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Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt. Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder. Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass: Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden. Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202 beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf seiner Frist jedes Mal ab. InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist. - ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten, Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb. - GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt genau dann, wenn sie haengt. - Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten, nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz. - EnsureDeadAsync vor jedem Start. Weiteres aus dem Review: - .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/. InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt. - Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein. - Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus. - [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist. - Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht. - Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile. Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535). 806 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 4: eine Adresse, ein Zugang, alle Instanzen (#528, E-M5)
Der Managerprozess. ClawdDotNet.Instanzmanager ist eine Konsolenanwendung: Lizenz pruefen, uebernehmen was laeuft, Weboberflaeche aufhaengen, warten. Beim Herunterfahren beendet er keine Instanz. Zwei neue Projekte. ClawdDotNet.Manager.Web traegt die Weboberflaeche - ohne jeden Verweis auf ClawdDotNet.Web, denn dort haengt App und daran sechzehn Werkzeugprojekte. ClawdDotNet.ManagerApp ist der Einstiegspunkt. wwwroot ist aus der Instanz in den Manager gezogen. DER SCHNITT DER HTTP-FLAECHE: Unter /api/verwaltung steht, was den Manager angeht - auflisten, anlegen, starten, anhalten. Alles andere unter /api geht unveraendert an eine Instanz. Er leitet weiter, er implementiert nicht. Welche Instanz gemeint ist, sagt die Kopfzeile X-Instanz; laeuft genau eine, ist sie gemeint, und laufen mehrere, wird nachgefragt statt geraten - eine Anfrage an die falsche Instanz ist schlimmer als eine abgelehnte. Der zusammengefuehrte Ereignisstrom haelt je laufender Instanz eine Zuleitung und schreibt an jedes Ereignis, von wem es kommt. Ergaenzt statt verpackt: Ein Umschlag waere einfacher gewesen, haette aber jede Ansicht der Weboberflaeche zum Umschreiben gezwungen. ABNAHME gegen laufende Prozesse: 401 ohne Token, Oberflaeche ohne Token 200, Instanz ueber den Manager gestartet und angehalten, /api/info und /api/status unverfaelscht durchgereicht, /events/logs mit "instanz":"Instance-Test" an jeder Zeile. Manager abgeschossen: Instanz laeuft weiter. Manager neu gestartet: "1 Instanzen bekannt, 1 laufen bereits" - uebernommen. E-M6 damit in beide Richtungen belegt. DREI DEFEKTE, die erst der Lauf gezeigt hat: 1. Der Manager hing an einer Konsolenabfrage nach dem Lizenzschluessel. Ein Test auf Console.IsInputRedirected reicht dafuer NICHT: Er beantwortet "ist die Eingabe umgeleitet", nicht "kann jemand antworten" - ein Prozess ganz ohne Konsole, der gefaehrlichste Fall, ist nicht umgeleitet. Der Manager fragt jetzt gar nicht. 2. Eine unlesbare manager.json wurde stillschweigend durch Vorgaben ersetzt: falsches Instanzverzeichnis, anderer Port, Lizenzfrage - und nichts sagte, woran es lag. LoadProblem meldet den Grund jetzt. 3. Der Instanzprozess erbte CLAWD_CONFIG_DIR vom Manager und legte sich in dessen Konfigurationsverzeichnis eine eigene Settings.json an. Eine Umgebungsvariable vererbt sich, ein Argument nicht - der Manager nimmt sein Verzeichnis jetzt ueber --config. SharedLoggerProvider ist nach Core gezogen: Es gibt jetzt zwei Webhosts, die dasselbe brauchen, und sie duerfen einander nicht kennen. NOCH OFFEN in dieser Stufe: Die Weboberflaeche kennt noch keine Instanzen - Instanzauswahl, X-Instanz und die Verwaltungsansicht sind Arbeit an wwwroot. Und webServerPort steht noch in der Instanz. Build ohne Warnungen, 775 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |