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RichardandClaude Opus 5.5 67649559f5 Grossaufgaben und Sonderbudget (#717, Stufe 2+3)
Eine Aufgabe, deren eigene Schaetzung (gemessen, Geschwister oder Autor)
ueber der Haelfte der Tageskostengrenze liegt, bekommt zuerst einen
Planungslauf: teilen (Teile unter der Elternaufgabe) oder Sonderbudget
beantragen. Danach wartet sie auf ihre Teile bzw. die Freigabe und laeuft
einmal zum Zusammenfuehren.

Sonderbudget ueber Escalation.request_budget, ausnahmslos freigabepflichtig
(auch gegen Werkzeugkonfiguration und Dauerfreigabe). Laeufe im Baum ziehen
den Topf statt der Tagesgrenzen, tragen BudgetPot in Verbrauch und Beleg und
sind in der Kostenanalyse (nach Budget) und auf der Aufgabenkarte gesondert
sichtbar. Aufgebraucht zaehlen sie wieder gegen den Tag.

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2026-09-25 15:47:41 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 183e922278 Fuellarbeit: zeitlich flexible Arbeit fuellt ungenutztes Budget (#717, Stufe 1)
Eine einmalige Aufgabe mit fill_by (spaetestens bis) statt Termin laeuft,
wenn der Tag Budget uebrig laesst: nach regulaerer und nachgeholter Arbeit,
nur wenn nichts vom Agenten wartet, bevorzugt ab 18 Uhr, und nur wenn ihre
eigene Schaetzung in den Spielraum aus #716 passt. Kurz vor der Frist wird
einmal ein Mensch gefragt; nach der Frist laeuft sie als regulaere Arbeit.

Ehrliche Schaetzung (TaskCostEstimator): eigene Laeufe, dann Geschwister
unter derselben Elternaufgabe, dann die Angabe des Autors (als Schaetzung
gekennzeichnet), zuletzt das Mittel des Agenten.

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2026-09-25 15:34:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 a02b1996dd Schemaauskunft im Datenbank-Werkzeug: "kein Feld" wird eine Feststellung (#676)
- Aktionen describe (alle Spalten einer freigegebenen Tabelle, mit dem Satz, dass nicht
  Genanntes nicht existiert) und tables (freigegebene Tabellen, vorhanden oder fehlend)
- "Unknown column" / "no such table" usw. werden mit dem Vorhandenen beantwortet -
  MySQL, Postgres, SQL Server, SQLite; nur fuer freigegebene Tabellen
- SQLite als Datenbanktyp; die Abfragen schreibt das Werkzeug selbst, PRAGMA bleibt im
  Agenten-SQL verboten
- MongoDB: describe nennt die Felder aus den Dokumenten
- describe/tables sind Lesezugriffe (Freigabeschluessel select), Vorpruefung der Tabelle

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2026-09-25 10:13:56 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 36fe1ad2aa Eskalation, Konflikt und Beschluss als eigene Vorgaenge (#689, Stufe 1+2)
- Cases/Decisions in der Instanz-DB; CaseDesk fuehrt die Regeln, der Brett-Task traegt
  den Vorgang zum jeweiligen Halter
- Eskalation nur nach oben, eine Ebene je Schritt; die Leitung entscheidet (mit Begruendung,
  bindet ihren Bereich), erledigt selbst oder reicht mit Einschaetzung weiter
- Erst nachsehen: bindende Beschluesse werden vor dem Eskalieren gezeigt; dieselbe Frage
  aus derselben Einheit schliesst sich dem offenen Vorgang an
- Tagesdeckel je Einheit; nach der Frist wird ein Mensch gerufen (Anschluss fuer #644)
- Konflikt: zuerst die Gegenseite, dann Zustellung an die niedrigste gemeinsame Leitung;
  Ebenen dazwischen vermerkt, nicht befragt
- Fremdinhalt-Stufe (#715): Eskalation ohne eigenen Text, kein Konflikt mit Position
- Jede Ebene haengt an (#697), beim Halter gerahmt als Daten
- Escalation ist ein implizites Werkzeug jedes Agenten; Briefing nennt den Weg
- Scanner behaelt einen im Lauf gesetzten Status blockiert/abgebrochen

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2026-09-25 09:46:20 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 f812dbd856 Verweis statt Nacherzaehlung: die Engine stempelt den Ursprung (#697, #677)
- Werkzeugkontext kennt Lauf und Aufgabe des Laufs (RunId, RunTaskId); die
  Delegationskette traegt den Lauf des Aufrufers weiter (RunId, CallerRunId)
- Aufgaben tragen origin_run / origin_task (Datei, DB, Taskboard "Arose from"),
  gestempelt, nie vom Agenten behauptet
- Kommentare nennen den Lauf, in dem sie geschrieben wurden
- Laufbeleg: CallerRunId; Laufansicht fuehrt zu "Delegiert von" und "Delegiert an"
- #677: task_update ersetzt den Rumpf nicht mehr, Abnahmekriterien aendert nur der
  Ersteller; Kommentare der Fremdinhalt-Stufe auf fremden Aufgaben kommen gerahmt an
- WebUI: Herkunft auf der Aufgabenkarte mit Link zum Lauf

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2026-09-25 09:27:47 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 3857a7cab2 Rueckmeldung nach Vertrauensstufe: drei Wege nach oben (#715)
- IAgentTool.ReadsForeignContent: Werkzeuge mit Aussenkontakt erklaeren sich selbst
  (WebFetch, WebMonitor, DirectAPI, Mail, RocketChat, Telegram, TelegramClient,
  SocialMediaManager, FTP, Database); AgentConfig.TreatAsForeignReader kann nur verschaerfen
- ReportingLine: Stufe aus den Werkzeugen, "wer steht darueber", Pruefung des Wegs nach oben
  (nie Aenderungen an Aufgaben darueber, nur eine Ebene hoch, Fremdinhalt-Stufe gar kein
  Freitext) und Rahmung als untrusted_content
- Engine: Nachricht und Spawn nach oben geprueft, Text der Fremdinhalt-Stufe kommt gerahmt an
- Taskboard: task_create/update/comment, reopen und die Dubletten-Notiz folgen dem Berichtsweg
- Dispatcher: Aufgaben von Agenten der Fremdinhalt-Stufe gehen gerahmt in den Lauf
- TaskReports: Erledigt-Signal und Systemmeldung (in Pruefung, blockiert, abgebrochen) an den
  Auftraggeber, je Zustand einmal, gesammelt in einer offenen Aufgabe je Empfaenger
- OrgBriefing nennt den Berichtsweg; WebUI zeigt Stufe und Schalter am Agenten

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-25 09:16:29 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 cd244b8cbd Zielkette, Stufe 2: ruhende Aufgabenbaeume werden geprueft (#714)
- TaskTreeWatch findet offene Aufgaben, deren ganzer Teilbaum zur Ruhe
  gekommen ist: nichts laeuft, nichts wird gleich gestartet (eine todo an
  einen Menschen bewegt sich nicht von selbst). Nur der oberste ruhende Baum
  zaehlt. Rein und ohne Instanz pruefbar.
- Erkennen ist Code, Deuten ist Modell: Die Leitung der Einheit, zu der der
  Baum gehoert (sonst die darueber, sonst ein Mensch), bekommt eine
  Pruefaufgabe mit dem Baum und den typischen Fehlhalten. Sie darf Arbeit
  zurueckgeben, nicht selbst nachbessern.
- Einmal je Ruhezustand: Ein Fingerabdruck des Baums im StateStore. Wer den
  Stillstand hinnimmt, wird nicht erneut gefragt; erst wenn sich der Baum
  bewegt hat und wieder ruht. Die Pruefaufgabe steht neben dem Baum, nicht
  darin.
- Der Scanner ruft die Pruefung je Takt, sie schaut alle 30 Minuten.

Erster Baustein von #646 (Erkennen); die uebrigen Muster dort folgen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:19:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 b22272345e Zielkette, Stufe 1: jede Aufgabe kann sagen, wofuer sie da ist (#714)
- TaskItem.ParentId, in der Datei als parent, in der DB als ParentId. Die
  Elternaufgabe ist der Zweck ("wofuer"), blocked_by die Voraussetzung
  ("wann").
- GoalChain: Eltern bis zu acht Stufen, Zyklen brechen den Gang ab und
  werden beim Setzen abgelehnt. Oben steht das Ziel der Einheit - der
  obersten Aufgabe, die zu einer Einheit gehoert (ein Ziel, das ein Mensch
  auf der obersten Ebene setzt, gehoert keiner), sonst der naechsten Einheit
  darueber mit Ziel.
- Der Lauf einer Aufgabe bekommt den Absatz "Why this task exists" und die
  Bitte, zu melden, wenn die Aufgabe ihrem Zweck nicht mehr dient.
- Taskboard-Tool: parent bei task_create/task_update, geprueft auf Existenz,
  Sichtbarkeit (#684) und Zyklen; task_list zeigt "Serves".
- WebUI: Feld im Aufgabendialog, Anzeige auf der Karte; die Verwaltung
  prueft wie das Tool.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 18:45:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 29d953a5eb Brett je Einheit, Stufe 3: Aufgaben sehen, wer sie sehen soll (#684)
- TaskBoard: das Brett einer Aufgabe wird nicht gespeichert, es folgt aus
  der Organisation - Einheit des Zustaendigen, sonst des Anlegers. Offene
  Aufgaben ziehen damit beim Umzug mit. Sichtbar: das eigene Brett, fuer eine
  Leitung alle darunter, und was man selbst angelegt hat (nach oben
  Gereichtes bleibt im Blick).
- TaskItem.CreatedBy, in der Datei als created_by und in der DB. Ein Import
  aus einer Datei ohne das Feld behaelt, was die DB weiss.
- Taskboard-Tool: task_list, task_find und die Dublettenpruefung sehen nur
  die eigenen Bretter - eine aehnliche Buchhaltungsaufgabe haelt keine
  Marketingaufgabe auf und bekommt keinen Kommentar von dort. task_update und
  task_comment antworten auf eine fremde Aufgabe wie auf eine unbekannte.
- TaskboardService.ListAsync mit Sichtfilter: erst filtern, dann kappen.
- WebUI: jede Aufgabe nennt ihr Brett, ein Filter waehlt eines aus.
- Konzept (Abschnitt 3) und Einrichtungshandbuch nachgetragen.

Ohne Einheiten aendert sich nichts - ein Brett fuer alle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 17:03:39 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 609298dd7a Ablage je Einheit, Stufe 2: Verwaltung und Organisationsseite (#684)
- OrgAdministration: eine neue Einheit bekommt ihren Bereich (Mitglieder:
  die Einheit samt Untereinheiten, schreiben); reservierte Namen und belegte
  Bereichs-Ids werden als Einheiten-Id abgelehnt. Uebergreifende Bereiche
  anlegen (mit Eigentuemer), Name/Zweck/geschuetzte Ordner aendern,
  Mitgliederliste ersetzen, nur leere Bereiche loeschen, nie den eigenen
  einer Einheit. Eine geloeschte Einheit verlaesst alle Mitgliederlisten;
  ihr Bereich geht nur, wenn er leer ist, sonst bleibt er ohne Eigentuemer.
  Nachruesten des eigenen Bereichs fuer Einheiten von vor #684. Alles im
  AuditLog.
- API unter /api/organisation/workspaces; die Uebersicht liefert je Bereich
  Mitglieder, Dateizahl und - von der Instanz berechnet - wer hineinkommt.
- Organisationsseite: Bereiche unter der Struktur, Bearbeitung mit
  Mitglieder-Editor, "Wer hineinkommt", Bereichskarte an der Einheit,
  Bereiche am Agenten. Sprachschluessel en/de.
- Die Nachschau nach einem Absturz bekommt die Organisation mit, sonst
  fände sie einen Aufruf in einem benannten Bereich nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 16:58:09 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 ff20ce2563 Ablage je Einheit, Stufe 1: benannte Arbeitsbereiche mit Mitgliedern (#684)
- WorkspaceConfig in der Instanzkonfiguration: Id, Name, Zweck,
  Eigentuemer-Einheit, Mitglieder (Einheit oder Agent, Stufe Read/Write/
  Manage, Untereinheiten ein/aus), geschuetzte Pfade. Das Recht steht am
  Bereich, nicht am Agenten.
- OrgChart: AccessTo, WorkspacesFor, UnitWorkspace; Problems nennt
  ungueltige Ids und tote Verweise. WorkspaceLayout: Bereiche liegen unter
  Agents/SharedWorkspaces/<id>/, neben dem unveraenderten SharedWorkspace.
- FileRW: workspace ist ein Name - personal, shared (wie bisher ueber
  sharedAccessLevel), unit (eigene Einheit) oder eine Bereichs-Id. Ein
  unbekannter und ein nicht erlaubter Bereich bekommen dieselbe Antwort.
  Loeschen braucht Manage wie frueher Admin. Der #662-Hinweis sucht in allen
  erlaubten Bereichen.
- Mit Einheiten ist shared:/tasks/ fuer FileRW gesperrt: Aufgaben laufen
  ueber das Brett, sonst umginge eine direkt geschriebene Datei Brett- und
  Adressbuchpruefung. Ohne Einheiten unveraendert.
- Organisationsabschnitt im Prompt nennt die Bereiche mit Stufe und Zweck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 16:52:03 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 920d3fed64 Lagebild, Stufe 1: Einheiten als aufklappbare Container (#711)
- TeamOverview.RollUp: je Einheit die Zustaende aller Agenten darin und
  darunter, offene Freigaben und der dringlichste Zustand (Urgency:
  haengt > Problem > Freigabe > Budget > arbeitet > frei). Gezaehlt wird in
  der Instanz, die Seite zeichnet nur.
- /api/team liefert Einheiten und je Agent Einheit und Leitung.
- team.js: Einheiten als Container, zugeklappt als Kasten mit
  Zusammenfassung ("6 agents · ⚠ 1 · ✋ 1 · ▶ 2") in der Farbe des
  dringlichsten Zustands. Kanten laufen zum sichtbaren Stellvertreter und
  werden gebuendelt (×n); was in einer zugeklappten Einheit bleibt, wird
  nicht gezeichnet. Bis 15 Agenten alles offen, darueber nur die oberste
  Ebene; der Zustand je Instanz im localStorage.
- Seitenleiste fuer Einheiten: Pfad, Ziel, Mitglieder (Leitung zuerst),
  Untereinheiten, Auf-/Zuklappen, Link zur Organisation.
- Layout: rectpacking trifft das Seitenverhaeltnis nur grob; es werden
  bis zu vier Vorgaben probiert und die zur Flaeche passendste behalten.
- Sprachschluessel en/de.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 15:27:33 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 5b8656d969 Tests: Verbindungspools nur der eigenen Datenbank leeren statt aller
Die zufaelligen roten Laeufe der vollen Suite (jedes Mal ein anderer Test,
zuletzt PromptHistoryTests mit einer reinen Funktion) hatten eine Ursache:
Zwanzig Testklassen riefen beim Aufraeumen SqliteConnection.ClearAllPools()
auf. Das ist prozessweit und nahm einem parallel laufenden Test die
Verbindung mitten im Oeffnen weg - ObjectDisposedException in ApplyPragmas.

- SqliteStorage.ReleasePooledConnections(pfad) leert nur die Pools der
  Datenbanken unter einer Datei oder einem Verzeichnis.
- BackupService oeffnet die Quelle fuer VACUUM INTO ohne Pool: eine
  einmalige Kopie soll die Datei danach nicht offen halten.
- PoolReleaseTests: die freigegebene Datenbank laesst sich loeschen, die
  andere arbeitet weiter.

Vier volle Laeufe hintereinander gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 15:27:33 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 f8d0ce94fe Test: Parallelitaet verschiedener Agenten ueber Ueberlappung statt Wanduhr pruefen
Verschiedene_Agenten_laufen_wirklich_parallel liess die Attrappe nur mit Text
antworten: Das langsame Werkzeug lief nie, und geprueft wurde, ob drei leere
Laeufe unter 450 ms bleiben. Das bestand auch mit gegenseitig gesperrten
Agenten und schlug unter Last fehl. Nach dem Merge von #683 fiel ein Core-Test
einmal in einem parallelen Volllauf, danach in elf Laeufen nicht mehr; dieser
war der letzte mit einer engen Wanduhr-Schwelle. Jetzt ruft jeder Agent das
Werkzeug auf, und bewiesen wird die Ueberlappung (MaxConcurrent > 1).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:59:46 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 68a432fec6 Einheiten, Stufe 3: Verwaltung mit Umzug, Rechte-Obergrenze und Sammelwerten (#683)
OrgAdministration (App), damit WebUI und Desktop dieselben Regeln anwenden:
- Einheiten anlegen, umbenennen, Ziel setzen, loeschen (nur leer); Leitung
  setzen (nur ein Mitglied).
- Agent umziehen: haelt fest, seit wann und woher (UnitSinceUtc,
  PreviousUnitId); eine Leitung, die geht, laesst ihre Einheit ohne Leitung.
  Einheit umziehen: nie unter sich selbst; die Mitglieder bleiben in ihrer
  Einheit, ihre Position aendert sich, und das wird ihnen gesagt.
- Kein Umzug unter einem laufenden Agenten. Das Konzept sagt "bei gestoppter
  Instanz", damit niemand mitten im Lauf andere Rechte bekommt. Die Verwaltung
  laeuft in der Instanz und kann sie nicht stoppen; sie lehnt ab, solange ein
  betroffener Agent laeuft. Das dient demselben Zweck, nur enger.
- Rechte-Obergrenze: beim Schreiben geprueft (SetToolEnabled, SetToolSettings,
  und als Sicherheitsnetz Save() fuer den Desktop, der Werkzeuge direkt
  umschaltet). Obergrenze senken und in eine Obergrenze umziehen zeigen in
  der Vorschau, welche Werkzeuge wegfallen, und brauchen dafuer eine
  ausdrueckliche Bestaetigung.
- Sammelwerte (Tagesbudget, Tokens, Modell, whenExhausted) mit Vorschau fuer
  die Einheit samt Untereinheiten: ein Wert je Agent oder ein verteilter
  Gesamtbetrag im Verhaeltnis der bisherigen Werte. Ausreisser (Faktor 3 zum
  Median der anderen) sind markiert und standardmaessig nicht gewaehlt.
  Geschrieben wird nur, was gewaehlt ist; die Einheit merkt sich den Wert nur
  als Vorgabe fuer neue Mitglieder.
- Ein neuer Agent, der direkt in eine Einheit gelegt wird, bekommt deren
  Vorgaben; ein umgezogener behaelt seine Werte.
- Jede Strukturaenderung steht mit Begruendung im Audit (Quelle "admin",
  Werkzeug "Organisation").

Der Organisationsabschnitt nennt der Leitung jetzt auch, wer die Einheit
kuerzlich verlassen hat und wohin: Die abgebende Leitung wird unterrichtet,
nicht nur die aufnehmende.

Tests: OrgAdministrationTests (16). 1.333 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:48:34 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 626fc8d593 Einheiten, Stufe 2: das Adressbuch durchsetzen und jedem Agenten seinen Platz sagen (#683)
Durchgesetzt vom Code, nicht nur im Prompt beschrieben:
- Nachricht und Spawn an einen Agenten ausserhalb des Adressbuchs werden vor
  jedem Modellaufruf abgelehnt; die Antwort nennt den offenen Weg (die eigene
  Leitung, sonst @human).
- list_agents zeigt nur noch das Adressbuch.
- task_create und task_update pruefen die Zuweisung an einen Agenten gegen
  dasselbe Adressbuch; sonst liesse es sich ueber eine Aufgabe umgehen.
- Die Delegationstiefe folgt der Tiefe des Baums (Tiefe + 1), der
  eingestellte Wert bleibt Untergrenze.

Unterrichtet werden, wie das Konzept verlangt:
- OrgBriefing erzeugt einen Abschnitt "# Organisation" im Systemprompt:
  Einheit mit Pfad und Ziel, seit wann (mit Hinweis, wenn frisch), die
  effektive Leitung oder "@human", als Leitung die Untereinheiten und neue
  Mitglieder, und wen man sonst erreicht. Er ist immer wahr, weil er aus dem
  Baum kommt; ein Umzug aendert ihn von selbst.
- In einem laufenden Chat wird nur dieser Abschnitt ersetzt; der uebrige
  Systemprompt bleibt, wie er war (#193).
- Ohne Einheiten gibt es keinen Abschnitt und keine Einschraenkung. Bestehende
  Instanzen behalten ihren Prompt und ihren Prompt-Cache.

AppHost setzt den Organisationsbaum als Provider (frisch je Frage, eine
Aenderung gilt ab dem naechsten Lauf) und protokolliert Probleme der Struktur
beim Start.

Tests: AddressBookEnforcementTests (10), AssignmentReachTests (4). 1.317 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:43:10 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 d014a20c38 Einheiten, Stufe 1: Organisationsbaum und Adressbuch als reine Rechnung (#683)
- UnitConfig (Id, Name, ParentId, LeaderAgentId, Goal, ToolCeiling, Defaults)
  in der Instanzkonfiguration neben den Agenten; AgentConfig.UnitId und
  UnitSinceUtc. Bewusst Konfiguration statt Datenbank: Die Werkzeugrechte der
  Agenten stehen schon dort, die Wahrheit ueber einen Agenten bleibt an einem
  Ort. Strukturaenderungen gehen ins Audit (Stufe 3).
- OrgChart: Pfade, Tiefe, Leitung, effektive Leitung (die naechste Leitung
  darueber, wenn die eigene Einheit keine hat oder man sie selbst leitet),
  Adressbuch, Delegationstiefe aus dem Baum (Tiefe + 1, der eingestellte Wert
  bleibt Untergrenze), Rechte-Obergrenze als Schnittmenge entlang des Pfades,
  und eine Liste der Probleme (unbekannte Verweise, Zyklen, Leitung ist kein
  Mitglied, Werkzeuge ueber der Obergrenze).
- Adressbuch: eigene Einheit und effektive Leitung; als Leitung die
  Leitungen der Untereinheiten (bei leitungslosen Untereinheiten deren
  Mitglieder), der Geschwistereinheiten und die eigene Leitung; die oberste
  Ebene und die Leitungen der obersten Einheiten sehen sich gegenseitig. Jede
  Linie ist in beide Richtungen begehbar. Ohne Einheiten sieht jeder jeden,
  wie bisher.

Tests: OrgChartTests (20) am Onlinehandel-Beispiel aus dem Konzept.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:39:11 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 f627918729 Lagebild, Stufe 0: Teamuebersicht in der WebUI (#711)
Wer arbeitet, wer hat in den letzten Sekunden wen erreicht, und wo klemmt es,
auf einen Blick. Stufe 0 kommt ohne Einheiten aus; mit #683 werden die Agenten
zu aufklappbaren Containern, und die Ansicht faellt mit #688 zusammen.

Kern:
- AgentActivity: fuehrt die laufenden Laeufe (Beginn, Quelle, Aufgabe,
  Aufrufer) und die letzten Verbindungen (begrenzt auf 500), meldet Start,
  Ende und Verbindung als Ereignis. Vorher war nur ein Lauf ueber ChatAsync
  "laufend"; ein frischer Lauf (@new) war unsichtbar, und niemand hielt fest,
  wer wen gerufen hatte.
- Die Engine meldet beide Einstiege an; "arbeitet" beginnt hinter dem
  Agententor.

Anwendung:
- TeamOverview stellt den Lagebericht zusammen. Die Zustaende entscheidet der
  Code aus erfassten Tatsachen: laufender Lauf, offene Freigabe, Status des
  letzten Belegs, Laufzeit gegen den Median des Agenten (haengt ab dem
  Dreifachen, fruehestens nach 5 Minuten, ohne Verlauf nach 15). Rangfolge:
  haengt, wartet auf Freigabe, arbeitet; Problem und Budget nur, solange
  nichts Neues laeuft.

Web:
- GET /api/team, Ereignis "activity" (started, finished, link); das Ereignis
  "run" traegt jetzt die Agenten-Id.
- Ansicht #/team mit Cytoscape.js und ELK (bei Bedarf geladen): Layout aus
  der Struktur statt von Hand, Farbe und Symbol je Zustand, Kanten verblassen
  nach 30 s, Klick oeffnet eine Seitenleiste (laufende Laeufe, Freigaben,
  letzter Lauf im Wortlaut) mit "Freigaben oeffnen" vorne, danach Chat und
  Laeufe. Sprachpakete en/de.
- Ein Layout, das lief, solange die Flaeche noch 0 px breit war, wird neu
  gerechnet, sobald sie eine Breite hat (im Pruefgestell gefunden).

Geprueft im Browser mit einem Pruefgestell (API und Ereignisstrom durch
Attrappen ersetzt): sieben Agenten in allen Zustaenden, Seitenleiste,
Live-Kante und Verblassen.

Tests: AgentActivityTests (8), TeamOverviewTests (14). 1.283 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:34:46 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 0f49e04261 Test: wackelnde Wanduhr-Pruefung aus dem Parallelitaetstest entfernt (#551)
Freigegebene_Werkzeuge_laufen_tatsaechlich_gleichzeitig pruefte neben dem
Hoechststand gleichzeitiger Aufrufe auch eine Laufzeit unter 750 ms. Am
2026-09-24 schlug sie nach dem Merge von #716 mit 927 ms fehl, als die
Testprojekte parallel liefen; beim erneuten Lauf war sie gruen. Die Zeit misst
die Last der Maschine, nicht die Engine. Der Hoechststand bleibt als Nachweis.
Vier volle Durchlaeufe danach ohne Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:16:56 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 32383119da Budgetende, Stufe 4: den Engpass melden, bevor er eintritt (#716)
- TaskSchedule.OccurrenceTimesBetween liefert die Zeitpunkte der restlichen
  Laeufe; OccurrencesBetween zaehlt sie nur noch.
- BudgetHeadroom implementiert IBudgetOutlook: Die restlichen geplanten Laeufe
  des Tages werden in zeitlicher Reihenfolge durchgegangen, je Agent mit
  Grenze und fuer die Instanz, bis zum ersten Lauf, der das Budget verbraucht
  vorfaende. Das spiegelt die Pruefung beim Start eines Laufs. Spaetwerk
  zaehlt nicht mit, es laeuft ohnehin nur im Spielraum.
- Der Scanner schaut alle 30 Minuten voraus und nennt je Agent und Tag einmal,
  wann das Budget ausgeht und wie viele der geplanten Laeufe dann ausfallen,
  solange noch Zeit ist, nachzulegen oder zu entscheiden, was wartet.

Die Meldung steht vorerst im Protokoll (Warnung). Der Weg zum Menschen ueber
einen Kanal gehoert zu #646, die Anzeige ins Lagebild (#711).

Tests: 4 neu fuer die Vorschau. 1.261 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:12:44 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 9cf9a2cfc2 Budgetende, Stufe 3: Nachholen nur im Spielraum des Tages, keine Kappung bei 500 (#716)
- TaskSchedule.OccurrencesBetween zaehlt, wie oft eine Aufgabe bis zu einem
  Zeitpunkt noch laeuft, einschliesslich eines jetzt faelligen Laufs.
- BudgetHeadroom (ILateRunGate): Ein mitgenommener oder nachzuholender Lauf
  startet nur, wenn er in den Spielraum passt: Grenze minus Verbrauch minus
  Reservierung minus Bedarf der restlichen geplanten Laeufe bis Mitternacht
  minus 10 % Reserve. Das gilt je Agent und je Instanz, fuer Kosten und Tokens.
  Anderes Spaetwerk zaehlt nicht als Bedarf, sonst blockierten sich
  mitgenommene Aufgaben gegenseitig.
- Der Scanner fragt den Spielraum nur fuer Spaetwerk und protokolliert, wenn es
  warten muss. Die Engine gibt ihren BudgetGuard heraus, damit Scanner und
  Engine dieselben Reservierungen sehen.
- Ersetzt den pauschalen 25-%-Anteil aus dem Konzept (dort nachgezogen): Ein
  fester Anteil ist an vollen Tagen zu viel, an ruhigen zu wenig.

Drei weitere stille Kappungen bei 500 beseitigt (ListAllAsync, ungekappt):
Kostenprognose (Aufgaben ueber 500 fehlten), Waisenabgleich beim Import und
task_find aus #674, wo Dubletten unter aelteren Aufgaben mit niedriger
Prioritaet unsichtbar wurden.

Tests: BudgetHeadroomTests (9), Scanner-Pforte (1), Dublette hinter 500
Aufgaben (1). 1.257 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:10:40 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 8a83a67fb4 Budgetende, Stufe 2: laufende Laeufe reservieren ihr Budget (#716)
Der offene Rest aus #682: Jeder Lauf pruefte das Budget einzeln gegen den
bisher erfassten Verbrauch. Laufende Laeufe waren unsichtbar, gleichzeitig
startende passierten die Pruefung gemeinsam und ueberzogen gemeinsam.

- BudgetGuard.ReserveAsync prueft und reserviert unter einer Sperre. Die
  Reservierung ist der Mittelwert der letzten 20 Laeufe des Agenten (Laeufe
  ohne Verbrauch zaehlen nicht mit) und gilt, bis der Verbrauch des Laufs
  erfasst ist.
- Gegen die Grenze zaehlt: verbraucht + in laufenden Laeufen reserviert. Die
  eigene Schaetzung eines Laufs zaehlt bewusst nicht mit; ein einzelner Lauf
  wird weiter nur abgelehnt, wenn das Budget schon verbraucht ist. Sonst fiele
  eine kleine Aufgabe wegen eines grossen Durchschnitts aus.
- Gilt fuer Kosten- und Tokengrenze, je Agent und je Instanz.
- Die Ablehnungsmeldung nennt den reservierten Anteil, sonst wirkte "0,60 von
  1,00 USD verbraucht" als Ablehnungsgrund falsch.
- IUsageRepository.GetRecentForAgentAsync, mit leerer Vorgabe im Interface,
  damit bestehende Attrappen unberuehrt bleiben.

