- TaskItem.ParentId, in der Datei als parent, in der DB als ParentId. Die
Elternaufgabe ist der Zweck ("wofuer"), blocked_by die Voraussetzung
("wann").
- GoalChain: Eltern bis zu acht Stufen, Zyklen brechen den Gang ab und
werden beim Setzen abgelehnt. Oben steht das Ziel der Einheit - der
obersten Aufgabe, die zu einer Einheit gehoert (ein Ziel, das ein Mensch
auf der obersten Ebene setzt, gehoert keiner), sonst der naechsten Einheit
darueber mit Ziel.
- Der Lauf einer Aufgabe bekommt den Absatz "Why this task exists" und die
Bitte, zu melden, wenn die Aufgabe ihrem Zweck nicht mehr dient.
- Taskboard-Tool: parent bei task_create/task_update, geprueft auf Existenz,
Sichtbarkeit (#684) und Zyklen; task_list zeigt "Serves".
- WebUI: Feld im Aufgabendialog, Anzeige auf der Karte; die Verwaltung
prueft wie das Tool.
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- TaskBoard: das Brett einer Aufgabe wird nicht gespeichert, es folgt aus
der Organisation - Einheit des Zustaendigen, sonst des Anlegers. Offene
Aufgaben ziehen damit beim Umzug mit. Sichtbar: das eigene Brett, fuer eine
Leitung alle darunter, und was man selbst angelegt hat (nach oben
Gereichtes bleibt im Blick).
- TaskItem.CreatedBy, in der Datei als created_by und in der DB. Ein Import
aus einer Datei ohne das Feld behaelt, was die DB weiss.
- Taskboard-Tool: task_list, task_find und die Dublettenpruefung sehen nur
die eigenen Bretter - eine aehnliche Buchhaltungsaufgabe haelt keine
Marketingaufgabe auf und bekommt keinen Kommentar von dort. task_update und
task_comment antworten auf eine fremde Aufgabe wie auf eine unbekannte.
- TaskboardService.ListAsync mit Sichtfilter: erst filtern, dann kappen.
- WebUI: jede Aufgabe nennt ihr Brett, ein Filter waehlt eines aus.
- Konzept (Abschnitt 3) und Einrichtungshandbuch nachgetragen.
Ohne Einheiten aendert sich nichts - ein Brett fuer alle.
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- WorkspaceConfig in der Instanzkonfiguration: Id, Name, Zweck,
Eigentuemer-Einheit, Mitglieder (Einheit oder Agent, Stufe Read/Write/
Manage, Untereinheiten ein/aus), geschuetzte Pfade. Das Recht steht am
Bereich, nicht am Agenten.
- OrgChart: AccessTo, WorkspacesFor, UnitWorkspace; Problems nennt
ungueltige Ids und tote Verweise. WorkspaceLayout: Bereiche liegen unter
Agents/SharedWorkspaces/<id>/, neben dem unveraenderten SharedWorkspace.
- FileRW: workspace ist ein Name - personal, shared (wie bisher ueber
sharedAccessLevel), unit (eigene Einheit) oder eine Bereichs-Id. Ein
unbekannter und ein nicht erlaubter Bereich bekommen dieselbe Antwort.
Loeschen braucht Manage wie frueher Admin. Der #662-Hinweis sucht in allen
erlaubten Bereichen.
- Mit Einheiten ist shared:/tasks/ fuer FileRW gesperrt: Aufgaben laufen
ueber das Brett, sonst umginge eine direkt geschriebene Datei Brett- und
Adressbuchpruefung. Ohne Einheiten unveraendert.
- Organisationsabschnitt im Prompt nennt die Bereiche mit Stufe und Zweck.
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Die zufaelligen roten Laeufe der vollen Suite (jedes Mal ein anderer Test,
zuletzt PromptHistoryTests mit einer reinen Funktion) hatten eine Ursache:
Zwanzig Testklassen riefen beim Aufraeumen SqliteConnection.ClearAllPools()
auf. Das ist prozessweit und nahm einem parallel laufenden Test die
Verbindung mitten im Oeffnen weg - ObjectDisposedException in ApplyPragmas.
- SqliteStorage.ReleasePooledConnections(pfad) leert nur die Pools der
Datenbanken unter einer Datei oder einem Verzeichnis.
- BackupService oeffnet die Quelle fuer VACUUM INTO ohne Pool: eine
einmalige Kopie soll die Datei danach nicht offen halten.
