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14 Commits
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Deploymentcenter Bot 087f4392a9 feat: UpdateAgent Selbstaktualisierung & kopflose Installation, .NET 10 Migration, Backend- & SDK-Fixes
- .NET 10 Migration: Alle .NET-Projekte auf net10.0 umgestellt (#459)
- Client-SDK: ResolveAgentPath bereinigt und DLL-Pruefung ergaenzt (#458)
- Packager: Commit-Ermittlung aus publishDir / Assembly InformationalVersion (#456)
- BuildInfo.targets: ExitCode-Abfang und Regex-Validierung gegen Git-Fehlertexte (#363)
- UpdateService: Re-Publish erhaelt bestehende Manifeste und Werte (#457)
- Bugtracker API: on_roadmap-Filter in manage?action=list durchgereicht (#349)
- Watchdog API: project_slug-Filter in GET /status ergaenzt (#420)
- UpdateService API: no_release_for_platform mit verfuegbaren Plattformen (#421)
- Bugtracker Core: Fehler-Normalisierung gegen zersplitterte error_hashes (#419)
- UpdateAgent: Kopfloser Installationsmodus via --answers (#89)
- Installer & Agent: Automatische Selbstaktualisierung beim Start
- Tooling: AGENTS.md, CLAUDE.md und Standalone-CLI scripts/dc.py hinzugefuegt
2026-09-02 23:43:37 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 0e93345ab8 fix(2.8.1): Sechs Befunde, eine Bauart - die Voreinstellung, die einsprang
Drei Agenten haben von aussen gemeldet, und fast jeder Befund hat dieselbe
Form: Irgendwo sprang ein Vorgabewert ein, obwohl die richtige Antwort
bekannt war - meist das Projekt, an das der Aufrufer ohnehin gebunden ist.

#351  manage?action=next antwortete durchgaengig mit HTTP 500. In
      BugRepo::buildFilter() stand :project_scope zweimal in derselben
      Anweisung; mit ATTR_EMULATE_PREPARES=false bindet PDO jeden Namen
      genau einmal - zwei Marker, ein Wert, SQLSTATE[HY093]. Getroffen war
      nur "next", weil nur dort der Rueckkanal-Filter gesetzt wird. Damit
      gab es keine exklusive Uebernahme. Es ist der VIERTE Fall dieser
      Bauart, deshalb prueft scripts/pruefe_platzhalter.py das jetzt
      mechanisch vor jedem Ausliefern.

#382  Meldungen ohne project_slug landeten im Scheinprojekt "default" -
#387  ohne dc_projects-Zeile, also project_id NULL. Die Antwort sah wie ein
#397  Erfolg aus, und danach sperrte dieselbe Token-Bindung den Zugriff
      (403 project_forbidden). Der Rueckfall aufs Heimatprojekt war an
      !isWorkbench gebunden; ein Werkbank-Token ohne Slug bekam gar keinen
      Vorgabewert. Jetzt: genannter Slug, sonst Heimatprojekt, sonst 400.
      Ein unbekanntes Projekt wird abgewiesen statt still angelegt.

#364  Ohne project_slug lieferten list, stats und die Roadmap ALLE
#176  Projekte statt des eigenen, weil die Vorgabe auf "all" stand und ein
      Werkbank-Token beim Lesen absichtlich nicht unter die Schranke faellt.
      Gemessen: 393 Items, davon 28 eigene. Ausgerechnet der erste Aufruf
      jeder Sitzung. Die Roadmap antwortet ausserdem schmal - 55 Felder je
      Eintrag waren 628.392 Zeichen und fuellten das Kontextfenster.

#404  Watchdog-Monitore bekamen nie ein Projekt: upsertHeartbeat() wurde
      keines uebergeben, obwohl authorizeSource() die Token-Bindung liest.
      Befunde erbten dadurch "default" - dc_findings(project_slug=...) war
      fuer eine laufende, meldende Instanz leer.

