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fix(2.8.1): Sechs Befunde, eine Bauart - die Voreinstellung, die einsprang
Drei Agenten haben von aussen gemeldet, und fast jeder Befund hat dieselbe Form: Irgendwo sprang ein Vorgabewert ein, obwohl die richtige Antwort bekannt war - meist das Projekt, an das der Aufrufer ohnehin gebunden ist. #351 manage?action=next antwortete durchgaengig mit HTTP 500. In BugRepo::buildFilter() stand :project_scope zweimal in derselben Anweisung; mit ATTR_EMULATE_PREPARES=false bindet PDO jeden Namen genau einmal - zwei Marker, ein Wert, SQLSTATE[HY093]. Getroffen war nur "next", weil nur dort der Rueckkanal-Filter gesetzt wird. Damit gab es keine exklusive Uebernahme. Es ist der VIERTE Fall dieser Bauart, deshalb prueft scripts/pruefe_platzhalter.py das jetzt mechanisch vor jedem Ausliefern. #382 Meldungen ohne project_slug landeten im Scheinprojekt "default" - #387 ohne dc_projects-Zeile, also project_id NULL. Die Antwort sah wie ein #397 Erfolg aus, und danach sperrte dieselbe Token-Bindung den Zugriff (403 project_forbidden). Der Rueckfall aufs Heimatprojekt war an !isWorkbench gebunden; ein Werkbank-Token ohne Slug bekam gar keinen Vorgabewert. Jetzt: genannter Slug, sonst Heimatprojekt, sonst 400. Ein unbekanntes Projekt wird abgewiesen statt still angelegt. #364 Ohne project_slug lieferten list, stats und die Roadmap ALLE #176 Projekte statt des eigenen, weil die Vorgabe auf "all" stand und ein Werkbank-Token beim Lesen absichtlich nicht unter die Schranke faellt. Gemessen: 393 Items, davon 28 eigene. Ausgerechnet der erste Aufruf jeder Sitzung. Die Roadmap antwortet ausserdem schmal - 55 Felder je Eintrag waren 628.392 Zeichen und fuellten das Kontextfenster. #404 Watchdog-Monitore bekamen nie ein Projekt: upsertHeartbeat() wurde keines uebergeben, obwohl authorizeSource() die Token-Bindung liest. Befunde erbten dadurch "default" - dc_findings(project_slug=...) war fuer eine laufende, meldende Instanz leer. #131 Wo der Leseweg richtig verengte, sagte er es nicht: HTTP 200 mit dem umgeschriebenen Filter sieht aus wie eine Auskunft ueber das angefragte Projekt. Ein Agent, der vor dem Melden dc_search fragt, legt so das Duplikat an. Jetzt scoped_to und scope_note im Umschlag - nur bei tatsaechlicher Verengung. #354 dc-testkit 1.1.0 wurde zweimal mit verschiedenem Inhalt ausgeliefert (1898 und 1930 Zeilen), 1.0.0 davor ebenso. Der Absatz ueber DC_TESTKIT_VERSION stand die ganze Zeit im Skript und hat nicht getragen. Jetzt 1.1.1 plus ein Riegel in deploy.py, der abbricht, wenn sich der Inhalt aendert und die Nummer nicht. Warum die Testsuite all das nicht sah: Ihr Master-Token ist an kein Projekt gebunden und nimmt deshalb ueberall den anderen Zweig. Es gab sogar einen Testfall fuer action=next - er lief gruen, waehrend der Aufruf in der Praxis ausnahmslos scheiterte. Die neuen Faelle benutzen ausdruecklich projektgebundene Token; testctl kann dafuer jetzt owner_type und scopes waehlen. Ausserdem: Die Agentenvorlage nennt fuer die SDK-Fassung dc_link_project statt einer abgeschriebenen Zahl - "SDK 2.5.1" stand dort als Beispiel und wurde als Wert uebernommen. Nicht enthalten: die 20 Altlasten in "default". Sie sind ueber die API nicht erreichbar; sql/wartung/2026-08-31_default-projekt-aufraeumen.sql liegt dafuer bereit (alle 20 haben einen titelgleichen Zwilling im richtigen Projekt). 156 e2e-Faelle gruen, davon 9 neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |