feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP

Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.

ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)

Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.

Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.

  - Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
    doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
    KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
  - Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
    epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
  - Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
    schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
    die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
  - Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
    Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
    Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
  - Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
    WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
    dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
  - cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
    --check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
  - docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.

TESTINSTANZ UND TESTTOR

  - dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
    Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
  - 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
  - scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
    die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
    Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
    Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
  - tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
    nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
  - Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
    Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
    nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.

SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)

  - Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
    triage_external, affects).
  - Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
    Detektoren im Tick.
  - Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
  - DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
  - MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
    von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.

BEHOBEN

  - observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
    "status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
    darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
    als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.

Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Deploymentcenter Bot
2026-08-29 21:59:20 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 9d0261306c
commit 1d5ac92051
52 changed files with 15261 additions and 103 deletions
+289
View File
@@ -0,0 +1,289 @@
# Testinstanz und automatisierter Testlauf
**Gilt für:** `https://dc-dev.mhdf.de` — eine vollständige zweite Installation des
Deploymentcenters, die jederzeit gelöscht und neu aufgebaut werden darf.
> **Bewusst nicht unter `public/`.** Diese Datei nennt interne Adressen und den Weg, die
> Datenbank der Testinstanz zu leeren. `/docs/` auf dem Deploymentcenter ist öffentlich
> erreichbar; dort gehört das nicht hin. Zugangsdaten stehen ausschließlich in
> `Serverdaten.txt` und `scripts/deploy_dev_config.json` — beide sind per `.gitignore`
> ausgeschlossen und werden nie hochgeladen.
---
## 1. Wozu es sie gibt — und wozu nicht
| | Testinstanz `dc-dev.mhdf.de` | Test-VM (siehe [TESTUMGEBUNG.md](TESTUMGEBUNG.md)) |
|---|---|---|
