# Umstellung auf Version 2.0 — Ablaufplan Diese Fassung enthält Sicherheitskorrekturen, die das Verhalten der Schnittstellen ändern. Bitte in dieser Reihenfolge vorgehen. > **Version 2.1** ergänzt Korrekturen im .NET-SDK und ein neues Feld am > Heartbeat. Sie erfordert keine Konfigurationsänderung, aber eine > Datenbankmigration und ein Nachziehen der Clients: > **[§14 Umstellung auf 2.1](#14-umstellung-auf-21)**. > > **Version 2.2** überarbeitet den UpdateService grundlegend: Plattform-Dimension, > signierte Releases, Staging-Swap mit Rollback und geschützte Konfigurationsdateien. > **Vor dem nächsten Release einzuspielen** — > **[§15 Umstellung auf 2.2](#15-umstellung-auf-22)**. > > **Version 2.4** stellt die Release-Ablage hinter einen Zugangsschutz. > **Reihenfolge beachten:** erst das SDK ausliefern, dann scharfschalten — > sonst bekommen bestehende Installationen keine Updates mehr. > **[§16 Umstellung auf 2.4](#16-umstellung-auf-24)**. --- ## 1. Vor dem Deployment: Zugangsdaten wechseln `Serverdaten.txt`, `config/config.php`, `config/.htpasswd` und `scripts/deploy_config.json` lagen im Git-Repository. Sie sind jetzt per `.gitignore` ausgeschlossen und aus dem Index entfernt — **die Git-Historie enthält sie aber weiterhin**. Alle betroffenen Zugangsdaten sind daher als kompromittiert zu behandeln: - [ ] MySQL-Passwort ändern, danach in `config/config.php` eintragen - [ ] FTP-Passwort ändern, danach in `scripts/deploy_config.json` eintragen - [ ] `.htpasswd`-Passwort für `deploy` neu setzen - [ ] Git-Token `eb429575…` widerrufen und neu ausstellen - [ ] Admin-Passwort im WebUI ändern (die alte Fassung setzte es bei jedem Aufruf von `install_db.php` auf `Admin1337!Admin1337!` zurück — jeder im Internet konnte das auslösen) Wenn die Historie bereinigt werden soll, geht das mit [`git filter-repo`](https://github.com/newren/git-filter-repo). Das schreibt alle Commit-Hashes um; bei einem Repository mit mehreren Nutzern vorher abstimmen. --- ## 2. Konfiguration ergänzen `config/config.php` braucht drei neue Schlüssel unter `security`. Die mitgelieferte Datei enthält bereits erzeugte Werte; für eine neue Installation: ```bash cp config/config.example.php config/config.php openssl rand -hex 32 # je einmal für shared_key, webhook_key, license_key ``` | Schlüssel | Zweck | |---|---| | `security.shared_key` | Server-zu-Server-Aufrufe: Evaluator-Cron, Migration, Deaktivierung | | `security.webhook_key` | HMAC-Signatur ausgehender Webhooks | | `security.license_key` | Signatur der Offline-Lizenzdateien (`.lic`) | | `app.debug` | Auf Produktivsystemen `false` — steuert, ob Exception-Texte ausgeliefert werden | > Der bisherige `shared_key` (`DC_MASTER_SECURE_TOKEN_2026_x98f`) stand im > Repository und wurde ersetzt. Wer ihn irgendwo eingetragen hat — etwa für > `/api/license/v1/deactivate` — muss den neuen Wert nachziehen. --- ## 3. Deployment ```bash python scripts/deploy.py ``` Das Skript überträgt unter anderem die neuen Verzeichnisse `var/` (Logs) und die zusätzlichen `.htaccess`-Dateien in `config/`, `src/` und `sql/`. --- ## 4. Migration ausführen Im WebUI anmelden, dann **System → DB-Migration → Migration jetzt ausführen**. Alternativ über die Kommandozeile: ```bash php public/install_db.php ``` Oder mit dem Shared Key: ```bash curl -H "Authorization: Bearer " https://dc.mhdf.de/install_db.php ``` Die Migration ist additiv und legt an bzw. korrigiert: - `dc_migrations` — vermerkt angewendete Versionen, damit nichts doppelt läuft - `dc_login_attempts` — Drosselung fehlgeschlagener Anmeldungen - `dc_webhooks` — ausgehende Benachrichtigungen - Bugtracker: Claim/Lease, `client_ref`, `dedup_key`, Code-Kontextfelder, Indizes - Watchdog: `last_state_change_utc`, `down_since_utc`, Zustand `unknown` - **Reparatur von Migration 005** — deren Spalten (`push_id`, `target_agent`, `tags`) fehlten bisher auf Datenbanken, die aus Migration 004 stammen. Die alte Fassung nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen vom damaligen Installer als Statement-Ende gelesen wurden; die Fehler wurden stillschweigend verschluckt. - **Reparatur der Token-Hashes** — die Validierung vergleicht jetzt nur noch den SHA-256-Hash. Die geseedeten Beispiel-Tokens trugen Hashes, die nicht zu ihrem Klartext passten; sie werden korrigiert, damit bestehende Tokens weiterhin funktionieren. --- ## 5. Cron für den Watchdog-Evaluator einrichten **Ohne diesen Schritt sind die Monitor-Zustände wertlos.