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Befunde aus dem Testbetrieb auf der Linux-VM behoben (#572)
- #578: Abgebrochene Laeufe (Schrittgrenze, Zeitueberschreitung, Abbruch, Ausnahme) tragen ihre bezahlten Token - vorher 0 in RunUsage, fuer das Budget unsichtbar. - #580: WebFetch prueft die aufgeloeste Zieladresse beim Verbinden; ein erlaubter Name, der auf 127.0.0.1 aufloest, wird gesperrt. - #575: Dateien entstehen unter Unix mit 0600 (AtomicFile, Protokolle, FileRW-Anhaengen, state.db), Protokollverzeichnisse mit 0700. - #576: SIGTERM/SIGINT beenden auch mit Fenster geordnet. - #593: OpenRouter-Statusdienst wird gestartet. - #589: Auftragsnachricht nennt aktuelle Zeit, Zeitzone und Termin. - #581: Unvollstaendiges Argument-JSON erreicht das Werkzeug nicht mehr; das Modell bekommt eine verstaendliche Rueckmeldung statt Parsertext. - #591: Weboberflaeche liest die Felder, die API und Ereignisstrom liefern (Freigaben, Protokoll, Taskboard mit Termin, Werkzeug-Einstellungen, Tokennutzung); Ereignisstrom in camelCase. - #592: Chat zeigt Nachrichten nicht mehr doppelt. - #536 (teilweise): A2A-Antworten tragen Absender und Empfaenger, Parser wirft nicht mehr; Datums- und Volltextfilter in Agenten-Chats. - deploy/publish.py: Packager-Pfad net10.0, Schalter --agent-file. - Version 0.1.4. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Wiederaufnahme nach Absturz, Nachschau und Auswertung (#553-#556)
#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen, Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis. append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der falsche Handel. #554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe: Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere "richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start, was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und berichtet; entscheiden soll der Aufrufer. Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled. #555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW. Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand automatisch geraderuecken. #556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so schnell aus, wie es ist. Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im Betrieb beim Anwender. Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert, unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst nach Rechtepruefung und Staging geschrieben. 23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt. Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder. Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass: Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden. Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202 beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf seiner Frist jedes Mal ab. InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist. - ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten, Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb. - GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt genau dann, wenn sie haengt. - Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten, nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz. - EnsureDeadAsync vor jedem Start. Weiteres aus dem Review: - .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/. InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt. - Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein. - Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus. - [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist. - Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht. - Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile. Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535). 806 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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cffd6f4b77 |
Bugtracker-Durchgang: 13 Bugs behoben, Build ohne Warnungen
Alle Behebungen auf der Linux-Test-VM gegengeprueft (Ubuntu, .NET 10.0.111): Build 0 Warnungen / 0 Fehler, 637 Tests gruen, 1 uebersprungen (WindowsFact). Sicherheit und Zielplattform #373 PathBoundary.Canonicalize fiel offen aus. File.ResolveLinkTarget wirft fuer einen fehlenden Abschnitt FileNotFoundException; der catch(IOException) verliess daraufhin die GANZE Aufloesung mit dem unaufgeloesten Pfad - und der besteht jede Praefixpruefung. Der Symlink-Schutz war damit bei jedem Schreibvorgang wirkungslos. Jetzt ueber FileSystemInfo.LinkTarget, und TryCanonicalize meldet "nicht bestimmbar", statt fail-open durchzureichen. #374 WorkspacePath weist den Backslash rundheraus ab, wie den Doppelpunkt. Eine Schreibweise statt einer Sonderregel je Windows-Form. #375 Log-Verzeichnis: leer heisst "Anwendungseinstellung"; ein relativer Wert zaehlt gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis des Prozesses. Ein systemd-Dienst landet nicht mehr auf /Logs. Agentenkommunikation #206 Delegationskette gegen A->B->A (Test A13). Zyklusfrei per Bauart, dazu MaxDelegationDepth gegen die Staffel, die niemand beauftragt hat. #461 Zwei unabhaengige Ketten ueber Kreuz - beim Beheben von #206 gefunden und reproduziert. Ein delegierter Lauf wartet nur noch begrenzt auf ein fremdes Gate; ein Chat vom Menschen reiht sich weiter unbegrenzt ein. #234 Instanz-Id wird durchgereicht statt aus einem nur beilaeufig gesetzten Feld gelesen. Betrieb und Oberflaeche #376 Log-Ansicht chronologisch statt gruppiert je Moduldatei, mit Stacktraces an ihrer Meldung - auch ueber Taktgrenzen hinweg. #377 Info-Tabelle: feste Spaltenbreiten, damit ein langer Aenderungstext den anderen Spalten nicht den Platz nimmt. #378 Sicherung: Mindestabstand zwischen Ueberschrift und Schaltflaechenleiste. #379 Hellmodus: drei von vier gedaempften Textpinseln lagen unter 4,5:1. Die helle Palette ist als Ganzes verschoben, damit die Staffelung sichtbar bleibt statt auf einen Wert zusammenzufallen. Hygiene #233 stock_add: der Indexstand wird innerhalb der Sperre festgehalten. #235 Zeitumstellung: eine nicht existierende Ortszeit wird auf den ersten Zeitpunkt nach der Luecke verschoben statt uebersprungen (R4, R5). #236 45 Nullable-Warnungen und eine CA1416 - nicht unterdrueckt, sondern die Stellen so umgebaut, dass die Zusage nachvollziehbar wird. Mail meldet jetzt, WELCHER Zugangsschluessel fehlt, statt an einer KeyNotFoundException zu scheitern. #203 Kompaktiert wird vor dem API-Aufruf statt danach; die gemessenen Prompt-Groessen kalibrieren die Schaetzung je Modell. Neu: tests/ClawdDotNet.App.Tests - fuer #375 und #376 gab es keinen Ort fuer Tests. Dazu Regressionstests fuer jede Behebung; jeder wurde gegen den alten Stand geprueft, damit belegt ist, dass er den Fehler faengt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b5bf97ae74 | feat(ui): complete Avalonia UI port with 7 main pages, tool settings & top MenuBar | ||
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Konfig- und Zustandsdateien atomar schreiben
File.WriteAllText kuerzt die Zieldatei zuerst auf null und fuellt sie dann. Bricht der Vorgang dazwischen ab, ist der alte Inhalt weg und der neue unvollstaendig. Das ist im Betrieb bereits eingetreten: In der Instanz TradingTeam lag eine TokenUsage.json.corrupt_..., die die Fehlerbehandlung beiseitegelegt hatte. Der Verbrauch bis dahin war verloren. AtomicFile schreibt in eine Nebendatei, erzwingt das Schreiben auf die Platte und ersetzt dann. Umgestellt sind ChatHistory, ChatContext, alle Instanz- und Agentenkonfigurationen, Identity und Soul, die App-Einstellungen sowie der Stock-Index. Zum Ersetzen wurde das Windows-Verhalten gemessen statt vermutet. Mit einem Leser, der die Zieldatei geoeffnet haelt: Freigabe des Lesers File.Move File.Replace Read scheitert scheitert ReadWrite scheitert scheitert ReadWrite | Delete scheitert funktioniert File.Move verlangt die Zieldatei exklusiv und scheitert deshalb immer, sobald jemand sie geoeffnet hat. Daher File.Replace — und ein Lesehelfer AtomicFile.ReadAllText, der das Loeschen freigibt, damit unsere eigenen Leser keinen Schreiber blockieren. Die Leser in InstanceDirectoryManager und beim Laden der Chatverlaeufe nutzen ihn jetzt. Zusaetzlich ein Schloss je Zieldatei: Zwei gleichzeitige Schreibvorgaenge auf dieselbe Datei sind ohnehin ein Rennen, ohne Serialisierung scheitern sie aber zusaetzlich mit "Zugriff verweigert". Fuer fremde Leser wie Virenscanner bleibt eine Wiederholung mit Wartezeit. 366 Tests gruen (218 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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K5: Tagesbudget als harte Grenze
Es gab keine Obergrenze. Ein Agent in einer Schleife — etwa durch gegenseitige send_message-Aufrufe — konnte unbeaufsichtigt Guthaben verbrennen; die Credits-Anzeige war rein informativ. Verbrauchsdaten in der Datenbank Voraussetzung dafuer ist eine belastbare Erfassung. Bisher lag der Verbrauch in TokenUsage.json: Bei JEDEM Agenten-Lauf wurde die gesamte Datei geladen, ergaenzt und neu geschrieben, unter einem globalen Lock. Das waechst quadratisch und ist der eigentliche Engpass bei vielen Agenten — unabhaengig davon, welche Datenbank darunter liegt. RunUsage liegt jetzt in einer eigenen Tabelle mit Ortsdatum, damit ein Tagesbudget der Wahrnehmung des Benutzers folgt und die Abfrage ohne Zeitzonenrechnerei auskommt. Betraege werden als Text abgelegt und als decimal gelesen: Ueber REAL zu gehen wuerde bei Cent-Betraegen Rundungsfehler einsammeln, die sich ueber tausende Laeufe summieren. Ein Test weist das mit 1000 Buchungen zu je 0,0001 USD nach. BudgetGuard Zwei Arten von Grenzen, weil sich Kosten nicht immer beziffern lassen: Liefert der Anbieter fuer ein Modell keine Preise, greift die Kostengrenze nicht — die Token-Grenze dagegen immer. Wer sich absichern will, setzt beide. Ist die Summe wegen fehlender Preise unvollstaendig, steht das in der Begruendung; sonst wirkte ein niedriger Verbrauch wie ein noch offener Spielraum. Grenzen gibt es je Agent und je Instanz. Geprueft wird vor der ersten Anfrage, damit ein erschoepftes Budget gar nichts mehr kostet. Neuer Endzustand BudgetExceeded. Nebenbei: Der Namespace Usage kollidierte mit der gleichnamigen Modellklasse fuer Token-Angaben und heisst jetzt Accounting. 357 Tests gruen (209 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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K1: Langzeitgedaechtnis fuer Agenten
Geplante Agenten begannen bei jedem Cron-Lauf bei null. Ein Agent, der alle 30 Minuten lief, wusste nichts von seinem letzten Durchgang — er rief dieselben Quellen ab, zog dieselben Schluesse und konnte keine Entwicklung ueber Zeit verfolgen. Das war zugleich die groesste Faehigkeitsluecke und eine dauerhafte Token-Verschwendung. Speicher-Fundament SqliteStorage buendelt den Zugang zur Instanz-Datenbank und aktiviert WAL, busy_timeout und Connection-Pooling. Vorher oeffnete jeder Aufruf eine Verbindung ohne diese Einstellungen; bei mehreren gleichzeitig schreibenden Agenten gab das "database is locked". Das sah nach einer Grenze von SQLite aus, war aber nur fehlende Konfiguration. Zwei Tests decken das gezielt ab. Gedaechtnis Typisierte Tabelle statt JSON in einer Wert-Spalte — nur so laesst sich filtern, sortieren und spaeter auswerten. Das Schema ist schlicht gehalten, damit eine MySQL-Variante spaeter dieselbe Struktur mit wenigen Dialektunterschieden bekommen kann. Der wichtigste Teil ist der optionale Schluessel: Erneutes Merken darunter aktualisiert den Eintrag, statt einen zweiten anzulegen. Ohne das wuechse das Gedaechtnis eines halbstuendlich laufenden Agenten um 48 Eintraege pro Tag zur selben Sache. Beobachtungen ohne Schluessel sammeln sich weiterhin an, wenn ein Verlauf entstehen soll. Der Abruf sortiert nach Wichtigkeit, dann Aktualitaet — wesentlich, weil das Ergebnis begrenzt wird und bei einer Kappung das Wichtigste ueberleben muss. Zusaetzlich greift eine Zeichenobergrenze, damit ein Abruf den Kontext nicht sprengt. Die Trennung privat/geteilt ist absichtlich dieselbe wie beim FileRW-Tool, damit das Konzept fuer Agenten wiedererkennbar bleibt. Beim Testen fiel auf, dass das Maskieren der LIKE-Platzhalter falsch war: Die Zeichen wurden entfernt statt maskiert, wodurch eine Suche nach einem Prozentzeichen zu einem leeren Muster und damit zu einem Treffer auf alles wurde. Jetzt mit ESCAPE-Klausel. 338 Tests gruen (190 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |