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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 9d0261306c chore(cleanup): Altlasten entfernt, Webroot-Sperre und Supervisor-Route ergaenzt
Fruehjahrsputz. Alles hier ist unabhaengig von der laufenden Supervisor-
Arbeit im Arbeitsverzeichnis - die bleibt unangetastet.

Entfernt:
- Die zwoelf Symbole unter public/assets/ waren bitgleiche Dubletten der
  Dateien in public/assets/icons/. Referenziert wurde ausschliesslich der
  Pfad mit icons/. getMonitorIconUrl() setzt flach gespeicherte Altwerte
  aus der Datenbank jetzt auf icons/ um, damit bestehende Monitore ihr
  Symbol behalten.
- System.CommandLine (2.0.0-beta4) aus dem Packager. Kein using, kein
  Symbol, die Argumente werden von Hand geparst. Build bleibt fehlerfrei.

Geschlossen:
- client-php/ und mcp/ wurden weder von der .htaccess gesperrt noch vom
  Deployment ausgeschlossen. Die .mjs-Datei haette der Webserver im
  Klartext ausgeliefert. Beide gehoeren nicht ins Webroot: die PHP-Datei
  wird ins Zielprojekt kopiert, der MCP-Server laeuft lokal ueber stdio.
  Jetzt in beiden Ausschlusslisten - wie client-dotnet.
- Fuer /api/supervisor/v1/ fehlte die Rewrite-Regel. Der Datei-Fallback
  haette /api/supervisor/v1/findings auf eine nicht vorhandene Datei
  geleitet, obwohl Code und OpenAPI diese Schreibweise vorsehen.

Ergaenzt:
- __pycache__/ und *.pyc in .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 12:20:33 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 687ee0cefc feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine
auffielen.

1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur
   die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und
   Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch:
   Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und
   die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer
   Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den
   Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die
   Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen
   Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner
   Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der
   Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht
   ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar
   Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen.

2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene
   Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich
   nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim
   Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen
   wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet
   --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den
   Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig
   veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird
   beachtet.

3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen -
   Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten
   in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau
   watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der
   Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen
   ohne Installation: --action monitor.

Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php
erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last,
Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim
Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht
bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und
ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit
kaputtes JSON.

Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit
SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync().

Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor:
public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete
Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:51:37 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e01a608c08 feat(release): Veroeffentlichungsvorlage fuer fremde Projekte
Die Anleitung benutzte pack-and-deploy, als laege es im PATH - beziehbar war
es nirgends. Ein Projekt, das den UpdateService einbindet, konnte also nicht
veroeffentlichen, ohne dieses Repository auszuchecken und selbst zu
uebersetzen. Das Werkzeug existierte, nur kam niemand daran.

- build_installer.ps1 baut pack-and-deploy fuer dieselben Laufzeitkennungen
  mit und fuehrt es in installer.json unter "tools". Damit steht es neben dem
  Agenten unter /installer/ bereit.
- Neue Vorlage unter public/docs/release-template/: release.ps1, release.sh
  und release.config.example.json. Kopieren, Konfiguration ausfuellen, fertig -
  die Skripte selbst bleiben unveraendert und lassen sich bei einer neuen
  Fassung einfach ersetzen.
- Sie orchestrieren nur: je Laufzeitkennung einmal dotnet publish, dann
  pack-and-deploy. Pruefsummen, Dateimanifest, latest.json und die Anmeldung
  bleiben im Werkzeug - ein zweiter Ort fuer dieselbe Logik waere ein zweiter
  Ort fuer dieselben Fehler.
- Das Werkzeug wird beim ersten Lauf selbst geholt, gegen die .sha256 geprueft
  und unter .dc-tools/ abgelegt. Die Vorlage ist damit wirklich eine Datei.
- setup.json wird ins Publish-Verzeichnis kopiert, sonst faende der Installer
  sie nicht.
- Rueckgabewert 1 (Konfigurations- oder Versionsfehler) bricht sofort ab; die
  weiteren Plattformen wuerden genauso scheitern. Bei 2 laeuft es weiter und
  meldet am Ende, welche betroffen sind.

Anleitung: public/docs/release.md, oeffentlich unter /docs/release.md - dort,
wo auch das Bugtracker-Handbuch liegt. Das Entwickler-docs/ wird nicht
ausgeliefert; ein erster Anlauf legte die Vorlage dort ab und war deshalb
nicht abrufbar.

Beim Erproben in einem leeren Projekt aufgefallen und behoben:
- Die Vorlage verlangte jq. Das ist auf den wenigsten Systemen vorinstalliert;
  sie kommt jetzt auch mit Python aus.
- Windows legt unter WindowsApps einen python3-Platzhalter ab, der gefunden
  wird, beim Aufruf aber nur auf den Store verweist. Die Erkennung erprobt den
  Interpreter deshalb, statt nur seine Existenz zu pruefen.
- Der Ternary-Operator in release.ps1 gibt es erst ab PowerShell 7; die
  Vorlage laeuft jetzt auch mit dem mitgelieferten 5.1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:23:38 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 ceb977187e feat(releases): Zugangsschutz ueber Lizenzschluessel
/releases/ wurde bisher offen ausgeliefert, damit ausgelieferte Anwendungen
ohne Zugangsdaten nach Updates suchen koennen. Das bedeutete aber auch, dass
jeder im Internet die vollstaendigen Pakete herunterladen konnte - mitsamt
allem, was versehentlich darin liegt. Genau so lag ein echter API-Schluessel
in einer mitgelieferten appsettings.json oeffentlich abrufbar.

Zugang haengt jetzt am Lizenzschluessel: Wer eine gueltige Lizenz fuer ein
Produkt hat, kommt an dessen Updates. Die Anwendung kennt ihren Schluessel
ohnehin und versorgt sich damit selbst - es muss nichts verteilt werden.

Server
- ReleaseGuard erzeugt je Produktverzeichnis .htaccess und .htpasswd.
  Bewusst getrennt: eine gemeinsame Datei wuerde bedeuten, dass eine Lizenz
  fuer Produkt A auch Produkt B oeffnet. license_licenses.product_id bindet
  jeden Schluessel ohnehin an genau ein Projekt.
- Eingetragen werden aktive, nicht abgelaufene Lizenzen (Benutzername =
  Passwort = Schluessel; Basic Auth braucht zwei Felder, es gibt aber nur ein
  Geheimnis) sowie alle Installationskonten - bei einer Erstinstallation gibt
  es noch keinen Schluessel, mit dem sich das Paket holen liesse.
- Deren Hash wird unveraendert aus dc_users uebernommen: password_hash()
  erzeugt bcrypt im Format $2y$, genau das versteht Apache. Ein
  Klartextpasswort wird nirgends gebraucht. Argon2-Hashes werden erkannt und
  uebersprungen statt eine unbrauchbare Datei zu erzeugen.
- Lizenzschluessel werden mit Kosten 8 gehasht statt 12: 29 Zeichen
  maschineller Zufall sind kein Menschenpasswort, Apache prueft aber bei
  *jeder* Anfrage neu.
- Geschrieben wird ueber eine temporaere Datei mit rename() - ein Abbruch
  wuerde sonst eine halbe Zugangsdatei hinterlassen und in dem Moment die
  halbe Kundschaft aussperren.
- Neu erzeugt bei jeder Lizenz- und Kontoaenderung. Abgelaufene Lizenzen
  loesen anders als ein Widerruf nichts aus; dafuer gleicht cli/tick.php nach
  und erzeugt spaetestens alle sechs Stunden neu.
- Statusanzeige und Schaltflaeche im WebUI unter UpdateService.

Client
- ReleaseCredentials: Lizenzschluessel oder Installationskonto als Basic Auth.
- UpdateClient und Agent senden sie fuer latest.json und package.tar.gz.
- UpdateCheckResult.Unauthorized trennt "Lizenz traegt nicht mehr" von einem
  Netzwerkfehler. Ohne diese Unterscheidung sucht man an der falschen Stelle.
- LaunchUpdateAgent reicht licenseKey als --license-key durch.
- Der Installer benutzt die beim Anmelden eingegebenen Zugangsdaten auch fuer
  den Paketabruf; das Setup-Token taugt dafuer nicht, weil Apache prueft und
  nicht die Anwendung.

Sonstiges
- deploy.py klammert artifacts/ aus. Ohne das landeten die gebauten
  Installer-Binaries zusaetzlich unter /artifacts/ im Webroot.

ACHTUNG Reihenfolge: Der Schutz sperrt jede Anwendung aus, die noch mit dem
alten SDK gebaut ist. Erst ausliefern, dann scharfschalten - siehe
UPGRADE.md §16.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:21:49 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c8f3e78635 feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und
eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation
auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration
abtippen, Token besorgen.

Setup-API (neu)
- POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token
  mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht
  mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher.
- GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden
  Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem
  Linux-Rechner gar nicht erst auf.
- POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche
  Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur
  einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos.

Rollentrennung (Migration 012)
- dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer"
  darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten
  werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto
  verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden
  Rechner, auf dem je etwas installiert wurde.
- Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login
  nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung,
  Rehash gelten fuer beide).
- Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501
  abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie
  stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt.
- Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von
  install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst
  sich weder deaktivieren noch loeschen.

Installer
- update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl,
  Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber
  denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und
  Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben
  Fehler.
- --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich.
- setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und
  nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert.
- Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... ->
  provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei
  nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los.
- SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben
  den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere
  bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup.
  int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette.

Downloads
- scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer
  win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen).
  Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf
  und braeche sonst erst beim Anwender.
- scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von
  deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert.
- Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen
  und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest
  eingetragenem Text.
- install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab -
  sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei
  geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den
RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und
Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht
getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:33:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e7fbc85db4 fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
  Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
  Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
  Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
  zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
  Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
  config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
  Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.

Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
  Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
  revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
  EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
  vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
  schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
  RateLimiter.

Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
  beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
  "up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
  tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
  damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
  als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.

Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
  damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.

Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
  selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
  Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
  resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.

WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.

Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:17:36 +02:00
Deploymentcenter Bot d71f90cdfc feat: integrate Bugtracker module, UpdateService enhancements & Token hierarchy 2026-08-06 12:45:58 +02:00
Deploymentcenter Bot 3a38fd4837 Initial commit: Modular Deploymentcenter platform 2026-08-05 21:23:24 +02:00