Das Update-Angebot gab es nur im Desktop-Fenster. Der Manager prueft jetzt
selbst und spielt ein: erst alle Instanzen geordnet anhalten, dann
- ohne systemd: update-agent mit --wait-for-pid und --restart,
- unter systemd: clawddotnet-update.service anstossen (Vorlage unter
deploy/systemd), damit der agent keinen zweiten Manager neben dem
Dienst startet (DC SETUP_INTEGRATION_GUIDE 4A).
Fehlt die Unit, wird nichts angehalten; scheitert die Uebergabe, kommen
die Instanzen wieder hoch. Anleitung in InstanceSetupGuide Abschnitt 8.
Nebenbei: Sprachpaket wird vor dem Kopf geladen (rohe Schluessel im Kopf).
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Eigene inhaltsadressierte Ablage (Agents/.history/objects, SHA-256) statt Git,
Journal FileHistory in state.db. Jeder Schreibweg - FileRW write/append/copy/
delete/stock_add, FTP- und RocketChat-Downloads - legt die alte Fassung ab und
verbucht die Aenderung mit RunId. Externe Aenderungen findet ein Abgleich beim
Start und stuendlich. Aufbewahrung nach Tagen und Fassungen, verwaiste Objekte
werden entfernt. WebUI: Dateiverlauf mit Filter, Diff und Wiederherstellen nur
durch den Menschen mit Grund.
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- /api/cases (offen/alle), /api/cases/{id}/decide, /api/cases/{id}/statement, /api/decisions
- Ansicht "Vorgaenge": offene Faelle mit Verlauf je Ebene (Lauf-Links), Frist und
"Mensch gerufen"; Reiter Beschluesse mit Reichweite; Zaehler in der Seitenleiste
- Konzept Abschnitt 5: Umsetzung
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- /api/organisation: Baum (Einheiten mit Pfad, Tiefe, eigener und
wirksamer Obergrenze, Vorgaben; Agenten mit Einheit, Leitung, effektiver
Leitung, Werkzeugen, Budget), Probleme der Struktur, bekannte Werkzeuge.
Anlegen, Aendern, Loeschen, Leitung, Umzug von Agent und Einheit,
Obergrenze, Sammelwerte mit Vorschau. Umzug und Obergrenze kennen
preview=true; die Entscheidung trifft allein OrgAdministration.
- Neue Agenten koennen ueber die API gleich in eine Einheit gelegt werden.
- WebUI #/organisation: links der Baum (oberste Ebene, Einheiten, Leitungen
mit Stern, Mitglieder), rechts die Bearbeitung. Eine Begruendung fuer das
Audit gilt fuer jede Aenderung. Wo etwas verloren gehen kann, zuerst die
Vorschau: laufende Agenten und Probleme halten an, wegfallende Werkzeuge
muessen in einem Dialog bestaetigt werden. Sammelwerte als Tabelle mit
Ausreissern markiert und abgewaehlt. Bei aktivierter Begrenzung ist
vorausgewaehlt, was von oben ohnehin erlaubt ist. Sprachpakete en/de.
Geprueft im Browser mit einem Pruefgestell (API durch Attrappe ersetzt):
Baum, Auswahl, Obergrenze mit Bestaetigungsdialog, Sammelwert-Vorschau
mit Ausreisser und das Schreiben nur der gewaehlten Agenten.
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Wer arbeitet, wer hat in den letzten Sekunden wen erreicht, und wo klemmt es,
auf einen Blick. Stufe 0 kommt ohne Einheiten aus; mit #683 werden die Agenten
zu aufklappbaren Containern, und die Ansicht faellt mit #688 zusammen.
Kern:
- AgentActivity: fuehrt die laufenden Laeufe (Beginn, Quelle, Aufgabe,
Aufrufer) und die letzten Verbindungen (begrenzt auf 500), meldet Start,
Ende und Verbindung als Ereignis. Vorher war nur ein Lauf ueber ChatAsync
"laufend"; ein frischer Lauf (@new) war unsichtbar, und niemand hielt fest,
wer wen gerufen hatte.
- Die Engine meldet beide Einstiege an; "arbeitet" beginnt hinter dem
Agententor.
Anwendung:
- TeamOverview stellt den Lagebericht zusammen. Die Zustaende entscheidet der
Code aus erfassten Tatsachen: laufender Lauf, offene Freigabe, Status des
letzten Belegs, Laufzeit gegen den Median des Agenten (haengt ab dem
Dreifachen, fruehestens nach 5 Minuten, ohne Verlauf nach 15). Rangfolge:
haengt, wartet auf Freigabe, arbeitet; Problem und Budget nur, solange
nichts Neues laeuft.
Web:
- GET /api/team, Ereignis "activity" (started, finished, link); das Ereignis
"run" traegt jetzt die Agenten-Id.
- Ansicht #/team mit Cytoscape.js und ELK (bei Bedarf geladen): Layout aus
der Struktur statt von Hand, Farbe und Symbol je Zustand, Kanten verblassen
nach 30 s, Klick oeffnet eine Seitenleiste (laufende Laeufe, Freigaben,
letzter Lauf im Wortlaut) mit "Freigaben oeffnen" vorne, danach Chat und
Laeufe. Sprachpakete en/de.
- Ein Layout, das lief, solange die Flaeche noch 0 px breit war, wird neu
gerechnet, sobald sie eine Breite hat (im Pruefgestell gefunden).
