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Roadmap: zweiter Orchestrator-Vergleich und erzeugte Kopie nachgezogen
Die Begruendung zum Vergleich vom 2026-09-18 (OpenClaw 2.0, Grok Bot) lag unversioniert im Arbeitsbaum, zusammen mit der erzeugten Kopie vom 2026-09-19. Beides gehoert ins Repository - die Begruendung, weil sie von Hand geschrieben ist und bleibt, die Kopie, weil sie den Stand zeigt. Der Block zwischen den dc:roadmap-Markern bleibt erzeugt und wird beim naechsten Lauf ueberschrieben; die heute angelegten Items #673 bis #704 sind darin noch nicht enthalten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Sicherungen mit dem Lizenzschluessel verschluesselt, optional per FTP (#530)
Eine Sicherung des Managers ist jetzt als Ganzes mit dem Lizenzschluessel verschluesselt. Beim Zurueckspielen wird der eigene Schluessel probiert; passt er nicht, fragt die Oberflaeche nach dem Lizenzschluessel der Quellinstallation. Der Lizenzschluessel ist der eine Wert, den jede Installation ohnehin hat, und er liegt im Manager, nicht neben den Archiven. Damit faellt der Grund weg, aus dem die taegliche Sicherung bisher keine Zugangsdaten enthielt: Eine Passphrase haette gespeichert werden muessen, und neben den Sicherungen waere sie wirkungslos gewesen. Jetzt reisen die Zugangsdaten mit, und eine Sicherung uebersteht den Maschinenwechsel ohne Passphrase. LicenseBackupCipher: eigener Behaelter .clawdbak. Kopf mit Schluesselprobe, das Manifest als eigener Abschnitt, das ZIP in 1-MiB-Stuecken mit AES-256-GCM und Endmarke. PBKDF2 aus Lizenzschluessel und festem Salt, der Schluessel normiert. Kein RAR (braucht das lizenzpflichtige Herstellerprogramm), kein ZIP mit Kennwort (kann .NET nicht schreiben, ZipCrypto ist gebrochen, und mit abgeleitetem Schluessel braechte 7-Zip-Vertraeglichkeit nichts). Zurueckspielen: Die Schluesselprobe laeuft VOR dem Anhalten der Instanz. Passt der Schluessel nicht, antwortet der Endpunkt mit 422 und dem Code fremde_lizenz, und ein Fenster verlangt den Schluessel der Quelle. ManagerBackups: Gefuehrte Instanzen sichern sich nicht mehr selbst, weil nur der Manager den Schluessel hat; er liest ihre Einstellungen aus InstanceSettings.json. Einmal am Tag auch ueber einen Neustart des Managers hinweg. Ohne Lizenzschluessel wird nichts gesichert, auch nicht ersatzweise unverschluesselt. FTP (FluentFTP, schon im Loesungsbaum): TLS wo angeboten, requireTls erzwingt es; Upload unter .part-Namen und danach umbenannt; Aufraeumen auf dem Server je Instanz; ein gescheiterter Upload laesst die lokale Sicherung stehen. Das Kennwort liegt verschluesselt in manager.json und geht nie an die Oberflaeche. Welche Datei zu welcher Instanz gehoert, entscheidet ein Zeitstempel nach dem Namen und nicht das Praefix - Test und Test_2 werden nicht mehr verwechselt. Grenze, bewusst und dokumentiert (Konzept 9.10): Wer Lizenzschluessel und Archiv hat, hat die Zugangsdaten. Der Schluessel ist dem Hersteller bekannt und gilt fuer alle Instanzen einer Installation. Nicht ueber die Oberflaeche abgenommen: Fenster fuer die fremde Lizenz und FTP gegen einen echten Server stehen als Block H in #537. 860 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Schluesselbund: ein Hauptschluessel, mehrfach verpackt (#190)
SecretKeyStore.Wrap band den Hauptschluessel unter Windows per DPAPI ans Benutzerkonto und gab ihn sonst ungewrappt zurueck - eine Zeile, die man beim Lesen ueberspringt und die auf dem Zielsystem "im Klartext" bedeutet. Dahinter steht jetzt ein SecretKeyRing: derselbe Hauptschluessel, mehrfach verpackt, je Fach ein ISecretProvider (dpapi, passphrase, file). Fuer Aufrufer aendert sich nichts - GetOrCreateKey gibt weiterhin 32 Byte zurueck. Genau dafuer war die Naht da. WARUM MEHRERE FAECHER UND NICHT EIN BESSERES Ein Schluessel an der Maschine ueberlebt keinen Umzug; einer an einer Passphrase verlangt bei jedem Start jemanden, der tippt - und Dauerbetrieb ohne Menschen ist der Zweck (#214). Der Bund entscheidet sich nicht: Im Alltag oeffnet das Maschinenfach ohne Rueckfrage, nach einem Umzug die Passphrase, und beide fuehren zu DEMSELBEN Schluessel. Alle enc:v2-Werte bleiben lesbar. Und deshalb darf die Schluesseldatei jetzt ueberhaupt in eine Sicherung: Sobald ein Wiederherstellungsfach da ist, steht der Hauptschluessel in keiner Fassung im Klartext darin. Nicht zu verwechseln mit der Sicherung mit Passphrase: Die schluesselt jeden WERT einzeln ins Archiv um, fuer den Transport einer Instanz. Das Wiederherstellungs- fach schluesselt den HAUPTSCHLUESSEL um, damit eine bestehende Installation weiterlaeuft - unbeaufsichtigt ueber CLAWD_SECRET_PASSPHRASE. Die Unterscheidung steht in docs/Roadmap.md bei #190. Beide Altformate werden uebernommen: 32 rohe Byte werden zum Fach file, ein DPAPI-Block zum Fach dpapi. Derselbe Schluessel, nur anders verpackt. Zwei Zusagen, mit Tests festgehalten: - Geht KEIN Fach auf, wird abgebrochen statt ein neuer Schluessel erzeugt. Ein neuer Hauptschluessel machte jeden bestehenden Wert wortlos unlesbar. - Ein Umzug legt den Schluessel NICHT im Klartext ab, nur damit der naechste Start bequemer wird. Beim automatischen Weg wird nur hinzugefuegt, nie weggenommen; weggenommen wird nur in SetRecoveryPassphrase, wo ein Mensch gerade getippt hat. #190 bleibt offen: Unter Linux greift weiterhin das Fach file. Neu ist, dass es beim Start als Warnung im Protokoll steht statt unsichtbar zu sein. Womit das Maschinenfach dort gefuellt wird, ist Entscheidung #180 - diese Schnittstelle ist die Stelle, an der die Antwort eingesetzt wird. 834 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Weboberflaeche hinzugefuegt und Fachlogik nach App herausgeloest (#493, #494)
- ClawdDotNet.Web: Kestrel im Prozess der Anwendung, Token-Absicherung (TokenGate mit FixedTimeEquals), Endpunkte unter /api, Ereignisstrom unter /events (Server-Sent Events) und fortlaufendes Log-Streaming. - Weboberflaeche (wwwroot/): Vollstaendiges Single-Page-Frontend mit nativem HTML5, CSS3 und ES-Modulen ohne Buildschritt (strikt textContent, #-Routing, sofortiger Login-Sprung bei fehlendem Token, Light/Dark-Theme, lokale Barlow-Schriften). - ClawdDotNet.App: Fachlogik aus den Avalonia-ViewModels in Dienste herausgeloest (AgentAdministration, JobAdministration, ServiceAdministration, RunCoordinator) und ueber InstanceChange synchronisiert. - Tests: ClawdDotNet.Web.Tests und ClawdDotNet.App.Tests hinzugefuegt, alle 684 Tests erfolgreich. |
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Eine Roadmap statt neun verteilter Listen
