- Aktionen describe (alle Spalten einer freigegebenen Tabelle, mit dem Satz, dass nicht
Genanntes nicht existiert) und tables (freigegebene Tabellen, vorhanden oder fehlend)
- "Unknown column" / "no such table" usw. werden mit dem Vorhandenen beantwortet -
MySQL, Postgres, SQL Server, SQLite; nur fuer freigegebene Tabellen
- SQLite als Datenbanktyp; die Abfragen schreibt das Werkzeug selbst, PRAGMA bleibt im
Agenten-SQL verboten
- MongoDB: describe nennt die Felder aus den Dokumenten
- describe/tables sind Lesezugriffe (Freigabeschluessel select), Vorpruefung der Tabelle
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
#643: Entscheidungen wecken den Agenten nur noch bei Ablehnung oder gescheiterter
Ausfuehrung, gesammelt in einer Aufgabe je Agent (5 min Ruhefenster), frisch per
@new:agent statt im fortgefuehrten Chatverlauf. Eine einmalige Aufgabe, deren Lauf
wegen Budget oder Herunterfahren gar nicht stattfand, bleibt faellig (Wiedervorlage
nach 30 min) statt mit gesetztem Marker liegenzubleiben.
#641: Rechte stehen in der Werkzeugkonfiguration des Agenten (erlaubt/verboten).
Erlaubtes laeuft, Nicht-Erlaubtes wird einzeln vorgelegt statt verweigert, Verbotenes
gar nicht erst. "Gleichartiges kuenftig erlauben" erteilt eine widerrufbare
Dauerfreigabe je Agent/Werkzeug/Operation; nach drei gleichartigen Freigaben schlaegt
die Oberflaeche sie vor. Aenderungen an Agenten bleiben ausnahmslos freigabepflichtig.
Database: Operation ist das SQL-Schluesselwort; die eigene Zugriffspruefung greift nur
noch ohne Freigabestelle (AgentToolContext.FreigabeGeprueft). WebUI: Rechte-Tabelle je
Werkzeug, Dauerfreigaben mit Widerruf.
Version 0.1.11.
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#631: Derselbe Vorschlag (gleicher Agent, gleiches Werkzeug, gleiche Argumente unabhaengig
von Schluesselreihenfolge) wird nicht erneut angelegt - der Agent erfaehrt die bestehende
Nummer. Offene Vorschlaege verfallen nach 24 h (Status Expired).
#609: Werkzeuge koennen den Freigabeschluessel aus dem Inhalt bestimmen
(IAgentTool.StagingAktion). Database: SELECT/SHOW/DESCRIBE -> query, INSERT/UPDATE/DELETE
-> write, DDL -> schema; write und schema sind freigabepflichtig. Ausgefuehrt wird nach
Statement-Art, schreibende Statements melden die Zeilenzahl.
#579: Database-Vorpruefung (Zugriffsebene, Tabellenfreigabe, SqlGuard) - was das Werkzeug
ablehnen wuerde, kommt nicht mehr in die Freigabeliste.
#610: SqlGuard ueberspringt IF [NOT] EXISTS und erkennt DESCRIBE/DESC <tabelle>.
#632: WebFetch fetch mit filter liefert aus JSON/JSONP nur passende Eintraege; beim
Blaettern durch grosses JSON empfiehlt der Hinweis den filter.
Version 0.1.10.
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Alle Behebungen auf der Linux-Test-VM gegengeprueft (Ubuntu, .NET 10.0.111):
Build 0 Warnungen / 0 Fehler, 637 Tests gruen, 1 uebersprungen (WindowsFact).
Sicherheit und Zielplattform
#373 PathBoundary.Canonicalize fiel offen aus. File.ResolveLinkTarget wirft
fuer einen fehlenden Abschnitt FileNotFoundException; der catch(IOException)
verliess daraufhin die GANZE Aufloesung mit dem unaufgeloesten Pfad - und
der besteht jede Praefixpruefung. Der Symlink-Schutz war damit bei jedem
Schreibvorgang wirkungslos. Jetzt ueber FileSystemInfo.LinkTarget, und
TryCanonicalize meldet "nicht bestimmbar", statt fail-open durchzureichen.
#374 WorkspacePath weist den Backslash rundheraus ab, wie den Doppelpunkt.
Eine Schreibweise statt einer Sonderregel je Windows-Form.
#375 Log-Verzeichnis: leer heisst "Anwendungseinstellung"; ein relativer Wert
zaehlt gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis
des Prozesses. Ein systemd-Dienst landet nicht mehr auf /Logs.
Agentenkommunikation
#206 Delegationskette gegen A->B->A (Test A13). Zyklusfrei per Bauart, dazu
MaxDelegationDepth gegen die Staffel, die niemand beauftragt hat.
#461 Zwei unabhaengige Ketten ueber Kreuz - beim Beheben von #206 gefunden und
reproduziert. Ein delegierter Lauf wartet nur noch begrenzt auf ein fremdes
Gate; ein Chat vom Menschen reiht sich weiter unbegrenzt ein.
#234 Instanz-Id wird durchgereicht statt aus einem nur beilaeufig gesetzten Feld
gelesen.
Betrieb und Oberflaeche
#376 Log-Ansicht chronologisch statt gruppiert je Moduldatei, mit Stacktraces
an ihrer Meldung - auch ueber Taktgrenzen hinweg.
#377 Info-Tabelle: feste Spaltenbreiten, damit ein langer Aenderungstext den
anderen Spalten nicht den Platz nimmt.
#378 Sicherung: Mindestabstand zwischen Ueberschrift und Schaltflaechenleiste.
#379 Hellmodus: drei von vier gedaempften Textpinseln lagen unter 4,5:1. Die
helle Palette ist als Ganzes verschoben, damit die Staffelung sichtbar
bleibt statt auf einen Wert zusammenzufallen.
Hygiene
#233 stock_add: der Indexstand wird innerhalb der Sperre festgehalten.
#235 Zeitumstellung: eine nicht existierende Ortszeit wird auf den ersten
Zeitpunkt nach der Luecke verschoben statt uebersprungen (R4, R5).
#236 45 Nullable-Warnungen und eine CA1416 - nicht unterdrueckt, sondern die
Stellen so umgebaut, dass die Zusage nachvollziehbar wird. Mail meldet
jetzt, WELCHER Zugangsschluessel fehlt, statt an einer
KeyNotFoundException zu scheitern.
#203 Kompaktiert wird vor dem API-Aufruf statt danach; die gemessenen
Prompt-Groessen kalibrieren die Schaetzung je Modell.
Neu: tests/ClawdDotNet.App.Tests - fuer #375 und #376 gab es keinen Ort fuer
Tests. Dazu Regressionstests fuer jede Behebung; jeder wurde gegen den alten
Stand geprueft, damit belegt ist, dass er den Fehler faengt.
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Neues Testprojekt tests/ClawdDotNet.Tools.Tests. Die Angriffsfaelle aus der
Bestandsaufnahme bleiben darin dauerhaft als Testfaelle dokumentiert — zusammen
mit Gegenproben, damit die Fixes nicht zu streng werden und legitime Nutzung
blockieren.
S3 — DirectAPI gab die abgerufene URL als Quelle an das Modell zurueck, samt
API-Schluessel im Query-String. Der Schluessel landete damit im
Konversationskontext, wurde bei jedem Folgeschritt erneut gesendet, in
ChatContext.json geschrieben und in die Logs uebernommen. UrlSanitizer maskiert
sensible Query-Parameter; auch die Fehlermeldungen sind betroffen und werden
bereinigt.
S2 — Die Kanal-/Video-Angabe wurde ungeprueft in eine Argument-Zeichenkette fuer
yt-dlp interpoliert. UseShellExecute=false verhindert Shell-Metazeichen, nicht
aber Options-Injection: yt-dlp kennt die Option --exec, die beliebige Befehle
ausfuehrt. Kritisch, weil der Agent untrusted Inhalte verarbeitet — eine
Prompt-Injection darin konnte ihn dazu bringen, genau so einen Wert zu setzen.
YouTubeUrl validiert Handles und URLs gegen die zulaessigen YouTube-Hosts und
lehnt alles ab, was mit einem Bindestrich beginnt. Die Argumente gehen jetzt
einzeln ueber ProcessStartInfo.ArgumentList, die Adresse steht hinter dem
Optionsende-Trenner. Der ffmpeg-Aufruf wurde ebenso umgestellt.
S1 — Die Tabellen-Whitelist suchte den erlaubten Namen als Teilzeichenkette
irgendwo im Statement, auch in Kommentaren. Bei einer Freigabe fuer prices
genuegte deshalb ein DELETE auf users mit einem Kommentar, der prices enthielt,
um eine beliebige Tabelle zu loeschen. Umgekehrt galten harmlose Abfragen, die
ein Schluesselwort nur als Wert enthielten, faelschlich als Schreibzugriff.
SqlGuard entfernt zuerst Kommentare und String-Literale, lehnt mehrere Statements
ab, bestimmt die Operation am ersten Schluesselwort und extrahiert Tabellennamen
gezielt hinter FROM/JOIN/INTO/UPDATE/TABLE — inklusive kommagetrennter Listen mit
Aliassen. JEDE referenzierte Tabelle muss freigegeben sein, nicht irgendeine.
Ohne Whitelist wird nichts durchgelassen. Die MongoDB-Pruefung vergleicht den
Collection-Namen jetzt exakt statt per Teilzeichenkette.
178 Tests gruen (91 Core, 87 Tools).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>