Predictalytics hing noch am abgeloesten LicenseLabrador (license.mhdf.de),
waehrend die Lizenzen inzwischen im Deploymentcenter (dc.mhdf.de) gepflegt
werden. Vor dem Umbau mit einem Wegwerf-Probelauf gegen den echten Client
abgesichert: Slug predictalytics, HWID v2 aus machine-guid, Server meldet valid.
Hosting/LicenseGuard.cs auf Deploymentcenter.Client umgeschrieben. Die
Aufteilung bleibt: plattformneutrale Pruefung im Hosting, interaktive
Aktivierung in den Hosts.
Gewinn fuer die Linux-Portierung:
- Hardware-ID v2 mit Quellen-Kaskade /etc/machine-id, dbus, DMI-UUID, MAC,
Schluesseldatei; Container ueber DEPLOYMENTCENTER_HWID
- Der Rechnername steckt nicht mehr im Hash, Umbenennen verbraucht keinen
Aktivierungsplatz
- Cache mit AES-256-GCM statt DPAPI, ohne stillen Klartext-Rueckfall unter
Linux. Damit erledigt sich Punkt 3.2 Nr. 2 der Portierungsanalyse.
- XDG_CONFIG_HOME wird beruecksichtigt
- Keine Basic-Auth-Zugangsdaten mehr im Quelltext
Neue CLI-Schalter aus dem Integrationsleitfaden, ausgewertet vor jeder
Avalonia-Initialisierung: --license-status, --license-set-key,
--license-deactivate. Schluessel werden in der Ausgabe maskiert.
Die Lizenzfenster beider Hosts zeigen jetzt die Hardware-ID an, an die der
Server die Aktivierung bindet.
Build: 0 Fehler. Tests: 100 bestanden.
Verifiziert: --license-status meldet gueltig; die GUI startet vollstaendig
durch bis MainWindowViewModel.Start(), belegt durch die Logdateien.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>