Der Stand lag ueber eine Bestandsaufnahme, drei Konzeptpapiere, vier Umsetzungsplaene und zwei Deploymentcenter-Dokumente verteilt - jedes mit eigener Reihenfolge, teils widersprueglich. Alle offenen Punkte daraus sind in docs/Roadmap.md zusammengefuehrt. Aufbau der neuen Roadmap - Statusvokabular: erledigt / beschlossen-offen / Entscheidung noetig / zurueckgestellt / Idee. Damit steht das Geparkte sichtbar drin, statt in einem Konzeptpapier zu verschwinden. - Herkunft-Spalte traegt das alte Kuerzel (S4, K2, B9, T4, F-A1, C1, DC1), damit die archivierten Papiere auffindbar bleiben, ohne sie zu lesen. - Abschnitt 1 Reihenfolge, 2 offene Entscheidungen, 3 die Vorhaben nach Bereich, 4 Ideenspeicher, 5 Chronik des Erledigten, 6 Modell-Einstufung, 7 Herkunftskarte. Was dabei sichtbar wurde - Neun Entscheidungen blockieren Arbeit, ohne dass sie Aufwand kosten - allen voran Matrix oder Rocket.Chat. Sie stehen jetzt gesammelt in Abschnitt 2 statt verstreut in den Diskussionsteilen der Konzepte. - B8 (keine Tiefenbegrenzung bei AgentComm) ist unveraendert offen. Das ist keine Theorie: A haelt sein Gate, waehrend es auf B wartet - ruft B nun A, warten beide bis zum Timeout. Der Testfall A13 dafuer fehlt bis heute. - Die vier Umsetzungsplaene vom 2026-08-05 sind alle unumgesetzt und waren in keiner Roadmap verzeichnet. Archiv Sechs Dokumente ziehen nach docs/archiv/: Bestandsaufnahme, Konzepte Backup/Finanz/Analyse, Linux-Portierung-Analyse, Lizenz-HardwareId-v2 (gegenstandslos - LicenseLabrador ist ersetzt), Deploymentcenter-Review und der 2.4-Integrationsplan. Sie bleiben als Begruendung lesbar, werden aber nicht mehr fortgeschrieben; das README ordnet jedes einzeln ein und warnt, dass ihre Quelltext-Verweise ins Leere gehen koennen. Bauplan bleibt Bauplan Taskboard, Audit, Staging, Memory, Agentenkommunikation, RocketChat und Deploymentcenter-Integration bleiben in docs/ - sie sind die Detailvorgabe fuer die Umsetzung, nicht Vorhabenlisten. Jedes bekommt oben eine Zeile, die seine Rolle und den Umsetzungsstand nennt und auf die Roadmap zeigt. Dasselbe fuer die vier Umsetzungsplaene: die Reihenfolge gilt in der Roadmap, nicht im Plan. Nebenbei repariert: Taskboard-Konzept und Teststrategie verwiesen auf AgentScheduler und ToolJobScheduler, die seit der Scanner-Konsolidierung geloescht sind. Alle Dokument-Verweise in docs/ sind geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fruehjahrsputz: WinForms-Altlast entfernt, Dokumentation nachgezogen
Die Avalonia-Portierung ist abgeschlossen, damit ist die in ClawdDotNet.slnx angekuendigte Aufgabe "WinForms-Oberflaeche entfernen" faellig. Der Stand davor liegt unter dem Tag vor-fruehjahrsputz-2026-08. Entfernt (56 Dateien, seit dem Herausloesen der Anwendungsschicht nicht mehr Teil des Builds): ClawdDotNet.csproj, Program.cs, sieben frm_*-Formulare, UI/, Models/, EmbeddedUI/, Properties/, Resources/, Services/, das alte Anwendungssymbol und Deploy-Build.ps1 (ersetzt durch deploy/publish.py). Dazu configs/*.json - Beispielkonfigurationen aus der Zeit vor dem Instanzverzeichnis, auf die nur noch die alten Prompts verwiesen. Die vier Entwicklungs-Prompts der Anfangszeit ziehen nach docs/archiv/ um, mit README, das ihren Stand einordnet. Eine Regel darin gilt weiter - die Pflichtfelder fetchedAt/dataAsOf/source der Internet-Tools -, deshalb Archiv statt Loeschen; der WebSearch-Plan verweist auf den neuen Pfad. Toter Code - PlaceholderPageViewModel samt Ansicht: Es gibt keinen Platzhalter-Bereich mehr, seit alle neun Seiten portiert sind. - Snappier als direkter Paketverweis: MongoDB.Driver loest es ohnehin auf dieselbe Fassung auf, der Verweis hob nichts an. Zwei Fehler, die dabei sichtbar wurden - Die taegliche Sicherung lief ins Leere. Die Oberflaeche bot sie an und schrieb Uhrzeit, Zielordner und Anzahl in die Einstellungen, aber der BackupScheduler wurde nirgends erzeugt. Jetzt am AppHost verdrahtet und in den geordneten Abbau aufgenommen. - SettingsPageViewModel hielt die vier Sicherungs-Einstellungen doppelt. Aus der Ansicht waren sie laengst verschwunden, gelesen und beim Speichern zurueckgeschrieben wurden sie weiter: Wer die Uhrzeit auf der Sicherungs-Seite aenderte und danach die Einstellungen speicherte, bekam den alten Wert zurueck. Pakete: keine bekannten Sicherheitsluecken mehr - SQLitePCLRaw.bundle_e_sqlite3 auf 2.1.13 angehoben. Microsoft.Data.Sqlite bringt 2.1.11 mit, darin steckt GHSA-2m69-gcr7-jv3q (NU1903, hoch). - SharpCompress bleibt als direkter Verweis stehen. Beim Aufraeumen erst als ungenutzt entfernt - dabei kam die von MongoDB.Driver gezogene Fassung 0.30.1 mit GHSA-6c8g-7p36-r338 zurueck. Der Verweis ist eine Anhebung, kein Ballast; das steht jetzt als Kommentar dabei. Dokumentation - Roadmap mit Statusblock: A1 und A3 erledigt, A2 nur zur Haelfte - Gate, Policy und Dienst greifen, aber keine Ansicht ruft ApproveAsync auf, ein gestagter Aufruf liegt unbeantwortet. Das ist jetzt Punkt 1 der Reihung. Rocket.Chat steht und kollidiert mit A5 (Matrix) - Entscheidung faellig. - Avalonia-Portierungsleitfaden -> Oberflaechen-Leitfaden: kein Auftrag mehr, sondern Beschreibung des Stands. - Bestandsaufnahme und Linux-Analyse als datierte Befunde gekennzeichnet; der teure Teil der Linux-Analyse (8.900 Zeilen WinForms) ist hinfaellig. - Verweise auf frm_*, WebView2 und ClawdDotNet.csproj in den lebenden Dokumenten richtiggestellt. Build fehlerfrei, 585 Tests gruen (6 uebersprungen). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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UI-Entwurf umgesetzt, Rocket.Chat-Tool, Deploymentcenter 2.4
Sicherungspunkt vor dem Aufraeumen. Buendelt die Arbeit, die seit dem Abschluss der Avalonia-Portierung im Arbeitsverzeichnis lag. Oberflaeche - Entwurf aus Mockup/ umgesetzt: Theme.axaml (Farben je Thema, Barlow als mitgelieferte Schrift), Icons.axaml (Symbolgeometrien), Shell.axaml (eigene ControlThemes statt Fluent umzufaerben). - Neue Steuerelemente StrokeIcon und BlueprintFrame, Seiten fuer Token-Verbrauch und Agenten-Chats, Werkzeug-Einstellungen als Seite statt eigenem Fenster, Texteditor-Fenster. - ThemeManager mit hellem und dunklem Thema; die beiden Pinsel-Konverter entfallen, weil ein fester Farbwert den Themenwechsel nicht ueberlebt. Rocket.Chat - Neues Tool-Projekt (Client, Konfiguration, Workspace-Dateien) nach der Bauform des Telegram-Tools: rocketchat_poll als Tool-Job, geweckt wird nur, wenn wirklich etwas anliegt. - send_file ist freigabepflichtig, send_message bewusst nicht: Der Raum ist Arbeitsraum, der Schutz sitzt an der Raum-Allowlist. - Konzept-Doc um die Messung gegen die echte Instanz 8.7 ergaenzt; drei Annahmen waren falsch und sind korrigiert. Deploymentcenter - DC6 (Update anwenden) und DC7 (Erstinstallation ueber setup.json) erledigt, DC3 fuer win-x64/dev; deploy/publish.py als Release-Strecke. - AppHost.DisposeAsync gegen doppeltes Herunterfahren gesperrt - sonst ueberschreibt eine zweite Abmeldung den Wartungszustand am Watchdog. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b5bf97ae74 | feat(ui): complete Avalonia UI port with 7 main pages, tool settings & top MenuBar |