Tests: BudgetReservationTests (8 neu), darunter zehn gleichzeitige Starts, von
denen genau vier passieren. 1.246 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:06:07 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 5f3a85595b Budgetende, Stufe 1: Ausfall vermerken, Regel je Agent, mitnehmen statt anrennen (#716)
Bisher teilte sich eine Budgetablehnung den Ausgang NichtGelaufen mit dem
Herunterfahren. Einmalige Aufgaben wurden den Rest des Tages alle 30 Minuten
erneut abgelehnt (jedes Mal ein Beleg) und liefen nach Mitternacht still zu
Lasten des neuen Tages. Wiederkehrende verfielen still.

- TaskLauf.KeinBudget als eigener Ausgang; der Dispatcher bildet
  BudgetExceeded darauf ab.
- Vier Felder an der Aufgabe: BudgetMissCount, LastBudgetMissAt,
  DeferredUntil, CatchUpPending (Spalten werden fuer bestehende Datenbanken
  nachgeruestet).
- Einmalige Aufgaben werden mitgenommen: Der Termin bleibt erhalten, faellig
  ist die Aufgabe wieder ab der naechsten lokalen Mitternacht, nicht vorher.
- Wiederkehrende Aufgaben folgen der Regel des Agenten
  (budget.whenExhausted): expire vermerkt den Ausfall und laesst den Termin
  verfallen; catchUpOnce fasst alle verpassten Termine zu einem Nachholauf am
  naechsten Tag zusammen. Ein regulaer faelliger Termin deckt das Nachholen
  mit ab, es bleibt bei einem Lauf.
- Der neue Tag hat Vorfahrt: Mitgenommenes und Nachholaeufe kommen nach allem
  regulaer Faelligen, unabhaengig von der Prioritaet.
- Beim ersten Takt eines neuen Tages eine Zusammenfassung je Agent im Log.
- Sichtbar: Die Aufgabenkarte der WebUI zeigt Ausfaelle, Mitnahme und
  Nachholen; die Regel ist im Desktop je Agent einstellbar. Nebenbei sind
  "Next:"/"Last:" auf der Karte ins Sprachpaket gewandert.

Stufen 2 bis 4 (Reservierung, Spielraum statt pauschalem Anteil, Vorbeugen)
folgen.

Tests: BudgetMissTests (9 neu). 1.238 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:03:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 8df5d004e4 Scanner: Laeufe deckeln, stille Kappung bei 500 beseitigen (#682)
Drei Fehler im Taktgeber des Taskboards, zwei gemeldet, einer beim Bau gefunden:

1. Unbegrenzte Parallelitaet. Jede faellige Aufgabe startete sofort. Bei
   Cron-Terminen auf runden Zeiten hiess das: alle Agenten gleichzeitig, und
   alle Laeufe passierten die Budgetpruefung gemeinsam, weil sie je Lauf vor
   dem Start laeuft. Neu: maxParallelTaskRuns je Instanz (Vorgabe 4). Der Rest
   wartet, sortiert nach Prioritaet und dann nach Faelligkeit.

2. Stille Kappung. Die Kandidaten kamen ueber ListAsync mit Limit 500; darueber
   fielen Termine lautlos aus dem Takt. Neu: ListRunnableAsync liefert alle
   Aufgaben auf todo, ungekappt. Muessen Aufgaben warten, steht das im Log,
   allerdings nur, wenn sich die Zahl aendert.

3. Der Takt wartete auf jeden Lauf, den er startete. Ein zehnminuetiger Lauf
   hielt damit jeden anderen Termin zehn Minuten an, und mit einem Deckel
   haetten die freien Plaetze leer gestanden. Neu: Die Schleife startet und
   wartet nicht; DisposeAsync wartet stattdessen auf die laufenden Laeufe.

Beansprucht wird nur, was sofort starten kann. Alles andere bleibt auf todo,
sonst liefe beim Warten der Lease ab und die Aufgabe wuerde ein zweites Mal
beansprucht. Ein Cron-Termin geht dadurch nicht verloren, weil DueOccurrence
bis zum letzten Lauf zuruecksucht. Ein von Hand gestarteter Lauf wartet auf
keinen Platz, belegt aber einen.

Bleibt offen: Bis zu maxParallelTaskRuns Laeufe koennen die Budgetpruefung
weiterhin gemeinsam passieren. Die Luecke ist damit begrenzt, aber nicht
geschlossen; dafuer braeuchte es eine Reservierung vor dem Lauf.

Tests: ScannerCapacityTests (9 neu). 1.229 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:24:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 ad71682c2d i18n: Englisch als Hauptsprache, Sprachpakete fuer Desktop und WebUI (#661)
Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.

Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
  Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
  Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht

Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
  sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
  Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
  eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
  instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
  Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
  Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.

Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 09:43:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 060dc6a6ad FileRW list sortiert und gedeckelt (#673), Taskboard task_find (#674)
Die Betriebskontrolle im Testbetrieb meldete Stundendateien als fehlend, die
es gab: 105 Eintraege in der Reihenfolge des Dateisystems, vierzeilig als
eingeruecktes JSON. list liefert jetzt die 50 zuletzt geaenderten Eintraege,
neueste zuerst, eine Zeile je Eintrag, mit Gesamtzahl im Kopf; pattern, sort,
order und limit steuern das.

Dabei aufgefallen (#675): Directory.GetFiles wertet Trennzeichen im Muster
aus - pattern "../*" fuehrte an der Pfadpruefung vorbei aus dem Verzeichnis
heraus, in list wie in read_many. Muster mit '/', '\' oder '..' werden jetzt
abgewiesen.

Und derselbe Befund ist keine zweite Aufgabe (#674): task_find beantwortet
die Frage vor dem Anlegen, task_create legt bei gleichbedeutendem Titel einer
offenen Aufgabe keine zweite an, sondern vermerkt das erneute Auftreten an
der bestehenden. force=true geht trotzdem, Erledigtes blockiert nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 21:19:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 24e457b11f FileRW: Sammel-Lesen (#663) und Hinweis auf den anderen Workspace (#662)
#663: Neue Aktion read_many liest mehrere Dateien in einem Aufruf - entweder
paths (Liste) oder path (Verzeichnis) mit pattern. Gedeckelt auf 50 Dateien und
200.000 Zeichen; was nicht mehr hineinpasst, wird namentlich genannt, damit der
Agent gezielt nachholen kann. Anlass: Der Tagesabschluss im Testbetrieb las 24
Stundendateien einzeln und starb zweimal an der Schrittgrenze - die soll
Endlosschleifen abfangen, nicht ehrliche Arbeit.

#662: Schlaegt read oder list fehl, weil der Pfad im anderen Workspace liegt,
sagt die Fehlermeldung das - aber nur, wenn der Agent diesen Workspace auch
benutzen darf. Guenstige Modelle vergassen workspace "shared" regelmaessig und
verbrauchten mit jedem Rateversuch einen Schritt.

Dateipruefung, Endungen und Workspace-Grenze gelten in read_many unveraendert;
eine verbotene Endung wird uebergangen statt den Lauf zu kippen.

Version 0.1.14.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 15:53:08 +02:00
RichardandClaude Opus 5 996330a77e Prompt history: list preview shows the message as written, not the engine's time line (#660)
Version 0.1.13.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 15:36:55 +02:00
RichardandClaude Opus 5 5adf4c1ca6 Prompt History und Verbrauchsauswertung (#660), englische Hauptsprache (#661)
Prompt history: every run records its transcript (task, each model step with
tokens and cost, tool calls and results, engine follow-ups) - bounded in size,
scrubbed of recognisable secrets, system prompts stored once per text.
Retention in days per instance (default 14) and per agent (0 = never, -1 =
forever); an hourly janitor deletes what is past it, "never" also purges.

Usage analysis over run receipts: filter by period, agent, model, event, status,
cost and free text; sort by every column; totals over the whole filter; hourly
or daily series grouped by agent, model or event; markers for budget denials and
model changes; run detail with receipt, transcript, tool calls and approvals.

WebUI: Analysis > Token usage > Runs / Timeline, run detail, Prompt History with
retention settings. New code, comments and texts in English; texts come from
language packs (i18n/en.json, de.json) via modules/i18n.js. CLAUDE.md records
English as the main language.

Version 0.1.12.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 15:33:09 +02:00
RichardandClaude Opus 5 2f0361278b Freigaben buendeln statt Weckflut (#643), Freigabemodell ueber Werkzeugrechte (#641)
#643: Entscheidungen wecken den Agenten nur noch bei Ablehnung oder gescheiterter
Ausfuehrung, gesammelt in einer Aufgabe je Agent (5 min Ruhefenster), frisch per
@new:agent statt im fortgefuehrten Chatverlauf. Eine einmalige Aufgabe, deren Lauf
wegen Budget oder Herunterfahren gar nicht stattfand, bleibt faellig (Wiedervorlage
nach 30 min) statt mit gesetztem Marker liegenzubleiben.

#641: Rechte stehen in der Werkzeugkonfiguration des Agenten (erlaubt/verboten).
Erlaubtes laeuft, Nicht-Erlaubtes wird einzeln vorgelegt statt verweigert, Verbotenes
gar nicht erst. "Gleichartiges kuenftig erlauben" erteilt eine widerrufbare
Dauerfreigabe je Agent/Werkzeug/Operation; nach drei gleichartigen Freigaben schlaegt
die Oberflaeche sie vor. Aenderungen an Agenten bleiben ausnahmslos freigabepflichtig.
Database: Operation ist das SQL-Schluesselwort; die eigene Zugriffspruefung greift nur
noch ohne Freigabestelle (AgentToolContext.FreigabeGeprueft). WebUI: Rechte-Tabelle je
Werkzeug, Dauerfreigaben mit Widerruf.

Version 0.1.11.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 14:37:44 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f74e49ba35 Freigabe-Hygiene (#631, #579, #609, #610) und JSON-Filter fuer WebFetch (#632)
#631: Derselbe Vorschlag (gleicher Agent, gleiches Werkzeug, gleiche Argumente unabhaengig
von Schluesselreihenfolge) wird nicht erneut angelegt - der Agent erfaehrt die bestehende
Nummer. Offene Vorschlaege verfallen nach 24 h (Status Expired).

#609: Werkzeuge koennen den Freigabeschluessel aus dem Inhalt bestimmen
(IAgentTool.StagingAktion). Database: SELECT/SHOW/DESCRIBE -> query, INSERT/UPDATE/DELETE
-> write, DDL -> schema; write und schema sind freigabepflichtig. Ausgefuehrt wird nach
Statement-Art, schreibende Statements melden die Zeilenzahl.