- PoolReleaseTests: die freigegebene Datenbank laesst sich loeschen, die
andere arbeitet weiter.
Vier volle Laeufe hintereinander gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Durchgesetzt vom Code, nicht nur im Prompt beschrieben:
- Nachricht und Spawn an einen Agenten ausserhalb des Adressbuchs werden vor
jedem Modellaufruf abgelehnt; die Antwort nennt den offenen Weg (die eigene
Leitung, sonst @human).
- list_agents zeigt nur noch das Adressbuch.
- task_create und task_update pruefen die Zuweisung an einen Agenten gegen
dasselbe Adressbuch; sonst liesse es sich ueber eine Aufgabe umgehen.
- Die Delegationstiefe folgt der Tiefe des Baums (Tiefe + 1), der
eingestellte Wert bleibt Untergrenze.
Unterrichtet werden, wie das Konzept verlangt:
- OrgBriefing erzeugt einen Abschnitt "# Organisation" im Systemprompt:
Einheit mit Pfad und Ziel, seit wann (mit Hinweis, wenn frisch), die
effektive Leitung oder "@human", als Leitung die Untereinheiten und neue
Mitglieder, und wen man sonst erreicht. Er ist immer wahr, weil er aus dem
Baum kommt; ein Umzug aendert ihn von selbst.
- In einem laufenden Chat wird nur dieser Abschnitt ersetzt; der uebrige
Systemprompt bleibt, wie er war (#193).
- Ohne Einheiten gibt es keinen Abschnitt und keine Einschraenkung. Bestehende
Instanzen behalten ihren Prompt und ihren Prompt-Cache.
AppHost setzt den Organisationsbaum als Provider (frisch je Frage, eine
Aenderung gilt ab dem naechsten Lauf) und protokolliert Probleme der Struktur
beim Start.
Tests: AddressBookEnforcementTests (10), AssignmentReachTests (4). 1.317 gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- TaskSchedule.OccurrencesBetween zaehlt, wie oft eine Aufgabe bis zu einem
Zeitpunkt noch laeuft, einschliesslich eines jetzt faelligen Laufs.
- BudgetHeadroom (ILateRunGate): Ein mitgenommener oder nachzuholender Lauf
startet nur, wenn er in den Spielraum passt: Grenze minus Verbrauch minus
Reservierung minus Bedarf der restlichen geplanten Laeufe bis Mitternacht
minus 10 % Reserve. Das gilt je Agent und je Instanz, fuer Kosten und Tokens.
Anderes Spaetwerk zaehlt nicht als Bedarf, sonst blockierten sich
mitgenommene Aufgaben gegenseitig.
- Der Scanner fragt den Spielraum nur fuer Spaetwerk und protokolliert, wenn es
warten muss. Die Engine gibt ihren BudgetGuard heraus, damit Scanner und
Engine dieselben Reservierungen sehen.
- Ersetzt den pauschalen 25-%-Anteil aus dem Konzept (dort nachgezogen): Ein
fester Anteil ist an vollen Tagen zu viel, an ruhigen zu wenig.
Drei weitere stille Kappungen bei 500 beseitigt (ListAllAsync, ungekappt):
Kostenprognose (Aufgaben ueber 500 fehlten), Waisenabgleich beim Import und
task_find aus #674, wo Dubletten unter aelteren Aufgaben mit niedriger
Prioritaet unsichtbar wurden.
Tests: BudgetHeadroomTests (9), Scanner-Pforte (1), Dublette hinter 500
Aufgaben (1). 1.257 gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.
Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht
Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.
Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die Betriebskontrolle im Testbetrieb meldete Stundendateien als fehlend, die
es gab: 105 Eintraege in der Reihenfolge des Dateisystems, vierzeilig als
eingeruecktes JSON. list liefert jetzt die 50 zuletzt geaenderten Eintraege,
neueste zuerst, eine Zeile je Eintrag, mit Gesamtzahl im Kopf; pattern, sort,
order und limit steuern das.
Dabei aufgefallen (#675): Directory.GetFiles wertet Trennzeichen im Muster
aus - pattern "../*" fuehrte an der Pfadpruefung vorbei aus dem Verzeichnis
heraus, in list wie in read_many. Muster mit '/', '\' oder '..' werden jetzt
abgewiesen.
