sein, nicht irgendeine.
Ohne Whitelist wird nichts durchgelassen. Die MongoDB-Pruefung vergleicht den
Collection-Namen jetzt exakt statt per Teilzeichenkette.
178 Tests gruen (91 Core, 87 Tools).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>