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77062facc9 |
Stufe 4c (#764): Bezeichner auf Englisch - Typen, Methoden, Felder, Parameter, Locals, Testnamen
Mit Roslyn umbenannt (Verweise folgen, Zeichenketten bleiben unberuehrt). Nicht umbenannt, weil gespeichert oder ueber die API gebunden (Stufe 4e): Properties, Record-Parameter, Enum-Member sowie die Parameter der Endpunkt-Handler (Routen-/Query-Bindung ueber den Namen). Die JSON-Felder anonymer Objekte bleiben ausdruecklich benannt (JsonFilter: pfad). Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com> |
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Stufe 4c (#764): Kommentare in C#, WebUI-Skripten, CSS und HTML auf Englisch
Rund 2.600 Kommentarblöcke in 310 C#-Dateien übersetzt, Begründungen vollständig erhalten: blockweise gleiche Anzahl wie vorher, kein Block unter 60 % seiner Länge, der Code außerhalb der Kommentare per Tokenizer byte-identisch geprüft. Zitate deutscher Oberflächentexte und Testdaten bleiben deutsch. WebUI: Kommentare in JS/CSS/HTML übersetzt, JSDoc-@param an die in 4b umbenannten Parameter angeglichen. Dabei behoben: - 4b hatte "tag" (HTML-Tag) als deutsches "Tag" gelesen und zu "dayValue" gemacht (makeElement, svg, Tagesübersicht) - zurück auf tag/day. - Aufgaben "InProgress" bekamen die Plakettenart "laufend", für die es nie eine CSS-Klasse gab - jetzt "success" wie laufende Instanzen. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com> |
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dcffcdcff5 |
Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt. Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder. Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass: Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden. Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202 beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf seiner Frist jedes Mal ab. InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist. - ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten, Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb. - GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt genau dann, wenn sie haengt. - Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten, nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz. - EnsureDeadAsync vor jedem Start. Weiteres aus dem Review: - .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/. InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt. - Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein. - Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus. - [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist. - Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht. - Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile. Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535). 806 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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db7abf699f |
Instanzmanager Stufe 5: Wechseln heisst nach vorn holen (#528, E-M2)
Vorher hiess "Instanz wechseln": Der laufende Prozess faehrt sich herunter und startet sich mit einer anderen Instanz neu. Wer wechselte, beendete zwangslaeufig die Instanz, aus der heraus er es tat - und genau dabei hat sich die Anwendung am 2026-09-08 aufgehaengt (#529). Jetzt laufen alle, und es kommt eine nach vorn. Neu: POST /api/instanz/fenster, wieder ausschliesslich ueber den Socket. Die Instanz holt ihr Fenster SELBST nach vorn; der Manager kennt kein Fenstersystem und soll keines kennen. Kopflos laeuft die Bitte ins Leere, und das ist die richtige Antwort. Das letzte Wort hat der Fenstermanager - Windows