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RichardandClaude Opus 5.5 77062facc9 Stufe 4c (#764): Bezeichner auf Englisch - Typen, Methoden, Felder, Parameter, Locals, Testnamen
Mit Roslyn umbenannt (Verweise folgen, Zeichenketten bleiben unberuehrt).
Nicht umbenannt, weil gespeichert oder ueber die API gebunden (Stufe 4e):
Properties, Record-Parameter, Enum-Member sowie die Parameter der
Endpunkt-Handler (Routen-/Query-Bindung ueber den Namen). Die JSON-Felder
anonymer Objekte bleiben ausdruecklich benannt (JsonFilter: pfad).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 13:18:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 837a634a22 Stufe 4c (#764): Kommentare in C#, WebUI-Skripten, CSS und HTML auf Englisch
Rund 2.600 Kommentarblöcke in 310 C#-Dateien übersetzt, Begründungen vollständig
erhalten: blockweise gleiche Anzahl wie vorher, kein Block unter 60 % seiner
Länge, der Code außerhalb der Kommentare per Tokenizer byte-identisch geprüft.
Zitate deutscher Oberflächentexte und Testdaten bleiben deutsch.

WebUI: Kommentare in JS/CSS/HTML übersetzt, JSDoc-@param an die in 4b
umbenannten Parameter angeglichen.

Dabei behoben:
- 4b hatte "tag" (HTML-Tag) als deutsches "Tag" gelesen und zu "dayValue"
  gemacht (makeElement, svg, Tagesübersicht) - zurück auf tag/day.
- Aufgaben "InProgress" bekamen die Plakettenart "laufend", für die es nie eine
  CSS-Klasse gab - jetzt "success" wie laufende Instanzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 12:45:03 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 6d81693041 Stufe 3 (#764): Avalonia-Fenster entfernt
- Views, ViewModels, Controls, Converters, Styles, Services, Desktop-i18n,
  Schriften und App.axaml raus; Avalonia- und Mvvm-Pakete raus
- ClawdDotNet ohne Schalter: Manager starten (unter systemd ueber den Dienst,
  nie doppelt) und WebUI oeffnen (LauncherRun) - bis die Huelle kommt
- Instanzen laufen immer kopflos; instanceWindows wird gelesen, nicht mehr
  ausgewertet; die Kette 'Fenster nach vorn holen' ist entfernt
- Telegram-Anmeldung nur noch ueber die WebUI (tote Dialog-Rueckrufe raus)
- systemd-Vorlagen im Linux-Paket; Oberflaechen-Leitfaden ins Archiv

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 20:23:12 +02:00
RichardandClaude Opus 5 db7abf699f Instanzmanager Stufe 5: Wechseln heisst nach vorn holen (#528, E-M2)
Vorher hiess "Instanz wechseln": Der laufende Prozess faehrt sich herunter
und startet sich mit einer anderen Instanz neu. Wer wechselte, beendete
zwangslaeufig die Instanz, aus der heraus er es tat - und genau dabei hat
sich die Anwendung am 2026-09-08 aufgehaengt (#529). Jetzt laufen alle, und
es kommt eine nach vorn.

Neu: POST /api/instanz/fenster, wieder ausschliesslich ueber den Socket.
Die Instanz holt ihr Fenster SELBST nach vorn; der Manager kennt kein
Fenstersystem und soll keines kennen. Kopflos laeuft die Bitte ins Leere,
und das ist die richtige Antwort. Das letzte Wort hat der Fenstermanager -
Windows laesst einen Hintergrundprozess den Vordergrund nicht einfach an
sich reissen; der kurze Ausflug ueber Topmost half im Versuch, unter Linux
entscheidet der Fenstermanager. Mehr als bitten kann eine Anwendung nicht.

ShutdownSignal ist zu InstanceControl geworden: beenden und Fenster sind
zwei Bitten desselben Absenders ueber denselben Weg. Beenden gilt einmal,
das Fenster beliebig oft - jeder Wechsel auf diese Instanz ist einer.

--managed schaltet den Wechsel im Instanzfenster ab. Der Manager gibt es
jedem Instanzprozess mit; das Fenster graut seinen Instanz-Schalter aus und
erklaert auf Nachfrage, wo gewechselt wird. Zwei Schloesser an derselben
Tuer: Der Knopf ist aus, und der Weg dahinter prueft es noch einmal - denn
hinter ihm wartet ein Selbst-Neustart.

instanceWindows in manager.json, vorbelegt auf true: Jede Instanz behaelt
ihr Fenster. Auf einer Maschine ohne Bildschirmsitzung gehoert false hin.

ABNAHME an echten Fenstern: Instanz ueber den Manager gestartet, PID 18128,
Fenstertitel "ClawdDotNet", Befehlszeile mit --managed. Fenster von aussen
minimiert (IsIconic True), dann POST /instanzen/Instance-Test/fenster:
IsIconic False, im Vordergrund - und PID unveraendert 18128. Nichts neu
gestartet. Das ist die Abnahmebedingung dieser Stufe.

Build ohne Warnungen, 780 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:39:50 +02:00
RichardandClaude Opus 5 8686d13999 Instanzmanager Stufe 2: Kestrel auf dem Socket, Instanz kopflos (#528)
Eine Instanz ist jetzt ohne Port ansprechbar. InstanceEndpoint liefert die
Adresse: unter Linux <Instanz>/manager.sock, unter Windows eine Named Pipe,
deren Name aus einem SHA-256-Fingerabdruck des Instanzpfades entsteht. Zwei
Instanzen bekommen damit zwangslaeufig zwei Adressen, ohne dass jemand
etwas vergeben muss - genau der Unterschied zur Vorbelegung 7001, um die
sich zwei Instanzen stillschweigend streiten.

Der Socket ist immer da, auch ohne Weboberflaeche. Er gehoert nicht zu
#494, sondern ist die Steuerflaeche der Instanz: webUiEnabled schaltet den
TCP-Zugang, nicht den Socket. WebUiHost heisst deshalb jetzt
InstanceHttpHost - ein Kestrel, zwei Zugaenge.

Ueber TCP gilt Token-Pflicht, ueber den Socket nicht: Dort steht die Grenze
am Dateisystem (0600 unter Linux, CurrentUserOnly bei der Named Pipe,
explizit gesetzt statt auf die Vorgabe vertraut). Wer die Socketdatei
oeffnen darf, sieht ohnehin in das Verzeichnis, in dem alles liegt, was ein
Token schuetzen wuerde.

Woran die beiden Zugaenge auseinandergehalten werden, ist der Punkt, an dem
ein Irrtum teuer waere. Bei Socket-Verbindungen stehen in
HttpContext.Connection keine IP-Adressen - daraus zu schliessen "keine IP,
also Socket" waere eine Vermutung an der Stelle, an der ein Torwaechter
steht, und sie irrt in die falsche Richtung: Im Zweifel liesse sie eine
TCP-Anfrage ohne Token durch. Der Socket-Zuhoerer haengt deshalb jeder
Verbindung selbst eine Marke an (LocalTransport, Verbindungs-
Zwischenschicht ueber ListenOptions.Use); wo sie fehlt, gilt Token-Pflicht.

Ein belegter Port kostet nur noch die Weboberflaeche. Vorher gab TryStart
in dem Fall null zurueck und die ganze HTTP-Flaeche war weg. Seit dem
Socket ist das die falsche Rangfolge: Ihn zu verlieren, weil eine zweite
Instanz laeuft, hiesse die Instanz unerreichbar zu machen - in genau dem
Fall, fuer den es den Manager gibt.

Kopfloser Betrieb ueber --headless --instance <Pfad>. Die Verzweigung sitzt
in Program.Main vor BuildAvaloniaApp, damit auf einem Server ohne
Bildschirmsitzung kein Fenstersystem angefasst wird. Gefragt wird nichts:
Instanz aus dem Argument, Lizenz ueber das bereits vorhandene
NonInteractiveLicensePrompt, Telegram-Anmeldung aus.

Nachgemessen, nicht angenommen: Kopflose Instanz auf Instance-Test
gestartet, kein Fenster, und eine rohe HTTP/1.1-Anfrage aus einem fremden
Prozess (PowerShell, direkt auf die Pipe) bekam 200 OK auf /api/info, ohne
Token. Das ist die Abnahmebedingung fuer Stufe 2.

Korrektur zur eigenen Ankuendigung: webServerPort entfaellt nicht mit
Stufe 2, sondern mit Stufe 4. Solange kein Manager die Weboberflaeche
traegt, hiesse Wegnehmen, sie ersatzlos abzuschalten.

Zwei Luecken bleiben offen und gehoeren auf die Linux-Testmaschine: Die
Socketdatei-Faelle sind unter Windows gegenstandslos und werden dort mit
sichtbarer Begruendung uebersprungen - der Unix-Domain-Socket selbst ist
auf der Entwicklungsmaschine also ungeprueft, obwohl er die Zielplattform
ist. Und das geordnete Ende auf SIGTERM liess sich hier nicht ausloesen:
Windows kennt das Signal fuer einen fensterlosen Prozess nicht.

Build ohne Warnungen, 714 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:08:23 +02:00