#383 Farbschema "System" kehrte sein Versprechen um. ThemeManager.IsDark verglich ActualThemeVariant der Anwendung mit Dark; bei "System" steht dort Default, waehrend die Fenster selbst nach hell oder dunkel aufloesen. IsDark war damit im Auslieferungszustand immer false - Symbol, Beschriftung und Toggle() haengen alle an diesem Wert. Gelesen wird jetzt die angeforderte Variante, bei "System" die Betriebssystem-Einstellung. Derselbe Fehler steckte in Brush(): die Methode suchte bei "System" in den hellen Farben, waehrend dunkel gezeichnet wurde - betroffen war genau das, wofuer es sie gibt (Zeilenfarben, KPI-Vorzeichen). Neu ist ausserdem, dass eine Umstellung am Betriebssystem ThemeChanged ausloest, solange "System" gilt. #384 Sternspalten quetschten die Endspalten weg. Der Merksatz aus #56 galt bisher nur fuer gridTraders. Angewandt auf gridOpen und gridClosed sowie auf die uebrigen Grids, deren Spaltensumme den sichtbaren Bereich uebersteigt (gridTrades, gridJobs, gridLedger, gridCandidates, gridPositions, gridHistory). Auto statt Stern, dazu MaxWidth 360 - anders als "Name" in #56 traegt "Markt" ganze Fragesaetze und wuerde die Zahlenspalten sonst aus dem Blick schieben. Grids mit weniger Spalten als Platz behalten ihre Sternspalte. #385 Gewinntage wurden rot gezeichnet. Eine ColumnSeries hat genau ein Fill fuer alle ihre Balken; gefaerbt wurde deshalb nach der Summe ueber alle Tage. Jetzt zwei Reihen an denselben Positionen - Gewinne in der einen, Verluste in der anderen, Luecken als null. "PnL je Modul" faerbt ebenfalls nach Vorzeichen: zwei Diagramme nebeneinander mit verschiedenen Leseweisen waeren schlechter als beide ohne. #386 Drei Kleinigkeiten. Die Equity-Achse beschriftete zehn Teilstriche mit zwei Daten - unter drei Tagen kommt jetzt die Uhrzeit dazu, darueber gilt hoechstens ein Teilstrich je Tag. "Deaktivierte Module" sah aus, als fehle das Bedienelement: leere Nur-Lese-Felder zeigen jetzt "—" in einer abgesetzten Flaeche. Die Abschnittsbeschriftungen der Seitenleiste lagen bei 3,65:1 statt der geforderten 4,5:1 (im Bild sogar 1,83:1, weil 10 px mit Sperrung ausduennen) - AppCaptionTextBrush erreicht 4,61:1 hell und 6,21:1 dunkel und bleibt deutlich leiser als die Eintraege darunter. Build gruen, 486 Tests gruen. Die Sichtpruefung auf der Linux-VM steht noch aus; die drei rein visuellen Punkte sind aus dem Quelltext begruendet, nicht im Bild belegt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Modul-Fenster
Die Fenster der Module liegen bewusst hier in der App und nicht in den Modulprojekten.
Warum: Die App ist der Kompositionswurzel – sie referenziert ohnehin alle vier Module. Damit
bleiben die Modulprojekte (Trading-Engine, Scanner, Supervisor, Accounting) frei von Avalonia.
Das ist für den kopflosen Linux-Betrieb (--headless) der entscheidende Punkt: der Daemon soll
keine GUI-Bibliothek mitschleppen. Zusätzlich können die Fenster so die gemeinsamen Bausteine der
Shell nutzen (WindowMenuBar, SettingsEditor, DialogWindow), ohne dass diese in eine eigene
Bibliothek ausgelagert werden müssen.
Folge: IPolyTraderModule.RegisterUi bleibt je Modul ein No-Op; registriert werden die Ansichten
in Shell/ModuleViews.cs. Die stabilen View-IDs (copytrading.main usw.) bleiben unverändert,
sodass Symbole, Reihenfolge und Launcher-Verhalten identisch sind.
Alternative, falls Module später doch ihre UI selbst mitbringen sollen: eine gemeinsame
Bibliothek PolyTrader.Ui.Shared mit den obigen Bausteinen anlegen und die Fenster in
PolyTrader.Modules.X.Ui-Projekte verschieben. Der Aufbau der Fenster bliebe dabei unverändert.