feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten

Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine
auffielen.

1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur
   die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und
   Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch:
   Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und
   die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer
   Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den
   Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die
   Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen
   Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner
   Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der
   Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht
   ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar
   Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen.

2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene
   Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich
   nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim
   Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen
   wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet
   --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den
   Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig
   veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird
   beachtet.

3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen -
   Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten
   in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau
   watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der
   Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen
   ohne Installation: --action monitor.

Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php
erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last,
Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim
Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht
bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und
ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit
kaputtes JSON.

Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit
SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync().

Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor:
public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete
Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Deploymentcenter Bot
2026-08-21 20:51:37 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent fc9b698141
commit 687ee0cefc
15 changed files with 1836 additions and 84 deletions
+59 -1
View File
@@ -2,9 +2,67 @@
"_comment": "Einzige Quelle der Wahrheit fuer den Changelog. Wird von /docs/changelog.php gerendert und von GET /api/updateservice/v1/changelog?since=X ausgeliefert. Neue Eintraege oben einfuegen.",
"schema": 1,
"current": "2.5.2",
"current": "2.6.0",
"versions": [
{
"version": "2.6.0",
"date": "2026-08-21",
"summary": "Der Installer prueft die Laufzeit und richtet die Ueberwachung des Hosts ein.",
"actionRequired": false,
"changes": [
{
"area": "client",
"breaking": false,
"title": "Installer prueft die .NET-Laufzeit",
"text": "Bisher endete eine gelungene Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Nach dem Uebertragen der Dateien liest der Installer jetzt die runtimeconfig.json der Anwendung, vergleicht sie mit \"dotnet --list-runtimes\" und nennt bei Bedarf den Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig veroeffentlichte Pakete bringen ihre Laufzeit mit und werden nicht bemaengelt; rollForward wird beachtet.",
"action": ""
},
{
"area": "client",
"breaking": false,
"title": "Ueberwachung der Maschine direkt aus dem Installer",
"text": "Am Ende der Installation genuegen zwei Fragen - Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll. Monitor, Token, Agent-Skript, Dateirechte, ein erster Heartbeat zur Probe und der Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen ohne Installation, etwa den Hypervisor darunter, gibt es denselben Weg als \"--action monitor\".",
"action": "Keine. Wer die Frage verneint, holt es spaeter mit --action monitor nach."
},
{
"area": "server",
"breaking": false,
"title": "Agent-Skripte melden jetzt Kennzahlen",
"text": "Das aus der Oberflaeche heruntergeladene Skript schickte nur \"status: ok\" - damit beantwortete ein Host-Monitor genau eine Frage und keine der Fragen, wegen derer man auf einen Host schaut. Die Skripte melden jetzt Last, Speicherbelegung, Plattenbelegung und Laufzeit mit und stufen sich ab 90 Prozent Plattenbelegung selbst auf \"warning\". Erzeugt werden sie an einer Stelle (Modules/Watchdog/AgentScript.php), die Oberflaeche und Installer gemeinsam nutzen.",
"action": ""
},
{
"area": "api",
"breaking": false,
"title": "POST /api/setup/v1/agent",
"text": "Legt den Monitor an, stellt ein Token mit genau watchdog:ping aus und liefert das fertige Skript fuer den Host. Ein bereits vorhandener Monitor gleichen Namens wird mit 409 abgelehnt, damit nicht eine zweite Maschine stillschweigend die Historie der ersten uebernimmt; overwrite=true erlaubt es ausdruecklich. Im SDK: SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync(...).",
"action": ""
}
]
},
{
"version": "2.5.3",
"date": "2026-08-21",
"summary": "Administratorkonten kommen an die Release-Ablage.",
"actionRequired": false,
"changes": [
{
"area": "server",
"breaking": false,
"title": "Administratorkonten im Release-Zugangsschutz",
"text": "Der Zugangsschutz nahm bisher nur Konten der Rolle installer auf, waehrend die Installationsskripte und der Installer ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch. Eine Erstinstallation mit einem Administratorkonto meldete sich erfolgreich an, zeigte den Katalog und scheiterte erst beim Herunterladen mit einer Meldung ueber abgelaufene Lizenzen. Administratoren zaehlen jetzt zu den Installationskonten; die .htpasswd-Dateien werden beim naechsten Tick neu erzeugt. Neu angelegte Konten landen ausserdem sofort darin - zuvor galt das nur fuer die Rolle installer, ein frisches Administratorkonto wartete bis zum naechsten turnusmaessigen Lauf.",
"action": ""
},
{
"area": "client",
"breaking": false,
"title": "Ehrliche Meldung bei abgelehntem Zugang",
"text": "Ein 401 der Release-Ablage nannte immer Lizenzgruende - abgelaufen, widerrufen, falsches Produkt. Bei einer Erstinstallation gibt es noch gar keine Lizenz; die Meldung schickte damit in die falsche Richtung. Wurde mit Benutzername und Passwort zugegriffen, nennt sie jetzt das Konto und die Rollen, die Zugang haben. Ausserdem bricht der Agent bei 401 sofort ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen.",
"action": ""
}
]
},
{
"version": "2.5.2",
"date": "2026-08-15",