laesst einen Hintergrundprozess den Vordergrund nicht einfach an sich reissen; der kurze Ausflug ueber Topmost half im Versuch, unter Linux entscheidet der Fenstermanager. Mehr als bitten kann eine Anwendung nicht. ShutdownSignal ist zu InstanceControl geworden: beenden und Fenster sind zwei Bitten desselben Absenders ueber denselben Weg. Beenden gilt einmal, das Fenster beliebig oft - jeder Wechsel auf diese Instanz ist einer. --managed schaltet den Wechsel im Instanzfenster ab. Der Manager gibt es jedem Instanzprozess mit; das Fenster graut seinen Instanz-Schalter aus und erklaert auf Nachfrage, wo gewechselt wird. Zwei Schloesser an derselben Tuer: Der Knopf ist aus, und der Weg dahinter prueft es noch einmal - denn hinter ihm wartet ein Selbst-Neustart. instanceWindows in manager.json, vorbelegt auf true: Jede Instanz behaelt ihr Fenster. Auf einer Maschine ohne Bildschirmsitzung gehoert false hin. ABNAHME an echten Fenstern: Instanz ueber den Manager gestartet, PID 18128, Fenstertitel "ClawdDotNet", Befehlszeile mit --managed. Fenster von aussen minimiert (IsIconic True), dann POST /instanzen/Instance-Test/fenster: IsIconic False, im Vordergrund - und PID unveraendert 18128. Nichts neu gestartet. Das ist die Abnahmebedingung dieser Stufe. Build ohne Warnungen, 780 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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cb56175d20 |
Instanzmanager: Lizenz und Sub-Token wandern in den Manager (#528, E-M3)
Neues Projekt ClawdDotNet.Licensing. LicenseGate, LicenseWatch, LicenseInfo und ILicensePrompt sind aus ClawdDotNet.App dorthin gezogen, weil zwei Prozesse dieselbe Lizenzpruefung brauchen und keiner von beiden den anderen kennen darf. In Core konnte es nicht landen - dann zoege jedes der sechzehn Werkzeugprojekte das Deploymentcenter-SDK mit. Dabei ist die Kopplung an SettingsManager verschwunden. LicenseGate kennt jetzt nur ILicenseStore: Serveradresse lesen, Schluessel lesen und schreiben, speichern. Die Anwendung fuehrt ihn in Settings.json, der Manager in manager.json. Der Torwaechter prueft Schluessel; Dateien verwaltet er nicht. Auch die Anwendungsversion kommt als Parameter statt aus einem globalen Zugriff - diese Schicht weiss nicht, welche Anwendung sie benutzt. ManagerCore ist die Klammer: eigene Einstellungen, Lizenz, Register, Meldeweg. Drei Regeln: - Ohne gueltige Lizenz startet er keine Instanz. Laufende werden trotzdem in die Liste genommen - man soll sie sehen und anhalten koennen. - Ein Widerruf haelt alle an. Der einzige Fall, in dem der Manager das von sich aus tut. Ein Serverausfall gehoert ausdruecklich nicht dazu; das SDK trennt Urteil und gescheiterten Versuch, und nur das Urteil kommt hier an. Sonst naehme ein Netzproblem saemtliche Installationen mit. - Ohne hinterlegte Lizenzpruefung sperrt er nichts, sonst gaebe es eine Henne-Ei-Sperre, bevor jemand einen Schluessel eintragen kann. Sub-Token je Instanz: Der Manager haelt das Master-Token und tauscht es beim ANLEGEN einer Instanz gegen ein eigenes (watchdog:ping, bugtracker:report, einzeln widerrufbar). Beim Anlegen und nicht beim ersten Start, weil die Instanzdatei dann zweifelsfrei niemandem gehoert - sie spaeter zu schreiben, waehrend der Instanzprozess laeuft, hiesse zwei Schreiber auf einer Datei. Fuer Instanzen, die es vor dem Manager schon gab, wird es vor dem Start nachgeholt. Danach fragt er ueber whoami nach, ob das Token an ein Projekt gebunden ist (SDK 2.8.1). Ein fehlgeschlagener Tokenbezug haelt die Instanz nicht auf. NOCH NICHT VOLLSTAENDIG: Die Instanzen pruefen die Lizenz weiterhin selbst. Das laesst