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6 Commits
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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 a8b9f6f7c9 feat(docs): Changelog mit "was ist seit meiner Fassung neu"
Bisher musste ein Agent, der eine Anbindung aktualisiert, die gesamte Historie
lesen - oder er las gar nichts und uebersah eine brechende Aenderung. Beides
schlecht.

- public/docs/changelog.json ist die einzige Quelle. Je Fassung eine
  Zusammenfassung, je Aenderung Bereich, ein "breaking"-Kennzeichen und vor
  allem ein Feld "action" mit dem, was konkret zu tun ist. Steht dort null,
  ist nichts zu tun - das ist die haeufigste und nuetzlichste Antwort.
- GET /api/updateservice/v1/changelog?since=2.2.0 liefert nur die neueren
  Fassungen, dazu die Anzahl der Punkte mit Handlungsbedarf und der
  brechenden Aenderungen. count:0 heisst "du bist auf Stand" - dann muss gar
  nichts gelesen werden. Optional nach Bereich filterbar (?area=packager).
- /docs/changelog.php rendert dieselbe Datei fuer Menschen, mit Eingabefeld
  fuer die eigene Fassung. Bewusst dieselbe Quelle: zwei Fassungen zu pflegen
  hiesse, sie auseinanderlaufen zu lassen.
- DeploymentcenterSdk.Version im SDK ist der Bezugspunkt. Damit muss die
  Fassung nicht abgetippt werden.
- AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md verpflichtet dazu, sie in der AGENTS.md des
  Projekts festzuhalten und vor jeder Aenderung an der Anbindung den
  Unterschied abzufragen. Auch in der Kurzfassung fuer knappe Prompt-Budgets.

Die Historie ist rueckwirkend bis 2.0.0 gefuellt: 6 Fassungen, 25 Punkte mit
Handlungsbedarf, 13 brechende Aenderungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 16:45:50 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1967b49ad7 fix(client): Schluessel raus aus argv, Wartezeit einstellbar, Packager sperrt
Fuenf von sechs Befunden einer externen Integration. Der sechste - unsignierte
Lizenzurteile - ist bestaetigt, aber bewusst nicht Teil dieses Commits.

1. Lizenzschluessel stand in der Kommandozeile
   Der Agent nahm --license-key nur als Argument und las keine
   Umgebungsvariablen. "ps" zeigt argv jedem Benutzer der Maschine - exakt die
   Begruendung, mit der UPGRADE.md §5 den Crontab-Weg verwirft. Damit nahm das
   SDK einen bereits geloesten Sicherheitsbefund zurueck.
   Der Agent liest jetzt DC_LICENSE_KEY, DC_DOWNLOAD_USER und
   DC_DOWNLOAD_PASSWORD, Umgebung vor Argument. LaunchUpdateAgent uebergibt
   den Schluessel nicht mehr als Argument, sondern setzt die Variable auf dem
   eigenen Prozess: das Kind erbt den Umgebungsblock, danach wird sie wieder
   entfernt. Das funktioniert auch mit UseShellExecute=true, wo sich
   ProcessStartInfo.Environment nicht setzen laesst.

2. --wait-timeout war nicht durchgereicht
   Der Agent kannte den Parameter, LaunchUpdateAgent hatte keinen dafuer - es
   galten fest 60 Sekunden. Eine Anwendung, die allein fuer host.StopAsync 30
   Sekunden braucht, kommt damit gefaehrlich nah an die Grenze. Neu:
   waitTimeoutSeconds. Ausserdem ist im Quelltext und in der Doku jetzt
   festgehalten, dass exitCurrentApp:true ueber Environment.Exit(0) laeuft und
   damit finally-Bloecke und IHostApplicationLifetime uebergeht - bei offenem
   Zustand die falsche Wahl.

3. ILicensePrompt war tot
   Der Konstruktor nahm es entgegen, legte es in _prompt ab und benutzte es
   nirgends. Wer darauf eine headless-Story aufbaute, baute auf Sand. Neu:
   EnsureLicensedAsync() - zwischengespeicherten Schluessel nehmen, sonst
   fragen, pruefen, bei Ablehnung erneut fragen. allowPrompt:false lehnt ohne
   Cache ab, statt auf eine Eingabe zu warten, die im Dienst nie kommt. Ein
   voruebergehender Netzfehler fuehrt nicht zur erneuten Abfrage - der
   Schluessel ist ja nicht falsch.

4. Der Packager warnte nur
   Er bricht jetzt ab. Anlass war ein echter API-Schluessel in einem
   oeffentlich abrufbaren Paket - und die Warnung war damals ausgerechnet
   unterdrueckt, weil die Datei auf der preserve-Liste stand.
   Zwei Stufen: Dateiname (appsettings.Local.json, master.key, *.pfx, *.db,
   server_settings.xml) und Inhalt (gefuelltes Password=, sk-, ghp_,
   dc_master_, AKIA, private Schluessel). Die Inhaltspruefung findet auch
   Dateien mit unverdaechtigem Namen.
   Platzhalter loesen bewusst nicht aus: "sk-DEIN-SCHLUESSEL-HIER" haette
   sonst jede ausgelieferte Vorlage blockiert, und --allow-secrets waere nach
   einer Woche Gewohnheit. Beim Erproben zuerst genau in diese Falle gelaufen.

5. BuildInfo.targets war nur per Pfad-Import zu haben
   Die Anleitung empfahl einen <Import> ins Nachbar-Repository - das setzt
   voraus, dass beide Arbeitskopien nebeneinander liegen und in derselben
   Fassung stehen. Das Client-Projekt ist jetzt packbar und legt das Target
   unter build/ ins Paket, wo NuGet es selbst importiert.

Ausserdem: Unauthorized wurde nur im statischen Zweig erkannt, im API-Zweig
kam ein 401 als gewoehnlicher HTTP-Fehler an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:47:55 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e01a608c08 feat(release): Veroeffentlichungsvorlage fuer fremde Projekte
Die Anleitung benutzte pack-and-deploy, als laege es im PATH - beziehbar war
es nirgends. Ein Projekt, das den UpdateService einbindet, konnte also nicht
veroeffentlichen, ohne dieses Repository auszuchecken und selbst zu
uebersetzen. Das Werkzeug existierte, nur kam niemand daran.

- build_installer.ps1 baut pack-and-deploy fuer dieselben Laufzeitkennungen
  mit und fuehrt es in installer.json unter "tools". Damit steht es neben dem
  Agenten unter /installer/ bereit.
- Neue Vorlage unter public/docs/release-template/: release.ps1, release.sh
  und release.config.example.json. Kopieren, Konfiguration ausfuellen, fertig -
  die Skripte selbst bleiben unveraendert und lassen sich bei einer neuen
  Fassung einfach ersetzen.
- Sie orchestrieren nur: je Laufzeitkennung einmal dotnet publish, dann
  pack-and-deploy. Pruefsummen, Dateimanifest, latest.json und die Anmeldung
  bleiben im Werkzeug - ein zweiter Ort fuer dieselbe Logik waere ein zweiter
  Ort fuer dieselben Fehler.
- Das Werkzeug wird beim ersten Lauf selbst geholt, gegen die .sha256 geprueft
  und unter .dc-tools/ abgelegt. Die Vorlage ist damit wirklich eine Datei.
- setup.json wird ins Publish-Verzeichnis kopiert, sonst faende der Installer
  sie nicht.
- Rueckgabewert 1 (Konfigurations- oder Versionsfehler) bricht sofort ab; die
  weiteren Plattformen wuerden genauso scheitern. Bei 2 laeuft es weiter und
  meldet am Ende, welche betroffen sind.

Anleitung: public/docs/release.md, oeffentlich unter /docs/release.md - dort,
wo auch das Bugtracker-Handbuch liegt. Das Entwickler-docs/ wird nicht
ausgeliefert; ein erster Anlauf legte die Vorlage dort ab und war deshalb
nicht abrufbar.

Beim Erproben in einem leeren Projekt aufgefallen und behoben:
- Die Vorlage verlangte jq. Das ist auf den wenigsten Systemen vorinstalliert;
  sie kommt jetzt auch mit Python aus.
- Windows legt unter WindowsApps einen python3-Platzhalter ab, der gefunden
  wird, beim Aufruf aber nur auf den Store verweist. Die Erkennung erprobt den
  Interpreter deshalb, statt nur seine Existenz zu pruefen.
- Der Ternary-Operator in release.ps1 gibt es erst ab PowerShell 7; die
  Vorlage laeuft jetzt auch mit dem mitgelieferten 5.1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:23:38 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 60e34b29f6 feat(errors, watchdog): Fehler-Stream mit Ignore-Regeln, Metrik-Verlauf, Abhängigkeits-Alarme
Fehler-Schnittstelle
- Neuer schlanker Eingang POST /api/errors/v1/report für den globalen
  Exception-Handler einer Anwendung. Titel und Dringlichkeit leitet der Server
  ab; gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker. Ein zweiter
  Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste.
- error_level (fatal/error/warning) trennt die technische Art des Ereignisses
  von der geschäftlichen Dringlichkeit. Ein Duplicate-Entry ist technisch ein
  error, geschäftlich belanglos — beides zu vermischen war der Grund, warum
  solche Meldungen als Bug im Dashboard landeten.

Ignore-Regeln gegen bekanntes Rauschen
- bugtracker_ignore_rules mit contains/regex/exception_class, Pflichtfeld für
  die Begründung und optionaler Alarmschwelle.
- Ein Treffer bedeutet nicht "wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und
  hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine
  Benachrichtigung aus. Der Zähler ist der eigentliche Zweck — dass ein
  bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft
  auftritt, ist ein Signal. Dafür das rollende Stundenfenster und
  error.rate_exceeded.
- Neue Regeln lassen sich rückwirkend auf bestehende Einträge anwenden.

Gruppierung überarbeitet
- Der Schlüssel nahm bisher 300 Zeichen Stacktrace auf. Derselbe Fehler
  zersplitterte dadurch, sobald ein Aufrufer den Stack einmal mitschickte und
  einmal nicht. Jetzt zählt der Ursprungsort: bevorzugt die Dateiangabe, sonst
  der erste Rahmen des Stacktrace.
- Die Normalisierung ersetzte nur Zahlen ab vier Stellen, wodurch
  'AA-1' und 'BB-2' getrennt blieben. Werte in Anführungszeichen, die Ziffern
  enthalten, gelten jetzt als veränderlich — der Schlüsselname bleibt erhalten,
  sodass verschiedene Unique-Keys unterscheidbar sind. Mit 9 Testfällen belegt.

Metrik-Verlauf
- watchdog_metrics speichert numerische Heartbeat-Werte mit Zeitstempel.
  Zuvor wurde metrics_json bei jedem Heartbeat überschrieben; damit ließ sich
  "die Platte läuft seit drei Tagen voll" nicht erkennen, nur "sie ist voll".
- GET /api/watchdog/v1/metrics liefert den verdichteten Verlauf und die
  Abweichung vom eigenen Sieben-Tage-Durchschnitt. Dieser relative Ansatz
  braucht keine projektspezifischen Schwellwerte.
- Aufbewahrung 14 Tage, Bereinigung stündlich durch den Evaluator.

Health-Checks per Push statt Abruf
- Der Heartbeat nimmt ein checks-Objekt entgegen, das die Anwendung selbst
  ermittelt. Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht, es liest nur
  ok und message — was "gesund" bedeutet, entscheidet jede Anwendung selbst.
  Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als ok gemeldeter Heartbeat auf warning
  herabgestuft.
- Bewusst ausgehend: auf den Zielmaschinen müssen keine Ports geöffnet werden.

Abhängigkeitsbewusste Alarmierung
- Fällt ein Monitor aus, dessen Parent selbst unten ist, wird der Alarm
  unterdrückt. Der Zustand bleibt sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener
  Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem.
- Mehrere Ebenen und fehlerhafte Hierarchien (Zyklen, gelöschte Parents) sind
  abgesichert; mit 10 Testfällen belegt.

WebUI
- Neue Ansicht "Fehler-Stream" mit Filtern nach Projekt, Fehlerklasse,
  Umgebung, Zeitraum und Sichtbarkeit sowie Volltextsuche und Pagination.
  Stummgeschaltete Einträge sind standardmäßig ausgeblendet.
- Verwaltung der Ignore-Regeln inklusive Trefferzähler.
- Die Detailansicht zeigt Fehlerklasse, Stummschaltungsgrund und die Häufung
  im laufenden Stundenfenster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 21:55:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e7fbc85db4 fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
  Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
  Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
  Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
  zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
  Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
  config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
  Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.

Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
  Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
  revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
  EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
  vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
  schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
  RateLimiter.

Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
  beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
  "up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
  tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
  damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
  als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.

Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
  damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.

Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
  selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
  Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
  resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.

WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.

Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:17:36 +02:00
Deploymentcenter Bot a21536f495 feat(docs, api): Add Projects Discovery API, deploymentcenter project seed, public web docs endpoint, and minimal agent prompt template 2026-08-07 10:24:30 +02:00