#131  Wo der Leseweg richtig verengte, sagte er es nicht: HTTP 200 mit dem
      umgeschriebenen Filter sieht aus wie eine Auskunft ueber das
      angefragte Projekt. Ein Agent, der vor dem Melden dc_search fragt,
      legt so das Duplikat an. Jetzt scoped_to und scope_note im Umschlag -
      nur bei tatsaechlicher Verengung.

#354  dc-testkit 1.1.0 wurde zweimal mit verschiedenem Inhalt ausgeliefert
      (1898 und 1930 Zeilen), 1.0.0 davor ebenso. Der Absatz ueber
      DC_TESTKIT_VERSION stand die ganze Zeit im Skript und hat nicht
      getragen. Jetzt 1.1.1 plus ein Riegel in deploy.py, der abbricht,
      wenn sich der Inhalt aendert und die Nummer nicht.

Warum die Testsuite all das nicht sah: Ihr Master-Token ist an kein Projekt
gebunden und nimmt deshalb ueberall den anderen Zweig. Es gab sogar einen
Testfall fuer action=next - er lief gruen, waehrend der Aufruf in der Praxis
ausnahmslos scheiterte. Die neuen Faelle benutzen ausdruecklich
projektgebundene Token; testctl kann dafuer jetzt owner_type und scopes
waehlen.

Ausserdem: Die Agentenvorlage nennt fuer die SDK-Fassung dc_link_project
statt einer abgeschriebenen Zahl - "SDK 2.5.1" stand dort als Beispiel und
wurde als Wert uebernommen.

Nicht enthalten: die 20 Altlasten in "default". Sie sind ueber die API nicht
erreichbar; sql/wartung/2026-08-31_default-projekt-aufraeumen.sql liegt dafuer
bereit (alle 20 haben einen titelgleichen Zwilling im richtigen Projekt).

156 e2e-Faelle gruen, davon 9 neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:43:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 51aa526f35 fix(deploy): interne Anleitungen bleiben aus dem Webroot
docs/TESTUMGEBUNG.md und docs/TESTINSTANZ.md gingen bei jedem Deployment mit
hoch. Erreichbar waren sie dort nicht - aber nur, weil die Rewrite-Regel
^docs/(.+)$ auf public/docs/ umleitet und dort nichts Gleichnamiges liegt. Das
ist das Zufallsergebnis einer Regel, die fuer etwas anderes da ist: Faellt
mod_rewrite aus oder aendert jemand ihre Reihenfolge, liegen interne Adresse,
Benutzername und der Weg zur sudo-Freischaltung offen. Beide Dateien sagen in
ihrem eigenen Kopf, dass sie da nicht hingehoeren.

Pfadgenau statt ueber IGNORE_PATTERNS: Ein Eintrag "docs" haette auch
public/docs/ ausgeschlossen. docs/ selbst bleibt drin - cli/roadmap.php liest
DC_ROOT/docs/ROADMAP.md, und die Integrationsanleitungen sind aus dem WebUI
verlinkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 10:49:52 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 3b56839a1e fix(2.7.1): Auskuenfte, die stimmen - Fassung, Health, doctor, Ansicht
Der erste Durchlauf der Testinstanz hat neun Bugs zutage gefoerdert, und fast
alle waren dieselbe Sorte Fehler: eine Auskunft, die nicht stimmte.

Am folgenreichsten die Fassung. config/config.php fuehrte app.version als feste
Zeichenkette und stand seit 2.0.0 darauf, waehrend 2.7.0 lief - unbemerkt, weil
die Datei gitignored ist und in keinem Diff auftaucht. Zwei gemeldete Bugs sind
daran fehldiagnostiziert worden ("der Server ist zu alt"). src/bootstrap.php
leitet die Fassung jetzt aus "current" in public/docs/changelog.json ab.