Und derselbe Befund ist keine zweite Aufgabe (#674): task_find beantwortet
die Frage vor dem Anlegen, task_create legt bei gleichbedeutendem Titel einer
offenen Aufgabe keine zweite an, sondern vermerkt das erneute Auftreten an
der bestehenden. force=true geht trotzdem, Erledigtes blockiert nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
#663: Neue Aktion read_many liest mehrere Dateien in einem Aufruf - entweder
paths (Liste) oder path (Verzeichnis) mit pattern. Gedeckelt auf 50 Dateien und
200.000 Zeichen; was nicht mehr hineinpasst, wird namentlich genannt, damit der
Agent gezielt nachholen kann. Anlass: Der Tagesabschluss im Testbetrieb las 24
Stundendateien einzeln und starb zweimal an der Schrittgrenze - die soll
Endlosschleifen abfangen, nicht ehrliche Arbeit.
#662: Schlaegt read oder list fehl, weil der Pfad im anderen Workspace liegt,
sagt die Fehlermeldung das - aber nur, wenn der Agent diesen Workspace auch
benutzen darf. Guenstige Modelle vergassen workspace "shared" regelmaessig und
verbrauchten mit jedem Rateversuch einen Schritt.
Dateipruefung, Endungen und Workspace-Grenze gelten in read_many unveraendert;
eine verbotene Endung wird uebergangen statt den Lauf zu kippen.
Version 0.1.14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
#643: Entscheidungen wecken den Agenten nur noch bei Ablehnung oder gescheiterter
Ausfuehrung, gesammelt in einer Aufgabe je Agent (5 min Ruhefenster), frisch per
@new:agent statt im fortgefuehrten Chatverlauf. Eine einmalige Aufgabe, deren Lauf
wegen Budget oder Herunterfahren gar nicht stattfand, bleibt faellig (Wiedervorlage
nach 30 min) statt mit gesetztem Marker liegenzubleiben.
#641: Rechte stehen in der Werkzeugkonfiguration des Agenten (erlaubt/verboten).
Erlaubtes laeuft, Nicht-Erlaubtes wird einzeln vorgelegt statt verweigert, Verbotenes
gar nicht erst. "Gleichartiges kuenftig erlauben" erteilt eine widerrufbare
Dauerfreigabe je Agent/Werkzeug/Operation; nach drei gleichartigen Freigaben schlaegt
die Oberflaeche sie vor. Aenderungen an Agenten bleiben ausnahmslos freigabepflichtig.
Database: Operation ist das SQL-Schluesselwort; die eigene Zugriffspruefung greift nur
noch ohne Freigabestelle (AgentToolContext.FreigabeGeprueft). WebUI: Rechte-Tabelle je
Werkzeug, Dauerfreigaben mit Widerruf.
Version 0.1.11.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
#631: Derselbe Vorschlag (gleicher Agent, gleiches Werkzeug, gleiche Argumente unabhaengig
von Schluesselreihenfolge) wird nicht erneut angelegt - der Agent erfaehrt die bestehende
Nummer. Offene Vorschlaege verfallen nach 24 h (Status Expired).
#609: Werkzeuge koennen den Freigabeschluessel aus dem Inhalt bestimmen
(IAgentTool.StagingAktion). Database: SELECT/SHOW/DESCRIBE -> query, INSERT/UPDATE/DELETE
-> write, DDL -> schema; write und schema sind freigabepflichtig. Ausgefuehrt wird nach
Statement-Art, schreibende Statements melden die Zeilenzahl.
#579: Database-Vorpruefung (Zugriffsebene, Tabellenfreigabe, SqlGuard) - was das Werkzeug
ablehnen wuerde, kommt nicht mehr in die Freigabeliste.
#610: SqlGuard ueberspringt IF [NOT] EXISTS und erkennt DESCRIBE/DESC <tabelle>.
#632: WebFetch fetch mit filter liefert aus JSON/JSONP nur passende Eintraege; beim
Blaettern durch grosses JSON empfiehlt der Hinweis den filter.
Version 0.1.10.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
#608: Ein wegen erschoepften Budgets abgelehnter Lauf hinterlaesst jetzt einen Beleg
(Status BudgetExceeded) an Aufgabe und Verlauf; die Log-Warnung kommt einmal je Agent,
Grenze und Tag. Die Kostenprognose zaehlt Ablehnungen nicht als Lauf und warnt, wenn die
geplanten Aufgaben eines Agenten sein Tagesbudget uebersteigen (API + Verbrauchsansicht).