Geprueft im Browser mit einem Pruefgestell (API und Ereignisstrom durch
Attrappen ersetzt): sieben Agenten in allen Zustaenden, Seitenleiste,
Live-Kante und Verblassen.
Tests: AgentActivityTests (8), TeamOverviewTests (14). 1.283 gruen.
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Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.
Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht
Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.
Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.
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Prompt history: every run records its transcript (task, each model step with
tokens and cost, tool calls and results, engine follow-ups) - bounded in size,
scrubbed of recognisable secrets, system prompts stored once per text.
Retention in days per instance (default 14) and per agent (0 = never, -1 =
forever); an hourly janitor deletes what is past it, "never" also purges.
Usage analysis over run receipts: filter by period, agent, model, event, status,
cost and free text; sort by every column; totals over the whole filter; hourly
or daily series grouped by agent, model or event; markers for budget denials and
model changes; run detail with receipt, transcript, tool calls and approvals.
WebUI: Analysis > Token usage > Runs / Timeline, run detail, Prompt History with
retention settings. New code, comments and texts in English; texts come from
language packs (i18n/en.json, de.json) via modules/i18n.js. CLAUDE.md records
English as the main language.
Version 0.1.12.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der
Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der
Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt.
Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das
Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder.
Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass:
Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden.
Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der
Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202
beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf
seiner Frist jedes Mal ab.
InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und
meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist
der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf
dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist.
- ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten,
Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync
ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb.
- GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter
gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt
genau dann, wenn sie haengt.
- Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten,
nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz.
- EnsureDeadAsync vor jedem Start.
Weiteres aus dem Review:
- .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/.
InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt.
- Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein.
- Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus.
- [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand
abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist.
- Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht.
- Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und
der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile.
Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535).
806 Tests gruen, 0 Warnungen.
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Der Managerprozess. ClawdDotNet.Instanzmanager ist eine Konsolenanwendung:
Lizenz pruefen, uebernehmen was laeuft, Weboberflaeche aufhaengen, warten.
Beim Herunterfahren beendet er keine Instanz.
Zwei neue Projekte. ClawdDotNet.Manager.Web traegt die Weboberflaeche -
ohne jeden Verweis auf ClawdDotNet.Web, denn dort haengt App und daran
sechzehn Werkzeugprojekte. ClawdDotNet.ManagerApp ist der Einstiegspunkt.
wwwroot ist aus der Instanz in den Manager gezogen.
DER SCHNITT DER HTTP-FLAECHE: Unter /api/verwaltung steht, was den Manager
angeht - auflisten, anlegen, starten, anhalten. Alles andere unter /api
geht unveraendert an eine Instanz. Er leitet weiter, er implementiert
nicht. Welche Instanz gemeint ist, sagt die Kopfzeile X-Instanz; laeuft
genau eine, ist sie gemeint, und laufen mehrere, wird nachgefragt statt
geraten - eine Anfrage an die falsche Instanz ist schlimmer als eine
abgelehnte.
Der zusammengefuehrte Ereignisstrom haelt je laufender Instanz eine
Zuleitung und schreibt an jedes Ereignis, von wem es kommt. Ergaenzt statt
verpackt: Ein Umschlag waere einfacher gewesen, haette aber jede Ansicht
der Weboberflaeche zum Umschreiben gezwungen.
ABNAHME gegen laufende Prozesse: 401 ohne Token, Oberflaeche ohne Token
200, Instanz ueber den Manager gestartet und angehalten, /api/info und
/api/status unverfaelscht durchgereicht, /events/logs mit
"instanz":"Instance-Test" an jeder Zeile. Manager abgeschossen: Instanz
laeuft weiter. Manager neu gestartet: "1 Instanzen bekannt, 1 laufen
bereits" - uebernommen. E-M6 damit in beide Richtungen belegt.
DREI DEFEKTE, die erst der Lauf gezeigt hat:
1. Der Manager hing an einer Konsolenabfrage nach dem Lizenzschluessel. Ein
Test auf Console.IsInputRedirected reicht dafuer NICHT: Er beantwortet
"ist die Eingabe umgeleitet", nicht "kann jemand antworten" - ein
Prozess ganz ohne Konsole, der gefaehrlichste Fall, ist nicht
umgeleitet. Der Manager fragt jetzt gar nicht.
2. Eine unlesbare manager.json wurde stillschweigend durch Vorgaben
ersetzt: falsches Instanzverzeichnis, anderer Port, Lizenzfrage - und
nichts sagte, woran es lag. LoadProblem meldet den Grund jetzt.
3. Der Instanzprozess erbte CLAWD_CONFIG_DIR vom Manager und legte sich in
dessen Konfigurationsverzeichnis eine eigene Settings.json an. Eine
Umgebungsvariable vererbt sich, ein Argument nicht - der Manager nimmt
sein Verzeichnis jetzt ueber --config.
SharedLoggerProvider ist nach Core gezogen: Es gibt jetzt zwei Webhosts,
die dasselbe brauchen, und sie duerfen einander nicht kennen.
NOCH OFFEN in dieser Stufe: Die Weboberflaeche kennt noch keine Instanzen -
Instanzauswahl, X-Instanz und die Verwaltungsansicht sind Arbeit an
wwwroot. Und webServerPort steht noch in der Instanz.
Build ohne Warnungen, 775 Tests gruen, 8 uebersprungen.
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