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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1d5ac92051 feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.

ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)

Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.

Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.

  - Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
    doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
    KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
  - Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
    epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
  - Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
    schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
    die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
  - Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
    Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
    Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
  - Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
    WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
    dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
  - cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
    --check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
  - docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.

TESTINSTANZ UND TESTTOR

  - dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
    Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
  - 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
  - scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
    die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
    Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
    Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
  - tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
    nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
  - Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
    Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
    nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.

SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)

  - Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
    triage_external, affects).
  - Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
    Detektoren im Tick.
  - Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
  - DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
  - MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
    von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.

BEHOBEN

  - observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
    "status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
    darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
    als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.

Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 21:59:20 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 7a3a5dad69 fix(releases): Lizenzschluessel nicht mehr im Klartext, Selbsttest, Zielorte
Vier Befunde aus einer externen Durchsicht der 2.4-Integration.

1. Die .htpasswd war eine Klartext-Kundenliste
   Das htpasswd-Format hasht nur die Passwortspalte. Benutzername UND Passwort
   waren der Lizenzschluessel - der Schluessel stand also im Klartext direkt
   neben seinem eigenen bcrypt-Hash, und der Hash war Dekoration. Geschuetzt
   hat das Ganze nur die FilesMatch-Regel in derselben Datei.
   Der Benutzername wird jetzt abgeleitet: lic_<sha256(schluessel), 16 Hex>.
   Die Datei enthaelt damit nur noch eine Einwegableitung und einen Hash ueber
   einen hochentropen Schluessel.
   Server und SDK muessen dabei zeichengenau uebereinstimmen; ein Test prueft
   die C#-Ableitung gegen die PHP-Formel.

2. Ein Formatwechsel blieb unbemerkt liegen
   Beim Umbau auf 1. faellt auf: reconcile() sah keinen Anlass zur
   Neuerzeugung, die Dateien behielten das alte Format, waehrend die Clients
   bereits das neue schickten. Die erzeugten Dateien tragen deshalb jetzt eine
   Formatkennung; weicht sie ab, wird neu erzeugt.

3. Doku beschrieb Nginx, der Schutz ist Apache-only
   .htaccess wird von Nginx ignoriert - dort waeren die Verzeichnisse offen und
   die .htpasswd oeffentlich abrufbar. Die Statusanzeige pruefte nur, ob die
   Dateien existieren, und haette in dem Fall "GESCHUETZT" gemeldet.
   Neu: ein echter Selbsttest ruft die eigene Paket-Adresse OHNE Zugangsdaten
   ab und erwartet 401. Er laeuft beim manuellen Erzeugen und nach jeder
   automatischen Neuerzeugung; das Ergebnis steht in der Oberflaeche, ein
   Fehlschlag im Log. Er findet nebenbei auch abgeschaltetes AllowOverride und
   Tippfehler in der erzeugten Datei. Doku korrigiert, Nginx-Vorlage ergaenzt.

4. Erstinstallation schrieb an einen Ort, an dem Linux-Anwendungen nicht lesen
   setup.json-Ziele waren immer installationsrelativ. Eine Anwendung, die sich
   unter Linux richtig verhaelt, liest aus $XDG_CONFIG_HOME - /opt/<app> ist
   fuer den Dienstbenutzer meist nicht schreibbar. Der Installer legte die
   Datei also dorthin, wo nie jemand nachsieht.
   Ziele haben jetzt ein "location": install (Vorgabe), config, data, home,
   plus ${VAR}- und %VAR%-Ersetzung in "file". Unbekannte Variablen bleiben
   stehen statt leer zu werden - ein Platzhalter faellt auf, ein falscher Pfad
   nicht. Der Installer gibt den aufgeloesten Pfad aus, weil bei config das
   Konto entscheidet, unter dem er laeuft.

Ausserdem
- Doku zeigte "status": "ok" fuer update/delete; Http::ok() erzeugt
  "status": "success".
- UPGRADE §16.1 deckte Neuprodukte nicht ab: Fuer ein Produkt ohne Release
  existiert /releases/<slug>/ nicht und wird uebersprungen. Das Verzeichnis
  entsteht erst mit dem ersten Upload, der naechste Tick schuetzt es. Der erste
  ausgelieferte Build muss die Zugangsdaten also schon mitbringen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:47:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 ceb977187e feat(releases): Zugangsschutz ueber Lizenzschluessel
/releases/ wurde bisher offen ausgeliefert, damit ausgelieferte Anwendungen
ohne Zugangsdaten nach Updates suchen koennen. Das bedeutete aber auch, dass
jeder im Internet die vollstaendigen Pakete herunterladen konnte - mitsamt
allem, was versehentlich darin liegt. Genau so lag ein echter API-Schluessel
in einer mitgelieferten appsettings.json oeffentlich abrufbar.

Zugang haengt jetzt am Lizenzschluessel: Wer eine gueltige Lizenz fuer ein
Produkt hat, kommt an dessen Updates. Die Anwendung kennt ihren Schluessel
ohnehin und versorgt sich damit selbst - es muss nichts verteilt werden.

Server
- ReleaseGuard erzeugt je Produktverzeichnis .htaccess und .htpasswd.
  Bewusst getrennt: eine gemeinsame Datei wuerde bedeuten, dass eine Lizenz
  fuer Produkt A auch Produkt B oeffnet. license_licenses.product_id bindet
  jeden Schluessel ohnehin an genau ein Projekt.
- Eingetragen werden aktive, nicht abgelaufene Lizenzen (Benutzername =
  Passwort = Schluessel; Basic Auth braucht zwei Felder, es gibt aber nur ein
  Geheimnis) sowie alle Installationskonten - bei einer Erstinstallation gibt
  es noch keinen Schluessel, mit dem sich das Paket holen liesse.
- Deren Hash wird unveraendert aus dc_users uebernommen: password_hash()
  erzeugt bcrypt im Format $2y$, genau das versteht Apache. Ein
  Klartextpasswort wird nirgends gebraucht. Argon2-Hashes werden erkannt und
  uebersprungen statt eine unbrauchbare Datei zu erzeugen.
- Lizenzschluessel werden mit Kosten 8 gehasht statt 12: 29 Zeichen
  maschineller Zufall sind kein Menschenpasswort, Apache prueft aber bei
  *jeder* Anfrage neu.
- Geschrieben wird ueber eine temporaere Datei mit rename() - ein Abbruch
  wuerde sonst eine halbe Zugangsdatei hinterlassen und in dem Moment die
  halbe Kundschaft aussperren.
- Neu erzeugt bei jeder Lizenz- und Kontoaenderung. Abgelaufene Lizenzen
  loesen anders als ein Widerruf nichts aus; dafuer gleicht cli/tick.php nach
  und erzeugt spaetestens alle sechs Stunden neu.
- Statusanzeige und Schaltflaeche im WebUI unter UpdateService.

Client
- ReleaseCredentials: Lizenzschluessel oder Installationskonto als Basic Auth.
- UpdateClient und Agent senden sie fuer latest.json und package.tar.gz.
- UpdateCheckResult.Unauthorized trennt "Lizenz traegt nicht mehr" von einem
  Netzwerkfehler. Ohne diese Unterscheidung sucht man an der falschen Stelle.
- LaunchUpdateAgent reicht licenseKey als --license-key durch.
- Der Installer benutzt die beim Anmelden eingegebenen Zugangsdaten auch fuer
  den Paketabruf; das Setup-Token taugt dafuer nicht, weil Apache prueft und
  nicht die Anwendung.

Sonstiges
- deploy.py klammert artifacts/ aus. Ohne das landeten die gebauten
  Installer-Binaries zusaetzlich unter /artifacts/ im Webroot.

ACHTUNG Reihenfolge: Der Schutz sperrt jede Anwendung aus, die noch mit dem
alten SDK gebaut ist. Erst ausliefern, dann scharfschalten - siehe
UPGRADE.md §16.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:21:49 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c8f3e78635 feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und
eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation
auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration
abtippen, Token besorgen.

Setup-API (neu)
- POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token
  mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht
  mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher.
- GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden
  Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem
  Linux-Rechner gar nicht erst auf.
- POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche
  Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur
  einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos.

Rollentrennung (Migration 012)
- dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer"
  darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten
  werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto
  verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden
  Rechner, auf dem je etwas installiert wurde.
- Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login
  nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung,
  Rehash gelten fuer beide).
- Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501
  abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie
  stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt.
- Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von
  install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst
  sich weder deaktivieren noch loeschen.

Installer
- update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl,
  Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber
  denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und
  Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben
  Fehler.
- --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich.
- setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und
  nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert.
- Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... ->
  provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei
  nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los.
- SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben
  den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere
  bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup.
  int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette.

Downloads
- scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer
  win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen).
  Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf
  und braeche sonst erst beim Anwender.
- scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von
  deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert.
- Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen
  und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest
  eingetragenem Text.
- install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab -
  sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei
  geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den
RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und
Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht
getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:33:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 2388b5abe1 feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen
verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im
Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen.

Server
- Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das
  zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version,
  weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System
  zog sich damit das Windows-Paket.
- Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das
  plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich
  'any' - lieber kein Update als das falsche.
- manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer,
  wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war.
- Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt
  /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf
  fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen.

Packager
- Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der
  bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette
  Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung.
- Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der
  mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu.
- preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am
  Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten
  ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems.
- Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen.
- Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer
  Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version,
  halten das Release erneut fuer neu.
- --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad.

Agent
- Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als
  "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife.
- Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der
  Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen.
- Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben.
- API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb
  die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte.
- Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des
  Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen
  liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json.
- Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden.

SDK
- ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes
  "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden.
- LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die
  Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit
  dem Herunterfahren) und --platform.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz-
Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen
sich nicht getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 19:56:35 +02:00