Testanleitung: eigenes X-Display je Projekt fuer Parallelbetrieb
Damit mehrere Agenten gleichzeitig Oberflaechen testen koennen, bekommt jedes Projekt eine feste Displaynummer (Vorgabe Richard): :99 PolyTrader, :98 Predictalytics, :97 ClawdDotNet, :96 IBKRTrader, :95 und absteigend fuer kuenftige Projekte. Zwei Prozesse auf demselben Display sehen die Fenster des jeweils anderen - Klicks landen im falschen Programm, Aufnahmen zeigen fremde Anwendungen. Beim Durcharbeiten fielen zwei weitere Kollisionspunkte auf, die zum Parallelbetrieb dazugehoeren und mit aufgenommen wurden: - Screenshot- und Logdateien in /tmp brauchen ein Projektpraefix. /tmp/v_1.png ueberschreiben sich parallel laufende Projekte gegenseitig. - "xvfb-run -a" darf NICHT mehr verwendet werden: Das -a sucht sich selbst ein freies Display und beginnt dabei bei :99 - ausgerechnet PolyTraders Nummer. Stattdessen "xvfb-run -n <nummer>". Die Warnung ist nicht theoretisch: Auf der VM lag ein verwaister X98-Socket, entstanden durch genau so einen "xvfb-run -a"-Aufruf beim smoke-ui-Test, als :99 belegt war. Er blockierte Predictalytics' reservierte Nummer, ohne dass ein Prozess lief. Entfernt, und die Anleitung erklaert jetzt, wie man verwaiste Sockets erkennt (ls /tmp/.X11-unix/ gegen pgrep -a Xvfb lesen) und aufraeumt. Weiter ergaenzt: - pkill nie ohne Displaynummer - "pkill Xvfb" erschlaegt die Sitzungen aller anderen Projekte. - DISPLAY in jedem Skript setzen, sonst landet man auf :0, dem echten Desktop. - Die Skriptvorlage hat jetzt einen Kopf mit PROJEKT/DISP/FENSTER; das ist alles, was sich je Projekt unterscheidet. Praktisch gegengetestet. - Aufraeumabschnitt und Belegungsliste um Displays und Verzeichnisse erweitert. Nebenbei aufgefallen: Das PolyTrader-Publish lag unter ~/pt-test statt ~/polytrader-test und verletzte damit die eigene Verzeichniskonvention. Umbenannt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -449,7 +449,7 @@ einheitlich gelten. Zumal `server_settings.xml` auch den Watchdog-Token trägt.
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**Empfehlung:** Die Sichtprüfung der Modulfenster **mit echten Daten wiederholen**, sobald B-10
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ausgeliefert ist. Erst dann lassen sich Spaltenbreiten (B-11), Splitter-Positionen und
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Leerzustände sinnvoll beurteilen. Das Verfahren dafür ist dokumentiert und wiederholbar:
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[TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md](../TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md) §4.7.
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[TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md](../TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md) §4.8.
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@@ -551,4 +551,88 @@ leer. **Korrektes Verhalten.**
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Die Befunde B-11, B-13 und B-14 sind **Layoutarbeit an einer Stelle** und sollten zusammen
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angegangen werden — am besten mit eingespielten Testdaten, weil sich Spaltenbreiten nur so
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sinnvoll festlegen lassen. Das Verfahren ist reproduzierbar:
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[TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md](../TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md) §4.7 plus `testdaten-ui.sql`.
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[TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md](../TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md) §4.8 plus `testdaten-ui.sql`.
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# Nachtrag 5: Behebung der offenen Befunde (27.08.2026)
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Die Nacharbeit ist unter Windows entstanden und dort gebaut und geprüft
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(`dotnet build -c Release`: 0 Fehler / 15 Warnungen wie zuvor; **484 Tests grün**, 8 davon neu;
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`--smoke-ui` durchgängig `[OK]`). Die **Gegenprobe am Bild steht aus** — sie gehört auf die
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Linux-VM, nach dem Verfahren aus [TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md](../TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md) §4.8
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mit `testdaten-ui.sql`.
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## Behoben
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| Befund | Was geändert wurde |
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| **B-2** · zwei Datumsformate | `TerminalLogger` schreibt die `.log`-Dateien jetzt als `yyyy-MM-dd-<Level>.log` — dasselbe Format wie die `.jsonl`. Eine Logrotate-Regel mit **einem** Muster genügt künftig; die alte Regel mit zwei Mustern schadet nicht und darf stehen bleiben, solange noch alte Dateien da sind |
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| **B-5** · Windows-Pfad unter Linux | `ServerSettings.DefaultMullvadCliPath` ist plattformabhängig (`/usr/bin/mullvad` bzw. der Windows-Pfad). Zusätzlich nennt die Fehlermeldung des `MullvadVpnService` jetzt den auf diesem System erwarteten Pfad — ein aus der Windows-Zeit übernommener Wert in `server_settings.xml` erklärt sich damit selbst |
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| **B-6** · zu geringer Kontrast | **Es war kein Farbwert-, sondern ein Themenfehler.** Die Kachelfarbe wurde im Code über `ThemeManager.Brush(...)` aufgelöst und danach nie neu ausgewertet — beim Umschalten blieb die *helle* Positiv-Farbe (`#2F6B46`) auf dunklem Grund stehen, exakt die gemessenen 2,33 : 1. Jetzt kommt die Farbe über Klassen (`.positive` / `.negative`) und `DynamicResource`, folgt dem Themenwechsel also von selbst. Die eigentlichen Tokens erfüllen AA: dunkel **5,9 : 1**, hell **5,2 : 1** |
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| **B-7** · „Gesamt" doppelt | Der Modulname steht nicht mehr im Textblock — die Kachel trägt ihn schon als Überschrift |
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| **B-8** · zwölfmal „01.01." | Leerzustands-Fehler wie vermutet: ohne Trades nahm LiveCharts einen Standardbereich um 0 an, und Tick 0 ist der 01.01.0001. Die Achse spannt jetzt den **gewählten Zeitraum** auf, wenn keine Daten da sind; der Labeler prüft zusätzlich den gültigen `DateTime`-Bereich (sonst wirft `new DateTime(...)` bei Ticks außerhalb) |
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| **B-11** · abgeschnittene Überschriften | Systematisch statt Spalte für Spalte: **132** feste Pixelbreiten in allen neun Ansichten sind jetzt `Width="Auto"` — das misst Überschrift *und* Werte. Die 19 `Width="*"`-Spalten haben eine `MinWidth`. Die Regel steht als Kommentar bei der `DataGrid`-Formatvorlage in `App.axaml` |
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| **B-13** · Name unsichtbar | Im Master-Trader-Grid steht **Name** jetzt direkt hinter `#` mit `MinWidth="180"`; die Wallet-Adresse folgt gekürzt (`0x9e2b…3b95`, neuer `ShortAddressConverter`), die vollständige Adresse im Tooltip |
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| **B-14** · mehrzeilige Texte | Neuer Feldtyp `MultilineTextSettingsField`; „Beschreibung" und „Begründung" sind am Modell mit `[DataType(DataType.MultilineText)]` ausgezeichnet und erscheinen als sechszeiliges Feld mit Umbruch |
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| **B-15** · ein Datensatz legt das Modul lahm | Die Wertkonvertierung läuft über `AccountIdSetJson`: JSON-Array wie bisher, eine reine Zahlenliste (`"1,2"`) wird als Altformat noch verstanden, alles andere ergibt eine **leere** Zuordnung. Der Trader wird also geladen und kopiert auf kein Konto — die sichere Richtung. Die Hydration meldet Anzahl und letzten Rohwert als Warnung |
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| **B-12** · Lizenzschlüssel im Klartext | **Ursache gefunden:** `LicenseCli` läuft vor dem Host-Aufbau und rief damit `SecretProtection.Protect` ohne geladenen Master-Key auf — der reicht den Klartext unverändert durch. Die CLI lädt den Master-Key jetzt selbst. Zusätzlich zieht der Start einen noch im Klartext liegenden Schlüssel einmalig verschlüsselt nach (selbstheilende Migration wie bei den DB-Secrets) |
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## Nebenbefund aus der Nacharbeit — **alle Dezimal-Einstellungen waren nicht änderbar**
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Beim Nachbauen von B-14 fiel auf: `SettingsModelBuilder.Create` kannte `bool`, `int`, `long`,
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`string` und Enums — **`decimal`, `double` und `float` nicht**. Alle Dezimalwerte fielen still auf
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`ReadOnlySettingsField` zurück und waren in der Oberfläche damit reine Anzeigen.
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Betroffen war die **komplette Risikokonfiguration**: Positionsgrößen (`PerMarketLimit`,
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`PerMasterLimit`), Preisgrenzen (`MaxBuyPrice`, `MaxPriceDifference`), SELL-Leiter (`SellFloorPct`,
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`ProfitTarget`), Spread- und Verkaufsgrenzen sowie im ResolutionFarming `MinPrice`, `MaxPrice`,
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`MinEdgePct`, `MaxPerMarketUsd` und der Tagesverlust-Kill-Switch. Unter WinForms waren sie im
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PropertyGrid noch editierbar — die Regression kam mit dem Ersatz des PropertyGrid und ist seither
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unbemerkt geblieben, weil ein nicht editierbares Feld genauso aussieht wie ein editierbares mit
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grauem Rahmen.
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Behoben durch `DecimalSettingsField` (nimmt „5,0" und „5.0" an; eine ungültige Eingabe lässt den
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alten Wert stehen, statt still eine 0 zu schreiben). **Damit das nicht wiederkehrt**, prüft
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`--smoke-ui` jetzt zusätzlich, dass in `CopyTradingAccountSettings`, `RfSettings` und
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`ServerSettings` **kein beschreibbares Einzelfeld** als reine Anzeige landet:
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[OK] Einstellungs-Editor (CopyTradingAccountSettings): alle beschreibbaren Felder sind auch bearbeitbar
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[OK] Einstellungs-Editor (RfSettings): alle beschreibbaren Felder sind auch bearbeitbar
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[OK] Einstellungs-Editor (ServerSettings): alle beschreibbaren Felder sind auch bearbeitbar
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```
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## Zusätzlich: Tooltip auf jeder Textzelle
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Auch mit sauberen Breiten bleiben lange Marktfragen und Logmeldungen zwangsläufig abgeschnitten
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(die Beobachtungen zur Account-Übersicht und zur Spalte „Nachricht" im Dashboard). Eine
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Formatvorlage in `App.axaml` gibt deshalb **jeder** Textzelle ihren vollen Inhalt als Tooltip —
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kein Spaltenziehen mehr nötig.
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## Behoben, aber nur am Bild nachweisbar
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**B-9 · Kalendersymbol.** Der wahrscheinliche Grund ist gefunden, aber unter Windows nicht
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reproduzierbar: In Avalonia stechen die Formatvorlagen der Anwendung die Setter eines
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`ControlTheme` aus. Unsere `Style Selector="Button"` setzte damit auch auf dem `PART_Button` des
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`CalendarDatePicker` die Schriftliste „Barlow Condensed, …" — und verdrängte dort die
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Symbolschrift, aus der das Kalenderzeichen stammt. Unter Windows findet die Schriftsuche das
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Zeichen trotzdem, unter Linux setzt Fontconfig stillschweigend etwas anderes ein.
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Die Schrift-Zuweisung gilt jetzt als `Button:not(#PART_Button)`; Fläche, Rahmen und Ecken bleiben
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unverändert für alle Schaltflächen. **Bewusst so eng geschnitten:** Trifft die Vermutung nicht zu,
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ändert sich nur die Schrift auf Vorlagen-Schaltflächen, nicht das Aussehen der Oberfläche.
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> **Zu prüfen auf der VM:** Zeigt das Accounting-Fenster in den Feldern „Von" und „Bis" jetzt ein
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> Kalendersymbol? Falls nicht, hilft ein Bildausschnitt der Stelle weiter — das Zeichen lässt sich
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> aus dem Log nicht ermitteln.
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## Bewusst nicht angefasst
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| Befund | Grund |
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| **B-3** · `--smoke-ui` verlangt eine Datenbank | Eigener Schnitt: Persistenz überspringen oder gegen EF-InMemory bauen. Betrifft fünf DbContexts und hängt daran, ob die CI diesen Modus nutzen soll — siehe A2 |
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| **B-4** · `--smoke-ui` braucht einen X-Server | Zwei Wege (`xvfb-run` im Build-Image vs. `Avalonia.Headless` im Code). Gehört zu derselben Entscheidung wie B-3 |
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| **§8** · Logs stempeln UTC, Oberfläche zeigt Ortszeit | Gehört zu **T2** (Umstellung auf `Microsoft.Extensions.Logging`). Ein sauberer Fix braucht `DateTimeOffset` statt `DateTime` in `LogMessageEventArgs` — das berührt jede Logzeile der Anwendung und ist kein Nebenbei-Schnitt |
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| Leerzustände melden nichts | Betrifft rund vierzehn Grids und ist reine Zutat, kein Fehler. Sinnvoll zusammen mit der nächsten Sichtprüfung zu entscheiden |
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Reference in New Issue
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