#607: Passt schon der erste Treffer nicht in den Abruf, wird er gekuerzt (Anfang und Ende
bleiben) statt ganz zu fehlen. remember weist auf gleichnamige Eintraege ohne Schluessel und
auf Eintraege nahe der Abrufgrenze hin.
Version 0.1.9.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- HtmlExtraktor (AngleSharp): Selektor > article (>= 40 % des Seitentexts) > main > Textdichte,
Seitenrahmen und Stoerbloecke entfernt, Ueberschriften/Listen/Tabellen/Code als Markdown,
Linkziele nur mit links=true, Metadaten (Titel, Sprache, kanonische URL, Datum)
- WebInhalt: JSON/Text/XML unveraendert, Rueckfall auf Volltext bei zu wenig Hauptinhalt,
mode=full, nextOffset fuer lange Inhalte, JSON kompakt ohne Unicode-Escapes
- RSS: limit, Beschreibungen gekappt; dataAsOf nicht mehr aus dem Date-Header
Gemessen: tagesschau-Artikel 16.000 (abgeschnitten) -> 9.635 Zeichen vollstaendig.
Version 0.1.7.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Engine: leere Antworten nachfassen, Aufgaben enden mit Ergebniszeile (EmptyResponse/Incomplete),
gleiche Fehlschlaege erkennen (RepeatedFailure), Zeitzeile vor Chatnachrichten,
Werkzeugergebnisse gerahmt, Vorpruefung vor dem Staging, Belegkosten wie RunUsage
- Staging: gescheiterte Freigaben als Failed; AgentEditor-Aenderungen freigabepflichtig,
Selbstbearbeitung gesperrt (allowSelfEdit)
- Taskboard: Termine beim Anlegen pruefen, naechster/letzter Lauf, pausieren, Sofortlauf,
Kostenprognose, Hinweis auf wachsenden Kontext; Jobs-Reiter und /api/jobs entfernt
- Release: Instanzmanager samt Weboberflaeche im Paket, setup.json fragt manager.json ab,
Token nicht mehr ins systemd-Journal
Version 0.1.6.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- #578: Abgebrochene Laeufe (Schrittgrenze, Zeitueberschreitung, Abbruch,
Ausnahme) tragen ihre bezahlten Token - vorher 0 in RunUsage, fuer das
Budget unsichtbar.
- #580: WebFetch prueft die aufgeloeste Zieladresse beim Verbinden; ein
erlaubter Name, der auf 127.0.0.1 aufloest, wird gesperrt.
- #575: Dateien entstehen unter Unix mit 0600 (AtomicFile, Protokolle,
FileRW-Anhaengen, state.db), Protokollverzeichnisse mit 0700.
- #576: SIGTERM/SIGINT beenden auch mit Fenster geordnet.
- #593: OpenRouter-Statusdienst wird gestartet.
- #589: Auftragsnachricht nennt aktuelle Zeit, Zeitzone und Termin.
- #581: Unvollstaendiges Argument-JSON erreicht das Werkzeug nicht mehr;
das Modell bekommt eine verstaendliche Rueckmeldung statt Parsertext.
- #591: Weboberflaeche liest die Felder, die API und Ereignisstrom liefern
(Freigaben, Protokoll, Taskboard mit Termin, Werkzeug-Einstellungen,
Tokennutzung); Ereignisstrom in camelCase.
- #592: Chat zeigt Nachrichten nicht mehr doppelt.
- #536 (teilweise): A2A-Antworten tragen Absender und Empfaenger, Parser
wirft nicht mehr; Datums- und Volltextfilter in Agenten-Chats.
- deploy/publish.py: Packager-Pfad net10.0, Schalter --agent-file.
- Version 0.1.4.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben
Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen,
Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre
Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis
auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis.
append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei
neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der
falsche Handel.
#554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR
der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich
alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht
durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe:
Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere
"richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start,
was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und
berichtet; entscheiden soll der Aufrufer.
Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT
protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf
gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie
ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled.
#555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW.
Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server
angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier
raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich
nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand
automatisch geraderuecken.
#556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer
wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die
Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so
schnell aus, wie es ist.
Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF
NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die
Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im
Betrieb beim Anwender.
Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei
Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert,
unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst
nach Rechtepruefung und Staging geschrieben.
23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle Behebungen auf der Linux-Test-VM gegengeprueft (Ubuntu, .NET 10.0.111):
Build 0 Warnungen / 0 Fehler, 637 Tests gruen, 1 uebersprungen (WindowsFact).
Sicherheit und Zielplattform
#373 PathBoundary.Canonicalize fiel offen aus. File.ResolveLinkTarget wirft
fuer einen fehlenden Abschnitt FileNotFoundException; der catch(IOException)
verliess daraufhin die GANZE Aufloesung mit dem unaufgeloesten Pfad - und
der besteht jede Praefixpruefung. Der Symlink-Schutz war damit bei jedem
Schreibvorgang wirkungslos. Jetzt ueber FileSystemInfo.LinkTarget, und
TryCanonicalize meldet "nicht bestimmbar", statt fail-open durchzureichen.
#374 WorkspacePath weist den Backslash rundheraus ab, wie den Doppelpunkt.
Eine Schreibweise statt einer Sonderregel je Windows-Form.
#375 Log-Verzeichnis: leer heisst "Anwendungseinstellung"; ein relativer Wert
zaehlt gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis
des Prozesses. Ein systemd-Dienst landet nicht mehr auf /Logs.
Agentenkommunikation
#206 Delegationskette gegen A->B->A (Test A13). Zyklusfrei per Bauart, dazu
MaxDelegationDepth gegen die Staffel, die niemand beauftragt hat.
#461 Zwei unabhaengige Ketten ueber Kreuz - beim Beheben von #206 gefunden und
reproduziert. Ein delegierter Lauf wartet nur noch begrenzt auf ein fremdes
Gate; ein Chat vom Menschen reiht sich weiter unbegrenzt ein.
#234 Instanz-Id wird durchgereicht statt aus einem nur beilaeufig gesetzten Feld
gelesen.
Betrieb und Oberflaeche
#376 Log-Ansicht chronologisch statt gruppiert je Moduldatei, mit Stacktraces
an ihrer Meldung - auch ueber Taktgrenzen hinweg.
#377 Info-Tabelle: feste Spaltenbreiten, damit ein langer Aenderungstext den
anderen Spalten nicht den Platz nimmt.
#378 Sicherung: Mindestabstand zwischen Ueberschrift und Schaltflaechenleiste.
#379 Hellmodus: drei von vier gedaempften Textpinseln lagen unter 4,5:1. Die
helle Palette ist als Ganzes verschoben, damit die Staffelung sichtbar
bleibt statt auf einen Wert zusammenzufallen.
Hygiene
#233 stock_add: der Indexstand wird innerhalb der Sperre festgehalten.
#235 Zeitumstellung: eine nicht existierende Ortszeit wird auf den ersten
Zeitpunkt nach der Luecke verschoben statt uebersprungen (R4, R5).
#236 45 Nullable-Warnungen und eine CA1416 - nicht unterdrueckt, sondern die
Stellen so umgebaut, dass die Zusage nachvollziehbar wird. Mail meldet
jetzt, WELCHER Zugangsschluessel fehlt, statt an einer
KeyNotFoundException zu scheitern.
#203 Kompaktiert wird vor dem API-Aufruf statt danach; die gemessenen
Prompt-Groessen kalibrieren die Schaetzung je Modell.
Neu: tests/ClawdDotNet.App.Tests - fuer #375 und #376 gab es keinen Ort fuer
Tests. Dazu Regressionstests fuer jede Behebung; jeder wurde gegen den alten
Stand geprueft, damit belegt ist, dass er den Fehler faengt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
S5 — Die Domain-Whitelist wurde nur auf die Ausgangs-URL angewendet, HttpClient
folgte Weiterleitungen aber selbst. Eine erlaubte Domain konnte damit auf
beliebige interne Adressen weiterleiten: Router, NAS, der Git-Server im LAN,
Cloud-Metadatendienste. Der Agent haette deren Inhalt zurueckgeliefert.
UrlGuard prueft Schema, private und lokale Netzbereiche sowie die Whitelist.
AllowAutoRedirect ist abgeschaltet; Weiterleitungen werden einzeln aufgeloest und
JEDER Zwischenschritt erneut geprueft, begrenzt auf fuenf Spruenge.
Nebenbei behoben: Die alte www-Behandlung ersetzte die Zeichenfolge ueber den
ganzen Hostnamen, aus mywww.example.com wurde myexample.com. Und die
Subdomain-Pruefung achtet jetzt auf den Punkt, sodass example.com.attacker.net
nicht mehr als Treffer fuer example.com durchgeht.
S6 — Die Pfadpruefung in FileRW verglich nur Zeichenketten-Praefixe. Ohne
abschliessenden Verzeichnistrenner erlaubte ein Root wie Agent-X\Workspace damit
auch Zugriffe auf Agent-X\Workspace-Backup. WorkspacePath vergleicht jetzt auf
Verzeichnisgrenzen und lehnt zusaetzlich absolute Pfade, UNC-Freigaben und
Alternate Data Streams ab.
Das Dateisystem wird in den Tests bewusst nicht abstrahiert — sie sollen die
echte Windows-Pfadsemantik pruefen. Eine Abstraktion wuerde genau die
Fehlerklasse verstecken, um die es geht.
B12 — Der Client warf bei jedem Nicht-2xx sofort; ein einzelnes HTTP 429 beendete
damit einen kompletten geplanten Lauf, obwohl Rate-Limits und kurze 5xx bei
OpenRouter Normalbetrieb sind. RetryPolicy wiederholt 408/425/429/5xx mit
exponentiellem Backoff und Streuung, respektiert ein Retry-After des Servers und
deckelt die Wartezeit. Dauerhafte Fehler wie 401 werden nicht wiederholt.
Die Wartefunktion ist injizierbar, damit die Tests nicht wirklich warten.
264 Tests gruen (116 Core, 148 Tools).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues Testprojekt tests/ClawdDotNet.Tools.Tests. Die Angriffsfaelle aus der
Bestandsaufnahme bleiben darin dauerhaft als Testfaelle dokumentiert — zusammen
mit Gegenproben, damit die Fixes nicht zu streng werden und legitime Nutzung
blockieren.
S3 — DirectAPI gab die abgerufene URL als Quelle an das Modell zurueck, samt
API-Schluessel im Query-String. Der Schluessel landete damit im
Konversationskontext, wurde bei jedem Folgeschritt erneut gesendet, in
ChatContext.json geschrieben und in die Logs uebernommen. UrlSanitizer maskiert
sensible Query-Parameter; auch die Fehlermeldungen sind betroffen und werden
bereinigt.
S2 — Die Kanal-/Video-Angabe wurde ungeprueft in eine Argument-Zeichenkette fuer
yt-dlp interpoliert. UseShellExecute=false verhindert Shell-Metazeichen, nicht
aber Options-Injection: yt-dlp kennt die Option --exec, die beliebige Befehle
ausfuehrt. Kritisch, weil der Agent untrusted Inhalte verarbeitet — eine
Prompt-Injection darin konnte ihn dazu bringen, genau so einen Wert zu setzen.
YouTubeUrl validiert Handles und URLs gegen die zulaessigen YouTube-Hosts und
lehnt alles ab, was mit einem Bindestrich beginnt. Die Argumente gehen jetzt
einzeln ueber ProcessStartInfo.ArgumentList, die Adresse steht hinter dem
Optionsende-Trenner. Der ffmpeg-Aufruf wurde ebenso umgestellt.
S1 — Die Tabellen-Whitelist suchte den erlaubten Namen als Teilzeichenkette
irgendwo im Statement, auch in Kommentaren. Bei einer Freigabe fuer prices
genuegte deshalb ein DELETE auf users mit einem Kommentar, der prices enthielt,
um eine beliebige Tabelle zu loeschen. Umgekehrt galten harmlose Abfragen, die
ein Schluesselwort nur als Wert enthielten, faelschlich als Schreibzugriff.
SqlGuard entfernt zuerst Kommentare und String-Literale, lehnt mehrere Statements
ab, bestimmt die Operation am ersten Schluesselwort und extrahiert Tabellennamen
gezielt hinter FROM/JOIN/INTO/UPDATE/TABLE — inklusive kommagetrennter Listen mit
Aliassen. JEDE referenzierte Tabelle muss freigegeben sein, nicht irgendeine.
Ohne Whitelist wird nichts durchgelassen. Die MongoDB-Pruefung vergleicht den
Collection-Namen jetzt exakt statt per Teilzeichenkette.
178 Tests gruen (91 Core, 87 Tools).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>