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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 073d52ab7d feat(2.9.2): Nur geprueft in Hardware entstandene Schluessel als zweiter Faktor
Befund aus dem Betrieb: Ein Passkey aus 1Password liess sich als
Hardwarekey registrieren. Fuer das Deploymentcenter hinnehmbar, fuer ein
Protokoll, das ausdruecklich Hardware fordert, nicht.

Zwei Dinge, die wie eine Pruefung aussahen und keine waren - beide seit
2.9.0 gesetzt: authenticatorAttachment "cross-platform" steuert, was der
Browser anbietet, und ein Passwortverwalter meldet sich ebenso. Und
response.authenticatorAttachment setzt der Client, also genau die Instanz,
gegen die sich nichts beweisen laesst.

Was traegt, ist Basic Attestation. Neu geprueft wird die Kette bis zu einer
hinterlegten Herstellerwurzel; die drei FIDO-Wurzeln von Yubico liegen bei.
Ein x5c allein genuegt ausdruecklich nicht: Der Fall "eigenes Zertifikat,
Name Yubico, AAGUID eines echten YubiKey 5, gueltige Unterschrift" wurde
nachgebaut und wird abgewiesen - an der Kette, nicht an der Signatur.

Drei Stufen statt eines Schalters, weil alle bisher registrierten
Schluessel als nicht nachgewiesen gelten - auch echte Yubikeys. Bei
attestation "none" ersetzt der Browser die Geraetekennung durch Nullbytes,
bevor der Server sie sieht; es gab also nie eine Herkunft. Ein einzelner
Schalter haette beim Umlegen den eigenen Zugang gesperrt. Der Wechsel nach
"strict" wird zusaetzlich abgelehnt, solange das eigene Konto keinen
nachgewiesenen Schluessel hat.

- Attestation.php: packed und fido-u2f, Kettenpruefung gegen eigene
  Wurzeln statt gegen den Speicher des Betriebssystems, Gueltigkeit,
  Gegenprobe der AAGUID aus der Zertifikatserweiterung
- HardwarePolicy.php: off / register / strict, optionale Modellliste,
  Wurzeln aus der Konfiguration erweiterbar
- Migration 021: attested und drei Anzeigespalten, Vorgabe 0
- WebUI: Herkunft je Schluessel, Regel vor der Beruehrung angesagt
- testctl clear_credentials, damit ein Testlauf den naechsten nicht
  aussperrt
- Testreihe "hardware", 5 Faelle, ohne Krypto-Bibliothek

184 von 184 Testfaellen gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 10:44:19 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 f0ed67ad29 feat(2.9.0): Hardwarekey an der WebUI-Anmeldung und die Roadmap als Tafel
Zwei angeforderte Funktionen, dazu zwei Befunde, die ihnen im Weg lagen.

== Zweite Stufe der Anmeldung (#666) ==
Nach korrektem Passwort verlangt das WebUI einen registrierten FIDO2-Schluessel.
Die Pflicht haengt je Konto daran, OB ein Schluessel registriert ist - nicht an
einem Schalter. Ein Schalter, den man vor der Registrierung umlegt, sperrt den
Betreiber aus seiner eigenen Verwaltung aus.

Ohne Fremdbibliothek gebaut (das Projekt hat bewusst kein Composer):
src/Core/Webauthn/ mit CBOR-Leser, COSE-nach-DER-Wandlung und Pruefung ueber
openssl_verify (ES256, RS256). Auth::login() heisst jetzt Auth::startLogin()
und liefert drei Zustaende statt eines bool - aus "wahr heisst drin" ist "wahr
heisst vielleicht drin" geworden, und ein uebersehener Aufrufer soll an einem
fehlenden Methodennamen scheitern statt an einer truthy Zeichenkette. Die
Setup-API der Zielsysteme geht ueber verifyCredentials() daran vorbei und
bleibt unberuehrt.

Notfalltoken als Ersatzweg: nur als Hash in der Datenbank, Klartext einmalig
angezeigt, Einmalgebrauch. Laeuft als gewoehnliches Formular ohne JavaScript -
ein Ersatzweg mit denselben Voraussetzungen wie der Hauptweg waere keiner.
Fehlversuche auf der zweiten Stufe laufen in dieselbe Konto- und IP-Sperre wie
das Passwort; zuvor zaehlte nur die erste Stufe.

Benutzerverwaltung kann Konten umbenennen. Beim Loeschen eines Kontos und beim
Zuruecksetzen der Testinstanz werden seine Schluessel mitgenommen: credential_id
ist geraeteweit eindeutig, eine verwaiste Zeile haette denselben Yubikey
dauerhaft unbrauchbar gemacht.