Im Einzelnen:

- #346 Fassung aus dem Changelog statt aus der Konfiguration
- #60  /api/health ueberlebt eine leere Datenbank: eigener Check "schema",
       healthy=false mit Begruendung statt HTTP 500
- #54  dc-testkit doctor prueft Mindestfassung (semantisch) und Rechte, statt
       sie nur anzuzeigen - dafuer neu: GET /api/tokens/v1/whoami
- #53  dc-testkit.sh unter /testkit/ erreichbar (Route fehlte, der
       dokumentierte Bezugsweg hat nie funktioniert) und mit LF ausgeliefert
       (deploy.py/deploy_dev.py entfernen CR bei .sh/.bash beim Upload)
- #288 Filter und Formulare werfen nicht mehr aufs Dashboard zurueck: die
       offene Ansicht wandert bei GET als "view" in den Query-String, und die
       Filter loesen ueber requestSubmit() aus - form.submit() erzeugt kein
       submit-Ereignis, weshalb der zentrale Zuhoerer dort nie lief
- #347 /api/bugtracker/v1/roadmap auch ohne .php erreichbar
- #55  Fassungshinweis in TESTUMGEBUNG.md 4.6 (serverseitig war das mit 2.6.0
       bereits behoben)

Nicht geprueft: php -l. Auf dem Arbeitsplatz ist kein PHP installiert; die
Abnahme laeuft ueber die Testinstanz.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 21:06:33 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c9bad697e5 feat(roadmap): Roadmap des Deploymentcenters uebernommen (I9)
61 Eintraege aus docs/ROADMAP.md stehen jetzt als Items im Deploymentcenter:
17 offen, 24 erledigt, 7 zurueckgestellt, 13 verworfen. Keine Waisen, jedes
Item mit doc_anchor. Der Abgleich laeuft ohne Befund durch.

Die Datei behaelt, was eine Tabellenzelle nicht traegt: die Begruendungen.
Der Zustand steht zwischen dc:roadmap-Markern und wird erzeugt.

  - scripts/roadmap_import.py: wertet die Datei aus und uebertraegt sie.
    Wiederholbar ueber client_ref, legt fehlende Themenbereiche an, wartet
    bei Drosselung. Die Prioritaet liest es aus dem Abschnitt "Als
    Naechstes" - solange die Datei die Quelle ist, soll auch die Prioritaet
    von dort kommen.
  - docs/ROADMAP.md: Statustabellen raus, erzeugter Block rein,
    21 Ueberschriften und 14 Querverweise auf Item-Nummern umgestellt,
    Abschnitt H mit Item-Nummern versehen.

WAS DIE UEBERNAHME ZUTAGE FOERDERTE

  - G8 war zweimal vergeben: einmal offen, einmal erledigt. Genau die
    Kollision handvergebener Kennungen, gegen die der Entwurf argumentiert.
    Beide sind eigene Items.
  - Bereich H fehlte in roadmap_epics - Migration 016 hatte nur A-G und I
    gesetzt. Die Waisenerkennung meldete es. Das Importskript legt fehlende
    Bereiche jetzt an, ueberschreibt aber keine vorhandenen: Ein
    Uebernahmeskript darf anlegen, kuratierte Angaben nicht ueberschreiben.
  - "Item #42" stand als erfundenes Beispiel im Rueckkanal-Absatz - und #42
    gibt es wirklich, in predictalytics. Der Abgleich hat es gemeldet, ein
    Mensch haette es nie bemerkt.
  - Vier Marker waren veraltet (E1, E2, I8, D1).

BEHOBEN: spliceBlock() zerstoerte Dateien, die den Marker erwaehnen

strpos() nahm die erste Fundstelle von "<!-- dc:roadmap". Erwaehnt eine Datei
den Marker im Fliesstext - und die Einleitung einer ordentlichen Roadmap tut
genau das - setzte der Splice dort an und ueberschrieb den halben Dateikopf.
check() klammerte aus demselben Grund Prosa aus statt des Blocks.

Es trifft also ausgerechnet die Dateien, die das Verfahren beschreiben. Der
echte Block wird jetzt am Zeilenanfang samt "stand=" erkannt; das Blockende
wird ab dem Anfang gesucht, nicht ab Dateibeginn.

BEHOBEN: IPv6-Erkennung im Testlauf war launisch

erreichbar() prueft seit jeher IPv6 mit einem blossen connect(). Auf dieser
Strecke gelingt der Verbindungsaufbau zeitweise, waehrend danach nichts mehr
fliesst - der Lauf blieb dann auf IPv6 und jede Anfrage lief 21 Sekunden in
einen Timeout. Weil es launisch war, sah es mal nach einem Haenger und mal
nach einem sauberen Lauf aus. Geprueft wird jetzt bis zur Antwort:
TLS-Handschlag und ein HTTP-HEAD.

WebUI: Verweise im Inhalt hatten keine Farbregel und erschienen im
Browservorgabeblau auf schwarzem Grund. Der Bereichsverweis der Roadmap
springt ausserdem auf die Liste statt auf die Uebersicht - dort wirkt der
Filter, den er setzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 00:10:32 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1d5ac92051 feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.

ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)

Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.

Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.

  - Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
    doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
    KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
  - Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
    epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
  - Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
    schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
    die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
  - Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
    Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
    Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
  - Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
    WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
    dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
  - cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
    --check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
  - docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.

TESTINSTANZ UND TESTTOR

  - dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
    Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
  - 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
  - scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
    die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
    Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
    Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
  - tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
    nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
  - Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
    Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
    nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.

SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)

  - Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
    triage_external, affects).
  - Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
    Detektoren im Tick.
  - Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
  - DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
  - MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
    von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.

BEHOBEN

  - observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
    "status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
    darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
    als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.

Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 21:59:20 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 9d0261306c chore(cleanup): Altlasten entfernt, Webroot-Sperre und Supervisor-Route ergaenzt
Fruehjahrsputz. Alles hier ist unabhaengig von der laufenden Supervisor-
Arbeit im Arbeitsverzeichnis - die bleibt unangetastet.

Entfernt:
- Die zwoelf Symbole unter public/assets/ waren bitgleiche Dubletten der
  Dateien in public/assets/icons/. Referenziert wurde ausschliesslich der
  Pfad mit icons/. getMonitorIconUrl() setzt flach gespeicherte Altwerte
  aus der Datenbank jetzt auf icons/ um, damit bestehende Monitore ihr
  Symbol behalten.
- System.CommandLine (2.0.0-beta4) aus dem Packager. Kein using, kein
  Symbol, die Argumente werden von Hand geparst. Build bleibt fehlerfrei.

Geschlossen:
- client-php/ und mcp/ wurden weder von der .htaccess gesperrt noch vom
  Deployment ausgeschlossen. Die .mjs-Datei haette der Webserver im
  Klartext ausgeliefert. Beide gehoeren nicht ins Webroot: die PHP-Datei
  wird ins Zielprojekt kopiert, der MCP-Server laeuft lokal ueber stdio.
  Jetzt in beiden Ausschlusslisten - wie client-dotnet.
- Fuer /api/supervisor/v1/ fehlte die Rewrite-Regel. Der Datei-Fallback
  haette /api/supervisor/v1/findings auf eine nicht vorhandene Datei
  geleitet, obwohl Code und OpenAPI diese Schreibweise vorsehen.

Ergaenzt:
- __pycache__/ und *.pyc in .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 12:20:33 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 687ee0cefc feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine
auffielen.

1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur
   die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und
   Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch:
   Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und
   die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer
   Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den
   Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die
   Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen
   Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner
   Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der
   Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht
   ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar
   Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen.

2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene
   Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich
   nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim
   Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen
   wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet
   --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den
   Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig
   veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird
   beachtet.

3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen -
   Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten
   in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau
   watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der
   Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen
   ohne Installation: --action monitor.

Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php
erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last,
Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim
Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht
bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und
ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit
kaputtes JSON.

Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit
SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync().

Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor:
public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete
Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:51:37 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e01a608c08 feat(release): Veroeffentlichungsvorlage fuer fremde Projekte
Die Anleitung benutzte pack-and-deploy, als laege es im PATH - beziehbar war
es nirgends. Ein Projekt, das den UpdateService einbindet, konnte also nicht
veroeffentlichen, ohne dieses Repository auszuchecken und selbst zu
uebersetzen. Das Werkzeug existierte, nur kam niemand daran.

- build_installer.ps1 baut pack-and-deploy fuer dieselben Laufzeitkennungen
  mit und fuehrt es in installer.json unter "tools". Damit steht es neben dem
  Agenten unter /installer/ bereit.
- Neue Vorlage unter public/docs/release-template/: release.ps1, release.sh
  und release.config.example.json. Kopieren, Konfiguration ausfuellen, fertig -
  die Skripte selbst bleiben unveraendert und lassen sich bei einer neuen
  Fassung einfach ersetzen.
- Sie orchestrieren nur: je Laufzeitkennung einmal dotnet publish, dann
  pack-and-deploy. Pruefsummen, Dateimanifest, latest.json und die Anmeldung
  bleiben im Werkzeug - ein zweiter Ort fuer dieselbe Logik waere ein zweiter
  Ort fuer dieselben Fehler.
- Das Werkzeug wird beim ersten Lauf selbst geholt, gegen die .sha256 geprueft
  und unter .dc-tools/ abgelegt. Die Vorlage ist damit wirklich eine Datei.
- setup.json wird ins Publish-Verzeichnis kopiert, sonst faende der Installer
  sie nicht.
- Rueckgabewert 1 (Konfigurations- oder Versionsfehler) bricht sofort ab; die
  weiteren Plattformen wuerden genauso scheitern. Bei 2 laeuft es weiter und
  meldet am Ende, welche betroffen sind.

Anleitung: public/docs/release.md, oeffentlich unter /docs/release.md - dort,
wo auch das Bugtracker-Handbuch liegt. Das Entwickler-docs/ wird nicht
ausgeliefert; ein erster Anlauf legte die Vorlage dort ab und war deshalb
nicht abrufbar.

Beim Erproben in einem leeren Projekt aufgefallen und behoben:
- Die Vorlage verlangte jq. Das ist auf den wenigsten Systemen vorinstalliert;
  sie kommt jetzt auch mit Python aus.
- Windows legt unter WindowsApps einen python3-Platzhalter ab, der gefunden
  wird, beim Aufruf aber nur auf den Store verweist. Die Erkennung erprobt den
  Interpreter deshalb, statt nur seine Existenz zu pruefen.
- Der Ternary-Operator in release.ps1 gibt es erst ab PowerShell 7; die
  Vorlage laeuft jetzt auch mit dem mitgelieferten 5.1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:23:38 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 ceb977187e feat(releases): Zugangsschutz ueber Lizenzschluessel
/releases/ wurde bisher offen ausgeliefert, damit ausgelieferte Anwendungen
ohne Zugangsdaten nach Updates suchen koennen. Das bedeutete aber auch, dass
jeder im Internet die vollstaendigen Pakete herunterladen konnte - mitsamt
allem, was versehentlich darin liegt. Genau so lag ein echter API-Schluessel
in einer mitgelieferten appsettings.json oeffentlich abrufbar.

Zugang haengt jetzt am Lizenzschluessel: Wer eine gueltige Lizenz fuer ein
Produkt hat, kommt an dessen Updates. Die Anwendung kennt ihren Schluessel
ohnehin und versorgt sich damit selbst - es muss nichts verteilt werden.

