7fff13ee2023baa071ddd83e5c600ca918b03846
6
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
8b6d6a307e |
feat(mcp): Ressourcen und Prompts fuer Claude Desktop, zwei Befunde behoben
MCP-ADAPTER 1.1
Werkzeuge ruft ein Modell von sich aus auf - Ressourcen und Prompts waehlt ein
MENSCH. In Claude Desktop sind das Anhang-Menue und Schraegstrich-Befehle, und
genau die fehlten.
- Vier Ressourcen: dc://roadmap (fertiger Markdown-Block),
dc://naechste-schritte, dc://projekte, dc://befunde.
- Vier Prompts: arbeit-aufnehmen, befunde-sichten, fehler-melden,
roadmap-pflegen. Ihr Wert liegt nicht in der gesparten Tipparbeit, sondern
darin, dass die Hausregeln mitkommen - erst nachsehen wer dransitzt,
Fremdmeldung nur mit Begruendung, Verworfenes nicht ohne neues Argument
wiedervorschlagen. Bisher standen die nur in Werkzeugbeschreibungen, und
die liest ein Modell erst, wenn es das Werkzeug schon gewaehlt hat.
- DC_PROJECT: worauf die Ressourcen zeigen. Werkzeuge nehmen project_slug je
Aufruf, Ressourcen haben keine Argumente.
- Ressourcen laufen durch dieselbe Fremddaten-Abgrenzung wie
Werkzeugergebnisse - sie sind eher ein Einfallstor, weil sie ungefragt im
Kontext landen.
- Einrichtung fuer claude_desktop_config.json dokumentiert.
Behoben: "initialize" spiegelte die verlangte Protokollfassung zurueck. Ein
Client, der 2025-06-18 anfragte, bekam sie bestaetigt, obwohl der Adapter
fuer 2024-11-05 geschrieben war. Jetzt wird gegen eine Liste tatsaechlich
bedienter Fassungen ausgehandelt.
Behoben: process.exit() mitten in schliessenden libuv-Handles. Unter Windows
eine Assertion und Rueckgabewert != 0 - ein sauber beendeter Server sah aus
wie ein abgestuerzter.
ZWEI BEFUNDE, DIE ERST DIE RESSOURCEN ZUTAGE FOERDERTEN
- roadmap.php?action=render lehnte fuer ein Werkbank-Token mit
"missing_project" ab. projectFilter() laesst es beim Lesen bewusst durch
(es soll die Landschaft sehen) und liefert null, also wurde der
Projektbezug "all". Betroffen war ausgerechnet der Tokentyp, den der
Adapter verlangt. Rueckfall ist jetzt das Heimatprojekt des Tokens.
- ProjectLinks::between() benutzte :a dreimal, forProject() :slug zweimal.
Bei ATTR_EMULATE_PREPARES = false unzulaessig -> HY093 und ein 500 auf
/api/bugtracker/v1/projects. Derselbe Fehler wie einst in der
Volltextsuche des Bugtrackers; ein Suchlauf ueber alle prepare()-Aufrufe
der Codebasis fand keine weitere Stelle.
WARUM BEIDE UNBEMERKT BLIEBEN
Beide Wege laufen nur mit einem Werkbank-Token (owner_type = dev_agent). Der
Testlauf hatte keines - es gibt keine API, so eines anzulegen, und in der
Produktion geschieht das von Hand. Ein Tokentyp, den kein Testfall benutzt,
ist ein Tokentyp, dessen Sonderwege niemand prueft.
testctl.php kann jetzt action=workbench_token; vier Testfaelle decken die Wege
ab, samt Gegenprobe, dass der Rueckfall aufs Heimatprojekt das Lesen ueber alle
Projekte nicht einschraenkt. 128 Faelle, alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
1d5ac92051 |
feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.
ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)
Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.
Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.
- Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
- Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
- Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
- Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
- Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
- cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
--check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
- docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.
TESTINSTANZ UND TESTTOR
- dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
- 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
- scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
- tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
- Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.
SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)
- Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
triage_external, affects).
- Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
Detektoren im Tick.
- Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
- DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
- MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.
BEHOBEN
- observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
"status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.
Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
687ee0cefc |
feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine auffielen. 1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch: Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen. 2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird beachtet. 3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen - Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen ohne Installation: --action monitor. Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last, Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit kaputtes JSON. Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync(). Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor: public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
fc9b698141 |
feat(sdk): --require-signature ueber LaunchUpdateAgent erreichbar
Der Schalter gab es bisher nur auf der Kommandozeile. LaunchUpdateAgent, der vom Leitfaden empfohlene Weg, hatte dafuer keinen Parameter - jede Anwendung, die diesem Weg folgte, aktualisierte damit ungeprueft, waehrend derselbe Vorgang von Hand geschuetzt gewesen waere. Neuer optionaler Parameter requireSignature (Vorgabe false, keine Verhaltensaenderung fuer bestehende Aufrufer). Der oeffentliche Schluessel muss dafuer nicht separat verwaltet werden, der Agent holt und cached ihn selbst. SDK auf 2.5.2, Changelog- und Leitfaden-Eintrag ergaenzt. |
||
|
|
f8771c8d1b |
fix(guard): Zugangsschutz je Produkt abschaltbar, Dienst-Betrieb, Buildzeiten
Sieben Rueckmeldungen aus einer laufenden Integration. Der schwerwiegendste Punkt ist ein Fehler von mir. D2 - Predictalytics ist ausgesperrt. Bestaetigt: /releases/predictalytics/ antwortet mit 401, waehrend die API weiter "Update verfuegbar" meldet. Jede ausgelieferte Installation laeuft damit in die Wand. Ursache ist nicht der Schutz an sich, sondern dass ich ihn scharfgeschaltet habe, ohne zu pruefen, ob die Verbraucher nachgezogen sind - genau der Fall, vor dem UPGRADE §16.1 warnt. Behoben wird die Klasse des Problems, nicht nur dieser Fall: Produkte lassen sich unter UpdateService -> Zugangsschutz einzeln ausnehmen. Damit ist der gestaffelte Rollout moeglich, der bisher fehlte: ausnehmen, Build mit Schluessel ausliefern, wieder einschalten. Ausgenommene Produkte sind in der Uebersicht deutlich als AUSGENOMMEN markiert und faerben den Selbsttest nicht gruen. D5 - BuildInfo.targets verhinderte inkrementelle Builds. BuildDateUtc trug die volle Uhrzeit, aenderte sich also bei jedem Build; WriteOnlyWhenDifferent griff nie, und jedes einbindende Projekt wurde jedes Mal neu uebersetzt. Jetzt tagesgenau. Das Commit-Datum waere stabiler, laesst sich aber nicht verlaesslich holen - die Formatangabe von git log ueberlebt MSBuild und cmd.exe nicht, wie ein Fehlversuch gezeigt hat. D4 - LicenseConfig war uneinheitlich und fuer Dienste unbrauchbar. SetStorageDirectory benutzte den Pfad roh, waehrend der Weg ueber die Umgebungsvariable <slug>/license anhaengte: zwei Produkte im selben Prozess schrieben in dieselbe state.dat. Und ohne $HOME - systemd User= ohne Heimatverzeichnis - landete der Rueckfall im Installationsverzeichnis, unter /opt nicht beschreibbar. Neu: einheitliches Anhaengen und ein Rueckfall auf /var/lib/<slug>, der vorher prueft, ob dort ueberhaupt geschrieben werden kann. D1 - Woher die Anwendung den Lizenzschluessel fuer den Update-Zugang nimmt, stand nirgends zusammenhaengend. Jetzt ein Beispiel in UPDATESERVICE §5A, das TryGetCachedKey und CheckForUpdateAsync verbindet. D3 - Fuer einen laufenden systemd-Dienst gab es keinen Update-Weg. Neu: SETUP §4A mit einer oneshot-Unit, die stoppt, aktualisiert und wieder startet - ohne --restart, weil der Agent sonst an systemd vorbei einen zweiten Prozess startet. Inklusive EnvironmentFile fuer den Schluessel und dem Hinweis auf die Dateirechte nach einem Lauf als root. D6 - Die Empfehlung Environment.Exit(1) passt fuer handelnde Systeme nicht. Ein neuer Abschnitt im Lizenz-Leitfaden beschreibt den Sperrbetrieb: abschalten, was neue Verpflichtungen eingeht; weiterlaufen lassen, was bestehende abwickelt. D7 - Die Drosselungsgrenzen aller Endpunkte stehen jetzt in docs/README.md. /api/errors/v1/report erlaubt 300 pro Minute, nicht 60; die Einstellung bugtracker.error_rate fehlte in der Beispielkonfiguration. Der zweite Teil des Befunds war veraltet: docs/README.md fuehrt die Release-Anleitung bereits. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
a8b9f6f7c9 |
feat(docs): Changelog mit "was ist seit meiner Fassung neu"
Bisher musste ein Agent, der eine Anbindung aktualisiert, die gesamte Historie lesen - oder er las gar nichts und uebersah eine brechende Aenderung. Beides schlecht. - public/docs/changelog.json ist die einzige Quelle. Je Fassung eine Zusammenfassung, je Aenderung Bereich, ein "breaking"-Kennzeichen und vor allem ein Feld "action" mit dem, was konkret zu tun ist. Steht dort null, ist nichts zu tun - das ist die haeufigste und nuetzlichste Antwort. - GET /api/updateservice/v1/changelog?since=2.2.0 liefert nur die neueren Fassungen, dazu die Anzahl der Punkte mit Handlungsbedarf und der brechenden Aenderungen. count:0 heisst "du bist auf Stand" - dann muss gar nichts gelesen werden. Optional nach Bereich filterbar (?area=packager). - /docs/changelog.php rendert dieselbe Datei fuer Menschen, mit Eingabefeld fuer die eigene Fassung. Bewusst dieselbe Quelle: zwei Fassungen zu pflegen hiesse, sie auseinanderlaufen zu lassen. - DeploymentcenterSdk.Version im SDK ist der Bezugspunkt. Damit muss die Fassung nicht abgetippt werden. - AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md verpflichtet dazu, sie in der AGENTS.md des Projekts festzuhalten und vor jeder Aenderung an der Anbindung den Unterschied abzufragen. Auch in der Kurzfassung fuer knappe Prompt-Budgets. Die Historie ist rueckwirkend bis 2.0.0 gefuellt: 6 Fassungen, 25 Punkte mit Handlungsbedarf, 13 brechende Aenderungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |