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Reconnect laesst keinen Lesethread mehr zurueck (#504, #505)
Nach jedem Verbindungsaufbau lief ein weiterer IBKR-Lesethread mit: Die Schleifenbedingung "while (_socket.IsConnected())" ist nach einem Reconnect wieder wahr, weil dasselbe Socket-Objekt neu verbunden wird. Auf der Test-VM waren es nach zwei TWS-Neustarts drei Threads gleichzeitig. Alle warten auf demselben EReaderMonitorSignal, und ein Signal weckt genau einen. Weckt es den falschen, bleibt die Nachricht in der Warteschlange eines anderen Readers liegen. Bei laufend wiederholten Push-Daten faellt das nicht auf, die einmalige Antwort auf reqPositions laeuft in die Frist - der Dienst sieht gesund aus und ist blind. Zeitueberschreitungen je Tag: 1, 3, 215, 96. Jeder Lesethread bekommt jetzt eine Generationsnummer. Veraltete beenden sich beim naechsten Aufwachen und reichen das verbrauchte Signal weiter, damit die Nachricht des Nachfolgers nicht liegen bleibt. Dazu ein Zwischenspeicher fuer die Handelszeiten (#505): dieselbe Auskunft wurde viermal je Stunde und Instrument neu angefragt, obwohl sie sich hoechstens taeglich aendert. Gueltig bis zum Ende des gemeldeten Zeitraums; Fehlschlaege werden bewusst nicht gemerkt, sonst bliebe ein Modul nach einer einzigen Stoerung bis zum Neustart stumm. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Handelszeiten im Core: DebugTrading handelt nicht mehr in die geschlossene Boerse
Das Modul erzeugte ueber das Wochenende Dutzende wartender Orders - alle 15
Minuten eine, alle von IBKR angenommen und fuer Montag 09:00 vorgemerkt, alle
gleichzeitig ausloesend. Am 2026-09-06 waren es 31.
Die Auskunft gehoert in den Core, nicht ins Modul: Handelszeiten braucht jede
Strategie, und sie ist nichts, was ein Modul selbst wissen kann.
- MarketHours.cs: MarketSession, MarketSchedule (IsOpen, NextOpenUtc), der
Parser TradingHours und der Seam IMarketCalendar. Reine Rechnung, damit die
Formate ohne Broker pruefbar sind - 20 Tests ueber beide Schreibweisen der
TWS-API, Feiertage, Zeitraeume ueber Mitternacht und unbekannte Zonen.
- Die Zeiten kommen aus derselben Kontraktabfrage, die der Adapter ohnehin
macht: contractDetails liefert sie mit, eine eigene Runde waere Verschwendung.
- LiquidHours und nicht TradingHours. Letzteres enthaelt bei US-Werten die vor-
und nachboersliche Zeit; unsere Orders setzen OutsideRth nicht, wuerden dort
also gar nicht ausgefuehrt, sondern warten - genau der Zustand, den das hier
verhindern soll.
- Keine Ersatzzeitzone, wenn TWS eine unbekannte meldet. Mit der falschen Zone
gerechnete Handelszeiten saehen richtig aus und laegen um Stunden daneben.
- Unbekannt gilt als geschlossen. Wer aus fehlender Auskunft auf einen offenen
Markt schloesse, handelte bei jeder Stoerung ins Geschlossene.
DebugTrading.OnlyDuringMarketHours, Vorgabe an. Die Pruefung gilt fuer beide
Richtungen: Auch eine Schliessung erzeugte dieselbe wartende Order. Eine
Testposition ein paar Stunden laenger zu halten kostet dagegen nichts - und die
nicht geschlossene Position belegt ihren Platz weiter, sonst eroeffnete die
Planung ueber die eigene Grenze hinaus.
Auf der Testmaschine am Sonntagabend nachgewiesen:
[20:31:28] Kein Instrument handelbar, naechste Eroeffnung SAP:EUR um
2026-09-07 07:00 UTC.
07:00 UTC ist 09:00 MEZ - dieselbe Zeit, die IBKR heute frueh im Warntext 399
genannt hat. Zwei unabhaengige Quellen, gleiche Antwort. Seither keine neue
Order; der Lauf dauert zwei statt neunzig Sekunden.
524 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e7e3970dec |
Orders, die beim Broker liegen, gelten nicht mehr als gescheitert
Am geschlossenen Markt gemessen: IBKR nimmt eine Order an und merkt sie fuer die naechste Eroeffnung vor. Dazu schickt es Code 399 - eine Mitteilung, deren Text mit "Warning" beginnt. Der Adapter las jede Meldung aus dem Fehler-Callback als Ablehnung, meldete "Order abgelehnt", und das Kapitalmodell gab die Bindung frei. Auf dem Testkonto lagen dadurch 67 Orders ueber 306 BAS, 140 SAP und 43 ALV beim Broker, vorgemerkt fuer Montag 09:00, ohne eine einzige Reservierung dahinter. OrderResult kannte nur "erfolgreich" und "gescheitert". Der haeufigste Fall passte in keines von beiden. Es gibt jetzt einen dritten Ausgang - Working: abgesendet, Ausgang offen. Die Trennlinie ist, ob BEWIESEN ist, dass beim Broker nichts liegt; ohne Beweis bleibt das Kapital gebunden. Eine Bindung, die zu lange steht, kostet Spielraum und faellt auf. Eine, die zu frueh verschwindet, kostet Geld und faellt nicht auf. - 399/404 sind Ordermeldungen, keine Ablehnungen; nur 201/202/203 u. a. beenden eine Order beweisbar. Ein Verbindungsabbruch beendet unsere Sicht, nicht die Order. - IsDeadStatus ist enger als IsTerminalStatus: "Inactive" ist kein Beweis. - ExecutionService haelt die Bindung bei Working (MarkSubmittedAsync statt CancelReservationAsync) und journalisiert Pending/OrderWorking statt Failed. - Neu lesbar: das Orderbuch des Brokers (reqAllOpenOrders) samt Storno. --open-orders stellt Orderbuch und eigene Bindungen gegenueber, --cancel-order <ID>|all --confirm nimmt zurueck (Sammelstorno nur im Paper-Modus). - Der Wiederanlauf-Abgleich lief bisher gegen eine leere Orderliste und haette ab jetzt jede gesunde Bindung in Quarantaene gestellt. Er sitzt jetzt im ReservationWatchdogWorker, hinter dem Beweis, dass der Broker antwortet. 457 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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DebugTrading: ein Modul, das absichtlich Last erzeugt
Alles, was den Handel absichert - Limits, Deckung, Kapitalpool, Reservierungen, Abgleich, Sperren - war bisher ausschliesslich durch Unit-Tests mit gemockten Gegenstellen belegt. Im Betrieb gab es fast keine Trades. Ein Fehler in der Buchungskette faellt so erst auf, wenn eine echte Strategie scharf geht. Das Modul eroeffnet kleine Positionen, haelt sie eine gewuerfelte Zeit von Minuten bis Tagen und schliesst sie selbst. Es soll keine Rendite erzeugen, sondern Last; die Auswahl ist zufaellig und ausdruecklich nicht renditegetrieben. Planung und Sicherungen sind reine Rechnung mit einer von aussen gereichten Zufallsquelle - genau deshalb ist ein Modul, das absichtlich wuerfelt, ueberhaupt pruefbar. 14 Tests. Die Sicherung, die nicht verhandelbar ist: Der Worker prueft bei JEDEM Lauf, ob der Handelsmodus eindeutig Paper ist, und wirft sonst. Nicht nur beim Start - Einstellungen werden kopiert, wenn eine Instanz umzieht. Geprueft wird gegen den Rohwert UND den geparsten Modus: TradingSettings.ParsedMode faellt bei einem unbekannten Wert auf Paper zurueck, und darauf darf sich diese Pruefung nicht verlassen. Dazu Tagesbudget (in Betriebszeitzone, nicht UTC), Obergrenze offener Positionen, Grenze je Trade und ein Not-Aus, der das Eroeffnen stoppt und offene Positionen weiter betreut. Schliessen hat Vorrang vor Eroeffnen: Sonst koennte eine erreichte Obergrenze verhindern, dass faellige Positionen je geschlossen werden - die Sperre bliebe fuer immer. Beim Bauen hat der Architekturtest aus #474 seinen ersten echten Fang gemacht: Das Modul griff nach IBrokerClient, um Kurse zu holen. Das verstoesst gegen Regel 4. Statt den Test aufzuweichen ist eine lesende Kursquelle entstanden (IQuoteSource) - wer einen Kurs braucht, soll dafuer nicht den Zugang bekommen, mit dem sich Orders platzieren lassen. Auf dem Testserver nachgewiesen: Das Modul laeuft im Takt, plant, wird bei fehlendem Kurs sauber abgelehnt und meldet das - und mit Trading.Mode=Live verweigert es den Dienst, waehrend unabhaengig davon auch der Broker-Adapter den Paper-Port gegen den Live-Modus sperrt. Zwei Schichten, die nichts voneinander wissen. 438 Tests gruen. Arbeit an #468. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0feeeba815 |
Optionskette und Bewertungsgroessen im Core
Der Core kennt jetzt die handelbaren Verfallstage und Strikes eines Basiswerts
(reqSecDefOptParams) und die Bewertungsgroessen eines Kontrakts
(tickOptionComputation). Damit steht der letzte Baustein, den eine
Wheel-Strategie braucht, um ueberhaupt einen Kontrakt auswaehlen zu koennen.
OptionChain ist bewusst nur eine Liste und trifft keine Marktentscheidung. Die
Auswahlhilfen daran sind reine Rechnung - "der Verfall bei etwa 35 Tagen" ist
eine Kalenderfrage, "welches Delta will ich" nicht. Letzteres gehoert ins Modul.
Zwei Eigenheiten der TWS-API sind beim Messen aufgefallen und haben je einen
Fehler gekostet:
1. Greeks kommen NICHT im Snapshot. reqMktData mit snapshot=true liefert Geld-,
Brief- und letzten Kurs, aber keine tickOptionComputation. Es braucht ein Abo,
das beim ersten Modell-Tick wieder abbestellt wird.
2. TWS meldet je Basiswert MEHRERE Serien. Fuer AAPL kamen "AAPL" und "2AAPL" -
letztere eine Sonderserie mit eigenen Ausuebungspreisen. Der erstbeste Satz
war die falsche: Strike 320 in "2AAPL" gibt es nicht, TWS antwortete mit 200
("No security definition has been found"). Die Auswahl nimmt jetzt SMART vor
allen anderen Boersen und darin die Handelsklasse, die dem Symbol entspricht.
Massgeblich ist ausserdem allein das Modell-Feld (13 bzw. 83 bei verzoegerten
Daten). Die Varianten zu Geld-, Brief- und letztem Kurs fehlen bei illiquiden
Serien und lieferten sonst ein Delta aus einem Kurs, den niemand stellt. Fehlende
Werte meldet TWS als double.MaxValue oder -1; sie werden zu null, nicht zu 0 -
ein Delta von 0 hiesse "reagiert nicht auf den Basiswert".
Gemessen gegen das Paper-Gateway:
AAPL (USD, SMART/AAPL, x100): 22 Verfallstage, 123 Strikes
Auswahl wie beim Wheel: AAPL|20261009|P|320 (Kurs 320.01, 34 Tage Laufzeit)
Deckungsbedarf je Kontrakt: 32.000,00 USD
IV 24.5 %, Delta -0.471, Gamma 0.0169, Vega 0.392, Theta -0.123 (verzoegert)
Der Schalter --option-chain SYMBOL [--currency X] faehrt genau diesen Ablauf und
bleibt als Pruefwerkzeug. 414 Tests gruen.
Behebt #299.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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9e0d3b229a |
Kursabfrage nimmt das Instrument statt nur das Symbol
Ohne Waehrung wird jeder Kontrakt als USD gesucht: ein Wert, der nur in EUR notiert, ist dann "nicht aufloesbar", und die Ursache steht nirgends. Beim Order-Nachweis gegen MIGA:EUR genau so aufgetreten - die Kontraktaufloesung fuer die ORDER war bereits waehrungsfaehig, die fuer den KURS nicht, und damit brach die Kette eine Stufe vorher ab. Dieselbe Aenderung ist die Voraussetzung fuer Optionskurse (#299): ohne Kontraktangaben laesst sich eine Option ueberhaupt nicht abfragen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Options-Fundament und Kapitalmodell im Core; Modul OptionsWheel
Das OptionsWheel setzt auf Dingen auf, die es im Core nicht gab. Diese Sitzung baut sie. #298 Optionen als Instrument. InstrumentKind/OptionSpec und ein druckbarer Instrumentenschluessel ("AAPL|20260918|C|150"); TradeSignal und OrderRequest tragen ein optionales OptionSpec, ohne das sich der Aktienpfad unveraendert verhaelt. Position.Notional rechnet ab jetzt mit der Kontraktgroesse - vorher war jede Option um Faktor 100 zu klein bewertet und damit jedes Risikolimit wirkungslos, lautlos und in die gefaehrliche Richtung. Daneben neu BoundCapital: ein Short Put bindet Strike x Kontraktgroesse, nicht die vereinnahmte Praemie. #300 sell-to-open. Jeder Auftrag zerfaellt in einen schliessenden und einen eroeffnenden Teil; der schliessende wird von keinem Limit verhindert - auch nicht vom Kaufstopp, denn ein Rueckkauf baut eine Verpflichtung ab. Deckungspruefung im Core, nicht im Modul: Short Call nur mit freien Aktien, Short Put nur mit reservierbarem Bargeld. #302-#305 Kapital- und Buchmodell. Buecher mit reservierten Namen und Eigentumsregeln, Pool mit Caps und Headroom, Margin-Sperre in vier Schichten, core_reservation mit Lebenszyklus, Frist, Idempotenz ueber (SignalId, ContractKey) und Quarantaene beim Start. #309/#310 Modul OptionsWheel: ow_-Schema mit fuenf Tabellen, Zustandsautomat, StrikeSelector, RollDecider, PremiumMath - vollstaendig ohne Broker testbar. Der Handelsbetrieb bleibt gesperrt, solange #299 und #294 fehlen; das Modul sagt das ueber GetActivationBlocker, statt still nichts zu tun. #293 --verify-order am Daemon: eine Order durch die vollstaendige Kette (Buch, Risiko, Bindung, Order, Fill, Buchung, Abschluss). Ohne --confirm ein Trockenlauf; Abbruch ausserhalb von Paper-Modus UND Paper-Port. Drei Widersprueche in den Konzepten sind dabei entschieden worden: Schicht B heisst ab jetzt "kein UNGEDECKTER Short" (der Grund der Regel war der Kredit, nicht der Short), die Hausreserve wird einmal abgezogen statt zweimal, und der Positionsschluessel ist eine Spalte statt eines Sechser-Verbunds (MySQL verlangt NOT NULL fuer Schluesselspalten). Begruendungen stehen in docs/ROADMAP.md. Enthaelt ausserdem die noch nicht committete Arbeit aus der vorigen Sitzung: die Fehlerbehebungen aus Epic X (WorkerBase-Intervall, BackupWorker, --check gegen die Datenbank, CapitolTrades-429, SIGTERM) samt DatabaseEndpoint, MysqlDumpTool und der Roadmap-Umstellung. Sie lag im Arbeitsbaum und liess sich nicht abtrennen, weil beide Staende dieselben Dateien beruehren. 213 -> 369 Tests, Build ohne Warnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b96a20788c |
R10: Lesender Bestandsabgleich (IBrokerPortfolioReader) + Datenlage-Konzepte
Eigener Seam neben IBrokerClient: Wer handelt, braucht ihn nicht; wer die eigene Buchfuehrung gegen den Broker abstimmt, braucht nur ihn. Zuteilung und Verfall aendern Positionen ohne Order von uns - ohne Abgleich laeuft das Managementbuch zwangslaeufig auseinander. - IBrokerPortfolioReader mit GetPositionsAsync/GetExecutionsAsync; implementiert von IbkrBrokerClient und NullBrokerClient (DI registriert beide Rollen auf derselben Instanz). - IbkrConnection: reqAccountUpdates statt reqPositions (nur dieser Weg liefert Marktwert und unrealisierten G/V), reqExecutions inkl. Zuordnung der verspaetet eintreffenden commissionReport-Callbacks ueber die ExecId. - BrokerPosition/BrokerExecution als Broker-Wahrheit neben Position; IbkrMapping: ParseSide, ParseExecutionTime, FormatExecutionFilterTime (UTC wegen TWS-Warnung 2174) - mit Unit-Tests. - Verifiziert gegen Paper-Konto DUR371528: 2 Positionen, 2 Ausfuehrungen inkl. Kommissionen. Doku: Kapital- und Buchmodell (drei Wahrheiten, Kapitalzuteilung), KONZEPT-Datenlage-und-Strategien (gemessen, was die API auf diesem Konto liefert). Options-Wheel: Greeks bei verzoegerten Daten funktionieren (Feld 83); Earnings-Termine sind ueber die TWS API nicht erreichbar (Fehler 10358) - Behelf ueber IV-Filter statt Fremddatenquelle. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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80afcd49c1 |
R9: Echter IbkrBrokerClient über die TWS API
Broker-Adapter gegen TWS/IB Gateway, aktivierbar über IBKRSettings.UseTwsApi;
NullBrokerClient bleibt Default. TradingEnabled bleibt als zweite, unabhängige
Sicherung bestehen – ohne ihn platziert der ExecutionService keine Order.
Aufteilung (src/IBKRTrader.Core/Trading/Ibkr/):
- IbkrMapping – reine Abbildung Core <-> TWS (Kontrakt, Order, Kurs, Port-
und Statusregeln), vollständig unit-getestet
- IbkrConnection – Socket-Lebenszyklus, Reader-Thread, reqId-Korrelation über
TaskCompletionSource
- IbkrBrokerClient – implementiert IBrokerClient, übersetzt Fehler in leere
Ergebnisse (Konto 0 lässt die Risikoprüfung alles ablehnen)
Bewusste Entscheidungen:
- Träges Verbinden mit Wiederholung statt Verbindungsaufbau beim Start: TWS ist
nach einem Neustart minutenlang nicht bereit.
- Port wird gegen den Handelsmodus geprüft; Paper-Modus auf Live-Port (oder
umgekehrt) lässt den Broker inaktiv, statt auf dem falschen Konto zu handeln.
- MarketDataType Default 4: Paper-Konten ohne Datenabo bekommen sonst keine Kurse.
- Fehlercode 10167 ist ein Statushinweis (verzögerte Daten folgen), kein Fehler.
Als Fehler behandelt scheiterte jede einzelne Kursabfrage.
Verifiziert gegen Paper-Konto DUR371528: Verbindung, Konto (100.105,50 EUR),
Kurse (AAPL/MSFT/NVDA, verzögert), Fehlerpfade. Orderpfad bis zur Broker-Annahme
per What-If-Order geprüft (Aktie + Option, ohne Ausführung); dabei zugleich die
Optionsberechtigung des Kontos bestätigt. Offen: echte Ausführung (Fill ->
Buchung) und asynchrone Fill-Verfolgung – beides in IBKR-Integration.md notiert.
Doku: TWS-Setup-Checkliste.md (Einstellungen für Neuinstallation) neu,
IBKR-Integration.md / ARCHITECTURE.md / README.md nachgezogen.
154/154 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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