#579: Database-Vorpruefung (Zugriffsebene, Tabellenfreigabe, SqlGuard) - was das Werkzeug
ablehnen wuerde, kommt nicht mehr in die Freigabeliste.

#610: SqlGuard ueberspringt IF [NOT] EXISTS und erkennt DESCRIBE/DESC <tabelle>.

#632: WebFetch fetch mit filter liefert aus JSON/JSONP nur passende Eintraege; beim
Blaettern durch grosses JSON empfiehlt der Hinweis den filter.

Version 0.1.10.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-18 18:51:06 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f5731c50f8 Budgetsperre sichtbar machen (#608), Gedaechtnisabruf kuerzt statt wegzulassen (#607)
#608: Ein wegen erschoepften Budgets abgelehnter Lauf hinterlaesst jetzt einen Beleg
(Status BudgetExceeded) an Aufgabe und Verlauf; die Log-Warnung kommt einmal je Agent,
Grenze und Tag. Die Kostenprognose zaehlt Ablehnungen nicht als Lauf und warnt, wenn die
geplanten Aufgaben eines Agenten sein Tagesbudget uebersteigen (API + Verbrauchsansicht).

#607: Passt schon der erste Treffer nicht in den Abruf, wird er gekuerzt (Anfang und Ende
bleiben) statt ganz zu fehlen. remember weist auf gleichnamige Eintraege ohne Schluessel und
auf Eintraege nahe der Abrufgrenze hin.

Version 0.1.9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 18:59:14 +02:00
RichardandClaude Opus 5 779077a347 Kompaktierung: kalibriert pruefen, mit Abstand kompaktieren, Zusammenfassung verbuchen (#605)
Im Dauerbetrieb lief die Kompaktierung bei jedem Schritt an und blieb wirkungslos:
Stufe 1 pruefte mit der rohen Schaetzung, kompaktierte nur knapp unter die Schwelle
und brach dabei jedes Mal den Prompt-Cache; der Zusammenfassungs-Aufruf fehlte im
Verbrauch. Ziel jetzt min(Schwelle, 55 % des Limits), Usage des Aufrufs geht in den Lauf.
Version 0.1.8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 13:37:41 +02:00
RichardandClaude Opus 5 7dbcc44226 WebFetch Stufe 1: Hauptinhalt als kompaktes Markdown, Abschnitte statt Abschneiden (#602)
- HtmlExtraktor (AngleSharp): Selektor > article (>= 40 % des Seitentexts) > main > Textdichte,
  Seitenrahmen und Stoerbloecke entfernt, Ueberschriften/Listen/Tabellen/Code als Markdown,
  Linkziele nur mit links=true, Metadaten (Titel, Sprache, kanonische URL, Datum)
- WebInhalt: JSON/Text/XML unveraendert, Rueckfall auf Volltext bei zu wenig Hauptinhalt,
  mode=full, nextOffset fuer lange Inhalte, JSON kompakt ohne Unicode-Escapes
- RSS: limit, Beschreibungen gekappt; dataAsOf nicht mehr aus dem Date-Header
Gemessen: tagesschau-Artikel 16.000 (abgeschnitten) -> 9.635 Zeichen vollstaendig.
Version 0.1.7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 12:19:27 +02:00
RichardandClaude Opus 5 0b6ea73ec1 Entscheidungen aus dem Testbetrieb umgesetzt (#572): #577 #579 #581 #589 #193 #205 #594 #595 #597 #598 #599 #588
- Engine: leere Antworten nachfassen, Aufgaben enden mit Ergebniszeile (EmptyResponse/Incomplete),
  gleiche Fehlschlaege erkennen (RepeatedFailure), Zeitzeile vor Chatnachrichten,
  Werkzeugergebnisse gerahmt, Vorpruefung vor dem Staging, Belegkosten wie RunUsage
- Staging: gescheiterte Freigaben als Failed; AgentEditor-Aenderungen freigabepflichtig,
  Selbstbearbeitung gesperrt (allowSelfEdit)
- Taskboard: Termine beim Anlegen pruefen, naechster/letzter Lauf, pausieren, Sofortlauf,
  Kostenprognose, Hinweis auf wachsenden Kontext; Jobs-Reiter und /api/jobs entfernt
- Release: Instanzmanager samt Weboberflaeche im Paket, setup.json fragt manager.json ab,
  Token nicht mehr ins systemd-Journal
Version 0.1.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 11:23:10 +02:00
RichardandClaude Opus 5 8ab9d99abe Cron: Bereich mit Schritt (7-22/3) lesen, ungueltige Ausdruecke im Scanner melden (#597)
Der Nachrichten-Digest im Dauerbetrieb der Test-VM lief nie: CronExpression
verstand 'von-bis/schritt' nicht, TaskSchedule verschluckte den Fehler.
Version 0.1.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 15:51:36 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6581fd0187 Befunde aus dem Testbetrieb auf der Linux-VM behoben (#572)
- #578: Abgebrochene Laeufe (Schrittgrenze, Zeitueberschreitung, Abbruch,
  Ausnahme) tragen ihre bezahlten Token - vorher 0 in RunUsage, fuer das
  Budget unsichtbar.
- #580: WebFetch prueft die aufgeloeste Zieladresse beim Verbinden; ein
  erlaubter Name, der auf 127.0.0.1 aufloest, wird gesperrt.
- #575: Dateien entstehen unter Unix mit 0600 (AtomicFile, Protokolle,
  FileRW-Anhaengen, state.db), Protokollverzeichnisse mit 0700.
- #576: SIGTERM/SIGINT beenden auch mit Fenster geordnet.
- #593: OpenRouter-Statusdienst wird gestartet.
- #589: Auftragsnachricht nennt aktuelle Zeit, Zeitzone und Termin.
- #581: Unvollstaendiges Argument-JSON erreicht das Werkzeug nicht mehr;
  das Modell bekommt eine verstaendliche Rueckmeldung statt Parsertext.
- #591: Weboberflaeche liest die Felder, die API und Ereignisstrom liefern
  (Freigaben, Protokoll, Taskboard mit Termin, Werkzeug-Einstellungen,
  Tokennutzung); Ereignisstrom in camelCase.
- #592: Chat zeigt Nachrichten nicht mehr doppelt.
- #536 (teilweise): A2A-Antworten tragen Absender und Empfaenger, Parser
  wirft nicht mehr; Datums- und Volltextfilter in Agenten-Chats.
- deploy/publish.py: Packager-Pfad net10.0, Schalter --agent-file.
- Version 0.1.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 15:40:56 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b568a45de3 Wiederaufnahme nach Absturz, Nachschau und Auswertung (#553-#556)
#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben
Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen,
Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre
Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis
auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis.
append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei
neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der
falsche Handel.

#554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR
der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich
alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht
durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe:
Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere
"richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start,
was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und
berichtet; entscheiden soll der Aufrufer.

Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT
protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf
gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie
ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled.

#555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW.
Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server
angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier
raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich
nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand
automatisch geraderuecken.

#556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer
wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die
Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so
schnell aus, wie es ist.

Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF
NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die
Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im
Betrieb beim Anwender.

Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei
Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert,
unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst
nach Rechtepruefung und Staging geschrieben.

23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:48:18 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fb4b218e45 Abbruch hinterlaesst keinen unbeantworteten Werkzeugaufruf mehr (#552)
Wurde ein Chat abgebrochen, waehrend ein Werkzeug lief, blieb im Kontext
eine assistant-Nachricht mit tool_calls stehen, auf die keine Antwort
folgte. Diese Folge lehnt die Schnittstelle mit HTTP 400 ab - der Agent
war danach nicht mehr ansprechbar.

Der Schaden wurde dabei dauerhaft gemacht: Jeder catch-Block ruft
AddChatEntry, das ruft PersistChatState, und das schreibt den Kontext
atomar auf die Platte. Das atomare Schreiben war hier keine Rettung,
sondern die Garantie, dass die kaputte Fassung heil ankommt. Ein Neustart
half nicht, weil LoadPersistedChats sie zurueckholte.

Ausloeser war durchweg Normalbetrieb: AbortChat durch den Benutzer,
LoopGuard.Timeout, oder eine Instanz, die waehrend eines Werkzeuglaufs
geordnet herunterfaehrt.

Die Antworten gehen jetzt aus einem finally raus. Auf jedem Ausgangspfad
bekommt jeder Aufruf seine Antwort, bei Abbruch eine Ersatzantwort, die
auch sagt, was passiert ist - eine leere waere formal gueltig, liesse das
Modell aber raetseln.

Zwei Tests: einer auf die Form des Kontexts, einer auf das, worauf es
ankommt - dass ein zweiter Chat danach wieder durchlaeuft. Der erste
schlug vor der Behebung fehl.

543 Tests in Core, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:39:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5 ea3844006f Harness gegen stillen Verlust gehaertet (#547-#551)
Fuenf Befunde mit einem gemeinsamen Fehlermodus: Keiner erzeugt eine
Fehlermeldung. Der Lauf wird fertig, das Ergebnis sieht plausibel aus,
und nur die Qualitaet ist schlechter.

#547 Der Begleittext zum Werkzeugaufruf ging verloren. AssistantWithToolCalls
baute eine neue Nachricht aus nur den Aufrufen; der Text, den das Modell
daneben geschrieben hatte, fiel weg. Damit verlor das Modell zwischen zwei
Schritten seinen eigenen Plan, und im Audit stand, dass ein Werkzeug lief,
nicht warum.

#548 finish_reason wurde nirgends gelesen. Eine an der Ausgabegrenze
abgeschnittene Antwort galt als fertiges Ergebnis. Das trifft besonders
Laeufe im Hintergrund, wo niemand zusieht. Neuer Status Truncated: Das
Teilergebnis geht weiter, aber gekennzeichnet.

#549 reasoning_details wurde verworfen. Bei Werkzeugnutzung muss der
Denkverlauf unveraendert zurueck, sonst beginnt ein Thinking-Modell jedes
Mal von vorn. Wird jetzt als rohes JSON durchgereicht - ohne Auslegung,
weil Reihenfolge und Signatur daran haengen.