** Der Evaluator fehlte bisher vollständig — der Zustand änderte sich nur beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallener Server blieb dauerhaft grün. ### Empfohlen: interner Aufruf (seit 2.1) ```bash * * * * * /usr/bin/php /pfad/zum/deploymentcenter/cli/tick.php --quiet ``` Das entspricht dem früheren `watchdog/cli/tick.php`. Gegenüber dem HTTP-Weg: - **Kein Schlüssel im Crontab.** `ps` zeigt die Argumente laufender Prozesse jedem Nutzer der Maschine — bei einem `curl -H "Authorization: Bearer …"` also auch den Shared Key. - **Keine Abhängigkeit von Webserver, TLS oder DNS.** Der Evaluator läuft auch dann, wenn der Webserver klemmt — also gerade dann, wenn das Erkennen von Ausfällen wichtig ist. - **Keine überlappenden Läufe.** Das Skript sperrt sich per `flock` selbst; ein langsamer Vorlauf führt nicht zu doppelten Alarmen. `--quiet` gibt nur bei Zustandswechseln und Fehlern etwas aus — sonst erzeugt ein minütlicher Job 1440 Cron-Mails am Tag. Rückgabewerte: `0` erfolgreich, `1` Fehler, `2` übersprungen (es lief bereits ein Tick). ### Alternativ: über die Schnittstelle Sinnvoll, wenn der Cron auf einer anderen Maschine läuft als die Anwendung: ```bash * * * * * curl -fsS -H "Authorization: Bearer " https://dc.mhdf.de/api/watchdog/v1/evaluate > /dev/null ``` Beide Wege rufen denselben Code auf und schreiben denselben Lauf-Vermerk in `watchdog_cron_jobs` — nur einen von beiden einrichten. Solange der Job fehlt, zeigt das WebUI oben einen Warnhinweis mit einer Schaltfläche für einen einmaligen Lauf. --- ## 6. Agenten-Tokens ausstellen Die Ingest-Endpunkte verlangen jetzt zwingend ein Token. 1. WebUI → **Token-Verwaltung → Master-Token erstellen** 2. Scopes wählen (für einen Coding-Agenten: `bugtracker:report`, `bugtracker:read`, `bugtracker:manage`) 3. Master-Token einmalig kopieren und auf dem Agenten-Rechner als `DC_TOKEN` hinterlegen — oder den Agenten per `/api/tokens/v1/provision` ein eigenes Sub-Token ziehen lassen --- ## 7. Bestehende Integrationen anpassen | Betroffen | Was zu tun ist | |---|---| | Aufrufe von `/api/bugtracker/v1/report` ohne Token | Token-Header ergänzen | | Aufrufe von `/api/bugtracker/v1/projects` ohne Token | Token-Header ergänzen | | Skripte, die Releases veröffentlichen | Token mit `updateservice:publish` ergänzen | | Auswertung der Antworten | Neues Format: `{"status":"success",…}` bzw. `{"status":"error","error":{"code":…}}` | | Watchdog-Agenten mit `wd_live_…`-Token | Laufen unverändert weiter | | Clients, die `/api/updateservice/v1/check` aufrufen | Unverändert, weiterhin ohne Token | | Clients, die `/api/license/v1/validate` aufrufen | Unverändert, weiterhin ohne Token | --- ## 8. Zeitzonen Datenbankzeitstempel liegen jetzt durchgängig in **UTC**; das WebUI rechnet für die Anzeige in `app.timezone` (Europe/Berlin) um. Vorhandene Datensätze wurden in Serverzeit geschrieben und erscheinen daher einmalig um den Zeitzonenversatz verschoben. Für Monitoring-Daten ist das ohne Bedeutung, für den Audit-Log gegebenenfalls beachten. --- ## 9. Prüfen, ob alles läuft ```bash curl https://dc.mhdf.de/api/health -H "Authorization: Bearer " ``` Erwartet wird `"healthy": true`, eine leere `schema.pending`-Liste und ein `checks.evaluator.ok` von `true`. Zusätzlich stichprobenartig im WebUI prüfen: - [ ] Anmeldung funktioniert - [ ] Projekt anlegen und wieder löschen - [ ] Monitor bearbeiten — das Feld **Betriebssystem** bleibt nach dem Speichern erhalten (wurde zuvor bei jedem Speichern geleert) - [ ] Bugtracker: „🔍 Details" öffnet den Dialog, „✔" öffnet den Lösen-Dialog (dessen HTML fehlte bisher komplett) - [ ] Token widerrufen und löschen (warf zuvor `HY093`) - [ ] Lizenz-Aktivierung freigeben (warf zuvor `Class "Audit" not found`) - [ ] Nach dem Speichern F5 drücken — es entsteht kein zweiter Eintrag mehr --- ## 10. Fehler-Stream (Migration 007) Neu ist eine eigene Schnittstelle für Laufzeitfehler, gedacht für den globalen Exception-Handler einer Anwendung: ``` POST /api/errors/v1/report ``` Gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker — ein zweiter Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste. Die Trennung von Rauschen und Signal leisten stattdessen **Ignore-Regeln**. ### Bekannte, harmlose Fehler stummschalten Im WebUI unter **Bugtracker → 🔇 Ignore-Regeln**. Ein Treffer bedeutet nicht „wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine Benachrichtigung aus. Der Zähler ist dabei der eigentliche Zweck. Zu jeder Regel lässt sich eine Alarmschwelle hinterlegen — dass ein bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft auftritt, bedeutet, dass sich etwas geändert hat. Eine deaktivierte Vorlage für den Duplicate-Entry-Fall liegt bereits vor; sie lässt sich im WebUI anpassen und einschalten. ### Gruppierung Veränderliche Anteile werden beim Zusammenfassen ausgeblendet: Werte in Anführungszeichen, die Ziffern enthalten, Speicheradressen, GUIDs, Zeitstempel und Zeilennummern. `Duplicate entry 'MKT-88213'` und `Duplicate entry 'AA-1'` landen damit in einer Gruppe — ein anderer Unique-Key dagegen nicht. > **Hinweis:** Migration 007 ändert die Berechnung des Gruppenschlüssels. > Bereits erfasste Einträge behalten ihren alten Schlüssel; ein erneut > auftretender Fehler legt daher einmalig eine neue Gruppe an. Danach ist der > Zustand wieder konsistent. ## 11. Metrik-Verlauf und Health-Checks Numerische Werte aus dem Heartbeat-Feld `metrics` werden jetzt mit Zeitstempel abgelegt (Aufbewahrung 14 Tage) und lassen sich über `GET /api/watchdog/v1/metrics` abfragen. Zuvor wurde `metrics_json` bei jedem Heartbeat überschrieben — es gab immer nur den letzten Moment. Zusätzlich kann eine Anwendung ihren Gesundheitszustand selbst mitschicken: ```json { "source": "polytrader-worker", "status": "ok", "interval": 60, "checks": { "db": { "ok": true }, "market_feed": { "ok": false, "message": "Letzter Tick vor 14 min" } } } ``` Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht — es liest nur `ok` und `message`. Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als `ok` gemeldeter Heartbeat auf `warning` herabgestuft. **Es müssen keine Ports geöffnet werden**, der Weg ist ausgehend. Neu sind außerdem die Statuswerte `stopped` und `maintenance`. Ohne sie erzeugte jedes geplante Herunterfahren wenige Minuten später einen Fehlalarm — es gab schlicht keinen Weg, ein beabsichtigtes Ende mitzuteilen: ```json { "source": "polytrader-worker", "status": "stopped", "message": "Dienst planmäßig beendet" } ``` Der Evaluator lässt solche Monitore in Ruhe, bis wieder ein normaler Heartbeat eintrifft. ## 12. Abhängigkeitsbewusste Alarmierung Fällt ein Monitor aus, für den `parent_source` gesetzt ist, und ist der übergeordnete Monitor selbst unten, wird der Alarm für das Kind unterdrückt. Der Zustand bleibt im Dashboard sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem. Damit das greift, muss die Hierarchie gepflegt sein — im WebUI unter **WatchDog → System-Hierarchie** über das Feld *Übergeordnete Entität*. ## 13. Optional: Webhooks Ereignisgesteuerte Benachrichtigung statt Polling. Ziel direkt in der Datenbank eintragen: ```sql INSERT INTO dc_webhooks (name, url, project_slug, events, secret, enabled) VALUES ('Telegram Alarm', 'https://n8n.example.com/webhook/dc', NULL, 'bug.critical,monitor.down', 'geheimnis', 1); ``` Verfügbare Ereignisse: `bug.created`, `bug.critical`, `bug.resolved`, `feature.created`, `monitor.down`, `monitor.recovered`, `release.published`, oder `*` für alle. Jede Zustellung trägt eine Signatur: ``` X-DC-Timestamp: 1754563200 X-DC-Signature: sha256= ``` Nach 20 Fehlversuchen in Folge deaktiviert sich ein Webhook selbst. --- ## 14. Umstellung auf 2.1 Diese Fassung korrigiert Fehler im .NET-SDK, ergänzt ein Feld am Heartbeat und vervollständigt die OpenAPI-Beschreibung. **Keine Konfigurationsänderung nötig.** ### 14.1 Serverseitig - [ ] Migration **008** ausführen (Spalte `app_version` in `watchdog_monitors`). Läuft wie die übrigen über den Migrator, siehe [§4](#4-migration-ausführen). - [ ] `/api/openapi.json` abrufen und prüfen, dass die Lizenz-Endpunkte und `/api/watchdog/v1/event`, `/events`, `/status` jetzt enthalten sind. Bestehende Agenten laufen unverändert weiter; alle neuen Felder sind optional. ### 14.2 Clientseitig (`Deploymentcenter.Client`) Die folgenden Änderungen betreffen jede bestehende Integration: | Änderung | Was zu tun ist | |---|---| | `unknown_error` entfällt | Wer diesen Status abfängt, prüft stattdessen `IsTransient` | | Cache-Rückfall bei jedem HTTP-Fehler | Eigene Behelfslösungen für 429/5xx können entfallen | | `cache_ttl_hours` wird ausgewertet | Offline-Gnadenfrist prüfen: Vorgabe je Projekt im WebUI | | `app_version` ist Parameter | `LicenseClient.DefaultAppVersion` beim Start setzen | | `X-Watchdog-Key` entfällt bei `DeactivateAsync` | Nur noch `Authorization: Bearer` | | `BuildInfo.targets` erzeugt in `$(RootNamespace)` | Import ist jetzt möglich; ggf. `using` entfernen | | API-Rückfall der Update-Prüfung liefert vollständige Daten | Eigene Umgehungen können entfallen | Ausführlich: **[LICENSE_INTEGRATION_GUIDE §6](./LICENSE_INTEGRATION_GUIDE.md)** und **[UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE §2B/§2C](./UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md)**. ### 14.3 Cache-Schema `state.dat` trägt jetzt Schema 3. Schema 2 wird weiterhin gelesen — ein SDK-Wechsel erzwingt **keine** erneute Online-Prüfung. Ein Rückschritt auf ein älteres SDK dagegen schon: das kennt Schema 3 nicht und behandelt den Cache als Fehltreffer. --- ## 15. Umstellung auf 2.2 Diese Fassung behebt eine Reihe von Fehlern im Update-Weg, die zusammengenommen verhindert haben, dass für mehr als eine Plattform ausgeliefert werden konnte — und die im Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterließen. **Diese Umstellung gehört vor das nächste Release**, nicht danach. ### 15.1 Was sich ändert | Bereich | Vorher | Jetzt | |---|---|---| | Plattformen | nicht vorhanden — `win-x64` und `linux-x64` überschrieben sich | eigene Dimension `platform`, getrennte Ablage | | Konfigurationsdateien | wurden beim Update überschrieben | `preservePatterns` schützt sie | | Ausschlussmuster | nur `*.endung` und exakte Namen | echte Globs (`**`, `*`, `?`) | | Abbruch beim Anwenden | halb aktualisierte Installation | Backup, automatischer Rollback | | Entfernte Dateien | blieben für immer liegen | werden aufgeräumt | | Agent im Paket | überschrieb sich selbst | wird zur Seite gelegt und ersetzt | | Übergabe an den Agenten | Wettlauf, kein Neustart | PID-Handschlag und `--restart` | | Versionsangabe | ungeprüft | wird gegen die Assembly gehalten | | Paketherkunft | nur SHA256 aus derselben Quelle | RSA-Signatur des Servers | | `manifest_json` | Spalte blieb immer leer | wird befüllt, API ist vollwertiger Rückfall | ### 15.2 Serverseitig - [ ] Migration **009** ausführen (`platform`, `manifest_signature`, neuer Unique-Key). Additiv; bestehende Releases erhalten `platform = 'any'` und bleiben für alle Clients erreichbar. - [ ] Signierschlüssel erzeugen und in `config/config.php` eintragen: ```bash openssl genrsa -out /etc/dc/release-signing.pem 2048 chmod 600 /etc/dc/release-signing.pem chown www-data:www-data /etc/dc/release-signing.pem ``` ```php 'release_private_key' => dc_env('DC_RELEASE_SIGNING_KEY', '/etc/dc/release-signing.pem'), ``` - [ ] Prüfen, dass der öffentliche Schlüssel ausgeliefert wird: ```bash curl https://dc.mhdf.de/api/updateservice/v1/pubkey ``` > **Bewusst RSA und kein HMAC.** Bei einem HMAC braucht der Prüfende denselben > geheimen Schlüssel wie der Signierende. Der Agent läuft auf fremden Systemen; > ein dort hinterlegter Schlüssel ließe sich auslesen und zum Signieren > beliebiger Pakete verwenden — die Signatur wäre wertlos. Beim Lizenzmodul geht > HMAC auf, weil dort der Server prüft. Ohne Schlüssel bleibt alles funktionsfähig; Releases sind dann unsigniert, und der Agent weist bei jedem Update darauf hin. ### 15.3 Packager - [ ] `packager.config.json` um `preservePatterns` ergänzen (Vorlage in `packager.config.example.json`). - [ ] **Prüfen, welche Konfigurationsdateien im Publish-Verzeichnis liegen.** Der Packager warnt jetzt von sich aus vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und weder ausgeschlossen noch geschützt sind. Diese Warnung ernst nehmen: eine `settings.json` mit Datenbankpasswort, die bisher mitgeliefert wurde, hat beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems überschrieben. - [ ] Aufrufe um `--platform` ergänzen: ```bash pack-and-deploy --project myapp --version 1.4.3 --channel prod \ --platform win-x64 \ --publish-dir ./bin/Release/net10.0/win-x64/publish ``` Ohne `--platform` versucht der Packager, die Kennung aus dem Publish-Pfad abzuleiten. Gelingt das nicht, gilt das Release als plattformunabhängig und es erscheint eine Warnung. - [ ] Die Version wird jetzt gegen die Hauptassembly geprüft. Weicht sie ab, bricht der Vorgang ab. Das ist der Fall, in dem `` nur in einem der beteiligten Projekte steht — der Wert gehört in die `Directory.Build.props`, damit alle denselben tragen. Notausgang für bewusste Abweichungen: `--ignore-version-mismatch`. ### 15.4 Clientseitig `UpdateClient.CheckForUpdateAsync` hat einen zusätzlichen Parameter `platform` **vor** dem `CancellationToken`. Wer den Token bisher positionell übergeben hat, bekommt einen Übersetzungsfehler — kein stilles Fehlverhalten. Der Aufruf des Agenten sollte umgestellt werden: ```csharp var agentPath = UpdateClient.ResolveAgentPath(); // plattformrichtiger Name if (agentPath != null && checkResult.UpdateAvailable) { UpdateClient.LaunchUpdateAgent( agentPath: agentPath, projectId: "myapp", channel: "prod", currentVersion: BuildInfo.Version, // für Ziele ohne manifest.json exitCurrentApp: true); // Neustart und PID-Handschlag // sind jetzt Vorgabe } ``` | Änderung | Wirkung | |---|---| | `ResolveAgentPath()` | Findet `update-agent` bzw. `update-agent.exe` — ein fest verdrahteter `.exe`-Name wird unter Linux nie gefunden | | `--restart` wird übergeben | Die Anwendung startet nach dem Update wieder. Bisher blieb sie einfach zu | | `--wait-for-pid` wird übergeben | Der Agent wartet auf das Ende der Anwendung, statt über gesperrte Dateien zu kopieren | | `--platform` wird übergeben | Es kann kein Paket einer fremden Plattform mehr gezogen werden | ### 15.5 Den Agenten aus dem Paket nehmen Liegt `update-agent` im Publish-Verzeichnis, wandert er ins Paket und wird beim Update mit ausgeliefert. Das ist zulässig — der Agent legt seine laufende Datei inzwischen zur Seite und ersetzt sie —, aber es lohnt sich, bewusst zu entscheiden: - **Mitliefern:** Der Agent aktualisiert sich selbst mit. Die alte Fassung bleibt als `update-agent.exe.dc-old` liegen und wird beim nächsten Start entfernt. - **Ausschließen:** `"update-agent*"` in `excludePatterns`. Dann wird der Agent getrennt gepflegt. ### 15.6 Prüfen - [ ] `curl "https://dc.mhdf.de/api/updateservice/v1/check?product=myapp&version=0.0.0&channel=prod&platform=win-x64"` liefert das Windows-Paket, mit `platform=linux-x64` das Linux-Paket. - [ ] Ohne `platform` kommen ausschließlich Releases mit `platform=any`. Das ist Absicht: ein Client, der seine Kennung nicht nennt, soll lieber kein Update bekommen als das falsche. - [ ] Im WebUI zeigt die Release-Übersicht eine Spalte **Plattform** und kennzeichnet unsignierte Releases. - [ ] Ein