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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 0e93345ab8 fix(2.8.1): Sechs Befunde, eine Bauart - die Voreinstellung, die einsprang
Drei Agenten haben von aussen gemeldet, und fast jeder Befund hat dieselbe
Form: Irgendwo sprang ein Vorgabewert ein, obwohl die richtige Antwort
bekannt war - meist das Projekt, an das der Aufrufer ohnehin gebunden ist.

#351  manage?action=next antwortete durchgaengig mit HTTP 500. In
      BugRepo::buildFilter() stand :project_scope zweimal in derselben
      Anweisung; mit ATTR_EMULATE_PREPARES=false bindet PDO jeden Namen
      genau einmal - zwei Marker, ein Wert, SQLSTATE[HY093]. Getroffen war
      nur "next", weil nur dort der Rueckkanal-Filter gesetzt wird. Damit
      gab es keine exklusive Uebernahme. Es ist der VIERTE Fall dieser
      Bauart, deshalb prueft scripts/pruefe_platzhalter.py das jetzt
      mechanisch vor jedem Ausliefern.

#382  Meldungen ohne project_slug landeten im Scheinprojekt "default" -
#387  ohne dc_projects-Zeile, also project_id NULL. Die Antwort sah wie ein
#397  Erfolg aus, und danach sperrte dieselbe Token-Bindung den Zugriff
      (403 project_forbidden). Der Rueckfall aufs Heimatprojekt war an
      !isWorkbench gebunden; ein Werkbank-Token ohne Slug bekam gar keinen
      Vorgabewert. Jetzt: genannter Slug, sonst Heimatprojekt, sonst 400.
      Ein unbekanntes Projekt wird abgewiesen statt still angelegt.

#364  Ohne project_slug lieferten list, stats und die Roadmap ALLE
#176  Projekte statt des eigenen, weil die Vorgabe auf "all" stand und ein
      Werkbank-Token beim Lesen absichtlich nicht unter die Schranke faellt.
      Gemessen: 393 Items, davon 28 eigene. Ausgerechnet der erste Aufruf
      jeder Sitzung. Die Roadmap antwortet ausserdem schmal - 55 Felder je
      Eintrag waren 628.392 Zeichen und fuellten das Kontextfenster.

#404  Watchdog-Monitore bekamen nie ein Projekt: upsertHeartbeat() wurde
      keines uebergeben, obwohl authorizeSource() die Token-Bindung liest.
      Befunde erbten dadurch "default" - dc_findings(project_slug=...) war
      fuer eine laufende, meldende Instanz leer.

#131  Wo der Leseweg richtig verengte, sagte er es nicht: HTTP 200 mit dem
      umgeschriebenen Filter sieht aus wie eine Auskunft ueber das
      angefragte Projekt. Ein Agent, der vor dem Melden dc_search fragt,
      legt so das Duplikat an. Jetzt scoped_to und scope_note im Umschlag -
      nur bei tatsaechlicher Verengung.

#354  dc-testkit 1.1.0 wurde zweimal mit verschiedenem Inhalt ausgeliefert
      (1898 und 1930 Zeilen), 1.0.0 davor ebenso. Der Absatz ueber
      DC_TESTKIT_VERSION stand die ganze Zeit im Skript und hat nicht
      getragen. Jetzt 1.1.1 plus ein Riegel in deploy.py, der abbricht,
      wenn sich der Inhalt aendert und die Nummer nicht.

Warum die Testsuite all das nicht sah: Ihr Master-Token ist an kein Projekt
gebunden und nimmt deshalb ueberall den anderen Zweig. Es gab sogar einen
Testfall fuer action=next - er lief gruen, waehrend der Aufruf in der Praxis
ausnahmslos scheiterte. Die neuen Faelle benutzen ausdruecklich
projektgebundene Token; testctl kann dafuer jetzt owner_type und scopes
waehlen.

Ausserdem: Die Agentenvorlage nennt fuer die SDK-Fassung dc_link_project
statt einer abgeschriebenen Zahl - "SDK 2.5.1" stand dort als Beispiel und
wurde als Wert uebernommen.

Nicht enthalten: die 20 Altlasten in "default". Sie sind ueber die API nicht
erreichbar; sql/wartung/2026-08-31_default-projekt-aufraeumen.sql liegt dafuer
bereit (alle 20 haben einen titelgleichen Zwilling im richtigen Projekt).

156 e2e-Faelle gruen, davon 9 neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:43:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 669b165785 feat(webui): Statusfilter als Mehrfachauswahl, Roadmap raus aus der Bugliste
Drei Aenderungen an derselben Liste, alle mit demselben Ziel: Sichtbar sein
soll, was zu tun ist - und wenn etwas ausgeblendet wird, soll es gesagt werden.

1. Status als Ankreuzfelder statt Klappliste. Vorher liess sich genau eine
   Lage waehlen; "offen UND in Nachpruefung" ging nur, wenn jemand die
   Kombination vorher in die Liste geschrieben hatte. Angehakt ist ab Werk,
   was laeuft oder Aufmerksamkeit verlangt. Erledigtes, Geschlossenes und
   Abgelehntes bleibt draussen - es ist der groesste Teil des Bestandes.

   Das versteckte Feld vor den Ankreuzfeldern ist kein Schoenheitsfehler:
   HTML sendet fuer nicht angehakte Kaestchen nichts. Ohne es waere "alle
   Haken entfernt" von "erster Aufruf" nicht zu unterscheiden, und die
   Vorgabe kaeme bei jedem Versuch zurueck, sie loszuwerden.

2. Die Suche meldet verdeckte Treffer. Wer "288" sucht und nichts bekommt,
   schliesst daraus, es gebe den Eintrag nicht - dabei ist er nur erledigt.
   Eine Suche, die schweigt, obwohl sie etwas gefunden hat, ist schlimmer als
   gar keine. Die zweite Abfrage laeuft nur bei aktiver Suche.

3. Roadmap-Eintraege sind ab Werk aus der Bugliste heraus. Seit 2.7.0 IST ein
   Roadmap-Eintrag ein bugtracker_item; damit lag die Planung aller Projekte
   in derselben Liste wie die Meldungen - 217 von 229 Feature Requests. Die
   zwoelf echten Vorschlaege lagen darunter begraben. Getrennte Orte, keine
   geaenderten Daten: Der Filter holt die Planung jederzeit zurueck.

Dazu ein Testfall, den es haette laengst geben muessen: index.php wurde von
keinem einzigen Fall angefasst - die Suite prueft /api/. Ein Syntaxfehler in
der groessten Datei des Projekts waere durch das Deploy-Tor gelaufen, ohne
dass ein Test rot geworden waere.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 09:14:18 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 0c1d269665 test(e2e): whoami absichern und die gemeldete Fassung festnageln
Vier Faelle, die genau die Fehler wiederfinden wuerden, um die es in 2.7.1
ging:

- whoami nennt Bindung und Rechte, und zwar dieselben, die provisioniert
  wurden
- whoami gibt den Klartextwert des Tokens nicht heraus. Eine Auskunft ueber
  ein Token darf das Token nicht weiterreichen
- whoami ohne Token antwortet 401
- Health meldet dieselbe Fassung, die changelog.json fuehrt. Das ist der
  Fall, der #346 nicht wiederkommen laesst: Ein fester Wert in der
  Konfiguration faellt sonst niemandem auf, weil die Datei gitignored ist

Ausserdem: Wird der Shared Key an whoami geschickt, sagt der Endpunkt das
jetzt (not_a_token) statt "Token unbekannt". Der Shared Key ist kein Token -
er hat weder Bindung noch Rechteliste, und ohne den Hinweis sucht der
Aufrufer den Fehler bei seinem Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 21:09:38 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 57aa0bc5be feat(tokens): Master-Tokens nachtraeglich bearbeiten
Bisher erzwang jede Korrektur ein neues Token: ein Schreibfehler im Namen, ein
falsch gewaehlter Identitaetstyp, ein nachtraeglich gebrauchtes Recht. Das ist
nicht nur laestig, sondern gefaehrlich - der neue Wert muss auf alle Maschinen
verteilt werden, und am Ende laeuft das alte weiter, weil eine vergessen wurde.

AENDERBAR ist alles ausser dem Tokenwert selbst, der Nummer, dem Typ und dem
Anlagedatum: Name, Identitaetstyp, freie Identitaet, Projekt, Lizenzschluessel,
Umgebung, Ablaufdatum und die Rechte.

Der Wert bleibt unberuehrt, weil er es muss - er liegt nur als Hash vor und
steht auf fremden Maschinen. Ein "geaenderter" Wert waere ein neues Token mit
alter Nummer. Genau diese Zusage haelt ein eigener Testfall fest: derselbe rohe
Token muss nach der Aenderung weiter funktionieren.

  - TokenManager::updateMasterToken() mit zwei Schranken: leerer Name und
    leere Rechteliste werden abgewiesen. Ein Token ohne Rechte sieht gueltig
    aus und laesst jeden Aufruf mit "unauthorized" scheitern, ohne dass der
    Grund sichtbar waere.
  - Was sich geaendert hat, geht ins Log. Eine stille Rechteaenderung an einem
    Token ist genau das, was man spaeter rekonstruieren will.
  - Dialog in der Token-Verwaltung, erreichbar ueber den Stift in der Zeile.
    Zeigt Nummer und Hinweis, dass der Wert unveraendert bleibt.
  - Haengen Sub-Tokens daran, sagt der Dialog, dass eine Einschraenkung NICHT
    rueckwirkend auf sie durchschlaegt - sie haben ihre Rechte beim Ausstellen
    bekommen. Wer die Kinder beschneiden will, widerruft und stellt neu aus.

$scopeChoices ist aus dem Anlegeformular in den Datenteil gewandert. Beide
Formulare lesen jetzt dieselbe Liste - eine an zwei Stellen gefuehrte Liste
haette genau den Fehler wiederholt, der eben erst behoben wurde: Die
Supervisor-Rechte fehlten monatelang im Formular, obwohl TokenManager sie kennt.

Testlauf 136 Faelle. Da die Bearbeitung bewusst keine API hat - ein Token soll
seine eigenen Rechte nicht erweitern koennen - fuehrt der Weg dorthin ueber
testctl.php?action=update_master_token, wie schon beim Werkbank-Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:04:02 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1d5ac92051 feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.

ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)

Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.

Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.

  - Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
    doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
    KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
  - Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
    epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
  - Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
    schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
    die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
  - Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
    Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
    Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
  - Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
    WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
    dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
  - cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
    --check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
  - docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.

TESTINSTANZ UND TESTTOR

  - dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
    Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
  - 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
  - scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
    die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
    Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
    Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
  - tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
    nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
  - Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
    Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
    nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.

SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)

  - Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
    triage_external, affects).
  - Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
    Detektoren im Tick.
  - Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
  - DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
  - MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
    von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.

BEHOBEN

  - observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
    "status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
    darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
    als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.

Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 21:59:20 +02:00