Eine Sicherung des Managers ist jetzt als Ganzes mit dem Lizenzschluessel verschluesselt. Beim Zurueckspielen wird der eigene Schluessel probiert; passt er nicht, fragt die Oberflaeche nach dem Lizenzschluessel der Quellinstallation. Der Lizenzschluessel ist der eine Wert, den jede Installation ohnehin hat, und er liegt im Manager, nicht neben den Archiven. Damit faellt der Grund weg, aus dem die taegliche Sicherung bisher keine Zugangsdaten enthielt: Eine Passphrase haette gespeichert werden muessen, und neben den Sicherungen waere sie wirkungslos gewesen. Jetzt reisen die Zugangsdaten mit, und eine Sicherung uebersteht den Maschinenwechsel ohne Passphrase. LicenseBackupCipher: eigener Behaelter .clawdbak. Kopf mit Schluesselprobe, das Manifest als eigener Abschnitt, das ZIP in 1-MiB-Stuecken mit AES-256-GCM und Endmarke. PBKDF2 aus Lizenzschluessel und festem Salt, der Schluessel normiert. Kein RAR (braucht das lizenzpflichtige Herstellerprogramm), kein ZIP mit Kennwort (kann .NET nicht schreiben, ZipCrypto ist gebrochen, und mit abgeleitetem Schluessel braechte 7-Zip-Vertraeglichkeit nichts). Zurueckspielen: Die Schluesselprobe laeuft VOR dem Anhalten der Instanz. Passt der Schluessel nicht, antwortet der Endpunkt mit 422 und dem Code fremde_lizenz, und ein Fenster verlangt den Schluessel der Quelle. ManagerBackups: Gefuehrte Instanzen sichern sich nicht mehr selbst, weil nur der Manager den Schluessel hat; er liest ihre Einstellungen aus InstanceSettings.json. Einmal am Tag auch ueber einen Neustart des Managers hinweg. Ohne Lizenzschluessel wird nichts gesichert, auch nicht ersatzweise unverschluesselt. FTP (FluentFTP, schon im Loesungsbaum): TLS wo angeboten, requireTls erzwingt es; Upload unter .part-Namen und danach umbenannt; Aufraeumen auf dem Server je Instanz; ein gescheiterter Upload laesst die lokale Sicherung stehen. Das Kennwort liegt verschluesselt in manager.json und geht nie an die Oberflaeche. Welche Datei zu welcher Instanz gehoert, entscheidet ein Zeitstempel nach dem Namen und nicht das Praefix - Test und Test_2 werden nicht mehr verwechselt. Grenze, bewusst und dokumentiert (Konzept 9.10): Wer Lizenzschluessel und Archiv hat, hat die Zugangsdaten. Der Schluessel ist dem Hersteller bekannt und gilt fuer alle Instanzen einer Installation. Nicht ueber die Oberflaeche abgenommen: Fenster fuer die fremde Lizenz und FTP gegen einen echten Server stehen als Block H in #537. 860 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1.5 KiB
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<Project Sdk="Microsoft.NET.Sdk">
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<PropertyGroup>
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<TargetFramework>net10.0</TargetFramework>
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<Nullable>enable</Nullable>
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<ImplicitUsings>enable</ImplicitUsings>
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<RootNamespace>ClawdDotNet.Manager</RootNamespace>
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</PropertyGroup>
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<!-- EIN Verweis, und der ist die halbe Architektur (#528).
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ClawdDotNet.App haengt sechzehn Werkzeugprojekte hinter sich (Telegram, Mail, FTP,
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Rocket.Chat, ...). Der Manager soll keines davon kennen: Er startet Instanzen,
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beobachtet sie und meldet, was mit ihnen passiert - Fachlogik laeuft ausschliesslich
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in den Instanzprozessen. Waere App hier verwiesen, wuerde das nicht ausgefuehrt,
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aber geladen, und "keine Werkzeuge im Manager" waere eine Absichtserklaerung statt
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einer Eigenschaft des Bauplans.
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Wer hier einen Verweis auf ClawdDotNet.App, ClawdDotNet.Web oder ein
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Werkzeugprojekt ergaenzt, hat den Schnitt verletzt. -->
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<ItemGroup>
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<ProjectReference Include="..\ClawdDotNet.Core\ClawdDotNet.Core.csproj" />
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<ProjectReference Include="..\ClawdDotNet.Licensing\ClawdDotNet.Licensing.csproj" />
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</ItemGroup>
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<ItemGroup>
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<InternalsVisibleTo Include="ClawdDotNet.Manager.Tests" />
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</ItemGroup>
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<ItemGroup>
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<!-- Upload fertiger Sicherungen. Dasselbe Paket und dieselbe Fassung wie im
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FTP-Werkzeug der Instanzen, damit es im Loesungsbaum nur eine gibt. -->
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<PackageReference Include="FluentFTP" Version="54.1.2" />
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</ItemGroup>
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</Project>
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