| Prüft | **den Server**: API, Rechte, Migrationen, Zugangssperre | **den Client**: Installer, Updateagent, Oberfläche |
| Datenbestand | wird bei jedem Lauf gelöscht | bleibt |
| Zugriff | HTTPS + Basic-Auth | SSH |
Beides zusammen deckt die Kette ab. Getrennt zu halten ist Absicht: Ein Testlauf, der
Tabellen löscht, darf nicht auf derselben Maschine laufen wie ein Test, der eine
Installation über Stunden beobachtet.
**Was die Testinstanz nicht prüft:** die Produktion. Sie hat eigene Schlüssel, eine eigene
Datenbank und **Rocket.Chat ist abgeschaltet** (`rocketchat.enabled = false`). Ein Testlauf,
der echte Kanäle vollschreibt, wäre der Fehler, der am ehesten unbemerkt teuer wird.
---
## 2. Aufbau
```
dc-dev.mhdf.de Subdomain, Docroot = /deploymentcenter_dev/ auf dem FTP
├── .htaccess Sperre + Routen (erzeugt, siehe §5)
├── config/
│ ├── .htpasswd erzeugt aus scripts/deploy_dev_config.json
│ ├── config.php erzeugt aus scripts/dev/config.dev.php.tmpl
│ └── release-signing.pem auf der Instanz erzeugt (testctl genkey)
├── public/ src/ sql/ var/ cli/ wie in der Produktion
└── testctl.php nur hier — Steuerung des Testlaufs (§6)
```
Im Repository:
| Datei | Zweck |
|---|---|
| `scripts/deploy_dev.py` | Deployment auf die Testinstanz |
| `scripts/deploy_dev_config.json` | Zugangsdaten (**nicht im Git**, Vorlage: `…example.json`) |
| `scripts/dev/htaccess-prelude.conf` | der Sperrblock, der der `.htaccess` vorangestellt wird |
| `scripts/dev/config.dev.php.tmpl` | Vorlage der `config.php` der Testinstanz |
| `tests/server/testctl.php` | wird nach `/testctl.php` hochgeladen — **nur** von `deploy_dev.py` |
| `tests/e2e/` | der Testlauf |
`scripts/deploy.py` (Produktion) schließt `tests/` vollständig aus. `testctl.php` kann nicht
versehentlich auf `dc.mhdf.de` landen.
---
## 3. Deployment
```bash
python scripts/deploy_dev.py --dry-run
```
```bash
python scripts/deploy_dev.py
```
Überträgt nur geänderte Dateien (eigener Cache: `scripts/.deploy_dev_cache.json`).
`--full` ignoriert den Cache.
Drei Dinge macht das Skript anders als das Produktiv-Deployment:
1. **Die `.htaccess` wird erzeugt** — der Sperrblock aus `scripts/dev/htaccess-prelude.conf`
plus die `.htaccess` des Repositories. Eine zweite gepflegte Kopie der Routen gibt es
damit nicht; Änderungen an den Routen wirken auf beiden Instanzen.
2. **Die `config.php` wird erzeugt** — mit der Testdatenbank, eigenen Schlüsseln, `debug =
true` und abgeschaltetem Rocket.Chat. Die Produktivkonfiguration wird nie übertragen.
3. **`testctl.php` kommt dazu.**
Das Skript bricht ab, wenn die Zugangsdaten auf den Produktivserver zeigen oder `base_url`
kein `dc-dev` enthält.
### Das Testtor vor der Produktion
`scripts/deploy.py` (Produktion) führt seit dem 29.08.2026 **vor** jedem Upload aus:
1. `scripts/deploy_dev.py` — der Stand, der gleich hochgehen soll, kommt auf die Testinstanz
2. `tests/e2e/run.py` — der vollständige Testlauf
Erst bei Rückgabewert 0 beginnt der Upload auf `dc.mhdf.de`. Schlägt etwas fehl, wird
**nichts** übertragen.
Die Reihenfolge ist der Punkt: Liefe der Testlauf gegen den vorhandenen Dev-Stand, prüfte er
einen älteren Code als den, der gleich produktiv geht — und gäbe grünes Licht für etwas, das
er nie gesehen hat.
```bash
python scripts/deploy.py --ohne-test
```
Der Notausgang. Er gehört in die Hand eines Menschen, der weiß, warum er ihn nimmt —
`--dry-run` läuft ohnehin ohne Testlauf, weil dabei nichts übertragen wird.
---
## 4. Testlauf
```bash
python tests/e2e/run.py
```
Der Lauf setzt zuerst die Datenbank zurück, spielt alle Migrationen ein, legt einen
Administrator und ein Master-Token an — und prüft dann in dieser Reihenfolge:
| Gruppe | Was geprüft wird |
|---|---|
| `sperre` | Basic-Auth, gesperrte Verzeichnisse, Sicherheitskopfzeilen, `testctl`-Schlösser |
