feat(release): Veroeffentlichungsvorlage fuer fremde Projekte
Die Anleitung benutzte pack-and-deploy, als laege es im PATH - beziehbar war es nirgends. Ein Projekt, das den UpdateService einbindet, konnte also nicht veroeffentlichen, ohne dieses Repository auszuchecken und selbst zu uebersetzen. Das Werkzeug existierte, nur kam niemand daran. - build_installer.ps1 baut pack-and-deploy fuer dieselben Laufzeitkennungen mit und fuehrt es in installer.json unter "tools". Damit steht es neben dem Agenten unter /installer/ bereit. - Neue Vorlage unter public/docs/release-template/: release.ps1, release.sh und release.config.example.json. Kopieren, Konfiguration ausfuellen, fertig - die Skripte selbst bleiben unveraendert und lassen sich bei einer neuen Fassung einfach ersetzen. - Sie orchestrieren nur: je Laufzeitkennung einmal dotnet publish, dann pack-and-deploy. Pruefsummen, Dateimanifest, latest.json und die Anmeldung bleiben im Werkzeug - ein zweiter Ort fuer dieselbe Logik waere ein zweiter Ort fuer dieselben Fehler. - Das Werkzeug wird beim ersten Lauf selbst geholt, gegen die .sha256 geprueft und unter .dc-tools/ abgelegt. Die Vorlage ist damit wirklich eine Datei. - setup.json wird ins Publish-Verzeichnis kopiert, sonst faende der Installer sie nicht. - Rueckgabewert 1 (Konfigurations- oder Versionsfehler) bricht sofort ab; die weiteren Plattformen wuerden genauso scheitern. Bei 2 laeuft es weiter und meldet am Ende, welche betroffen sind. Anleitung: public/docs/release.md, oeffentlich unter /docs/release.md - dort, wo auch das Bugtracker-Handbuch liegt. Das Entwickler-docs/ wird nicht ausgeliefert; ein erster Anlauf legte die Vorlage dort ab und war deshalb nicht abrufbar. Beim Erproben in einem leeren Projekt aufgefallen und behoben: - Die Vorlage verlangte jq. Das ist auf den wenigsten Systemen vorinstalliert; sie kommt jetzt auch mit Python aus. - Windows legt unter WindowsApps einen python3-Platzhalter ab, der gefunden wird, beim Aufruf aber nur auf den Store verweist. Die Erkennung erprobt den Interpreter deshalb, statt nur seine Existenz zu pruefen. - Der Ternary-Operator in release.ps1 gibt es erst ab PowerShell 7; die Vorlage laeuft jetzt auch mit dem mitgelieferten 5.1. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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e01a608c08
@@ -0,0 +1,235 @@
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# Ein Projekt veröffentlichungsfähig machen
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> Für Coding-Agenten, die den UpdateService in ein Projekt integrieren.
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> Ergebnis: `./scripts/release.ps1 -Version 1.4.3` baut, packt, lädt hoch und
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> meldet das Release beim Deploymentcenter an — für alle Zielplattformen.
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Es gibt bereits ein Werkzeug, das den schwierigen Teil erledigt:
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**`pack-and-deploy`**. Es berechnet Prüfsummen, erzeugt das Dateimanifest,
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schreibt die `latest.json` fort und meldet das Release über die API an. **Baue
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das nicht nach.** Ein zweiter Ort für dieselbe Logik ist ein zweiter Ort, an
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dem dieselben Fehler wieder entstehen — und dieses Werkzeug hat sie bereits
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hinter sich.
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Was fehlt, ist nur die Orchestrierung: pro Zielplattform einmal
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`dotnet publish`, dann `pack-and-deploy`. Genau das ist die Vorlage.
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## 1. Einrichten
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Drei Dateien, einmalig:
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```bash
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mkdir -p scripts .dc-tools
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# Windows
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curl -fsSL https://dc.mhdf.de/docs/release-template/release.ps1 -o scripts/release.ps1
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# Linux / CI
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curl -fsSL https://dc.mhdf.de/docs/release-template/release.sh -o scripts/release.sh
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chmod +x scripts/release.sh
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# in beiden Fällen
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curl -fsSL https://dc.mhdf.de/docs/release-template/release.config.example.json \
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-o scripts/release.config.json
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echo '.dc-tools/' >> .gitignore
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echo 'artifacts/' >> .gitignore
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```
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**Nur `release.config.json` wird angepasst.** Die Skripte selbst bleiben
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unverändert — dann lassen sie sich bei einer neuen Fassung einfach ersetzen.