#550 Die Anfrage verlangt jetzt einen Anbieter, der alle mitgeschickten
Parameter beherrscht. Ohne das durfte ein Anbieter cache_control, reasoning
oder sogar tools stillschweigend uebergehen - der Lauf lieferte dann eine
gewoehnliche Textantwort, wo ein Werkzeugaufruf hingehoert haette. Dazu
usage.include: der abgerechnete Betrag schlaegt die Eigenrechnung, die als
Rueckfallebene bleibt. Denktiefe je Agent einstellbar, Vorgabe off.

#551 Werkzeuge eines Zuges laufen gleichzeitig, sofern sie sich dafuer
freigeben. Die Vorgabe von IsParallelSafe ist false, weil die falsche
Antwort hier nicht auffaellt: Zwei schreibende Aufrufe auf derselben Datei
scheitern nicht zuverlaessig, sondern gelegentlich. Freigegeben ist bisher
nur WebFetch - es liest ausschliesslich. Die Reihenfolge der Ergebnisse
folgt den Aufrufen, nicht der Fertigstellung; daran haengen die
tool_call_id-Zuordnung und der Cache-Praefix.

27 neue Tests, 887 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:34:36 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fb185ca84d Sicherungen mit dem Lizenzschluessel verschluesselt, optional per FTP (#530)
Eine Sicherung des Managers ist jetzt als Ganzes mit dem Lizenzschluessel
verschluesselt. Beim Zurueckspielen wird der eigene Schluessel probiert; passt er
nicht, fragt die Oberflaeche nach dem Lizenzschluessel der Quellinstallation.

Der Lizenzschluessel ist der eine Wert, den jede Installation ohnehin hat, und er
liegt im Manager, nicht neben den Archiven. Damit faellt der Grund weg, aus dem die
taegliche Sicherung bisher keine Zugangsdaten enthielt: Eine Passphrase haette
gespeichert werden muessen, und neben den Sicherungen waere sie wirkungslos
gewesen. Jetzt reisen die Zugangsdaten mit, und eine Sicherung uebersteht den
Maschinenwechsel ohne Passphrase.

LicenseBackupCipher: eigener Behaelter .clawdbak. Kopf mit Schluesselprobe, das
Manifest als eigener Abschnitt, das ZIP in 1-MiB-Stuecken mit AES-256-GCM und
Endmarke. PBKDF2 aus Lizenzschluessel und festem Salt, der Schluessel normiert.
Kein RAR (braucht das lizenzpflichtige Herstellerprogramm), kein ZIP mit Kennwort
(kann .NET nicht schreiben, ZipCrypto ist gebrochen, und mit abgeleitetem
Schluessel braechte 7-Zip-Vertraeglichkeit nichts).

Zurueckspielen: Die Schluesselprobe laeuft VOR dem Anhalten der Instanz. Passt
der Schluessel nicht, antwortet der Endpunkt mit 422 und dem Code fremde_lizenz,
und ein Fenster verlangt den Schluessel der Quelle.

ManagerBackups: Gefuehrte Instanzen sichern sich nicht mehr selbst, weil nur der
Manager den Schluessel hat; er liest ihre Einstellungen aus InstanceSettings.json.
Einmal am Tag auch ueber einen Neustart des Managers hinweg. Ohne Lizenzschluessel
wird nichts gesichert, auch nicht ersatzweise unverschluesselt.

FTP (FluentFTP, schon im Loesungsbaum): TLS wo angeboten, requireTls erzwingt es;
Upload unter .part-Namen und danach umbenannt; Aufraeumen auf dem Server je
Instanz; ein gescheiterter Upload laesst die lokale Sicherung stehen. Das
Kennwort liegt verschluesselt in manager.json und geht nie an die Oberflaeche.

Welche Datei zu welcher Instanz gehoert, entscheidet ein Zeitstempel nach dem
Namen und nicht das Praefix - Test und Test_2 werden nicht mehr verwechselt.

Grenze, bewusst und dokumentiert (Konzept 9.10): Wer Lizenzschluessel und Archiv
hat, hat die Zugangsdaten. Der Schluessel ist dem Hersteller bekannt und gilt fuer
alle Instanzen einer Installation.

Nicht ueber die Oberflaeche abgenommen: Fenster fuer die fremde Lizenz und FTP
gegen einen echten Server stehen als Block H in #537.

860 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 11:03:25 +02:00
RichardandClaude Opus 5 99f8a89fd0 Schluesselbund: ein Hauptschluessel, mehrfach verpackt (#190)
SecretKeyStore.Wrap band den Hauptschluessel unter Windows per DPAPI ans
Benutzerkonto und gab ihn sonst ungewrappt zurueck - eine Zeile, die man beim
Lesen ueberspringt und die auf dem Zielsystem "im Klartext" bedeutet.

Dahinter steht jetzt ein SecretKeyRing: derselbe Hauptschluessel, mehrfach
verpackt, je Fach ein ISecretProvider (dpapi, passphrase, file). Fuer Aufrufer
aendert sich nichts - GetOrCreateKey gibt weiterhin 32 Byte zurueck. Genau dafuer
war die Naht da.

WARUM MEHRERE FAECHER UND NICHT EIN BESSERES
Ein Schluessel an der Maschine ueberlebt keinen Umzug; einer an einer Passphrase
verlangt bei jedem Start jemanden, der tippt - und Dauerbetrieb ohne Menschen ist
der Zweck (#214). Der Bund entscheidet sich nicht: Im Alltag oeffnet das
Maschinenfach ohne Rueckfrage, nach einem Umzug die Passphrase, und beide fuehren
zu DEMSELBEN Schluessel. Alle enc:v2-Werte bleiben lesbar.

Und deshalb darf die Schluesseldatei jetzt ueberhaupt in eine Sicherung: Sobald
ein Wiederherstellungsfach da ist, steht der Hauptschluessel in keiner Fassung im
Klartext darin.

Nicht zu verwechseln mit der Sicherung mit Passphrase: Die schluesselt jeden WERT
einzeln ins Archiv um, fuer den Transport einer Instanz. Das Wiederherstellungs-
fach schluesselt den HAUPTSCHLUESSEL um, damit eine bestehende Installation
weiterlaeuft - unbeaufsichtigt ueber CLAWD_SECRET_PASSPHRASE. Die Unterscheidung
steht in docs/Roadmap.md bei #190.

Beide Altformate werden uebernommen: 32 rohe Byte werden zum Fach file, ein
DPAPI-Block zum Fach dpapi. Derselbe Schluessel, nur anders verpackt.

Zwei Zusagen, mit Tests festgehalten:
- Geht KEIN Fach auf, wird abgebrochen statt ein neuer Schluessel erzeugt. Ein
  neuer Hauptschluessel machte jeden bestehenden Wert wortlos unlesbar.
- Ein Umzug legt den Schluessel NICHT im Klartext ab, nur damit der naechste Start
  bequemer wird.

Beim automatischen Weg wird nur hinzugefuegt, nie weggenommen; weggenommen wird
nur in SetRecoveryPassphrase, wo ein Mensch gerade getippt hat.

#190 bleibt offen: Unter Linux greift weiterhin das Fach file. Neu ist, dass es
beim Start als Warnung im Protokoll steht statt unsichtbar zu sein. Womit das
Maschinenfach dort gefuellt wird, ist Entscheidung #180 - diese Schnittstelle ist
die Stelle, an der die Antwort eingesetzt wird.

834 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 15:34:16 +02:00
RichardandClaude Opus 5 e3403087c2 Handschlag: --managed hebelt die Lizenzpruefung nicht mehr aus (#535)
Mit E-M3 wanderte die Lizenzpruefung in den Manager: Eine gefuehrte Instanz prueft
nicht mehr selbst, weil der Manager es zentral getan hat. Woran sie "gefuehrt"
erkannte, war der Schalter --managed - und ein Schalter ist keine Erkennung.
ClawdDotNet --managed startete damit eine Instanz ganz ohne Lizenzpruefung. Vor
E-M3 gab es die Luecke nicht; sie ist mit der Zentralisierung entstanden.

ManagerHandshake unterschreibt Instanzverzeichnis und Ablauf mit HMAC-SHA256. An
die Signierstelle kommt der Manager nur, wenn seine Lizenzpruefung bestanden hat -
StartInstanceAsync weist vorher mit StartRefusal.NoLicense ab. Dass die
Unterschrift existiert, ist der Beweis.

- Gebunden an das Verzeichnis, und geprueft wird gegen das tatsaechliche, nicht
  gegen das behauptete: Sonst unterschriebe man das Argument statt der Sache.
- Fuenf Minuten gueltig, der Ablauf geht in die Unterschrift ein.
- Ueber die Umgebung statt ueber die Befehlszeile: Eine Befehlszeile steht in
  jeder Prozessliste.
- Ungueltig heisst "nicht gefuehrt", nicht Abbruch. Dann prueft die Instanz ihre
  Lizenz selbst - der Weg von vor E-M3, also kein neuer Fehlerfall.

AppHost.IsManaged ist jetzt der gepruefte Befund. CanSwitchInstance und der
Wechseldialog haengen daran statt am Schalter.

Die Grenze steht ausdruecklich im Konzept (9.9): Der Schluessel liegt in jeder
ausgelieferten Programmdatei. Es geht um den gewoehnlichen Weg an der Lizenz
vorbei, nicht um jemanden mit Werkzeugen und Willen.

Abgenommen an echten Prozessen, Unterschrift fuer den Positivfall unabhaengig in
Python gerechnet: ohne Unterschrift "Lizenz erforderlich"; mit gueltiger kommt die
Instanz hoch; Unterschrift fuer ein fremdes Verzeichnis und hochgedrehter Ablauf
scheitern beide.

820 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 15:11:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 dcffcdcff5 Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der
Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der
Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt.

Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das
Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder.

Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass:

Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden.
Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der
Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202
beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf
seiner Frist jedes Mal ab.

InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und
meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist
der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf
dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist.

- ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten,
  Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync
  ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb.
- GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter
  gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt
  genau dann, wenn sie haengt.
- Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten,
  nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz.
- EnsureDeadAsync vor jedem Start.

Weiteres aus dem Review:
- .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/.
  InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt.
- Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein.
- Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus.
- [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand
  abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist.
- Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht.
- Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und
  der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile.

Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535).

