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Deploymentcenter/client-dotnet/Deploymentcenter.Client
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 56b1d2631a fix(setup): Dateirechte bei Geheimnissen, plattformabhaengige Zielnamen
Zwei Beobachtungen aus der laufenden Integration.

1. Der Installer schrieb Geheimnisse weltlesbar
   SetupWriter benutzte File.WriteAllText ohne Rechteanpassung - unter Linux
   also die Standardmaske und damit ueblicherweise 644. In genau dieser Datei
   stehen Lizenzschluessel und Anwendungstoken; jeder Benutzer des Systems
   konnte sie lesen. Der Lizenz-Cache in StateStore wird aus demselben Grund
   seit jeher auf 600 gesetzt - der Installer zog nicht nach.
   Enthaelt ein Ziel mindestens einen geheimen Wert, wird die Datei jetzt auf
   den eigenen Benutzer beschraenkt. Als geheim gilt type=secret UND
   source=provision: ein so geholtes Token traegt oft den Typ "string", ist
   aber genauso schutzbeduerftig. Unter Windows bleibt es beim Profil-ACL.

2. Zielnamen koennen plattformabhaengig unterschiedlich sein
   %APPDATA%\MeineAnwendung gegen $XDG_CONFIG_HOME/meineanwendung - eine
   setup.json kannte nur eine Schreibweise. Die kleingeschriebene Form allein
   traegt, weil NTFS die Schreibweise ignoriert, aber nur solange das
   Dateisystem tatsaechlich unempfindlich ist; auf APFS mit Beachtung der
   Schreibweise oder bei groesseren Unterschieden entstuende ein zweites,
   leeres Verzeichnis neben dem, aus dem die Anwendung liest.
   Ziele haben deshalb optional fileWindows, fileLinux und fileMacOS; ohne
   Angabe gilt weiterhin file.

Die Dokumentation haelt ausserdem fest, dass der Installer bewusst Klartext
schreibt und die Anwendung selbst entscheidet, ob und wie sie ihn danach
schuetzt - und dass eine Entschluesselung, die Klartext durchreicht, deshalb
kein Altlast-Zweig mehr ist, sondern ein aktiv genutzter Pfad.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 21:37:01 +02:00
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