sich erst abschalten, wenn eine Instanz feststellen kann, ob ein Manager da ist - vorher entstuende eine Fassung ganz ohne Durchsetzung. Und ein Testfehler, der zweimal derselbe war: Die Socket-Antwort war hinterlegt, BEVOR der Manager hochfuhr. Damit sagt man "diese Instanz laeuft bereits", der Manager uebernimmt sie, der Starter wird nie angefasst - und der Test prueft etwas anderes, als er behauptet. Es gibt jetzt eine Hilfsmethode, die das ausschliesst. Build ohne Warnungen, 774 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 3: Prozessaufsicht, Start und Stopp (#528)
Der Anlass des ganzen Vorhabens: Am 2026-09-08 hat sich eine Instanz aufgehaengt und wurde von Windows beendet. Zu diesem Vorgang steht keine einzige Zeile in den Instanzprotokollen, kein Bugtracker-Eintrag, kein Watchdog-Alarm - weil Meldeweg und Watchdog in genau dem Prozess lebten, ueber den sie haetten berichten sollen. Ab jetzt sieht jemand anders hin. Neu ist ClawdDotNet.Manager mit genau EINEM Projektverweis: Core. Das ist keine Sparsamkeit, sondern die halbe Architektur - App schleppt sechzehn Werkzeugprojekte hinter sich her, und "keine Werkzeuge im Manager" soll eine Eigenschaft des Bauplans sein und keine Absichtserklaerung. DIE ENTSCHEIDUNG, AN DER ALLES HAENGT: Die Aufsicht fragt den Socket, nicht die Prozessliste. Die Prozessliste sagt, dass etwas da ist. Sie sagt nicht, ob es noch arbeitet - und genau das war der Zustand, den niemand bemerkt hat. Ein Durchgang kennt drei Antworten: Socket antwortet, sie laeuft. Socket schweigt und der Prozess ist weg, Absturz mit Abschiedscode. Socket schweigt und der Prozess lebt, verstummt - aber erst nach mehreren Fehlversuchen in Folge, denn ein Alarm bei jedem Aussetzer ist nach einer Woche der Alarm, den niemand mehr liest. Ein Start gilt erst, wenn die Instanz antwortet. Zwischen "der Prozess laeuft" und "die Instanz laeuft" liegen Datenbank, Agenten und Kestrel; wer nur auf Process.Start wartet, haelt eine Instanz fuer gestartet, die gleich an einer kaputten Konfiguration scheitert. Angehalten wird durch Bitten. Neu auf der Instanzseite: POST /api/instanz/beenden, ausschliesslich ueber den Socket - ueber TCP gibt es den Endpunkt nicht, auch mit gueltigem Token nicht, und er antwortet dort 404 statt 403. Die Lebensdauer einer Instanz gehoert dem Manager; eine Browsersitzung soll den Prozess, der sie bedient, nicht beenden koennen. Ausgeloest wird der Wunsch erst nach dem Absenden der Antwort (Response.OnCompleted), sonst bekaeme der Manager statt einer Zusage einen Verbindungsabbruch und hielte ihn fuer einen Fehlschlag. Wiederfinden nach einem Managerausfall (E-M6): Die Zustandsdatei instance-state.json ist der Hinweis, der Socket ist der Beweis. Erst wird gefragt, wer da antwortet; nur bei gleicher Instanzkennung wird die Prozesskennung aus der Datei angefasst. Andersherum fuehrt eine wiederverwendete Nummer nach einem Neustart der Maschine geradewegs dazu, ein fremdes Programm zu beaufsichtigen und beim Anhalten zu beenden. Selbsttaetiger Neustart ist bewusst NICHT gebaut. Die Abnahmebedingung lautet "merkt es und meldet es", und zum Neustarten trifft das Konzept keine Entscheidung; eine Instanz in einer Schleife wieder hochzufahren, die jedes Mal abstuerzt, waere die falsche Vorgabe fuer etwas, das niemand entschieden hat. Als offene Frage aufgeschrieben. ABNAHME, mit echten Prozessen gemessen: Manager startet Instanz Test in 0,7 s, identifiziert sie ueber die Named Pipe, schreibt die Zustandsdatei (pid 54476, id d68af6fd). Prozess von aussen abgeschossen. Naechster Durchgang: Crashed, Code -1, meldenswert, Zustandsdatei weggeraeumt. Dazu 20 Tests gegen gesteuerte Prozesse - ein Absturz zum gewuenschten Zeitpunkt und eine wiederverwendete Prozesskennung sind mit einem echten Programm nicht herzustellen. Noch offen in dieser Stufe: Instanzen anlegen, Lizenz im Manager, Sub-Token je Instanz, und der Managerprozess selbst. Build ohne Warnungen, 737 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 2: Kestrel auf dem Socket, Instanz kopflos (#528)
