Stufe 0 und 1 sind abgeschlossen. Die Tabelle haelt fest, wo es weitergeht - und dass Stufe 2 an einem Linux-System haengt, das bisher nicht zur Verfuegung stand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Predictalytics — Roadmap
Angelegt am 2026-08-23. Führt zusammen, was vorher über neun Plandokumente verstreut lag. Jeder Punkt hier ist gegen den Code geprüft — was schon umgesetzt war, steht nicht mehr drin.
Ist-Stand des Projekts:
STATUS.md. Die alten Dokumente liegen vollständig unterdocs/archiv/und werden nicht mehr gepflegt. Sie bleiben als Begründungs- und Detailquelle: wo ein Punkt unten knapp bleibt, steht die ausführliche Herleitung dort. Die Verweise sind jeweils angegeben.
Fortschritt
| Stufe | Stand |
|---|---|
| 0 — Sofort | ✅ erledigt (2026-08-24) |
| 1 — Aufräumen abschließen | ✅ erledigt (2026-08-24) |
| 2 — Portierung abschließen | offen — braucht ein Linux-System, sonst nicht prüfbar |
| 3 — Analytik schärfen | offen, 3.1 ist der nächste inhaltliche Schritt |
| 4 — Datenhaushalt | offen, liegt beim Nutzer (SQL) |
| 5 — Ingest skalieren | offen, erst bei Bedarf |
| 6 — Monetarisierung | Konzept |
Legende
| Bedeutung | |
|---|---|
| 🔴 | Dringend — sollte vor allem anderen passieren |
| 🟢 | Eingeplant — wird als Nächstes abgearbeitet |
| 🟡 | Backlog — gewollt, aber noch nicht terminiert |
| 💡 | Konzept — bewusst nicht eingeplant. Idee ist durchdacht und aufgehoben, die Umsetzung ist nicht beschlossen |
| 👤 | Liegt beim Nutzer, nicht am Code (SQL, Kontoverwaltung, Entscheidungen) |
| ❌ | Bewusst verworfen — nicht wieder aufgreifen ohne neuen Anlass |
Innerhalb der Stufen ist die Reihenfolge gedacht, aber nicht bindend. Zwischen den Stufen schon: jede baut auf der vorigen auf.
Stufe 0 — Sofort
0.1 ✅ OpenRouter-API-Key aus dem Repository entfernt
Erledigt am 2026-08-24. Der Schlüssel war laut Nutzer bereits inaktiv und wurde deshalb
ersatzlos aus src/Predictalytics.Api/appsettings.json entfernt — eine Rotation war nicht
mehr nötig.
Für den Ersatz: den neuen Schlüssel nicht in die Datei schreiben, sondern als
Umgebungsvariable OpenRouter__ApiKey setzen. WebApplication.CreateBuilder liest
Umgebungsvariablen mit Vorrang vor appsettings.json, eine Codeänderung braucht es nicht.
Die Datei trägt jetzt einen entsprechenden Hinweis neben dem leeren Feld.
Ohne Schlüssel läuft die Anwendung sauber weiter: OpenRouterApiClient sendet gar nicht
erst und meldet den Zustand einmalig als Warnung. Vorher hätte jeder Analyseversuch einen
401 erzeugt, der als Fehler im Deployment Center gelandet wäre und dessen Fehlertext der
Aufrufer anschließend als JSON zu lesen versucht hätte.
Der alte Schlüssel bleibt im Git-Verlauf (ab Commit
7045002). Das ist hier folgenlos, weil er inaktiv ist — bei einem aktiven Schlüssel wäre die Rotation beim Anbieter der einzige wirksame Schritt gewesen.Herkunft:
archiv/UMSETZUNGSPLAN.mdB2 — dort noch als „kein akuter Risikofall" eingestuft, was sich als falsch herausgestellt hat.
Stufe 1 — Aufräumen abschließen
1.1 ✅ Nach main gebracht, Feature-Zweige entfernt
Erledigt am 2026-08-24. main war als Fast-Forward auf feature/linux-net10 zu ziehen,
beide stehen jetzt auf 402c372. Vor dem Push gegen einen vollständigen Rebuild geprüft:
warnungsfrei, 126 Tests grün.
Die zehn Feature-Zweige sind lokal und auf origin gelöscht. Neun waren restlos in main
enthalten. Der zehnte, fix-event-description-truncation, war es nur inhaltlich — sein Fix
und sein Regressionstest stecken seit cb58e09 in main, der Commit selbst wurde nie
gemergt. Er ist als Tag archiv/fix-event-description-truncation (8a8a353)
festgehalten, damit das Löschen nichts vernichtet.
feature/linux-net10 bleibt vorerst bestehen und ist mit main identisch. Sobald klar
ist, dass die Arbeit auf main weiterläuft, kann auch dieser Zweig weg.
1.2 ✅ Nullable-Warnungen behoben — der Build ist warnungsfrei
Erledigt am 2026-08-24. Alle acht waren Annotationsfragen, keine echten Fehler; das Laufzeitverhalten ist unverändert:
TradeRepository.cs(6×) — die Parameterliste nimmt bewusstnullauf, damit nullable Spalten als SQL-NULL geschrieben werden. Jetzt alsList<object?>deklariert, statt an sechs Stellen zu unterdrücken.TraderAnalyticsWorker.cs:152—ThenInclude(o => o!.Market). Der Lambda ist ein Ausdrucksbaum für EF und wird nie ausgeführt.PolymarketProvider.cs:357—raw.Question ?? "". Das Feld wurde ohnehin einen Schritt später vonTruncateMarketStringsauf""normalisiert.
Der Build sollte warnungsfrei bleiben. Eine neue Warnung fällt nur auf, solange es keine alten gibt.
1.3 ✅ Kategorie-Backfill lädt nicht mehr den ganzen Marktbestand
Erledigt am 2026-08-24. Der Backfill in RunRecalculateAllTradersAsync holte alle Märkte
samt Event in den Speicher und verwarf den Großteil sofort wieder. Die Einschränkung auf
Märkte mit gefüllten Event-Tags steht jetzt in der Abfrage statt in der Schleife; das
Ergebnis ist unverändert.
Korrektur zur ersten Fassung dieser Roadmap: dort stand, das laufe „bei jedem Start". Das war falsch — es ist die manuelle Wartungsaktion Recalculate All Traders, die nur auf Knopfdruck in der Shell läuft. Die Startzeit war nie betroffen, das Speicherrisiko bei der Aktion selbst schon.
Stufe 2 — Portierung abschließen
Der Code ist plattformneutral gebaut, aber auf keinem Linux-System je ausgeführt worden. Bis das nachgeholt ist, ist „läuft unter Linux" eine Annahme.
Details zu allen Punkten:
docs/archiv/PLAN-Linux-Portierung.md, Abschnitte 7 und 8.
2.1 🟢 Erstlauf und Verifikation unter Linux
Die Reihenfolge ist bewusst so: erst beweisen, dass es läuft, dann Deployment bauen.
- Shell auf einem Linux-Desktop starten — alle Schaltflächen, Menüs, Persistenz der Einstellungen
- Derselbe Build mit
--headlessauf einem Server ohne X11: Start, Lizenz aus der Konfiguration, sauberer Stopp per SIGTERM - Worker-Dauerlauf ≥ 24 h gegen die Dev-DB, Logvergleich mit einem Windows-Lauf
- Lauf unter
LANG=de_DE.UTF-8— Volumina, Preise, PnL gegen die Windows-Referenz prüfen (Kultur-Fallen) - Web-UI vollständig durchklicken — case-sensitive Assets sind unter Linux ein echtes Risiko
- Lizenz: Erstaktivierung, Neustart aus dem Cache, Offline-Gnadenfrist, Revalidierung
- Watchdog-Heartbeats erscheinen am Deployment Center
- EF-Migrationen von Null gegen die Dev-DB
- Egress-Kanäle, falls genutzt (
SourceIpverhält sich unter Linux anders)
2.2 🟢 Deployment und CI
dotnet publish -r linux-x64und-r win-x64; bei self-contained das Trimming-Verhalten von Avalonia beachten- Linux-Systemabhängigkeiten dokumentieren:
libx11-6,libice6,libsm6,libfontconfig1,libharfbuzz0b, Monospace-Schriften - systemd-Unit bzw. Dockerfile für den Headless-Betrieb — es existiert bereits
J:\Softwareprojekte\dockerCompose, vermutlich anknüpfbar - Reverse Proxy (nginx/Caddy) mit TLS vor Kestrel
- Secrets unter Linux: EnvironmentFile mit
0600statt Klartext insettings.json - CI: Build + Test auf Linux und Windows
docs/BETRIEB-Deploymentcenter.mdum den Linux-Betrieb ergänzen
Stufe 3 — Analytik schärfen
3.1 🟢 Strategie-Klassifikation reparieren (ehemals A4)
Der größte fachliche Rückstand. StrategyType entsteht aus genau zwei Signalen —
avgSize > 10000 ergibt Whale, hedgingRate > 30 ergibt Hedger, sonst Bot oder
Unknown. Deshalb landet der Großteil der Trader strukturell auf Unknown, was den
Wert der Einstufung gegen null gehen lässt.
Erschwerend: die Logik steht doppelt da und die beiden Schreiber überschreiben einander
— AnalyticsService.cs:418 und ScoringService.cs:89.
- Zuerst die Doppelung auflösen: ein Ort, der
StrategyTypebestimmt - Vorhandene, bereits berechnete Signale einspeisen statt neue zu erheben:
StrategyMetricsCalculator(Kategorie-Konzentration, Conviction-Edge),TraderTraitCalculator(Traits),FingerprintSnapshotService(Kategorie-Mix über Zeit) - Ergänzend, falls nötig: Verteilung der Haltedauern, Anteil später vs. früher Einstiege im Marktleben, Varianz der Ordergrößen
- Prüfen, ob ein Einzel-Enum reicht oder ob Mehrfachsignale danebengehören (Enum als Primär-Tag, Zusatzsignale als eigene Felder)
- Abnahme: der Anteil
Unknownist deutlich gesunken
Herkunft:
docs/archiv/UMSETZUNGSPLAN.mdA4.
3.2 🟡 CopytradingBacktestHarness anschließen oder verwerfen
123 Zeilen fertig implementierter Latenz-Sweep (0/10/30/60 s) samt BacktestResult, per DI
registriert — und von niemandem aufgerufen. Der Sweep würde beziffern, wie viel Alpha
ein Nachahmer bei welcher Verzögerung verliert; das passt genau zum Zweck des Projekts.
Entscheidung nötig: an einen Endpunkt und die Trader-Detailseite hängen, oder ersatzlos löschen. Der jetzige Zustand — gepflegt, aber wirkungslos — ist die schlechteste Variante.
3.3 🟡 Track-Record-Länge in den Copyability-Score
Der Score besteht heute aus Alpha-Verfall (70 %) und Sizing-Konsistenz (30 %). Die ursprünglich geplante vierte Komponente — Länge und Konsistenz des Track Records — fehlt. Ein Trader mit drei glücklichen Märkten bekommt denselben Score wie einer mit dreihundert.
Herkunft:
archiv/UMSETZUNGSPLAN.mdA5, letzter Unterpunkt.
3.4 🟡 Edge-Freshness und Strategie-Drift ins Ranking
Beide Kennzahlen existieren, erscheinen aber nur auf der Detailseite und in Alarmen. In der Rangliste — dort, wo ausgewählt wird — spielen sie keine Rolle. Ein Master mit abgestandener Edge steht weiterhin oben.
3.5 🟡 Co-Movement-Graph vorberechnen
GET /api/co-movement/graph rechnet bei jedem Aufruf. Für die Netzwerkansicht ist das
träge und belastet die DB unnötig. In den ScoringAndAlertsWorker verlagern und das
Ergebnis ablegen.
3.6 🟡 Restpunkte aus der Kategorie-Erkennung
- Gezielt fehlende Event-Tags nachladen für Märkte, die getrackte Trader gehandelt haben
(
archiv/FIXPLAN-TODO.mdF5) — der tägliche Sync geschlossener Märkte deckt den Fall inzwischen weitgehend ab, die Lücke ist klein - Zwei fehlende Tests (F6): Event-Tag-Vererbung und Offline-Backfill
3.7 🟡 Sortierpfeile in der Trader-Tabelle
Die Tabellenköpfe zeigen statisch ↕, auch in der aktiven Sortierspalte. Reine Politik,
war schon im UI-Plan als „Optional" markiert.
Stufe 4 — Datenhaushalt
Alles hier läuft über SQL, das der Nutzer selbst gegen die Datenbank fährt. Wir liefern die Anweisungen, führen sie aber nicht aus.
Details:
docs/archiv/FIXPLAN-G-Speicher.md(Anhang) unddocs/archiv/UMSETZUNGSPLAN.mdC3.
4.1 👤 🟡 Einmalige DB-Optimierungen
- Spaltentypen verkleinern:
TransactionHash,MarketId,AssetIdsind Hex-/Dezimalstrings in überbreiten Feldern - InnoDB-Kompression (
ROW_FORMAT=COMPRESSED) fürTrades— schneller Zugewinn, geringes Risiko - Partitionierung von
Tradesnach Monat (ExecutedAt) prüfen — erlaubt späteres Verwerfen ganzer Partitionen
4.2 👤 💡 Materialitätsschwelle für Mikro-Trades
Trades unterhalb eines Betrags (Vorschlag: $0,50) unabhängig vom Retention-Fenster verwerfen. Durchdacht, aber nicht beschlossen — die Schwelle verändert die PnL-Rechnung leicht, und der Gewinn ist ungewiss, bis 4.1 gemessen ist.
4.3 👤 💡 Frischer Datenbank-Neustart
Die alte Überlegung, die Produktivdatenbank leer neu aufzusetzen und über die Worker neu zu
befüllen (Rohdaten sind über /activity jederzeit nachladbar). Nicht beschlossen. Falls
er kommt, gehört er ans Ende von Stufe 3, nicht davor — sonst laufen Analytik-Änderungen und
Datenumzug gleichzeitig.
Vorgelagerter Bestätigungs-Check: stichprobenartig prüfen, wie weit /activity für ein
lange aktives Wallet tatsächlich zurückreicht.
4.4 💡 65 Migrationsdateien zusammenfassen
32 Migrationen ergeben 65 Dateien und rund 37.000 Zeilen. Eine neue Baseline wäre übersichtlicher, kostet aber die Schemahistorie und ist gegen eine laufende Produktivdatenbank heikel. Nur sinnvoll im Zuge von 4.3.
Stufe 5 — Ingest skalieren
Erst angehen, wenn Rate-Limits tatsächlich drücken. Die wirksamsten Maßnahmen sind bereits umgesetzt (Ingest-Tiering, Egress-Kanäle, Kurzzeit-Cache).
5.1 💡 Historische Massendaten aus der Blockchain statt über REST
Der größte ungenutzte Hebel. Polymarket-Trades sind On-Chain-Events auf Polygon; für
Backfill und Deep-Resync — die teuersten REST-Verbraucher — ist /activity die falsche
Quelle. Ein GraphQL-Aufruf gegen einen Subgraph (The Graph / Goldsky) liefert tausende Fills
eines Wallets auf einmal.
Skizze: IHistoricalTradeSource neben den REST-Provider stellen, Deep-Resync zieht darüber.
Nicht eingeplant, weil erst zu evaluieren ist, ob ein brauchbarer Subgraph existiert und
wie vollständig er ist.
5.2 🟡 Markt-Stammdaten aggressiv cachen
Metadaten (Frage, Kategorie, Outcomes, ConditionId↔TokenId) ändern sich nie — einmal
ziehen, lang halten; nur Volumen, Liquidität und Auflösung periodisch aktualisieren.
Teilweise erledigt: geschlossene Märkte werden nur noch einmal täglich synchronisiert.
5.3 🟡 Egress-Kanäle: Betriebsreste
Die Mechanik steht (Round-Robin, Cooldown nach drei Fehlschlägen, Limiter je Kanal). Was im Ingest-Plan noch danebensteht:
- Health-Statistik je Kanal — Erfolgsquote, 429-Rate, Latenz. Heute gibt es nur einen Fehlerzähler: tote Kanäle werden pausiert, aber nicht ausgewertet
- Bei eigenen IPs prüfen, ob es echte getrennte Egress-IPs sind (multi-homed) und nicht NAT hinter derselben öffentlichen Adresse — sonst bringt die Aufteilung nichts
- Regressionsschutz: die MySQL-Verbindung darf nie über den Egress-Pool oder einen Proxy laufen
- Grob unplausible Provider-Antworten abfangen (z. B. Preis außerhalb 0–1)
5.4 ❌ Header- und User-Agent-Rotation
Im Ingest-Plan bewusst als „standardmäßig AUS" eingeordnet. Rotation zur Verschleierung gegenüber Polymarket ist gegen deren Interesse gerichtet und riskiert die Sperrung genau des Zugangs, auf dem das Projekt aufsetzt. Der ehrliche Weg ist, die Nachfrage zu senken (5.1, 5.2) und legitime Kanäle zu erhöhen (bereits umgesetzt).
Stufe 6 — Monetarisierung vorbereiten
Nur relevant, falls aus dem internen Werkzeug ein Produkt werden soll. Bislang eine Idee,
keine Entscheidung. Die Vorarbeit (Read/Control-Trennung, /api/capabilities,
CORS-Whitelist) ist im Zuge der Portierung ohnehin schon passiert.
6.1 💡 Datenbank für eine öffentliche Schicht vorbereiten
- Read-Endpunkte auf versteckte Writes und Provider-Aufrufe prüfen. Der Read/Control-Split steht, aber ob jeder einzelne Read-Endpunkt frei von Schreibzugriffen ist, wurde nie systematisch geprüft — besonders der Deep-Dive-Pfad. Vor einem öffentlichen Host nachzuholen, sonst wird die read-only Verbindung im Betrieb Fehler werfen
- Read-only DB-Benutzer auf der Analyse-DB (nur
SELECT) — 👤 der Nutzer führt die Grants aus - Schema-Kopplung dokumentieren: liest eine öffentliche Schicht direkt mit, wird das DB-Schema zur Vertragsfläche. Views als Puffer erwägen, damit interne Umbauten die öffentliche Sicht nicht brechen.
Billig und jederzeit vorziehbar, auch wenn 6.2 nie kommt.
6.2 💡 Öffentlicher Host
Eigenes Projekt Predictalytics.PublicApi: registriert nur die Read-Endpunkte, dazu
Konten/Authentifizierung in einer getrennten User-DB, Rate-Limits und Kontingente pro
Konto, Mandantensicht (Kunde sieht seine Watchlist, nicht das ganze Universum), liefert
dasselbe SPA aus.
Nicht-Ziele, die dabei gelten — ❌ kein Zugriff der öffentlichen Schicht auf Core-Prozess, lokale API oder Steuerendpunkte; ❌ kein Schreibzugriff auf die Analyse-DB; ❌ keine Kunden-Authentifizierung nachträglich in die lokale Vollschicht bauen; ❌ Read-Endpunkte machen keine Provider-Aufrufe und keine Writes.
Anhang — bewusst nicht auf der Roadmap
Geprüft und mit Absicht ausgelassen. Nicht versehentlich wieder aufnehmen:
| Was | Warum |
|---|---|
AzuroProvider löschen |
Platzhalter mit IsImplemented => false, wird sauber übersprungen. Kostet nichts, markiert den Ausbaupfad. |
Providers/Limitless/ löschen |
Voll implementierter zweiter Marktplatz, IsImplemented => true. Wird nur nicht bespielt — Löschen wäre Funktionsverlust. |
wwwroot/landing.html, docs.html |
Marketing-Seiten mit Preis-Abschnitt, vom Dashboard nicht verlinkt. Gehören zu Stufe 6. |
| Kaltarchiv außerhalb der DB | Verworfen: Rohdaten sind über die Polymarket-API jederzeit nachladbar, ein Archiv wäre reine Zusatzlast. |
| EF Core auf 10 heben | Blockiert: Pomelo hat keinen EF-10-Provider und pinnt Relational hart auf [9.0.0, 9.0.999]. Vor einem Versuch prüfen, ob Pomelo nachgezogen hat. |