| `kern` | Health, OpenAPI, Migration (auch: wiederholbar), 404/405/400-Verhalten |
| `token` | Master-/Sub-Token, Rechteeinschränkung, keine Rechteausweitung |
| `bugtracker` | melden, Idempotenz, Arbeit holen, Reservierung, Kommentar, Abschluss |
| `roadmap` | Epics, Einplanung, Lesewege |
| `fehlerstrom` | Ausnahmen aus Clients |
| `lizenz` | Entwicklungsschlüssel, Prüfung, Rückgabe |
| `watchdog` | Lebenszeichen, Ereignisse, Kennzahlen, Auswertung |
| `update` | Release veröffentlichen, Update finden bzw. nicht finden, Signierschlüssel |
| `setup` | Erstinstallation: Anmeldung, Katalog, Projekttoken, Monitor |
| `supervisor` | Befunde melden, lesen, einstufen |
Nützliche Schalter:
```bash
python tests/e2e/run.py --gruppe sperre --gruppe kern
```
```bash
python tests/e2e/run.py --nur roadmap --log
```
```bash
python tests/e2e/run.py --bericht bericht.json --kein-reset
```
| Schalter | Wirkung |
|---|---|
| `--gruppe X` | nur diese Gruppe (mehrfach möglich) |
| `--nur TEXT` | Namensfilter |
| `--kein-reset` | Datenbestand behalten (dann `master_token` in der Konfiguration hinterlegen) |
| `--log` | bei Fehlschlägen das Serverlog der Instanz anhängen |
| `--stopp` | beim ersten Fehlschlag abbrechen |
| `--bericht DATEI` | Ergebnisse als JSON |
| `--liste` | nur auflisten, nichts ausführen |
| `--ipv4` | IPv4 erzwingen (siehe §8) |
**Rückgabewert:** `0` alles bestanden, `1` Fehlschläge, `2` der Lauf sagt nichts aus.
Damit lässt er sich ohne Auswertung der Ausgabe in eine Pipeline hängen.
`2` kommt in zwei Fällen: der Lauf konnte gar nicht starten (Zurücksetzen fehlgeschlagen,
kein Testfall passt zur Auswahl) — oder es wurde **mehr übersprungen als geprüft**.
Der zweite Fall trifft fast nur gefilterte Läufe. Übersprungen wird, wenn eine
Voraussetzung aus einem früheren Testfall fehlt, und bei `--gruppe`/`--nur` ist der oft
mit weggefiltert: `ctx['freies_item']` etwa entsteht in der Gruppe `bugtracker`, wird aber
in `roadmap` gebraucht. Vorher endete so ein Lauf mit „2 bestanden, 0 fehlgeschlagen,
5 übersprungen" und Rückgabewert 0 — grün, obwohl fünf von sieben Fällen nie liefen.
Nichts ist dabei kaputt; geprüft wurde es aber auch nicht, und der Unterschied zwischen
„kaputt" und „nicht prüfbar" darf nicht ausgerechnet am Rückgabewert verschwinden. Der
Bericht führt dasselbe als `aussagekräftig: false`.
### Einen Testfall ergänzen
```python
@test('bugtracker', 'Kurze Aussage, was gelten soll')
def _(ctx):
"""Warum das wichtig ist - eine Zeile, kein Roman."""
r = ctx.client.post('/api/bugtracker/v1/report', body={...})
erwarte_erfolg(r)
ctx['bug_id'] = r.feld('item_id') # steht dem nächsten Testfall zur Verfügung
```
Die Reihenfolge der Registrierung ist die Reihenfolge der Ausführung; die Importe in
`run.py` legen die Reihenfolge der Dateien fest. Fehlt eine Voraussetzung (`ctx['bug_id']`
wurde nie gesetzt), wird der Testfall **übersprungen** statt fälschlich rot — der
Unterschied zwischen „kaputt" und „nicht prüfbar" muss im Bericht sichtbar bleiben.
### Bekannte Befunde
Ein gefundener Fehler bekommt zweierlei: ein Item im Bugtracker **und** einen Testfall, der
ihn festhält. Damit dieser Testfall nicht jedes Deployment blockiert, bis der Fehler behoben
ist, steht er in `tests/e2e/bekannte_befunde.json`:
```json
"supervisor/Antwortumschlag von observe bleibt erkennbar": {
"item": 59,
"seit": "2026-08-29",
"grund": "observe ueberschreibt das Umschlagfeld 'status' mit dem Zustand des Befundes."
}
```
Der Fall läuft weiter mit, erscheint als `BEK` und im Bericht — aber der Lauf bleibt grün.
Die beiden Alternativen wären schlechter: den Testfall löschen heißt, den Befund zu
vergessen; mit einem dauerhaft roten Lauf leben heißt, dass niemand mehr hinsieht, wenn
etwas Neues rot wird.
**Ein Eintrag ohne Item-Nummer ist eine Ausrede, kein Befund.** Besteht der Fall wieder,
meldet der Lauf das ausdrücklich (`NEU!`) — dann gehört der Eintrag heraus und das Item auf
`resolved`.
---
## 5. Die Zugangssperre
Die Testinstanz läuft mit `debug = true`, mit Beispieldaten und mit einem Datenbestand, den
jeder Testlauf löschen darf. Nichts davon gehört ins offene Netz.
* **Basic-Auth vor allem**, was ein Mensch im Browser aufruft — WebUI, `/docs/`,
`install_db.php`, `testctl.php`.
* **Ausnahme für `/api/`**, wenn der Aufruf bereits ein Token der Anwendung mitbringt
(`X-Agent-Token`, `X-Master-Token`, `X-License-Key`, `X-Watchdog-Key` oder
`Authorization: Bearer …`).
Ohne diese Ausnahme müsste jedes SDK zusätzlich zu seinem Token die Basic-Auth-Daten kennen.
Die Testinstanz prüfte dann einen Aufrufweg, den es auf `dc.mhdf.de` nicht gibt. Die
Ausnahme öffnet nichts, was in der Produktion nicht ohnehin offen wäre — geprüft wird das
Token weiterhin von `ApiAuth`/`TokenManager`. Ein Token-Header allein schaltet weder WebUI
noch Dokumentation frei; die Gruppe `sperre` prüft genau das bei jedem Lauf.
`config/.htpasswd` liegt im Webroot, ist aber durch die zweite `.htaccess` in `config/`
gesperrt (`Require all denied`) — die Datei muss dort liegen, weil `AuthUserFile` einen
absoluten Pfad braucht.
---
## 6. `testctl.php`
Steuert die Instanz. Erreichbar nur mit Basic-Auth **und** Shared Key, und nur auf einer
Instanz mit `testing.enabled = true` und `app.env = 'test'`.
```bash
curl -s -u deploy:PASSWORT -H "X-Master-Token: SHARED_KEY" \
"https://dc-dev.mhdf.de/testctl.php?action=status"
```
| Aktion | Wirkung |
|---|---|
| `status` | Tabellen, Zeilenzahlen, angewendete Migrationen, Debug-Zustand |
| `reset` | löschen, migrieren, Administrator und Master-Token anlegen (braucht `confirm`) |
| `wipe` | nur löschen (braucht `confirm` = Name der Datenbank) |
| `migrate` | Migrationen nachziehen |
| `genkey` | Signierschlüssel für den Updateservice erzeugen |
| `log` | die letzten Zeilen aus `var/log/` |
| `clearlog` | Logdateien leeren |
`reset` und `wipe` verlangen `confirm` mit dem Namen der Datenbank. Damit lässt sich der
Aufruf nicht versehentlich gegen die falsche Instanz absetzen.
---
## 7. Wenn etwas fehlschlägt
1. `python tests/e2e/run.py --nur "<Name>" --log` — der einzelne Fall mit Serverlog.
2. `--kein-reset` dazu, wenn der Datenbestand des fehlgeschlagenen Laufs erhalten bleiben
soll.
3. Die Instanz steht im Browser offen: `https://dc-dev.mhdf.de` (Basic-Auth, dann
Anmeldung mit dem Administrator aus `Serverdaten.txt`).
Ein Fehlschlag ist **nicht** automatisch ein Fehler der Anwendung — er kann auch heißen,
dass der Testfall einen Vertrag beschreibt, den es so nicht mehr gibt. Beides ist ein
Befund; die Frage ist nur, welche Seite geändert wird.
---
## 8. Bekannte Eigenheiten der Umgebung
**IPv6.** Alle Hoster-Adressen haben einen AAAA-Eintrag. Ist von einem Arbeitsplatz aus
keine IPv6-Route vorhanden, läuft in Python **jeder** Aufruf zuerst 21 Sekunden in einen
TCP-Timeout, bevor er auf IPv4 zurückfällt (`curl` tut das sofort, Python nicht). Der
Testlauf prüft IPv6 deshalb einmal beim Start und schaltet bei Bedarf für den ganzen Lauf
auf IPv4 um; die gewählte Familie steht in der Kopfzeile der Ausgabe. Betrifft nur den
Testlauf — für andere Python-Werkzeuge gegen `dc.mhdf.de` gilt dasselbe.
**PHP 8.2.33, FPM**, `memory_limit` 512 MB, `max_execution_time` 120 s. Die Produktion kann
davon abweichen; wo eine Laufzeitgrenze zum Befund gehört, muss sie mitgeprüft werden.
**Datenbank `watchdog`** auf `lwrs.your-database.de` — vorher die Datenbank des alten
Watchdogs, jetzt ausschließlich Testbestand. Sie wird bei jedem Lauf mit `reset` geleert.