806 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 11:15:59 +02:00
RichardandClaude Opus 5 7d4e8b3096 Autostart durch Manager, mit Sicherungsautomat (#528)
Entschieden vom Benutzer am 2026-09-08. Der Schalter heisst
autostartByManager und steht in InstanceSettings.json - bei der Instanz,
nicht beim Manager.

ZWEI DINGE IN EINEM SCHALTER, weil es dieselbe Zusage ist: Der Manager
startet diese Instanz, wenn er selbst hochkommt, und er startet sie wieder,
wenn sie abstuerzt. Ohne den Schalter ruehrt er nichts an - ein Manager,
der nach einem Neustart der Maschine alles hochfaehrt, was er findet,
startet auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Ausgeschaltet
vorbelegt.

DER SICHERUNGSAUTOMAT ist der eigentliche Inhalt. Wieder hochzufahren ist
die einfache Haelfte; die schwierige ist zu erkennen, wann man es lassen
muss. Nach drei Neustarts in zehn Minuten (maxRestartsInWindow,
restartWindowMinutes) setzt der Manager aus und meldet es. Die Instanz
bleibt dann aus, bis jemand sie von Hand startet - und dieser Start raeumt
den Zaehler ab, denn wer von Hand startet, hat entweder etwas geaendert
oder weiss, was er tut. Das Zeitfenster wandert: Eine Instanz, die einmal
im Monat abstuerzt und wieder hochkommt, laeuft nie in die Grenze.

Nur bei einem Absturz, nicht wenn eine Instanz verstummt. Eine stumme
Instanz lebt noch; sie neu zu starten hiesse, sie erst abzuschiessen, und
ob der Manager das von sich aus darf, ist nicht entschieden. Als offene
Frage aufgeschrieben - genau dieser Zustand war der Anlass des Vorhabens.

Der Schalter steht bei der Instanz, weil er eine Eigenschaft dieser Instanz
ist und weil die Instanzdatei dem Instanzprozess gehoert: Sie vom Manager
schreiben zu lassen, waehrend die Instanz laeuft, waeren zwei Schreiber auf
einer Datei. Der Manager liest ihn nur; geaendert wird er auf der
Einstellungsseite der Instanz.

EIN DEFEKT, den erst diese Tests gezeigt haben: StartAsync gab "laeuft
schon" zurueck, wenn die Aufsicht die Instanz fuer laufend hielt - ohne
nachzusehen. Zwischen zwei Aufsichtsdurchgaengen liegen aber Sekunden, und
in denen kann sie wegbrechen. Wer in dieser Luecke "starten" verlangte,
bekam einen Erfolg, hinter dem nichts stand, und der naechste Durchgang
meldete einen Absturz, den niemand mehr erwartete. Jetzt wird gefragt,
bevor zugestimmt wird.

UND EIN TESTDOUBLE, das die Wirklichkeit nicht abbildete: Der falsche
Socket antwortete unabhaengig davon, ob ein Prozess lief. Damit war jeder
Testaufbau, der die Antwort vor dem Hochfahren hinterlegte, stillschweigend
ein anderer Test als beabsichtigt - eine Antwort sagt dem Manager "laeuft
bereits", er uebernimmt, und der Starter wird nie angefasst. Dreimal
passiert. Der falsche Socket haengt jetzt am falschen Starter.

Sicherungen im Manager sind als #530 zurueckgestellt, mit Ausloeser.
Vorab entschieden ist dort nur eines: Zurueckspielen ausschliesslich bei
inaktiver Instanz.

19 neue Tests. Build ohne Warnungen, 793 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 00:01:52 +02:00
RichardandClaude Opus 5 db7abf699f Instanzmanager Stufe 5: Wechseln heisst nach vorn holen (#528, E-M2)
Vorher hiess "Instanz wechseln": Der laufende Prozess faehrt sich herunter
und startet sich mit einer anderen Instanz neu. Wer wechselte, beendete
zwangslaeufig die Instanz, aus der heraus er es tat - und genau dabei hat
sich die Anwendung am 2026-09-08 aufgehaengt (#529). Jetzt laufen alle, und
es kommt eine nach vorn.

Neu: POST /api/instanz/fenster, wieder ausschliesslich ueber den Socket.
Die Instanz holt ihr Fenster SELBST nach vorn; der Manager kennt kein
Fenstersystem und soll keines kennen. Kopflos laeuft die Bitte ins Leere,
und das ist die richtige Antwort. Das letzte Wort hat der Fenstermanager -
Windows laesst einen Hintergrundprozess den Vordergrund nicht einfach an
sich reissen; der kurze Ausflug ueber Topmost half im Versuch, unter Linux
entscheidet der Fenstermanager. Mehr als bitten kann eine Anwendung nicht.

ShutdownSignal ist zu InstanceControl geworden: beenden und Fenster sind
zwei Bitten desselben Absenders ueber denselben Weg. Beenden gilt einmal,
das Fenster beliebig oft - jeder Wechsel auf diese Instanz ist einer.

--managed schaltet den Wechsel im Instanzfenster ab. Der Manager gibt es
jedem Instanzprozess mit; das Fenster graut seinen Instanz-Schalter aus und
erklaert auf Nachfrage, wo gewechselt wird. Zwei Schloesser an derselben
Tuer: Der Knopf ist aus, und der Weg dahinter prueft es noch einmal - denn
hinter ihm wartet ein Selbst-Neustart.

instanceWindows in manager.json, vorbelegt auf true: Jede Instanz behaelt
ihr Fenster. Auf einer Maschine ohne Bildschirmsitzung gehoert false hin.

ABNAHME an echten Fenstern: Instanz ueber den Manager gestartet, PID 18128,
Fenstertitel "ClawdDotNet", Befehlszeile mit --managed. Fenster von aussen
minimiert (IsIconic True), dann POST /instanzen/Instance-Test/fenster:
IsIconic False, im Vordergrund - und PID unveraendert 18128. Nichts neu
gestartet. Das ist die Abnahmebedingung dieser Stufe.

Build ohne Warnungen, 780 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:39:50 +02:00
RichardandClaude Opus 5 a511480b77 Instanzmanager Stufe 4: eine Adresse, ein Zugang, alle Instanzen (#528, E-M5)
Der Managerprozess. ClawdDotNet.Instanzmanager ist eine Konsolenanwendung:
Lizenz pruefen, uebernehmen was laeuft, Weboberflaeche aufhaengen, warten.
Beim Herunterfahren beendet er keine Instanz.

Zwei neue Projekte. ClawdDotNet.Manager.Web traegt die Weboberflaeche -
ohne jeden Verweis auf ClawdDotNet.Web, denn dort haengt App und daran
sechzehn Werkzeugprojekte. ClawdDotNet.ManagerApp ist der Einstiegspunkt.
wwwroot ist aus der Instanz in den Manager gezogen.

DER SCHNITT DER HTTP-FLAECHE: Unter /api/verwaltung steht, was den Manager
angeht - auflisten, anlegen, starten, anhalten. Alles andere unter /api
geht unveraendert an eine Instanz. Er leitet weiter, er implementiert
nicht. Welche Instanz gemeint ist, sagt die Kopfzeile X-Instanz; laeuft
genau eine, ist sie gemeint, und laufen mehrere, wird nachgefragt statt
geraten - eine Anfrage an die falsche Instanz ist schlimmer als eine
abgelehnte.

Der zusammengefuehrte Ereignisstrom haelt je laufender Instanz eine
Zuleitung und schreibt an jedes Ereignis, von wem es kommt. Ergaenzt statt
verpackt: Ein Umschlag waere einfacher gewesen, haette aber jede Ansicht
der Weboberflaeche zum Umschreiben gezwungen.

ABNAHME gegen laufende Prozesse: 401 ohne Token, Oberflaeche ohne Token
200, Instanz ueber den Manager gestartet und angehalten, /api/info und
/api/status unverfaelscht durchgereicht, /events/logs mit
"instanz":"Instance-Test" an jeder Zeile. Manager abgeschossen: Instanz
laeuft weiter. Manager neu gestartet: "1 Instanzen bekannt, 1 laufen
bereits" - uebernommen. E-M6 damit in beide Richtungen belegt.

DREI DEFEKTE, die erst der Lauf gezeigt hat:

1. Der Manager hing an einer Konsolenabfrage nach dem Lizenzschluessel. Ein
   Test auf Console.IsInputRedirected reicht dafuer NICHT: Er beantwortet
   "ist die Eingabe umgeleitet", nicht "kann jemand antworten" - ein
   Prozess ganz ohne Konsole, der gefaehrlichste Fall, ist nicht
   umgeleitet. Der Manager fragt jetzt gar nicht.
2. Eine unlesbare manager.json wurde stillschweigend durch Vorgaben
   ersetzt: falsches Instanzverzeichnis, anderer Port, Lizenzfrage - und
   nichts sagte, woran es lag. LoadProblem meldet den Grund jetzt.
3. Der Instanzprozess erbte CLAWD_CONFIG_DIR vom Manager und legte sich in
   dessen Konfigurationsverzeichnis eine eigene Settings.json an. Eine
   Umgebungsvariable vererbt sich, ein Argument nicht - der Manager nimmt
   sein Verzeichnis jetzt ueber --config.

SharedLoggerProvider ist nach Core gezogen: Es gibt jetzt zwei Webhosts,
die dasselbe brauchen, und sie duerfen einander nicht kennen.

NOCH OFFEN in dieser Stufe: Die Weboberflaeche kennt noch keine Instanzen -
Instanzauswahl, X-Instanz und die Verwaltungsansicht sind Arbeit an
wwwroot. Und webServerPort steht noch in der Instanz.

Build ohne Warnungen, 775 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:19:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 cb56175d20 Instanzmanager: Lizenz und Sub-Token wandern in den Manager (#528, E-M3)
Neues Projekt ClawdDotNet.Licensing. LicenseGate, LicenseWatch, LicenseInfo
und ILicensePrompt sind aus ClawdDotNet.App dorthin gezogen, weil zwei
Prozesse dieselbe Lizenzpruefung brauchen und keiner von beiden den anderen
kennen darf. In Core konnte es nicht landen - dann zoege jedes der sechzehn
Werkzeugprojekte das Deploymentcenter-SDK mit.

Dabei ist die Kopplung an SettingsManager verschwunden. LicenseGate kennt
jetzt nur ILicenseStore: Serveradresse lesen, Schluessel lesen und
schreiben, speichern. Die Anwendung fuehrt ihn in Settings.json, der
Manager in manager.json. Der Torwaechter prueft Schluessel; Dateien
verwaltet er nicht. Auch die Anwendungsversion kommt als Parameter statt
aus einem globalen Zugriff - diese Schicht weiss nicht, welche Anwendung
sie benutzt.

ManagerCore ist die Klammer: eigene Einstellungen, Lizenz, Register,
Meldeweg. Drei Regeln:

- Ohne gueltige Lizenz startet er keine Instanz. Laufende werden trotzdem
  in die Liste genommen - man soll sie sehen und anhalten koennen.
- Ein Widerruf haelt alle an. Der einzige Fall, in dem der Manager das von
  sich aus tut. Ein Serverausfall gehoert ausdruecklich nicht dazu; das SDK
  trennt Urteil und gescheiterten Versuch, und nur das Urteil kommt hier
  an. Sonst naehme ein Netzproblem saemtliche Installationen mit.
- Ohne hinterlegte Lizenzpruefung sperrt er nichts, sonst gaebe es eine
  Henne-Ei-Sperre, bevor jemand einen Schluessel eintragen kann.

Sub-Token je Instanz: Der Manager haelt das Master-Token und tauscht es
beim ANLEGEN einer Instanz gegen ein eigenes (watchdog:ping,
bugtracker:report, einzeln widerrufbar). Beim Anlegen und nicht beim ersten
Start, weil die Instanzdatei dann zweifelsfrei niemandem gehoert - sie
spaeter zu schreiben, waehrend der Instanzprozess laeuft, hiesse zwei
Schreiber auf einer Datei. Fuer Instanzen, die es vor dem Manager schon
gab, wird es vor dem Start nachgeholt. Danach fragt er ueber whoami nach,
ob das Token an ein Projekt gebunden ist (SDK 2.8.1). Ein
fehlgeschlagener Tokenbezug haelt die Instanz nicht auf.

NOCH NICHT VOLLSTAENDIG: Die Instanzen pruefen die Lizenz weiterhin selbst.
Das laesst sich erst abschalten, wenn eine Instanz feststellen kann, ob ein
Manager da ist - vorher entstuende eine Fassung ganz ohne Durchsetzung.

Und ein Testfehler, der zweimal derselbe war: Die Socket-Antwort war
hinterlegt, BEVOR der Manager hochfuhr. Damit sagt man "diese Instanz
laeuft bereits", der Manager uebernimmt sie, der Starter wird nie
angefasst - und der Test prueft etwas anderes, als er behauptet. Es gibt
jetzt eine Hilfsmethode, die das ausschliesst.

Build ohne Warnungen, 774 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:54:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 72b0764d1a Instanzmanager: Register, Einstellungen und stellvertretende Meldung (#528)
Der zweite Teil von Stufe 3. Die Aufsicht ueber eine einzelne Instanz stand
schon; jetzt gibt es die Klammer darum und den Weg nach draussen.

InstanceRegistry haelt je Instanz eine Aufsicht. Zwei Zusagen, beide aus
E-M6: Beim Start wird UEBERNOMMEN, nicht gestartet - ein Manager, der beim
Hochkommen alles hochfaehrt, was er findet, startet nach einem Neustart der
Maschine auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Und beim Beenden
wird nichts beendet: Wer den Manager schliesst, will den Manager
schliessen. Einzige Ausnahme ist StopAllAsync fuer einen Grund, der alle
betrifft - und der heisst Lizenzwiderruf.

SupervisionReporter macht aus einem Befund eine Bugtracker-Meldung,
stellvertretend: mit Prozesskennung, Abschiedscode und dem Ausschnitt aus
dem Instanzprotokoll, der noch auf der Platte liegt. Der Idempotenzschluessel
ist stabil je Instanz und Art - stuerzt dieselbe Instanz wiederholt ab,
zaehlt der Server hoch, statt den Bugtracker mit Zwillingen zu fuellen.

Ein leerer Protokollauszug ist dabei die aussagekraeftigste Zeile der
Meldung und wird ausdruecklich als solche geschrieben. Genau das war der
Zustand am 2026-09-08: Der Prozess wurde erschlagen, bevor sein
Schreibpuffer geleert war, und hinterliess nichts.

manager.json traegt die Felder aus Abschnitt 6 des Konzepts und sonst
nichts. Lizenzschluessel, Master-Token und Web-Token liegen darin
verschluesselt und zur Laufzeit im Klartext - dieselbe Bauart wie die
Anwendungseinstellungen, mit Absicht. Unsinnige Aufsichtswerte werden
eingefangen, weil die Datei von Hand bearbeitbar ist.

InstanceLayout ist nach Core gezogen (ResolveLogDirectory,
ResolveBackupDirectory). Der Manager braucht das Protokollverzeichnis einer
Instanz fuer den Auszug in der Meldung und darf ClawdDotNet.App nicht
kennen; dieselbe Rechnung an zwei Stellen zu fuehren waere die schlechtere
Antwort. AppHost leitet nur noch weiter.

EIN DEFEKT, den erst die eigenen Tests gezeigt haben: Eine angehaltene
Instanz erschien im Register als "Instance-Alpha" statt "Alpha". Die
Aufsicht kennt den Namen erst, wenn die Instanz einmal geantwortet hat, und
eine angehaltene tut das nie - waehrend genau diese Ansicht der Manager
anzeigt. Das Register fuehrt den Namen jetzt aus InstanceSettings.json mit.

Und ein Testdouble, das zu viel behauptet hat: Der falsche Socket
antwortete fuer jedes Verzeichnis dieselbe Instanz. Das laesst Tests gruen
werden, die im Betrieb zwei Instanzen verwechseln wuerden; er antwortet
jetzt je Verzeichnis.

29 neue Tests. Build ohne Warnungen, 766 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:45:22 +02:00
RichardandClaude Opus 5 4ef6d714a8 Instanzmanager Stufe 3: Prozessaufsicht, Start und Stopp (#528)
Der Anlass des ganzen Vorhabens: Am 2026-09-08 hat sich eine Instanz
aufgehaengt und wurde von Windows beendet. Zu diesem Vorgang steht keine
einzige Zeile in den Instanzprotokollen, kein Bugtracker-Eintrag, kein
Watchdog-Alarm - weil Meldeweg und Watchdog in genau dem Prozess lebten,
ueber den sie haetten berichten sollen. Ab jetzt sieht jemand anders hin.

Neu ist ClawdDotNet.Manager mit genau EINEM Projektverweis: Core. Das ist
keine Sparsamkeit, sondern die halbe Architektur - App schleppt sechzehn
Werkzeugprojekte hinter sich her, und "keine Werkzeuge im Manager" soll
eine Eigenschaft des Bauplans sein und keine Absichtserklaerung.

DIE ENTSCHEIDUNG, AN DER ALLES HAENGT: Die Aufsicht fragt den Socket, nicht
die Prozessliste. Die Prozessliste sagt, dass etwas da ist. Sie sagt nicht,
ob es noch arbeitet - und genau das war der Zustand, den niemand bemerkt
hat. Ein Durchgang kennt drei Antworten: Socket antwortet, sie laeuft.
Socket schweigt und der Prozess ist weg, Absturz mit Abschiedscode. Socket
schweigt und der Prozess lebt, verstummt - aber erst nach mehreren
Fehlversuchen in Folge, denn ein Alarm bei jedem Aussetzer ist nach einer
Woche der Alarm, den niemand mehr liest.

Ein Start gilt erst, wenn die Instanz antwortet. Zwischen "der Prozess
laeuft" und "die Instanz laeuft" liegen Datenbank, Agenten und Kestrel; wer
nur auf Process.Start wartet, haelt eine Instanz fuer gestartet, die gleich
an einer kaputten Konfiguration scheitert.

Angehalten wird durch Bitten. Neu auf der Instanzseite:
POST /api/instanz/beenden, ausschliesslich ueber den Socket - ueber TCP
gibt es den Endpunkt nicht, auch mit gueltigem Token nicht, und er
antwortet dort 404 statt 403. Die Lebensdauer einer Instanz gehoert dem
Manager; eine Browsersitzung soll den Prozess, der sie bedient, nicht
beenden koennen. Ausgeloest wird der Wunsch erst nach dem Absenden der
Antwort (Response.OnCompleted), sonst bekaeme der Manager statt einer
Zusage einen Verbindungsabbruch und hielte ihn fuer einen Fehlschlag.

Wiederfinden nach einem Managerausfall (E-M6): Die Zustandsdatei
instance-state.json ist der Hinweis, der Socket ist der Beweis. Erst wird
gefragt, wer da antwortet; nur bei gleicher Instanzkennung wird die
Prozesskennung aus der Datei angefasst. Andersherum fuehrt eine
wiederverwendete Nummer nach einem Neustart der Maschine geradewegs dazu,
ein fremdes Programm zu beaufsichtigen und beim Anhalten zu beenden.

Selbsttaetiger Neustart ist bewusst NICHT gebaut. Die Abnahmebedingung
lautet "merkt es und meldet es", und zum Neustarten trifft das Konzept
keine Entscheidung; eine Instanz in einer Schleife wieder hochzufahren,
die jedes Mal abstuerzt, waere die falsche Vorgabe fuer etwas, das niemand
entschieden hat. Als offene Frage aufgeschrieben.

ABNAHME, mit echten Prozessen gemessen: Manager startet Instanz Test in
0,7 s, identifiziert sie ueber die Named Pipe, schreibt die Zustandsdatei
(pid 54476, id d68af6fd). Prozess von aussen abgeschossen. Naechster
Durchgang: Crashed, Code -1, meldenswert, Zustandsdatei weggeraeumt. Dazu
20 Tests gegen gesteuerte Prozesse - ein Absturz zum gewuenschten Zeitpunkt
und eine wiederverwendete Prozesskennung sind mit einem echten Programm
nicht herzustellen.

Noch offen in dieser Stufe: Instanzen anlegen, Lizenz im Manager,
Sub-Token je Instanz, und der Managerprozess selbst.

Build ohne Warnungen, 737 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:32:28 +02:00