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#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen, Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis. append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der falsche Handel. #554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe: Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere "richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start, was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und berichtet; entscheiden soll der Aufrufer. Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled. #555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW. Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand automatisch geraderuecken. #556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so schnell aus, wie es ist. Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im Betrieb beim Anwender. Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert, unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst nach Rechtepruefung und Staging geschrieben. 23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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