Update auf einem Testsystem: `appsettings.json` behält danach die eingerichteten Werte, und eine Datei, die es im neuen Release nicht mehr gibt, ist verschwunden. --- ## 16. Umstellung auf 2.4 Die Release-Ablage liegt jetzt hinter HTTP-Basic-Auth. Zugang hat, wer einen gültigen Lizenzschlüssel für das Produkt besitzt — oder ein Installationskonto. Ausführlich: **[UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE §5A](./UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md#5a-zugangsschutz-der-release-verzeichnisse)** ### 16.1 Reihenfolge — das ist der kritische Teil > **Erst ausliefern, dann scharfschalten.** Der Zugangsschutz sperrt jede > Anwendung aus, die noch mit dem alten SDK gebaut ist: Sie schickt keine > Zugangsdaten und bekommt ab dem Moment nur noch 401. Andersherum sperrst du > deine eigene Installationsbasis aus. 1. [ ] SDK auf 2.4 heben und `licenseKey` an `CheckForUpdateAsync` und `LaunchUpdateAgent` übergeben. 2. [ ] Ein Release mit dem neuen SDK bauen und veröffentlichen. 3. [ ] Warten, bis die Installationen dieses Release gezogen haben. 4. [ ] **Erst dann** den Schutz erzeugen — WebUI → *UpdateService → 🔒 Zugangsschutz → Zugangsschutz jetzt neu erzeugen*. Läuft `cli/tick.php` als Cron, erzeugt es den Schutz beim ersten Lauf nach dem Deployment **von selbst**. Wer die Reihenfolge einhalten will, spielt den Serverteil also erst dann ein, wenn Schritt 3 erledigt ist. > **Neue Produkte: die Reihenfolge oben gilt für sie nicht.** > > `ReleaseGuard` überspringt Verzeichnisse, die es nicht gibt — für ein Produkt > ohne Release ist `/releases//` schlicht nicht vorhanden und damit auch > nicht geschützt. Das Verzeichnis entsteht erst mit dem **ersten** Upload, und > der nächste `tick.php`-Lauf legt den Schutz darin an. > > Es gibt also kein Zeitfenster, in dem sich ein noch ungeschütztes Release > herunterladen ließe, um dann das SDK nachzuziehen. **Der erste ausgelieferte > Build muss die Zugangsdaten bereits mitbringen** — sonst fällt die Tür hinter > ihm zu. > > Für Neuprodukte lautet die Reihenfolge daher schlicht: SDK 2.4 einbinden, > `licenseKey` übergeben, *dann* das erste Release veröffentlichen. ### 16.2 Was wo eingetragen wird Je Produktverzeichnis eine `.htpasswd` mit den aktiven, nicht abgelaufenen Lizenzen dieses Produkts (Benutzername = Passwort = Schlüssel) und allen Installationskonten. Bestehende Lizenzen werden dabei automatisch übernommen — es ist nichts von Hand nachzutragen. ### 16.3 Neue Aufrufe ```bash update-agent --project myapp --action update \ --license-key XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX ``` ```bash # Erstinstallation: der Installer fragt die Zugangsdaten ab und benutzt sie # auch für den Paketabruf. Der Installer-Download selbst bleibt offen. wget -qO- https://dc.mhdf.de/installer/install.sh | sh ./update-agent --action install ``` ### 16.4 Prüfen - [ ] **Selbsttest** im WebUI unter *UpdateService → 🔒 Zugangsschutz* — er ruft die eigene Paket-Adresse ohne Zugangsdaten ab und erwartet 401. Die Anzeige „GESCHÜTZT" allein beweist nichts: Sie prüft nur, ob die Dateien existieren, nicht ob der Server sie auswertet. - [ ] `curl -I https://dc.mhdf.de/releases//prod///package.tar.gz` → **401** - [ ] Mit `-u "$(printf 'lic_%s' "$(printf %s "" | sha256sum | cut -c1-16)"):"` → **200** (Benutzername ist die Ableitung, nicht der Schlüssel — siehe [§5A](./UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md#5a-zugangsschutz-der-release-verzeichnisse)) - [ ] `curl -I https://dc.mhdf.de/releases//.htpasswd` → **403** - [ ] `https://dc.mhdf.de/installer/update-agent-linux-x64` → **200**, weiterhin offen - [ ] Eine Lizenz widerrufen und erneut mit ihr laden → **401** ### 16.5 Wenn etwas klemmt Ein 401 im Client heißt **Lizenz**, nicht Netzwerk. `UpdateCheckResult.Unauthorized` unterscheidet beides; der Agent gibt `UNAUTHORIZED: …` aus und liefert Rückgabewert 2. Zum Abschalten die erzeugten `.htaccess`-Dateien in den Produktverzeichnissen löschen. Sie entstehen beim nächsten Auslöser neu. --- ## 17. Umstellung auf 2.9 Zwei Dinge kommen dazu: ein Hardwarekey als zweite Stufe der WebUI-Anmeldung und die Roadmap-Tafel. Nur das Erste braucht Aufmerksamkeit — beim Zweiten kann nichts schiefgehen, was sich nicht durch Neuladen beheben ließe. ### 17.1 Die Reihenfolge, und warum sie zählt ``` 1. Deployment 2. Migration 019 ausführen 3. Anmelden, Hardwarekey registrieren 4. Notfalltoken erzeugen und ausdrucken ``` **Die Pflicht zum zweiten Faktor hängt daran, ob ein Schlüssel registriert ist — nicht an einem Schalter.** Das ist Absicht und der Grund, warum diese Reihenfolge ungefährlich ist: Solange kein Schlüssel hinterlegt ist, läuft die Anmeldung genau wie vorher. Ein Schalter, den man vor der Registrierung umlegt, hätte die entgegengesetzte Eigenschaft. Nach Schritt 3 ist das Passwort allein nicht mehr genug. Deshalb gehört Schritt 4 unmittelbar dahinter und nicht auf die Liste für nächste Woche. ### 17.2 Der Schlüssel gilt nur für eine Adresse Ein auf `dc.mhdf.de` registrierter Yubikey funktioniert auf `dc-dev.mhdf.de` **nicht**, und umgekehrt. Das ist keine Einschränkung der Umsetzung, sondern der Kern des Verfahrens: Genau deshalb läuft ein Anmeldeversuch auf einer nachgebauten Seite ins Leere. Auf beiden Instanzen also je einmal registrieren. Registriert wird unter **System → 👤 Benutzer → Meine Hardwarekeys**. Registrieren Sie zwei, wenn Sie zwei haben — der Notfalltoken ist der Ersatzweg, nicht der zweite Schlüssel. ### 17.3 Der Notfalltoken Fünf Gruppen zu vier Zeichen, **einmalig** bei der Erzeugung angezeigt. In der Datenbank liegt nur ein Hash; wer sie liest, hält damit keinen Zweitschlüssel in der Hand. Er gilt für **genau eine** Anmeldung und ist danach verbraucht — die Meldezeile sagt es Ihnen. Beim Eintippen zählen nur Buchstaben und Ziffern. Bindestriche und Groß-/Kleinschreibung sind gleichgültig. ### 17.4 Wenn Schlüssel *und* Notfalltoken weg sind Dann hilft nur die Datenbank. Der Weg zurück ist, die Schlüssel des Kontos zu entfernen — danach genügt wieder das Passwort allein: ```sql DELETE FROM dc_user_credentials WHERE user_id = (SELECT id FROM dc_users WHERE username = ''); ``` ### 17.5 Konto umbenennen **System → 👤 Benutzer** kann jetzt auch den Anmeldenamen ändern. Registrierte Hardwarekeys hängen an der Konto-ID und überstehen das; offene Sperrfenster des alten Namens werden dabei aufgeräumt. ### 17.6 Was sich an der API ändert - Sitzungsauthentifizierte **Schreibzugriffe** auf die API verlangen jetzt ein CSRF-Token (`csrf_token` im Rumpf oder der Kopf `X-CSRF-Token`). Token-Clients — Agenten, MCP-Adapter, `scripts/dc.py` — sind **nicht** betroffen: Sie schicken keinen Cookie. Betroffen sind nur eigene Skripte, die sich auf eine WebUI-Sitzung stützen. - `roadmap_rank` gilt **projektweit**, nicht je Bereich (#177). `move` sucht den Nachbarn entsprechend ohne Bereichsfilter, und `reorder` zählt nicht mehr je Bereich bei 10 neu durch, sondern vertauscht nur die Ränge, die die genannten Einträge ohnehin halten. Wer bisher je Bereich ab 10 vergeben hat, sollte die Reihenfolge einmal durchsehen. ### 17.7 Prüfen, ob alles läuft - [ ] Anmeldung mit Passwort führt auf die zweite Stufe - [ ] Hardwarekey schließt sie ab - [ ] Notfalltoken schließt sie ebenfalls ab und ist danach verbraucht - [ ] Roadmap → 🧭 Tafel zeigt Spalten, Spuren und Kärtchen - [ ] Ein Klick auf ein Kärtchen öffnet das Panel, Kommentieren funktioniert - [ ] `python tests/e2e/run.py` gegen die Testinstanz: alles grün --- ## 18. Umstellung auf 2.9.2 — nur echte Hardware als zweiter Faktor ### 18.1 Worum es geht Seit 2.9.0 verlangt die Anmeldung einen Hardwarekey. Was sie *nicht* verlangte, war, dass es wirklich Hardware ist: Ein Passkey aus einem Passwortverwalter (1Password, Bitwarden, iCloud, Google) ließ sich ebenso registrieren wie ein Yubikey. Für das Deploymentcenter selbst ist das hinnehmbar. Wo ein Sicherheitsprotokoll ausdrücklich Hardware fordert, ist es der Unterschied zwischen einer Regel und einem Wunsch. Zwei Dinge, die *wie* eine Prüfung aussehen und keine sind — beide waren in 2.9.0 bereits gesetzt: - `authenticatorAttachment: "cross-platform"` steuert, was der Browser **anbietet**. Ein Passwortverwalter meldet sich ebenfalls als cross-platform. - `response.authenticatorAttachment` setzt der **Client**, und der Client ist genau die Instanz, gegen die sich hier nichts beweisen lässt. Was trägt, ist die Attestation: Der Authenticator unterschreibt bei der Aufnahme mit einem Schlüssel, der ab Werk in seinem Sicherheitselement liegt und es nie verlässt. Das zugehörige Zertifikat muss auf eine hinterlegte Herstellerwurzel ketten. **Ein Zertifikat allein genügt nicht.** Jeder kann sich eines ausstellen, es „Yubico U2F EE“ nennen, die AAGUID eines echten YubiKey 5 eintragen und sauber unterschreiben. Genau dieser Fall wurde nachgebaut und gegen den Server gefahren: Er wird abgewiesen — an der **Kette**, nicht an der Signatur. Was Software nicht herstellen kann, ist eine Kette, die bei Yubicos Wurzel endet. ### 18.2 Migration ```bash php cli/migrate.php # oder System → 🗄️ DB Migration im WebUI ``` Migration 021 ergänzt `dc_user_credentials` um `attested`, `attestation_fmt`, `attestation_ca` und `attestation_root`. Sie setzt **keine** Regel — ohne Umstellen bleibt das Verhalten von 2.9.1. ### 18.3 Die drei Stufen | Stufe | Aufnahme neuer Schlüssel | Anmeldung mit vorhandenen | |---|---|---| | `off` | jeder Authenticator | alle | | `register` | nur mit Herstellernachweis | alle | | `strict` | nur mit Herstellernachweis | nur nachgewiesene | Einzustellen unter **System → 👤 Benutzer → 🛡️ Welche Schlüssel zugelassen sind**. ### 18.4 Der Weg nach `strict` — in dieser Reihenfolge > **Alle vor 2.9.2 registrierten Schlüssel gelten als nicht nachgewiesen — > auch echte Yubikeys.** Das ist keine Vorsicht, sondern eine Tatsache des > Standards: Bei `attestation: "none"` ersetzt der **Browser** die > Gerätekennung durch Nullbytes, bevor der Server sie zu sehen bekommt. Es gab > also nie eine Herkunft, nicht einmal eine ungeprüfte. 1. Stufe auf **`register`** stellen. 2. Den Hardwarekey **einmal neu aufnehmen**. In der Liste muss danach *🔒 Hardware* stehen, mit der erreichten Wurzel. 3. Den alten, nicht nachgewiesenen Eintrag entfernen. 4. Erst jetzt auf **`strict`**. Schritt 4 wird abgelehnt, solange das eigene Konto keinen nachgewiesenen Schlüssel hat — eine Einstellung, die sich selbst aussperrt, ist keine Einstellung, sondern eine Falle. ### 18.5 Wenn doch etwas klemmt - **Der Browser fragt nach Marke und Modell.** Das ist der sichtbare Preis von `attestation: "direct"` und kein Fehler. Wer ablehnt, liefert keine Attestation und wird abgewiesen. - **Ausgesperrt.** Der Notfalltoken funktioniert unabhängig von der Regel. Danach unter System → Benutzer die Stufe zurückstellen. - **Ganz ohne WebUI:** ```sql DELETE FROM dc_settings WHERE skey = 'webauthn_hardware_policy'; ``` Fehlt der Eintrag, gilt wieder `off`. ### 18.6 Andere Hersteller als Yubico Mitgeliefert sind die drei FIDO-Wurzeln von Yubico (`src/Core/Webauthn/roots/yubico.pem`). Weitere Wurzeln in der `config.php`: ```php 'security' => [ 'webauthn_root_files' => ['/etc/dc/solokeys.pem'], ], ``` Bewusst dort und nicht im WebUI: Eine Vertrauenswurzel über dieselbe Oberfläche austauschbar zu machen, die sie schützt, hieße die Prüfung dort aushebelbar zu machen. ### 18.7 Prüfen, ob alles läuft - [ ] Migration 021 ist durch (Spalte `attested` in `dc_user_credentials`) - [ ] Stufe `register`: Der Yubikey wird aufgenommen und zeigt *🔒 Hardware* - [ ] Stufe `register`: Ein Passwortverwalter wird mit einer Meldung abgewiesen, die den Grund nennt - [ ] `strict` lässt sich **nicht** einschalten, solange kein nachgewiesener Schlüssel am eigenen Konto hängt - [ ] Nach `strict`: Anmeldung mit dem Yubikey funktioniert weiter - [ ] `python tests/e2e/run.py --gruppe hardware`: alles grün