Server
- ReleaseGuard erzeugt je Produktverzeichnis .htaccess und .htpasswd.
  Bewusst getrennt: eine gemeinsame Datei wuerde bedeuten, dass eine Lizenz
  fuer Produkt A auch Produkt B oeffnet. license_licenses.product_id bindet
  jeden Schluessel ohnehin an genau ein Projekt.
- Eingetragen werden aktive, nicht abgelaufene Lizenzen (Benutzername =
  Passwort = Schluessel; Basic Auth braucht zwei Felder, es gibt aber nur ein
  Geheimnis) sowie alle Installationskonten - bei einer Erstinstallation gibt
  es noch keinen Schluessel, mit dem sich das Paket holen liesse.
- Deren Hash wird unveraendert aus dc_users uebernommen: password_hash()
  erzeugt bcrypt im Format $2y$, genau das versteht Apache. Ein
  Klartextpasswort wird nirgends gebraucht. Argon2-Hashes werden erkannt und
  uebersprungen statt eine unbrauchbare Datei zu erzeugen.
- Lizenzschluessel werden mit Kosten 8 gehasht statt 12: 29 Zeichen
  maschineller Zufall sind kein Menschenpasswort, Apache prueft aber bei
  *jeder* Anfrage neu.
- Geschrieben wird ueber eine temporaere Datei mit rename() - ein Abbruch
  wuerde sonst eine halbe Zugangsdatei hinterlassen und in dem Moment die
  halbe Kundschaft aussperren.
- Neu erzeugt bei jeder Lizenz- und Kontoaenderung. Abgelaufene Lizenzen
  loesen anders als ein Widerruf nichts aus; dafuer gleicht cli/tick.php nach
  und erzeugt spaetestens alle sechs Stunden neu.
- Statusanzeige und Schaltflaeche im WebUI unter UpdateService.

Client
- ReleaseCredentials: Lizenzschluessel oder Installationskonto als Basic Auth.
- UpdateClient und Agent senden sie fuer latest.json und package.tar.gz.
- UpdateCheckResult.Unauthorized trennt "Lizenz traegt nicht mehr" von einem
  Netzwerkfehler. Ohne diese Unterscheidung sucht man an der falschen Stelle.
- LaunchUpdateAgent reicht licenseKey als --license-key durch.
- Der Installer benutzt die beim Anmelden eingegebenen Zugangsdaten auch fuer
  den Paketabruf; das Setup-Token taugt dafuer nicht, weil Apache prueft und
  nicht die Anwendung.

Sonstiges
- deploy.py klammert artifacts/ aus. Ohne das landeten die gebauten
  Installer-Binaries zusaetzlich unter /artifacts/ im Webroot.

ACHTUNG Reihenfolge: Der Schutz sperrt jede Anwendung aus, die noch mit dem
alten SDK gebaut ist. Erst ausliefern, dann scharfschalten - siehe
UPGRADE.md §16.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:21:49 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c8f3e78635 feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und
eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation
auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration
abtippen, Token besorgen.

Setup-API (neu)
- POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token
  mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht
  mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher.
- GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden
  Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem
  Linux-Rechner gar nicht erst auf.
- POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche
  Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur
  einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos.

Rollentrennung (Migration 012)
- dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer"
  darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten
  werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto
  verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden
  Rechner, auf dem je etwas installiert wurde.
- Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login
  nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung,
  Rehash gelten fuer beide).
- Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501
  abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie
  stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt.
- Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von
  install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst
  sich weder deaktivieren noch loeschen.

Installer
- update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl,
  Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber
  denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und
  Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben
  Fehler.
- --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich.
- setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und
  nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert.
- Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... ->
  provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei
  nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los.
- SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben
  den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere
  bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup.
  int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette.

Downloads
- scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer
  win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen).
  Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf
  und braeche sonst erst beim Anwender.
- scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von
  deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert.
- Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen
  und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest
  eingetragenem Text.
- install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab -
  sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei
  geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den
RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und
Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht
getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:33:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e7fbc85db4 fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
  Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
  Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
  Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
  zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
  Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
  config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
  Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.

Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
  Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
  revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
  EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
  vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
  schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
  RateLimiter.

Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
  beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
  "up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
  tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
  damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
  als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.

Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
  damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.

Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
  selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
  Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
  resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.

WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.

Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:17:36 +02:00
Deploymentcenter Bot d71f90cdfc feat: integrate Bugtracker module, UpdateService enhancements & Token hierarchy 2026-08-06 12:45:58 +02:00
Deploymentcenter Bot 3a38fd4837 Initial commit: Modular Deploymentcenter platform 2026-08-05 21:23:24 +02:00