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Deploymentcenter Bot 087f4392a9 feat: UpdateAgent Selbstaktualisierung & kopflose Installation, .NET 10 Migration, Backend- & SDK-Fixes
- .NET 10 Migration: Alle .NET-Projekte auf net10.0 umgestellt (#459)
- Client-SDK: ResolveAgentPath bereinigt und DLL-Pruefung ergaenzt (#458)
- Packager: Commit-Ermittlung aus publishDir / Assembly InformationalVersion (#456)
- BuildInfo.targets: ExitCode-Abfang und Regex-Validierung gegen Git-Fehlertexte (#363)
- UpdateService: Re-Publish erhaelt bestehende Manifeste und Werte (#457)
- Bugtracker API: on_roadmap-Filter in manage?action=list durchgereicht (#349)
- Watchdog API: project_slug-Filter in GET /status ergaenzt (#420)
- UpdateService API: no_release_for_platform mit verfuegbaren Plattformen (#421)
- Bugtracker Core: Fehler-Normalisierung gegen zersplitterte error_hashes (#419)
- UpdateAgent: Kopfloser Installationsmodus via --answers (#89)
- Installer & Agent: Automatische Selbstaktualisierung beim Start
- Tooling: AGENTS.md, CLAUDE.md und Standalone-CLI scripts/dc.py hinzugefuegt
2026-09-02 23:43:37 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 0e93345ab8 fix(2.8.1): Sechs Befunde, eine Bauart - die Voreinstellung, die einsprang
Drei Agenten haben von aussen gemeldet, und fast jeder Befund hat dieselbe
Form: Irgendwo sprang ein Vorgabewert ein, obwohl die richtige Antwort
bekannt war - meist das Projekt, an das der Aufrufer ohnehin gebunden ist.

#351  manage?action=next antwortete durchgaengig mit HTTP 500. In
      BugRepo::buildFilter() stand :project_scope zweimal in derselben
      Anweisung; mit ATTR_EMULATE_PREPARES=false bindet PDO jeden Namen
      genau einmal - zwei Marker, ein Wert, SQLSTATE[HY093]. Getroffen war
      nur "next", weil nur dort der Rueckkanal-Filter gesetzt wird. Damit
      gab es keine exklusive Uebernahme. Es ist der VIERTE Fall dieser
      Bauart, deshalb prueft scripts/pruefe_platzhalter.py das jetzt
      mechanisch vor jedem Ausliefern.

#382  Meldungen ohne project_slug landeten im Scheinprojekt "default" -
#387  ohne dc_projects-Zeile, also project_id NULL. Die Antwort sah wie ein
#397  Erfolg aus, und danach sperrte dieselbe Token-Bindung den Zugriff
      (403 project_forbidden). Der Rueckfall aufs Heimatprojekt war an
      !isWorkbench gebunden; ein Werkbank-Token ohne Slug bekam gar keinen
      Vorgabewert. Jetzt: genannter Slug, sonst Heimatprojekt, sonst 400.
      Ein unbekanntes Projekt wird abgewiesen statt still angelegt.

#364  Ohne project_slug lieferten list, stats und die Roadmap ALLE
#176  Projekte statt des eigenen, weil die Vorgabe auf "all" stand und ein
      Werkbank-Token beim Lesen absichtlich nicht unter die Schranke faellt.
      Gemessen: 393 Items, davon 28 eigene. Ausgerechnet der erste Aufruf
      jeder Sitzung. Die Roadmap antwortet ausserdem schmal - 55 Felder je
      Eintrag waren 628.392 Zeichen und fuellten das Kontextfenster.

#404  Watchdog-Monitore bekamen nie ein Projekt: upsertHeartbeat() wurde
      keines uebergeben, obwohl authorizeSource() die Token-Bindung liest.
      Befunde erbten dadurch "default" - dc_findings(project_slug=...) war
      fuer eine laufende, meldende Instanz leer.