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```json
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{
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"project": "myapp",
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"csproj": "src/MyApp/MyApp.csproj",
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"runtimes": ["win-x64", "linux-x64"],
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"selfContained": true,
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"setupJson": "setup.json"
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}
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```
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`release.config.json` enthält **keine Zugangsdaten** und darf versioniert
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werden.
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### Zugangsdaten
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Die kommen aus Umgebungsvariablen:
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```bash
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export DC_FTP_HOST=ftp.example.com
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export DC_FTP_USER=...
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export DC_FTP_PASS=...
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export DC_TOKEN=dc_master_... # braucht das Recht updateservice:publish
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```
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Alternativ eine `packager.config.json` neben dem Werkzeug — die steht dann in
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`.gitignore`. Ohne `DC_TOKEN` wird das Paket zwar gebaut und hochgeladen, aber
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**nicht angemeldet und nicht signiert**; der Rückgabewert ist dann 2.
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### Voraussetzungen
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| | Windows | Linux |
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|---|---|---|
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| Skript | `release.ps1` (PowerShell 5.1 genügt) | `release.sh` |
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| Nötig | .NET SDK | .NET SDK, `curl`, dazu `jq` **oder** Python |
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`pack-and-deploy` holt sich das Skript beim ersten Lauf selbst von
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`/installer/`, prüft die Prüfsumme und legt es unter `.dc-tools/` ab. Das
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Verzeichnis gehört in die `.gitignore`.
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## 2. Veröffentlichen
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```powershell
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.\scripts\release.ps1 -Version 1.4.3 -Changelog "Behebt den Login-Fehler."
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```
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```bash
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./scripts/release.sh --version 1.4.3 --changelog "Behebt den Login-Fehler."
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```
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Ohne `-Version` wird sie aus `Directory.Build.props` oder der `.csproj`
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gelesen. Weitere Schalter: `-Channel beta`, `-Critical`, `-WhatIf`
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beziehungsweise `--channel`, `--critical`, `--dry-run`.
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Je Laufzeitkennung entsteht ein eigenes Release. **Ohne Plattformangabe würden
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sie sich gegenseitig überschreiben** — bis Version 2.2 war genau das der Fall,
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und ein Linux-System zog sich das Windows-Paket.
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## 3. Was du im Projekt vorbereiten musst
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### `<Version>` in die `Directory.Build.props`
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```xml
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<Project>
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<PropertyGroup>
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<Version>1.4.3</Version>
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</PropertyGroup>
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</Project>
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```
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**Nicht in einzelne `.csproj`-Dateien.** `pack-and-deploy` liest die Version
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aus der Hauptassembly und **bricht bei einer Abweichung ab**. Das ist Absicht:
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Wird `1.0.1` als `1.0.2` veröffentlicht, aktualisieren alle Clients, melden
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danach weiterhin `1.0.1`, halten das Release erneut für neu — und
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aktualisieren bei jedem Start wieder. Eine Endlosschleife über die gesamte
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Installationsbasis.
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### Konfigurationsdateien schützen
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Zwei verschiedene Dinge, und die Verwechslung hat schon einen echten
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API-Schlüssel öffentlich gemacht:
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| | `excludePatterns` | `preservePatterns` |
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|---|---|---|
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| Im Paket? | nein | ja |
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| Erstinstallation | fehlt | wird geschrieben |
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| Update | — | vorhandene Datei bleibt unangetastet |
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Eine `appsettings.json` mit echten Zugangsdaten gehört in **keine** von beiden
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Listen — sie gehört gar nicht erst ins Publish-Verzeichnis. Was ausgeliefert
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wird, muss eine **Vorlage mit Platzhaltern** sein.
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`pack-and-deploy` warnt bei Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen. **Nimm die
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Warnung ernst.** Release-Pakete liegen hinter einem Zugangsschutz, aber jeder
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lizenzierte Kunde kann sie auspacken.
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### `setup.json` anlegen
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Beschreibt, was die Erstinstallation abfragen muss. Das Skript kopiert sie ins
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Publish-Verzeichnis, sodass sie im Paket landet.
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```json
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{
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"schema": 1,
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"targets": [
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{ "id": "app", "file": "myapp/Settings.json", "location": "config" }
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],
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"fields": [
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{ "key": "ConnectionStrings:Main", "label": "Datenbank", "type": "secret" },
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||||
{ "key": "Deploymentcenter:Token", "source": "provision",
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"scopes": ["watchdog:ping"] }
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]
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}
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```
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Vollständig beschrieben in `docs/SETUP_INTEGRATION_GUIDE.md` im
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Deploymentcenter-Repository.
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Ohne `setup.json` lässt sich die Anwendung installieren, aber nicht einrichten.
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### Das SDK einbinden
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```csharp
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var check = await new UpdateClient().CheckForUpdateAsync(
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baseUrl: "https://dc.mhdf.de", projectId: "myapp",
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currentVersion: BuildInfo.Version, channel: "prod",
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credentials: ReleaseCredentials.FromLicenseKey(meineLizenz));
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```
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**Der Lizenzschlüssel ist Pflicht.** Die Release-Ablage liegt hinter
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HTTP-Basic-Auth; ohne ihn bekommt die Anwendung 401 und keine Updates mehr.
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Details in `docs/UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md` §5A
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(Zugangsschutz der Release-Verzeichnisse).
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> **Für ein Produkt, das noch nie veröffentlicht hat, gilt eine besondere
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> Reihenfolge.** `/releases/<slug>/` existiert noch nicht und ist deshalb auch
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> nicht geschützt. Das Verzeichnis entsteht mit dem ersten Upload, und der
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> nächste Abgleich schützt es. Es gibt also kein Zeitfenster, um ein
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> ungeschütztes Release zu ziehen und danach das SDK nachzurüsten: **der erste
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> ausgelieferte Build muss die Zugangsdaten schon mitbringen.**
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## 4. Rückgabewerte
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| Wert | Bedeutung |
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|---|---|
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| `0` | vollständig veröffentlicht |
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| `1` | Konfigurationsfehler oder Versionskonflikt — **nichts wurde ausgeführt** |
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| `2` | teilweise: Upload oder Registrierung fehlgeschlagen |
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Bei `1` bricht das Skript sofort ab, statt die übrigen Plattformen ins Leere
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laufen zu lassen. Bei `2` läuft es weiter und meldet am Ende, welche
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Plattformen betroffen sind — dort ist zu prüfen, ob die bereits hochgeladenen
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Dateien zusammenpassen.
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## 5. Prüfen, ob es getragen hat
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```bash
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curl "https://dc.mhdf.de/api/updateservice/v1/check?product=myapp&version=0.0.0&channel=prod&platform=win-x64"
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```
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Erwartet: `update_available: true` mit der neuen Version und `"signed": true`
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in der Antwort des Publish-Aufrufs. Im WebUI erscheint das Release unter
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*UpdateService → Releases* mit Plattform-Spalte; steht dort **UNSIGNIERT**,
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fehlt auf dem Server der Signierschlüssel.
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Und der Zugangsschutz:
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```bash
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curl -I https://dc.mhdf.de/releases/myapp/prod/win-x64/1.4.3/package.tar.gz # 401 erwartet
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```
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Antwortet das mit **200**, ist das Paket öffentlich abrufbar — dann im WebUI
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unter *UpdateService → 🔒 Zugangsschutz* den Selbsttest laufen lassen.
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## 6. Häufige Stolperstellen
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| Symptom | Ursache |
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|---|---|
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| `Versionskonflikt` beim Packen | `<Version>` steht nur in einem von mehreren Projekten — gehört in die `Directory.Build.props` |
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| Rückgabewert 2, „Registrierung fehlgeschlagen" | `DC_TOKEN` fehlt oder hat nicht `updateservice:publish` |
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| `unknown_project` | Der Slug ist im Deploymentcenter nicht angelegt |
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| Client bekommt 401 statt Updates | Kein `licenseKey` übergeben, oder die Lizenz ist abgelaufen |
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| Linux-Paket startet nicht | Unter Windows gebaut — der Agent setzt das Ausführungsbit beim Anwenden, ein von Hand entpacktes Archiv nicht |
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| Update lädt endlos erneut | Veröffentlichte Version weicht von der einkompilierten ab |
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