== Roadmap-Tafel (#664) ==
Neuer Unterreiter Roadmap -> Tafel. Der Server liefert die fertige Gliederung
(RoadmapBoard, ?action=board), die Seite rendert nur - sonst schneidet das
WebUI anders als die API und ein spaeterer Export ein drittes Mal anders.

Phasen stehen nicht im Code: gepflegt in der neuen Tabelle roadmap_phases,
sonst an den groessten Luecken der Rangfolge geschnitten und sichtbar als
geraten gekennzeichnet. Links die gekappte Spalte des Erledigten, rechts
"Wird ueberlegt". Nachpruefung ist ein eigener Zustand und wird nicht als
erledigt gezeichnet.

Klick oeffnet ein Seitenpanel: Volltext, Verlauf, Kommentieren mit
action_taken, Aendern von Bereich, Rang, Zielfassung, Status und Ausloeser -
ohne Seitenwechsel. Das war der eigentliche Gewinn: Wer etwas bemerkte, musste
sich bisher die Nummer merken und im Bugtracker danach suchen. Tiefe Verweise
#roadmap/<projekt>/item/<id>. Ziehen zwischen Phasen ueber ?action=rank_between.

Fremdtext wird ausschliesslich ueber textContent gesetzt, nie ueber innerHTML.

== Befund: roadmap_rank war projektweit und bereichslokal zugleich (#177) ==
Entschieden: projektweit. move() sucht den Nachbarn ohne Bereichsfilter,
reorder() schreibt keinen ganzen Bereich mehr auf 10/20/30 um, sondern
vertauscht nur die Raenge, die die Eintraege ohnehin halten. rank_between
rechnet die Mitte zwischen zwei Nachbarn und nummeriert nur dann einmal neu -
unter Erhalt der Reihenfolge -, wenn dort kein Platz mehr ist; die Antwort
sagt es dann.

== Befund: CSRF an sitzungsauthentifizierten API-Schreibzugriffen ==
ApiAuth akzeptiert die WebUI-Sitzung, die Endpunkte prueften dabei kein
CSRF-Token. Der Kommentar in Http::beginJson - "ausschliesslich per
Token-Header, niemals per Cookie" - traf auf die API nie zu. Schreibende
Anfragen im Sitzungsweg verlangen jetzt csrf_token bzw. X-CSRF-Token.
Token-Clients sind nicht betroffen und wurden gegengeprueft.

== Geprueft ==
tests/e2e/suite_tafel.py neu (16 Faelle), Suite gesamt 172 von 172 gegen die
Testinstanz. Die WebAuthn-Zeremonien zusaetzlich gegen einen Software-
Authenticator mit echtem P-256 und echtem CBOR: Registrieren, Anmelden,
verfaelschte Signatur, veraltete Herausforderung und Zaehler-Rueckfall als
Klonverdacht werden je mit 403 abgewiesen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 18:16:51 +02:00
Deploymentcenter Bot edea46e342 Security Hardening: Proaktive Kontosperren, Fail2Ban-Integration, SecurityLogger, Alerting und API-Schutz 2026-09-08 11:45:04 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 0e93345ab8 fix(2.8.1): Sechs Befunde, eine Bauart - die Voreinstellung, die einsprang
Drei Agenten haben von aussen gemeldet, und fast jeder Befund hat dieselbe
Form: Irgendwo sprang ein Vorgabewert ein, obwohl die richtige Antwort
bekannt war - meist das Projekt, an das der Aufrufer ohnehin gebunden ist.

#351  manage?action=next antwortete durchgaengig mit HTTP 500. In
      BugRepo::buildFilter() stand :project_scope zweimal in derselben
      Anweisung; mit ATTR_EMULATE_PREPARES=false bindet PDO jeden Namen
      genau einmal - zwei Marker, ein Wert, SQLSTATE[HY093]. Getroffen war
      nur "next", weil nur dort der Rueckkanal-Filter gesetzt wird. Damit
      gab es keine exklusive Uebernahme. Es ist der VIERTE Fall dieser
      Bauart, deshalb prueft scripts/pruefe_platzhalter.py das jetzt
      mechanisch vor jedem Ausliefern.

#382  Meldungen ohne project_slug landeten im Scheinprojekt "default" -
#387  ohne dc_projects-Zeile, also project_id NULL. Die Antwort sah wie ein
#397  Erfolg aus, und danach sperrte dieselbe Token-Bindung den Zugriff
      (403 project_forbidden). Der Rueckfall aufs Heimatprojekt war an
      !isWorkbench gebunden; ein Werkbank-Token ohne Slug bekam gar keinen
      Vorgabewert. Jetzt: genannter Slug, sonst Heimatprojekt, sonst 400.
      Ein unbekanntes Projekt wird abgewiesen statt still angelegt.

#364  Ohne project_slug lieferten list, stats und die Roadmap ALLE
#176  Projekte statt des eigenen, weil die Vorgabe auf "all" stand und ein
      Werkbank-Token beim Lesen absichtlich nicht unter die Schranke faellt.
      Gemessen: 393 Items, davon 28 eigene. Ausgerechnet der erste Aufruf
      jeder Sitzung. Die Roadmap antwortet ausserdem schmal - 55 Felder je
      Eintrag waren 628.392 Zeichen und fuellten das Kontextfenster.

#404  Watchdog-Monitore bekamen nie ein Projekt: upsertHeartbeat() wurde
      keines uebergeben, obwohl authorizeSource() die Token-Bindung liest.
      Befunde erbten dadurch "default" - dc_findings(project_slug=...) war
      fuer eine laufende, meldende Instanz leer.

#131  Wo der Leseweg richtig verengte, sagte er es nicht: HTTP 200 mit dem
      umgeschriebenen Filter sieht aus wie eine Auskunft ueber das
      angefragte Projekt. Ein Agent, der vor dem Melden dc_search fragt,
      legt so das Duplikat an. Jetzt scoped_to und scope_note im Umschlag -
      nur bei tatsaechlicher Verengung.

#354  dc-testkit 1.1.0 wurde zweimal mit verschiedenem Inhalt ausgeliefert
      (1898 und 1930 Zeilen), 1.0.0 davor ebenso. Der Absatz ueber
      DC_TESTKIT_VERSION stand die ganze Zeit im Skript und hat nicht
      getragen. Jetzt 1.1.1 plus ein Riegel in deploy.py, der abbricht,
      wenn sich der Inhalt aendert und die Nummer nicht.

Warum die Testsuite all das nicht sah: Ihr Master-Token ist an kein Projekt
gebunden und nimmt deshalb ueberall den anderen Zweig. Es gab sogar einen
Testfall fuer action=next - er lief gruen, waehrend der Aufruf in der Praxis
ausnahmslos scheiterte. Die neuen Faelle benutzen ausdruecklich
projektgebundene Token; testctl kann dafuer jetzt owner_type und scopes
waehlen.

Ausserdem: Die Agentenvorlage nennt fuer die SDK-Fassung dc_link_project
statt einer abgeschriebenen Zahl - "SDK 2.5.1" stand dort als Beispiel und
wurde als Wert uebernommen.

Nicht enthalten: die 20 Altlasten in "default". Sie sind ueber die API nicht
erreichbar; sql/wartung/2026-08-31_default-projekt-aufraeumen.sql liegt dafuer
bereit (alle 20 haben einen titelgleichen Zwilling im richtigen Projekt).

156 e2e-Faelle gruen, davon 9 neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:43:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 57aa0bc5be feat(tokens): Master-Tokens nachtraeglich bearbeiten
Bisher erzwang jede Korrektur ein neues Token: ein Schreibfehler im Namen, ein
falsch gewaehlter Identitaetstyp, ein nachtraeglich gebrauchtes Recht. Das ist
nicht nur laestig, sondern gefaehrlich - der neue Wert muss auf alle Maschinen
verteilt werden, und am Ende laeuft das alte weiter, weil eine vergessen wurde.

AENDERBAR ist alles ausser dem Tokenwert selbst, der Nummer, dem Typ und dem
Anlagedatum: Name, Identitaetstyp, freie Identitaet, Projekt, Lizenzschluessel,
Umgebung, Ablaufdatum und die Rechte.

Der Wert bleibt unberuehrt, weil er es muss - er liegt nur als Hash vor und
steht auf fremden Maschinen. Ein "geaenderter" Wert waere ein neues Token mit
alter Nummer. Genau diese Zusage haelt ein eigener Testfall fest: derselbe rohe
Token muss nach der Aenderung weiter funktionieren.

  - TokenManager::updateMasterToken() mit zwei Schranken: leerer Name und
    leere Rechteliste werden abgewiesen. Ein Token ohne Rechte sieht gueltig
    aus und laesst jeden Aufruf mit "unauthorized" scheitern, ohne dass der
    Grund sichtbar waere.
  - Was sich geaendert hat, geht ins Log. Eine stille Rechteaenderung an einem
    Token ist genau das, was man spaeter rekonstruieren will.
  - Dialog in der Token-Verwaltung, erreichbar ueber den Stift in der Zeile.
    Zeigt Nummer und Hinweis, dass der Wert unveraendert bleibt.
  - Haengen Sub-Tokens daran, sagt der Dialog, dass eine Einschraenkung NICHT
    rueckwirkend auf sie durchschlaegt - sie haben ihre Rechte beim Ausstellen
    bekommen. Wer die Kinder beschneiden will, widerruft und stellt neu aus.

$scopeChoices ist aus dem Anlegeformular in den Datenteil gewandert. Beide
Formulare lesen jetzt dieselbe Liste - eine an zwei Stellen gefuehrte Liste
haette genau den Fehler wiederholt, der eben erst behoben wurde: Die
Supervisor-Rechte fehlten monatelang im Formular, obwohl TokenManager sie kennt.

Testlauf 136 Faelle. Da die Bearbeitung bewusst keine API hat - ein Token soll
seine eigenen Rechte nicht erweitern koennen - fuehrt der Weg dorthin ueber
testctl.php?action=update_master_token, wie schon beim Werkbank-Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:04:02 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 8b6d6a307e feat(mcp): Ressourcen und Prompts fuer Claude Desktop, zwei Befunde behoben
MCP-ADAPTER 1.1

Werkzeuge ruft ein Modell von sich aus auf - Ressourcen und Prompts waehlt ein
MENSCH. In Claude Desktop sind das Anhang-Menue und Schraegstrich-Befehle, und
genau die fehlten.

  - Vier Ressourcen: dc://roadmap (fertiger Markdown-Block),
    dc://naechste-schritte, dc://projekte, dc://befunde.
  - Vier Prompts: arbeit-aufnehmen, befunde-sichten, fehler-melden,
    roadmap-pflegen. Ihr Wert liegt nicht in der gesparten Tipparbeit, sondern
    darin, dass die Hausregeln mitkommen - erst nachsehen wer dransitzt,
    Fremdmeldung nur mit Begruendung, Verworfenes nicht ohne neues Argument
    wiedervorschlagen. Bisher standen die nur in Werkzeugbeschreibungen, und
    die liest ein Modell erst, wenn es das Werkzeug schon gewaehlt hat.
  - DC_PROJECT: worauf die Ressourcen zeigen. Werkzeuge nehmen project_slug je
    Aufruf, Ressourcen haben keine Argumente.
  - Ressourcen laufen durch dieselbe Fremddaten-Abgrenzung wie
    Werkzeugergebnisse - sie sind eher ein Einfallstor, weil sie ungefragt im
    Kontext landen.
  - Einrichtung fuer claude_desktop_config.json dokumentiert.

  Behoben: "initialize" spiegelte die verlangte Protokollfassung zurueck. Ein
  Client, der 2025-06-18 anfragte, bekam sie bestaetigt, obwohl der Adapter
  fuer 2024-11-05 geschrieben war. Jetzt wird gegen eine Liste tatsaechlich
  bedienter Fassungen ausgehandelt.

  Behoben: process.exit() mitten in schliessenden libuv-Handles. Unter Windows
  eine Assertion und Rueckgabewert != 0 - ein sauber beendeter Server sah aus
  wie ein abgestuerzter.

ZWEI BEFUNDE, DIE ERST DIE RESSOURCEN ZUTAGE FOERDERTEN

  - roadmap.php?action=render lehnte fuer ein Werkbank-Token mit
    "missing_project" ab. projectFilter() laesst es beim Lesen bewusst durch
    (es soll die Landschaft sehen) und liefert null, also wurde der
    Projektbezug "all". Betroffen war ausgerechnet der Tokentyp, den der
    Adapter verlangt. Rueckfall ist jetzt das Heimatprojekt des Tokens.
  - ProjectLinks::between() benutzte :a dreimal, forProject() :slug zweimal.
    Bei ATTR_EMULATE_PREPARES = false unzulaessig -> HY093 und ein 500 auf
    /api/bugtracker/v1/projects. Derselbe Fehler wie einst in der
    Volltextsuche des Bugtrackers; ein Suchlauf ueber alle prepare()-Aufrufe
    der Codebasis fand keine weitere Stelle.

WARUM BEIDE UNBEMERKT BLIEBEN

Beide Wege laufen nur mit einem Werkbank-Token (owner_type = dev_agent). Der
Testlauf hatte keines - es gibt keine API, so eines anzulegen, und in der
Produktion geschieht das von Hand. Ein Tokentyp, den kein Testfall benutzt,
ist ein Tokentyp, dessen Sonderwege niemand prueft.

testctl.php kann jetzt action=workbench_token; vier Testfaelle decken die Wege
ab, samt Gegenprobe, dass der Rueckfall aufs Heimatprojekt das Lesen ueber alle
Projekte nicht einschraenkt. 128 Faelle, alle gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:14:40 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1d5ac92051 feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.

ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)

Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.

Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.

  - Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
    doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
    KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
  - Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
    epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
  - Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
    schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
    die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
  - Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
    Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
    Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
  - Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
    WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
    dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
  - cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
    --check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
  - docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.

TESTINSTANZ UND TESTTOR

  - dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
    Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
  - 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
  - scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
    die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
    Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
    Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
  - tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
    nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
  - Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
    Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
    nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.

SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)

  - Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
    triage_external, affects).
  - Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
    Detektoren im Tick.
  - Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
  - DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
  - MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
    von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.

BEHOBEN

  - observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
    "status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
    darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
    als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.

Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 21:59:20 +02:00