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Commits
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687ee0cefc |
feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine auffielen. 1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch: Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen. 2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird beachtet. 3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen - Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen ohne Installation: --action monitor. Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last, Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit kaputtes JSON. Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync(). Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor: public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1967b49ad7 |
fix(client): Schluessel raus aus argv, Wartezeit einstellbar, Packager sperrt
Fuenf von sechs Befunden einer externen Integration. Der sechste - unsignierte Lizenzurteile - ist bestaetigt, aber bewusst nicht Teil dieses Commits. 1. Lizenzschluessel stand in der Kommandozeile Der Agent nahm --license-key nur als Argument und las keine Umgebungsvariablen. "ps" zeigt argv jedem Benutzer der Maschine - exakt die Begruendung, mit der UPGRADE.md §5 den Crontab-Weg verwirft. Damit nahm das SDK einen bereits geloesten Sicherheitsbefund zurueck. Der Agent liest jetzt DC_LICENSE_KEY, DC_DOWNLOAD_USER und DC_DOWNLOAD_PASSWORD, Umgebung vor Argument. LaunchUpdateAgent uebergibt den Schluessel nicht mehr als Argument, sondern setzt die Variable auf dem eigenen Prozess: das Kind erbt den Umgebungsblock, danach wird sie wieder entfernt. Das funktioniert auch mit UseShellExecute=true, wo sich ProcessStartInfo.Environment nicht setzen laesst. 2. --wait-timeout war nicht durchgereicht Der Agent kannte den Parameter, LaunchUpdateAgent hatte keinen dafuer - es galten fest 60 Sekunden. Eine Anwendung, die allein fuer host.StopAsync 30 Sekunden braucht, kommt damit gefaehrlich nah an die Grenze. Neu: waitTimeoutSeconds. Ausserdem ist im Quelltext und in der Doku jetzt festgehalten, dass exitCurrentApp:true ueber Environment.Exit(0) laeuft und damit finally-Bloecke und IHostApplicationLifetime uebergeht - bei offenem Zustand die falsche Wahl. 3. ILicensePrompt war tot Der Konstruktor nahm es entgegen, legte es in _prompt ab und benutzte es nirgends. Wer darauf eine headless-Story aufbaute, baute auf Sand. Neu: EnsureLicensedAsync() - zwischengespeicherten Schluessel nehmen, sonst fragen, pruefen, bei Ablehnung erneut fragen. allowPrompt:false lehnt ohne Cache ab, statt auf eine Eingabe zu warten, die im Dienst nie kommt. Ein voruebergehender Netzfehler fuehrt nicht zur erneuten Abfrage - der Schluessel ist ja nicht falsch. 4. Der Packager warnte nur Er bricht jetzt ab. Anlass war ein echter API-Schluessel in einem oeffentlich abrufbaren Paket - und die Warnung war damals ausgerechnet unterdrueckt, weil die Datei auf der preserve-Liste stand. Zwei Stufen: Dateiname (appsettings.Local.json, master.key, *.pfx, *.db, server_settings.xml) und Inhalt (gefuelltes Password=, sk-, ghp_, dc_master_, AKIA, private Schluessel). Die Inhaltspruefung findet auch Dateien mit unverdaechtigem Namen. Platzhalter loesen bewusst nicht aus: "sk-DEIN-SCHLUESSEL-HIER" haette sonst jede ausgelieferte Vorlage blockiert, und --allow-secrets waere nach einer Woche Gewohnheit. Beim Erproben zuerst genau in diese Falle gelaufen. 5. BuildInfo.targets war nur per Pfad-Import zu haben Die Anleitung empfahl einen <Import> ins Nachbar-Repository - das setzt voraus, dass beide Arbeitskopien nebeneinander liegen und in derselben Fassung stehen. Das Client-Projekt ist jetzt packbar und legt das Target unter build/ ins Paket, wo NuGet es selbst importiert. Ausserdem: Unauthorized wurde nur im statischen Zweig erkannt, im API-Zweig kam ein 401 als gewoehnlicher HTTP-Fehler an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ceb977187e |
feat(releases): Zugangsschutz ueber Lizenzschluessel
/releases/ wurde bisher offen ausgeliefert, damit ausgelieferte Anwendungen ohne Zugangsdaten nach Updates suchen koennen. Das bedeutete aber auch, dass jeder im Internet die vollstaendigen Pakete herunterladen konnte - mitsamt allem, was versehentlich darin liegt. Genau so lag ein echter API-Schluessel in einer mitgelieferten appsettings.json oeffentlich abrufbar. Zugang haengt jetzt am Lizenzschluessel: Wer eine gueltige Lizenz fuer ein Produkt hat, kommt an dessen Updates. Die Anwendung kennt ihren Schluessel ohnehin und versorgt sich damit selbst - es muss nichts verteilt werden. Server - ReleaseGuard erzeugt je Produktverzeichnis .htaccess und .htpasswd. Bewusst getrennt: eine gemeinsame Datei wuerde bedeuten, dass eine Lizenz fuer Produkt A auch Produkt B oeffnet. license_licenses.product_id bindet jeden Schluessel ohnehin an genau ein Projekt. - Eingetragen werden aktive, nicht abgelaufene Lizenzen (Benutzername = Passwort = Schluessel; Basic Auth braucht zwei Felder, es gibt aber nur ein Geheimnis) sowie alle Installationskonten - bei einer Erstinstallation gibt es noch keinen Schluessel, mit dem sich das Paket holen liesse. - Deren Hash wird unveraendert aus dc_users uebernommen: password_hash() erzeugt bcrypt im Format $2y$, genau das versteht Apache. Ein Klartextpasswort wird nirgends gebraucht. Argon2-Hashes werden erkannt und uebersprungen statt eine unbrauchbare Datei zu erzeugen. - Lizenzschluessel werden mit Kosten 8 gehasht statt 12: 29 Zeichen maschineller Zufall sind kein Menschenpasswort, Apache prueft aber bei *jeder* Anfrage neu. - Geschrieben wird ueber eine temporaere Datei mit rename() - ein Abbruch wuerde sonst eine halbe Zugangsdatei hinterlassen und in dem Moment die halbe Kundschaft aussperren. - Neu erzeugt bei jeder Lizenz- und Kontoaenderung. Abgelaufene Lizenzen loesen anders als ein Widerruf nichts aus; dafuer gleicht cli/tick.php nach und erzeugt spaetestens alle sechs Stunden neu. - Statusanzeige und Schaltflaeche im WebUI unter UpdateService. Client - ReleaseCredentials: Lizenzschluessel oder Installationskonto als Basic Auth. - UpdateClient und Agent senden sie fuer latest.json und package.tar.gz. - UpdateCheckResult.Unauthorized trennt "Lizenz traegt nicht mehr" von einem Netzwerkfehler. Ohne diese Unterscheidung sucht man an der falschen Stelle. - LaunchUpdateAgent reicht licenseKey als --license-key durch. - Der Installer benutzt die beim Anmelden eingegebenen Zugangsdaten auch fuer den Paketabruf; das Setup-Token taugt dafuer nicht, weil Apache prueft und nicht die Anwendung. Sonstiges - deploy.py klammert artifacts/ aus. Ohne das landeten die gebauten Installer-Binaries zusaetzlich unter /artifacts/ im Webroot. ACHTUNG Reihenfolge: Der Schutz sperrt jede Anwendung aus, die noch mit dem alten SDK gebaut ist. Erst ausliefern, dann scharfschalten - siehe UPGRADE.md §16. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c8f3e78635 |
feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration abtippen, Token besorgen. Setup-API (neu) - POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher. - GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem Linux-Rechner gar nicht erst auf. - POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos. Rollentrennung (Migration 012) - dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer" darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden Rechner, auf dem je etwas installiert wurde. - Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung, Rehash gelten fuer beide). - Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501 abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt. - Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst sich weder deaktivieren noch loeschen. Installer - update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl, Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben Fehler. - --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich. - setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert. - Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... -> provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los. - SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup. int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette. Downloads - scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen). Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf und braeche sonst erst beim Anwender. - scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert. - Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest eingetragenem Text. - install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab - sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran. Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht getrennt stagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2388b5abe1 |
feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen. Server - Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version, weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System zog sich damit das Windows-Paket. - Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich 'any' - lieber kein Update als das falsche. - manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer, wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war. - Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen. Packager - Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung. - Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu. - preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems. - Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen. - Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version, halten das Release erneut fuer neu. - --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad. Agent - Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife. - Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen. - Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben. - API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte. - Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json. - Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden. SDK - ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden. - LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit dem Herunterfahren) und --platform. Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz- Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen sich nicht getrennt stagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d71f90cdfc | feat: integrate Bugtracker module, UpdateService enhancements & Token hierarchy |