Mit Roslyn umbenannt (Verweise folgen, Zeichenketten bleiben unberuehrt).
Nicht umbenannt, weil gespeichert oder ueber die API gebunden (Stufe 4e):
Properties, Record-Parameter, Enum-Member sowie die Parameter der
Endpunkt-Handler (Routen-/Query-Bindung ueber den Namen). Die JSON-Felder
anonymer Objekte bleiben ausdruecklich benannt (JsonFilter: pfad).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Rund 2.600 Kommentarblöcke in 310 C#-Dateien übersetzt, Begründungen vollständig
erhalten: blockweise gleiche Anzahl wie vorher, kein Block unter 60 % seiner
Länge, der Code außerhalb der Kommentare per Tokenizer byte-identisch geprüft.
Zitate deutscher Oberflächentexte und Testdaten bleiben deutsch.
WebUI: Kommentare in JS/CSS/HTML übersetzt, JSDoc-@param an die in 4b
umbenannten Parameter angeglichen.
Dabei behoben:
- 4b hatte "tag" (HTML-Tag) als deutsches "Tag" gelesen und zu "dayValue"
gemacht (makeElement, svg, Tagesübersicht) - zurück auf tag/day.
- Aufgaben "InProgress" bekamen die Plakettenart "laufend", für die es nie eine
CSS-Klasse gab - jetzt "success" wie laufende Instanzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der
Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der
Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt.
Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das
Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder.
Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass:
Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden.
Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der
Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202
beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf
seiner Frist jedes Mal ab.
InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und
meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist
der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf
dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist.
- ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten,
Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync
ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb.
- GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter
gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt
genau dann, wenn sie haengt.
- Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten,
nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz.
- EnsureDeadAsync vor jedem Start.
Weiteres aus dem Review:
- .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/.
InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt.
- Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein.
- Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus.
- [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand
abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist.
- Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht.
- Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und
der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile.
Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535).
806 Tests gruen, 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>