Eine Instanz ist jetzt ohne Port ansprechbar. InstanceEndpoint liefert die Adresse: unter Linux <Instanz>/manager.sock, unter Windows eine Named Pipe, deren Name aus einem SHA-256-Fingerabdruck des Instanzpfades entsteht. Zwei Instanzen bekommen damit zwangslaeufig zwei Adressen, ohne dass jemand etwas vergeben muss - genau der Unterschied zur Vorbelegung 7001, um die sich zwei Instanzen stillschweigend streiten. Der Socket ist immer da, auch ohne Weboberflaeche. Er gehoert nicht zu #494, sondern ist die Steuerflaeche der Instanz: webUiEnabled schaltet den TCP-Zugang, nicht den Socket. WebUiHost heisst deshalb jetzt InstanceHttpHost - ein Kestrel, zwei Zugaenge. Ueber TCP gilt Token-Pflicht, ueber den Socket nicht: Dort steht die Grenze am Dateisystem (0600 unter Linux, CurrentUserOnly bei der Named Pipe, explizit gesetzt statt auf die Vorgabe vertraut). Wer die Socketdatei oeffnen darf, sieht ohnehin in das Verzeichnis, in dem alles liegt, was ein Token schuetzen wuerde. Woran die beiden Zugaenge auseinandergehalten werden, ist der Punkt, an dem ein Irrtum teuer waere. Bei Socket-Verbindungen stehen in HttpContext.Connection keine IP-Adressen - daraus zu schliessen "keine IP, also Socket" waere eine Vermutung an der Stelle, an der ein Torwaechter steht, und sie irrt in die falsche Richtung: Im Zweifel liesse sie eine TCP-Anfrage ohne Token durch. Der Socket-Zuhoerer haengt deshalb jeder Verbindung selbst eine Marke an (LocalTransport, Verbindungs- Zwischenschicht ueber ListenOptions.Use); wo sie fehlt, gilt Token-Pflicht. Ein belegter Port kostet nur noch die Weboberflaeche. Vorher gab TryStart in dem Fall null zurueck und die ganze HTTP-Flaeche war weg. Seit dem Socket ist das die falsche Rangfolge: Ihn zu verlieren, weil eine zweite Instanz laeuft, hiesse die Instanz unerreichbar zu machen - in genau dem Fall, fuer den es den Manager gibt. Kopfloser Betrieb ueber --headless --instance <Pfad>. Die Verzweigung sitzt in Program.Main vor BuildAvaloniaApp, damit auf einem Server ohne Bildschirmsitzung kein Fenstersystem angefasst wird. Gefragt wird nichts: Instanz aus dem Argument, Lizenz ueber das bereits vorhandene NonInteractiveLicensePrompt, Telegram-Anmeldung aus. Nachgemessen, nicht angenommen: Kopflose Instanz auf Instance-Test gestartet, kein Fenster, und eine rohe HTTP/1.1-Anfrage aus einem fremden Prozess (PowerShell, direkt auf die Pipe) bekam 200 OK auf /api/info, ohne Token. Das ist die Abnahmebedingung fuer Stufe 2. Korrektur zur eigenen Ankuendigung: webServerPort entfaellt nicht mit Stufe 2, sondern mit Stufe 4. Solange kein Manager die Weboberflaeche traegt, hiesse Wegnehmen, sie ersatzlos abzuschalten. Zwei Luecken bleiben offen und gehoeren auf die Linux-Testmaschine: Die Socketdatei-Faelle sind unter Windows gegenstandslos und werden dort mit sichtbarer Begruendung uebersprungen - der Unix-Domain-Socket selbst ist auf der Entwicklungsmaschine also ungeprueft, obwohl er die Zielplattform ist. Und das geordnete Ende auf SIGTERM liess sich hier nicht ausloesen: Windows kennt das Signal fuer einen fensterlosen Prozess nicht. Build ohne Warnungen, 714 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |