Commit Graph
5 Commits
Author SHA1 Message Date
RichardandClaude Opus 5.5 77062facc9 Stufe 4c (#764): Bezeichner auf Englisch - Typen, Methoden, Felder, Parameter, Locals, Testnamen
Mit Roslyn umbenannt (Verweise folgen, Zeichenketten bleiben unberuehrt).
Nicht umbenannt, weil gespeichert oder ueber die API gebunden (Stufe 4e):
Properties, Record-Parameter, Enum-Member sowie die Parameter der
Endpunkt-Handler (Routen-/Query-Bindung ueber den Namen). Die JSON-Felder
anonymer Objekte bleiben ausdruecklich benannt (JsonFilter: pfad).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 13:18:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 837a634a22 Stufe 4c (#764): Kommentare in C#, WebUI-Skripten, CSS und HTML auf Englisch
Rund 2.600 Kommentarblöcke in 310 C#-Dateien übersetzt, Begründungen vollständig
erhalten: blockweise gleiche Anzahl wie vorher, kein Block unter 60 % seiner
Länge, der Code außerhalb der Kommentare per Tokenizer byte-identisch geprüft.
Zitate deutscher Oberflächentexte und Testdaten bleiben deutsch.

WebUI: Kommentare in JS/CSS/HTML übersetzt, JSDoc-@param an die in 4b
umbenannten Parameter angeglichen.

Dabei behoben:
- 4b hatte "tag" (HTML-Tag) als deutsches "Tag" gelesen und zu "dayValue"
  gemacht (makeElement, svg, Tagesübersicht) - zurück auf tag/day.
- Aufgaben "InProgress" bekamen die Plakettenart "laufend", für die es nie eine
  CSS-Klasse gab - jetzt "success" wie laufende Instanzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 12:45:03 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 753d633cf3 Linux-Wackeltests: Instanz endet erst auf die Stopp-Bitte, Lesetest schreibt bis genug gelesen ist (#722)
Drei Manager-Tests liessen den Prozess vor der Stopp-Bitte enden; unter Last
sah der Aufsichtstakt das zuerst und meldete Crashed statt Stopped. Die
FakeChannel bekommt OnStopRequest, die Tests beenden darin. Der Drain-Test
bekommt 20 s statt 2 s Luft. AtomicFile schreibt, bis der Leser 20 Blicke
hatte, statt fest 40 Mal.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 11:50:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 dcffcdcff5 Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der
Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der
Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt.

Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das
Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder.

Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass:

Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden.
Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der
Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202
beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf
seiner Frist jedes Mal ab.

InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und
meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist
der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf
dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist.

- ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten,
  Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync
  ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb.
- GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter
  gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt
  genau dann, wenn sie haengt.
- Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten,
  nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz.
- EnsureDeadAsync vor jedem Start.

Weiteres aus dem Review:
- .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/.
  InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt.
- Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein.
- Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus.
- [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand
  abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist.
- Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht.
- Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und
  der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile.

Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535).

806 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 11:15:59 +02:00
RichardandClaude Opus 5 72b0764d1a Instanzmanager: Register, Einstellungen und stellvertretende Meldung (#528)
Der zweite Teil von Stufe 3. Die Aufsicht ueber eine einzelne Instanz stand
schon; jetzt gibt es die Klammer darum und den Weg nach draussen.

InstanceRegistry haelt je Instanz eine Aufsicht. Zwei Zusagen, beide aus
E-M6: Beim Start wird UEBERNOMMEN, nicht gestartet - ein Manager, der beim
Hochkommen alles hochfaehrt, was er findet, startet nach einem Neustart der
Maschine auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Und beim Beenden
wird nichts beendet: Wer den Manager schliesst, will den Manager
schliessen. Einzige Ausnahme ist StopAllAsync fuer einen Grund, der alle
betrifft - und der heisst Lizenzwiderruf.

SupervisionReporter macht aus einem Befund eine Bugtracker-Meldung,
stellvertretend: mit Prozesskennung, Abschiedscode und dem Ausschnitt aus
dem Instanzprotokoll, der noch auf der Platte liegt. Der Idempotenzschluessel
ist stabil je Instanz und Art - stuerzt dieselbe Instanz wiederholt ab,
zaehlt der Server hoch, statt den Bugtracker mit Zwillingen zu fuellen.

Ein leerer Protokollauszug ist dabei die aussagekraeftigste Zeile der
Meldung und wird ausdruecklich als solche geschrieben. Genau das war der
Zustand am 2026-09-08: Der Prozess wurde erschlagen, bevor sein
Schreibpuffer geleert war, und hinterliess nichts.

manager.json traegt die Felder aus Abschnitt 6 des Konzepts und sonst
nichts. Lizenzschluessel, Master-Token und Web-Token liegen darin
verschluesselt und zur Laufzeit im Klartext - dieselbe Bauart wie die
Anwendungseinstellungen, mit Absicht. Unsinnige Aufsichtswerte werden
eingefangen, weil die Datei von Hand bearbeitbar ist.

InstanceLayout ist nach Core gezogen (ResolveLogDirectory,
ResolveBackupDirectory). Der Manager braucht das Protokollverzeichnis einer
Instanz fuer den Auszug in der Meldung und darf ClawdDotNet.App nicht
kennen; dieselbe Rechnung an zwei Stellen zu fuehren waere die schlechtere
Antwort. AppHost leitet nur noch weiter.

EIN DEFEKT, den erst die eigenen Tests gezeigt haben: Eine angehaltene
Instanz erschien im Register als "Instance-Alpha" statt "Alpha". Die
Aufsicht kennt den Namen erst, wenn die Instanz einmal geantwortet hat, und
eine angehaltene tut das nie - waehrend genau diese Ansicht der Manager
anzeigt. Das Register fuehrt den Namen jetzt aus InstanceSettings.json mit.

Und ein Testdouble, das zu viel behauptet hat: Der falsche Socket
antwortete fuer jedes Verzeichnis dieselbe Instanz. Das laesst Tests gruen
werden, die im Betrieb zwei Instanzen verwechseln wuerden; er antwortet
jetzt je Verzeichnis.

29 neue Tests. Build ohne Warnungen, 766 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:45:22 +02:00