Mit Roslyn umbenannt (Verweise folgen, Zeichenketten bleiben unberuehrt).
Nicht umbenannt, weil gespeichert oder ueber die API gebunden (Stufe 4e):
Properties, Record-Parameter, Enum-Member sowie die Parameter der
Endpunkt-Handler (Routen-/Query-Bindung ueber den Namen). Die JSON-Felder
anonymer Objekte bleiben ausdruecklich benannt (JsonFilter: pfad).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Rund 2.600 Kommentarblöcke in 310 C#-Dateien übersetzt, Begründungen vollständig
erhalten: blockweise gleiche Anzahl wie vorher, kein Block unter 60 % seiner
Länge, der Code außerhalb der Kommentare per Tokenizer byte-identisch geprüft.
Zitate deutscher Oberflächentexte und Testdaten bleiben deutsch.
WebUI: Kommentare in JS/CSS/HTML übersetzt, JSDoc-@param an die in 4b
umbenannten Parameter angeglichen.
Dabei behoben:
- 4b hatte "tag" (HTML-Tag) als deutsches "Tag" gelesen und zu "dayValue"
gemacht (makeElement, svg, Tagesübersicht) - zurück auf tag/day.
- Aufgaben "InProgress" bekamen die Plakettenart "laufend", für die es nie eine
CSS-Klasse gab - jetzt "success" wie laufende Instanzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die zufaelligen roten Laeufe der vollen Suite (jedes Mal ein anderer Test,
zuletzt PromptHistoryTests mit einer reinen Funktion) hatten eine Ursache:
Zwanzig Testklassen riefen beim Aufraeumen SqliteConnection.ClearAllPools()
auf. Das ist prozessweit und nahm einem parallel laufenden Test die
Verbindung mitten im Oeffnen weg - ObjectDisposedException in ApplyPragmas.
- SqliteStorage.ReleasePooledConnections(pfad) leert nur die Pools der
Datenbanken unter einer Datei oder einem Verzeichnis.
- BackupService oeffnet die Quelle fuer VACUUM INTO ohne Pool: eine
einmalige Kopie soll die Datei danach nicht offen halten.
- PoolReleaseTests: die freigegebene Datenbank laesst sich loeschen, die
andere arbeitet weiter.
Vier volle Laeufe hintereinander gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.
Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht
Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.
Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
#608: Ein wegen erschoepften Budgets abgelehnter Lauf hinterlaesst jetzt einen Beleg
(Status BudgetExceeded) an Aufgabe und Verlauf; die Log-Warnung kommt einmal je Agent,
Grenze und Tag. Die Kostenprognose zaehlt Ablehnungen nicht als Lauf und warnt, wenn die
geplanten Aufgaben eines Agenten sein Tagesbudget uebersteigen (API + Verbrauchsansicht).
#607: Passt schon der erste Treffer nicht in den Abruf, wird er gekuerzt (Anfang und Ende
bleiben) statt ganz zu fehlen. remember weist auf gleichnamige Eintraege ohne Schluessel und
auf Eintraege nahe der Abrufgrenze hin.
Version 0.1.9.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>