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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 687ee0cefc feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine
auffielen.

1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur
   die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und
   Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch:
   Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und
   die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer
   Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den
   Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die
   Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen
   Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner
   Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der
   Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht
   ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar
   Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen.

2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene
   Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich
   nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim
   Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen
   wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet
   --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den
   Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig
   veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird
   beachtet.

3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen -
   Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten
   in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau
   watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der
   Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen
   ohne Installation: --action monitor.

Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php
erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last,
Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim
Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht
bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und
ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit
kaputtes JSON.

Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit
SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync().

Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor:
public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete
Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:51:37 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 a8b9f6f7c9 feat(docs): Changelog mit "was ist seit meiner Fassung neu"
Bisher musste ein Agent, der eine Anbindung aktualisiert, die gesamte Historie
lesen - oder er las gar nichts und uebersah eine brechende Aenderung. Beides
schlecht.

- public/docs/changelog.json ist die einzige Quelle. Je Fassung eine
  Zusammenfassung, je Aenderung Bereich, ein "breaking"-Kennzeichen und vor
  allem ein Feld "action" mit dem, was konkret zu tun ist. Steht dort null,
  ist nichts zu tun - das ist die haeufigste und nuetzlichste Antwort.
- GET /api/updateservice/v1/changelog?since=2.2.0 liefert nur die neueren
  Fassungen, dazu die Anzahl der Punkte mit Handlungsbedarf und der
  brechenden Aenderungen. count:0 heisst "du bist auf Stand" - dann muss gar
  nichts gelesen werden. Optional nach Bereich filterbar (?area=packager).
- /docs/changelog.php rendert dieselbe Datei fuer Menschen, mit Eingabefeld
  fuer die eigene Fassung. Bewusst dieselbe Quelle: zwei Fassungen zu pflegen
  hiesse, sie auseinanderlaufen zu lassen.
- DeploymentcenterSdk.Version im SDK ist der Bezugspunkt. Damit muss die
  Fassung nicht abgetippt werden.
- AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md verpflichtet dazu, sie in der AGENTS.md des
  Projekts festzuhalten und vor jeder Aenderung an der Anbindung den
  Unterschied abzufragen. Auch in der Kurzfassung fuer knappe Prompt-Budgets.

Die Historie ist rueckwirkend bis 2.0.0 gefuellt: 6 Fassungen, 25 Punkte mit
Handlungsbedarf, 13 brechende Aenderungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 16:45:50 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c8f3e78635 feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und
eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation
auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration
abtippen, Token besorgen.

Setup-API (neu)
- POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token
  mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht
  mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher.
- GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden
  Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem
  Linux-Rechner gar nicht erst auf.
- POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche
  Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur
  einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos.

Rollentrennung (Migration 012)
- dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer"
  darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten
  werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto
  verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden
  Rechner, auf dem je etwas installiert wurde.
- Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login
  nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung,
  Rehash gelten fuer beide).
- Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501
  abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie
  stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt.
- Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von
  install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst
  sich weder deaktivieren noch loeschen.

Installer
- update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl,
  Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber
  denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und
  Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben
  Fehler.
- --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich.
- setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und
  nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert.
- Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... ->
  provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei
  nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los.
- SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben
  den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere
  bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup.
  int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette.

Downloads
- scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer
  win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen).
  Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf
  und braeche sonst erst beim Anwender.
- scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von
  deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert.
- Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen
  und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest
  eingetragenem Text.
- install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab -
  sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei
  geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den
RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und
Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht
getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:33:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 2388b5abe1 feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen
verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im
Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen.

Server
- Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das
  zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version,
  weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System
  zog sich damit das Windows-Paket.
- Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das
  plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich
  'any' - lieber kein Update als das falsche.
- manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer,
  wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war.
- Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt
  /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf
  fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen.

Packager
- Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der
  bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette
  Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung.
- Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der
  mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu.
- preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am
  Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten
  ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems.
- Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen.
- Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer
  Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version,
  halten das Release erneut fuer neu.
- --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad.

Agent
- Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als
  "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife.
- Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der
  Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen.
- Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben.
- API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb
  die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte.
- Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des
  Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen
  liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json.
- Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden.

SDK
- ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes
  "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden.
- LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die
  Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit
  dem Herunterfahren) und --platform.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz-
Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen
sich nicht getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 19:56:35 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 5f9b0c5596 docs: Integrationsanleitungen auf Stand 2.0 bringen, Status "stopped" ergänzen
Watchdog-Anleitung vollständig überarbeitet
- Alle drei Codebeispiele trugen das geseedete Demo-Token fest im Quelltext.
  Es ist an die Source "srv-db-01" gebunden — wer es übernommen hätte, wäre für
  jeden anderen Dienst abgewiesen worden. Jetzt Umgebungsvariable und eine
  Anleitung, wie man ein eigenes Token erzeugt.
- Der Ratschlag "sende beim Beenden einen Ping mit Status stopped" beschrieb
  etwas, das die API nicht konnte. Statt die Anleitung an die Lücke anzupassen,
  ist die Lücke geschlossen: status akzeptiert jetzt "stopped" und
  "maintenance". Der Evaluator lässt solche Monitore in Ruhe, statt wenige
  Minuten nach jedem sauberen Shutdown einen Fehlalarm zu erzeugen.
- Neu dokumentiert: checks (Gesundheitszustand per Push, ohne offene Ports),
  metrics samt Verlauf und Abweichungsvergleich, Alarmunterdrückung über die
  Hierarchie, die Schwellen des Evaluators (2x warning, 4x down) und der
  erforderliche Cron-Job.

Lizenz-Anleitung
- Neuer Abschnitt zum Antwortformat. Die Lizenz-Endpunkte antworten bewusst
  ohne den status/error-Umschlag der übrigen API; das Feld status auf oberster
  Ebene trägt den Lizenzzustand. Genau diese Besonderheit hatte ich beim Umbau
  übersehen, weshalb sie jetzt ausdrücklich festgehalten ist — samt Tabelle
  aller Zustände.
- Ergänzt: Deaktivierung braucht den shared_key, mit Beispiel für den .NET-
  Client und curl. Verhalten bei Ratenbegrenzung.

UpdateService-Anleitung
- Prüf-Endpunkte dokumentiert (check, latest, releases) samt Antwortformat.
- Tabelle zum Versionsvergleich mit den Fällen, die vorher falsch liefen.
- Auto-Resolve beim Veröffentlichen beschrieben.

Agent-Prompt-Vorlage
- Fehler-Schnittstelle ergänzt, inklusive Hinweis auf "ignored": true, damit
  ein Agent bekannte Fehler nicht untersucht.

Alle in der Dokumentation genannten API-Pfade und Scopes wurden maschinell
gegen Routing und TokenManager abgeglichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 13:49:56 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 60e34b29f6 feat(errors, watchdog): Fehler-Stream mit Ignore-Regeln, Metrik-Verlauf, Abhängigkeits-Alarme
Fehler-Schnittstelle
- Neuer schlanker Eingang POST /api/errors/v1/report für den globalen
  Exception-Handler einer Anwendung. Titel und Dringlichkeit leitet der Server
  ab; gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker. Ein zweiter
  Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste.
- error_level (fatal/error/warning) trennt die technische Art des Ereignisses
  von der geschäftlichen Dringlichkeit. Ein Duplicate-Entry ist technisch ein
  error, geschäftlich belanglos — beides zu vermischen war der Grund, warum
  solche Meldungen als Bug im Dashboard landeten.

Ignore-Regeln gegen bekanntes Rauschen
- bugtracker_ignore_rules mit contains/regex/exception_class, Pflichtfeld für
  die Begründung und optionaler Alarmschwelle.
- Ein Treffer bedeutet nicht "wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und
  hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine
  Benachrichtigung aus. Der Zähler ist der eigentliche Zweck — dass ein
  bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft
  auftritt, ist ein Signal. Dafür das rollende Stundenfenster und
  error.rate_exceeded.
- Neue Regeln lassen sich rückwirkend auf bestehende Einträge anwenden.

Gruppierung überarbeitet
- Der Schlüssel nahm bisher 300 Zeichen Stacktrace auf. Derselbe Fehler
  zersplitterte dadurch, sobald ein Aufrufer den Stack einmal mitschickte und
  einmal nicht. Jetzt zählt der Ursprungsort: bevorzugt die Dateiangabe, sonst
  der erste Rahmen des Stacktrace.
- Die Normalisierung ersetzte nur Zahlen ab vier Stellen, wodurch
  'AA-1' und 'BB-2' getrennt blieben. Werte in Anführungszeichen, die Ziffern
  enthalten, gelten jetzt als veränderlich — der Schlüsselname bleibt erhalten,
  sodass verschiedene Unique-Keys unterscheidbar sind. Mit 9 Testfällen belegt.

Metrik-Verlauf
- watchdog_metrics speichert numerische Heartbeat-Werte mit Zeitstempel.
  Zuvor wurde metrics_json bei jedem Heartbeat überschrieben; damit ließ sich
  "die Platte läuft seit drei Tagen voll" nicht erkennen, nur "sie ist voll".
- GET /api/watchdog/v1/metrics liefert den verdichteten Verlauf und die
  Abweichung vom eigenen Sieben-Tage-Durchschnitt. Dieser relative Ansatz
  braucht keine projektspezifischen Schwellwerte.
- Aufbewahrung 14 Tage, Bereinigung stündlich durch den Evaluator.

Health-Checks per Push statt Abruf
- Der Heartbeat nimmt ein checks-Objekt entgegen, das die Anwendung selbst
  ermittelt. Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht, es liest nur
  ok und message — was "gesund" bedeutet, entscheidet jede Anwendung selbst.
  Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als ok gemeldeter Heartbeat auf warning
  herabgestuft.
- Bewusst ausgehend: auf den Zielmaschinen müssen keine Ports geöffnet werden.

Abhängigkeitsbewusste Alarmierung
- Fällt ein Monitor aus, dessen Parent selbst unten ist, wird der Alarm
  unterdrückt. Der Zustand bleibt sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener
  Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem.
- Mehrere Ebenen und fehlerhafte Hierarchien (Zyklen, gelöschte Parents) sind
  abgesichert; mit 10 Testfällen belegt.

WebUI
- Neue Ansicht "Fehler-Stream" mit Filtern nach Projekt, Fehlerklasse,
  Umgebung, Zeitraum und Sichtbarkeit sowie Volltextsuche und Pagination.
  Stummgeschaltete Einträge sind standardmäßig ausgeblendet.
- Verwaltung der Ignore-Regeln inklusive Trefferzähler.
- Die Detailansicht zeigt Fehlerklasse, Stummschaltungsgrund und die Häufung
  im laufenden Stundenfenster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 21:55:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 a74c6fd990 fix(clients, docs): Lizenz-Antwortformat wiederherstellen, Packager absichern
Regression aus dem vorigen Commit
- /api/license/v1/validate lieferte die Antwort im neuen status/error-Umschlag.
  Der Vertrag dieses Endpunkts ist aber bereits ausgerollt: das Feld "status"
  auf oberster Ebene trägt den Lizenzzustand (valid, revoked, expired ...).
  LicenseClient las dadurch "success" statt "valid" — jeder ausgelieferte
  Client hätte seine Lizenz für ungültig gehalten. Die Lizenz-Endpunkte
  antworten jetzt wieder ohne Umschlag (Http::raw).
  Gefunden durch Ausführen der projekteigenen Test-Suite gegen den Server.

Packager
- FTP-Zugangsdaten standen als Standardwerte im Quelltext und zusätzlich in
  packager.config.json und in der Integrationsanleitung. Alle drei Fundstellen
  bereinigt; die Konfigurationsdatei ist nicht mehr versioniert. Zugangsdaten
  kommen aus Datei, Umgebungsvariablen oder CLI-Argument, sonst bricht das
  Programm mit einer klaren Meldung ab.
- Das Veröffentlichen sendet jetzt ein Token (updateservice:publish) und nutzt
  den Endpunkt /api/updateservice/v1/publish.
- Fehler wurden von einem leeren catch verschluckt, und ohne Erfolgsfall wurde
  gar nichts ausgegeben. Das Werkzeug meldete am Ende immer Erfolg und lieferte
  Rückgabewert 0, selbst wenn FTP-Upload und API-Aufruf fehlgeschlagen waren.
  Jetzt ehrliche Meldungen und Rückgabewerte 0/1/2.
- packager.config.json wurde vom csproj nie ins Ausgabeverzeichnis kopiert,
  weshalb sie dort nie gefunden wurde und stets die hartkodierten Werte griffen.

UpdateClient
- IsVersionNewer entfernte die Vorabkennung, aber kein führendes "v". Damit
  scheiterte Version.TryParse bei "v1.4.2" und es wurde auf einen
  alphabetischen Vergleich zurückgefallen, in dem "v1.9.0" als neuer gilt als
  "v1.10.0" — derselbe Fehler wie zuvor serverseitig im SQL. Ersetzt durch
  einen vollständigen semantischen Vergleich, verifiziert mit 16 Testfällen.
- Der Rückfall auf die API lag in einem catch-Block, aber GetAsync wirft bei
  einem 404 keine Exception. Fehlte die statische latest.json, brach die
  Prüfung ab, statt die API zu befragen.

Dokumentation
- BUGTRACKER_INTEGRATION_GUIDE.md beschrieb denselben Workflow ein zweites Mal
  und war bereits auseinandergelaufen: Aufrufe ohne Token, alte Pfade, weder
  Claim/Lease noch Idempotenz. Ersetzt durch einen Verweis auf das gepflegte
  Agenten-Handbuch samt Übersicht der Änderungen.
- UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md um Token, Umgebungsvariablen und
  Rückgabewerte ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:27:02 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e7fbc85db4 fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
  Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
  Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
  Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
  zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
  Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
  config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
  Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.

Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
  Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
  revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
  EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
  vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
  schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
  RateLimiter.

Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
  beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
  "up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
  tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
  damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
  als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.

Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
  damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.

Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
  selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
  Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
  resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.

WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.

Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:17:36 +02:00
Deploymentcenter Bot a21536f495 feat(docs, api): Add Projects Discovery API, deploymentcenter project seed, public web docs endpoint, and minimal agent prompt template 2026-08-07 10:24:30 +02:00
Deploymentcenter Bot c437bdee6f feat(bugtracker, tokens): Add project search, push_id, target_agent, tags, edit modal, extended severities (idea, wishlist), token actions (copy/toggle/delete), and agent integration guide 2026-08-06 21:53:30 +02:00
Deploymentcenter Bot d71f90cdfc feat: integrate Bugtracker module, UpdateService enhancements & Token hierarchy 2026-08-06 12:45:58 +02:00
Deploymentcenter Bot 731965bde5 Move subnav menus into top-bar, apply Predictalytics glassmorphism design, add project edit and safe deletion modal, secure license deactivation, add API Swagger docs, and add Watchdog entity hierarchy tree with full CRUD 2026-08-05 22:20:18 +02:00
Deploymentcenter Bot 3a38fd4837 Initial commit: Modular Deploymentcenter platform 2026-08-05 21:23:24 +02:00