#131  Wo der Leseweg richtig verengte, sagte er es nicht: HTTP 200 mit dem
      umgeschriebenen Filter sieht aus wie eine Auskunft ueber das
      angefragte Projekt. Ein Agent, der vor dem Melden dc_search fragt,
      legt so das Duplikat an. Jetzt scoped_to und scope_note im Umschlag -
      nur bei tatsaechlicher Verengung.

#354  dc-testkit 1.1.0 wurde zweimal mit verschiedenem Inhalt ausgeliefert
      (1898 und 1930 Zeilen), 1.0.0 davor ebenso. Der Absatz ueber
      DC_TESTKIT_VERSION stand die ganze Zeit im Skript und hat nicht
      getragen. Jetzt 1.1.1 plus ein Riegel in deploy.py, der abbricht,
      wenn sich der Inhalt aendert und die Nummer nicht.

Warum die Testsuite all das nicht sah: Ihr Master-Token ist an kein Projekt
gebunden und nimmt deshalb ueberall den anderen Zweig. Es gab sogar einen
Testfall fuer action=next - er lief gruen, waehrend der Aufruf in der Praxis
ausnahmslos scheiterte. Die neuen Faelle benutzen ausdruecklich
projektgebundene Token; testctl kann dafuer jetzt owner_type und scopes
waehlen.

Ausserdem: Die Agentenvorlage nennt fuer die SDK-Fassung dc_link_project
statt einer abgeschriebenen Zahl - "SDK 2.5.1" stand dort als Beispiel und
wurde als Wert uebernommen.

Nicht enthalten: die 20 Altlasten in "default". Sie sind ueber die API nicht
erreichbar; sql/wartung/2026-08-31_default-projekt-aufraeumen.sql liegt dafuer
bereit (alle 20 haben einen titelgleichen Zwilling im richtigen Projekt).

156 e2e-Faelle gruen, davon 9 neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:43:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c8f3e78635 feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und
eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation
auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration
abtippen, Token besorgen.

Setup-API (neu)
- POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token
  mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht
  mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher.
- GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden
  Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem
  Linux-Rechner gar nicht erst auf.
- POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche
  Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur
  einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos.

Rollentrennung (Migration 012)
- dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer"
  darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten
  werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto
  verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden
  Rechner, auf dem je etwas installiert wurde.
- Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login
  nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung,
  Rehash gelten fuer beide).
- Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501
  abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie
  stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt.
- Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von
  install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst
  sich weder deaktivieren noch loeschen.

Installer
- update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl,
  Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber
  denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und
  Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben
  Fehler.
- --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich.
- setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und
  nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert.
- Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... ->
  provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei
  nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los.
- SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben
  den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere
  bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup.
  int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette.

Downloads
- scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer
  win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen).
  Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf
  und braeche sonst erst beim Anwender.
- scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von
  deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert.
- Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen
  und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest
  eingetragenem Text.
- install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab -
  sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei
  geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den
RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und
Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht
getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:33:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 2388b5abe1 feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen
verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im
Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen.

Server
- Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das
  zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version,
  weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System
  zog sich damit das Windows-Paket.
- Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das
  plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich
  'any' - lieber kein Update als das falsche.
- manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer,
  wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war.
- Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt
  /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf
  fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen.

Packager
- Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der
  bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette
  Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung.
- Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der
  mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu.
- preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am
  Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten
  ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems.
- Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen.
- Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer
  Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version,
  halten das Release erneut fuer neu.
- --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad.

Agent
- Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als
  "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife.
- Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der
  Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen.
- Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben.
- API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb
  die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte.
- Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des
  Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen
  liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json.
- Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden.

SDK
- ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes
  "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden.
- LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die
  Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit
  dem Herunterfahren) und --platform.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz-
Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen
sich nicht getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 19:56:35 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 60e34b29f6 feat(errors, watchdog): Fehler-Stream mit Ignore-Regeln, Metrik-Verlauf, Abhängigkeits-Alarme
Fehler-Schnittstelle
- Neuer schlanker Eingang POST /api/errors/v1/report für den globalen
  Exception-Handler einer Anwendung. Titel und Dringlichkeit leitet der Server
  ab; gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker. Ein zweiter
  Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste.
- error_level (fatal/error/warning) trennt die technische Art des Ereignisses
  von der geschäftlichen Dringlichkeit. Ein Duplicate-Entry ist technisch ein
  error, geschäftlich belanglos — beides zu vermischen war der Grund, warum
  solche Meldungen als Bug im Dashboard landeten.

Ignore-Regeln gegen bekanntes Rauschen
- bugtracker_ignore_rules mit contains/regex/exception_class, Pflichtfeld für
  die Begründung und optionaler Alarmschwelle.
- Ein Treffer bedeutet nicht "wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und
  hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine
  Benachrichtigung aus. Der Zähler ist der eigentliche Zweck — dass ein
  bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft
  auftritt, ist ein Signal. Dafür das rollende Stundenfenster und
  error.rate_exceeded.
- Neue Regeln lassen sich rückwirkend auf bestehende Einträge anwenden.

Gruppierung überarbeitet
- Der Schlüssel nahm bisher 300 Zeichen Stacktrace auf. Derselbe Fehler
  zersplitterte dadurch, sobald ein Aufrufer den Stack einmal mitschickte und
  einmal nicht. Jetzt zählt der Ursprungsort: bevorzugt die Dateiangabe, sonst
  der erste Rahmen des Stacktrace.
- Die Normalisierung ersetzte nur Zahlen ab vier Stellen, wodurch
  'AA-1' und 'BB-2' getrennt blieben. Werte in Anführungszeichen, die Ziffern
  enthalten, gelten jetzt als veränderlich — der Schlüsselname bleibt erhalten,
  sodass verschiedene Unique-Keys unterscheidbar sind. Mit 9 Testfällen belegt.

Metrik-Verlauf
- watchdog_metrics speichert numerische Heartbeat-Werte mit Zeitstempel.
  Zuvor wurde metrics_json bei jedem Heartbeat überschrieben; damit ließ sich
  "die Platte läuft seit drei Tagen voll" nicht erkennen, nur "sie ist voll".
- GET /api/watchdog/v1/metrics liefert den verdichteten Verlauf und die
  Abweichung vom eigenen Sieben-Tage-Durchschnitt. Dieser relative Ansatz
  braucht keine projektspezifischen Schwellwerte.
- Aufbewahrung 14 Tage, Bereinigung stündlich durch den Evaluator.

Health-Checks per Push statt Abruf
- Der Heartbeat nimmt ein checks-Objekt entgegen, das die Anwendung selbst
  ermittelt. Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht, es liest nur
  ok und message — was "gesund" bedeutet, entscheidet jede Anwendung selbst.
  Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als ok gemeldeter Heartbeat auf warning
  herabgestuft.
- Bewusst ausgehend: auf den Zielmaschinen müssen keine Ports geöffnet werden.

Abhängigkeitsbewusste Alarmierung
- Fällt ein Monitor aus, dessen Parent selbst unten ist, wird der Alarm
  unterdrückt. Der Zustand bleibt sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener
  Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem.
- Mehrere Ebenen und fehlerhafte Hierarchien (Zyklen, gelöschte Parents) sind
  abgesichert; mit 10 Testfällen belegt.

WebUI
- Neue Ansicht "Fehler-Stream" mit Filtern nach Projekt, Fehlerklasse,
  Umgebung, Zeitraum und Sichtbarkeit sowie Volltextsuche und Pagination.
  Stummgeschaltete Einträge sind standardmäßig ausgeblendet.
- Verwaltung der Ignore-Regeln inklusive Trefferzähler.
- Die Detailansicht zeigt Fehlerklasse, Stummschaltungsgrund und die Häufung
  im laufenden Stundenfenster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 21:55:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e7fbc85db4 fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
  Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
  Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
  Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
  zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
  Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
  config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
  Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.

Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
  Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
  revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
  EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
  vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
  schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
  RateLimiter.

Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
  beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
  "up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
  tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
  damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
  als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.

Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
  damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.

Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
  selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
  Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
  resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.

WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.

Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:17:36 +02:00
Deploymentcenter Bot 3a38fd4837 Initial commit: Modular Deploymentcenter platform 2026-08-05 21:23:24 +02:00