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feat(mcp): Ressourcen und Prompts fuer Claude Desktop, zwei Befunde behoben
MCP-ADAPTER 1.1
Werkzeuge ruft ein Modell von sich aus auf - Ressourcen und Prompts waehlt ein
MENSCH. In Claude Desktop sind das Anhang-Menue und Schraegstrich-Befehle, und
genau die fehlten.
- Vier Ressourcen: dc://roadmap (fertiger Markdown-Block),
dc://naechste-schritte, dc://projekte, dc://befunde.
- Vier Prompts: arbeit-aufnehmen, befunde-sichten, fehler-melden,
roadmap-pflegen. Ihr Wert liegt nicht in der gesparten Tipparbeit, sondern
darin, dass die Hausregeln mitkommen - erst nachsehen wer dransitzt,
Fremdmeldung nur mit Begruendung, Verworfenes nicht ohne neues Argument
wiedervorschlagen. Bisher standen die nur in Werkzeugbeschreibungen, und
die liest ein Modell erst, wenn es das Werkzeug schon gewaehlt hat.
- DC_PROJECT: worauf die Ressourcen zeigen. Werkzeuge nehmen project_slug je
Aufruf, Ressourcen haben keine Argumente.
- Ressourcen laufen durch dieselbe Fremddaten-Abgrenzung wie
Werkzeugergebnisse - sie sind eher ein Einfallstor, weil sie ungefragt im
Kontext landen.
- Einrichtung fuer claude_desktop_config.json dokumentiert.
Behoben: "initialize" spiegelte die verlangte Protokollfassung zurueck. Ein
Client, der 2025-06-18 anfragte, bekam sie bestaetigt, obwohl der Adapter
fuer 2024-11-05 geschrieben war. Jetzt wird gegen eine Liste tatsaechlich
bedienter Fassungen ausgehandelt.
Behoben: process.exit() mitten in schliessenden libuv-Handles. Unter Windows
eine Assertion und Rueckgabewert != 0 - ein sauber beendeter Server sah aus
wie ein abgestuerzter.
ZWEI BEFUNDE, DIE ERST DIE RESSOURCEN ZUTAGE FOERDERTEN
- roadmap.php?action=render lehnte fuer ein Werkbank-Token mit
"missing_project" ab. projectFilter() laesst es beim Lesen bewusst durch
(es soll die Landschaft sehen) und liefert null, also wurde der
Projektbezug "all". Betroffen war ausgerechnet der Tokentyp, den der
Adapter verlangt. Rueckfall ist jetzt das Heimatprojekt des Tokens.
- ProjectLinks::between() benutzte :a dreimal, forProject() :slug zweimal.
Bei ATTR_EMULATE_PREPARES = false unzulaessig -> HY093 und ein 500 auf
/api/bugtracker/v1/projects. Derselbe Fehler wie einst in der
Volltextsuche des Bugtrackers; ein Suchlauf ueber alle prepare()-Aufrufe
der Codebasis fand keine weitere Stelle.
WARUM BEIDE UNBEMERKT BLIEBEN
Beide Wege laufen nur mit einem Werkbank-Token (owner_type = dev_agent). Der
Testlauf hatte keines - es gibt keine API, so eines anzulegen, und in der
Produktion geschieht das von Hand. Ein Tokentyp, den kein Testfall benutzt,
ist ein Tokentyp, dessen Sonderwege niemand prueft.
testctl.php kann jetzt action=workbench_token; vier Testfaelle decken die Wege
ab, samt Gegenprobe, dass der Rueckfall aufs Heimatprojekt das Lesen ueber alle
Projekte nicht einschraenkt. 128 Faelle, alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.
ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)
Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.
Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.
- Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
- Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
- Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
- Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
- Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
- cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
--check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
- docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.
TESTINSTANZ UND TESTTOR
- dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
- 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
- scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
- tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
- Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.
SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)
- Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
triage_external, affects).
- Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
Detektoren im Tick.
- Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
- DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
- MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.
BEHOBEN
- observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
"status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.
Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine auffielen. 1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch: Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen. 2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird beachtet. 3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen - Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen ohne Installation: --action monitor. Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last, Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit kaputtes JSON. Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync(). Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor: public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat(sdk): --require-signature ueber LaunchUpdateAgent erreichbar
Der Schalter gab es bisher nur auf der Kommandozeile. LaunchUpdateAgent, der vom Leitfaden empfohlene Weg, hatte dafuer keinen Parameter - jede Anwendung, die diesem Weg folgte, aktualisierte damit ungeprueft, waehrend derselbe Vorgang von Hand geschuetzt gewesen waere. Neuer optionaler Parameter requireSignature (Vorgabe false, keine Verhaltensaenderung fuer bestehende Aufrufer). Der oeffentliche Schluessel muss dafuer nicht separat verwaltet werden, der Agent holt und cached ihn selbst. SDK auf 2.5.2, Changelog- und Leitfaden-Eintrag ergaenzt. |
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f8771c8d1b |
fix(guard): Zugangsschutz je Produkt abschaltbar, Dienst-Betrieb, Buildzeiten
Sieben Rueckmeldungen aus einer laufenden Integration. Der schwerwiegendste Punkt ist ein Fehler von mir. D2 - Predictalytics ist ausgesperrt. Bestaetigt: /releases/predictalytics/ antwortet mit 401, waehrend die API weiter "Update verfuegbar" meldet. Jede ausgelieferte Installation laeuft damit in die Wand. Ursache ist nicht der Schutz an sich, sondern dass ich ihn scharfgeschaltet habe, ohne zu pruefen, ob die Verbraucher nachgezogen sind - genau der Fall, vor dem UPGRADE §16.1 warnt. Behoben wird die Klasse des Problems, nicht nur dieser Fall: Produkte lassen sich unter UpdateService -> Zugangsschutz einzeln ausnehmen. Damit ist der gestaffelte Rollout moeglich, der bisher fehlte: ausnehmen, Build mit Schluessel ausliefern, wieder einschalten. Ausgenommene Produkte sind in der Uebersicht deutlich als AUSGENOMMEN markiert und faerben den Selbsttest nicht gruen. D5 - BuildInfo.targets verhinderte inkrementelle Builds. BuildDateUtc trug die volle Uhrzeit, aenderte sich also bei jedem Build; WriteOnlyWhenDifferent griff nie, und jedes einbindende Projekt wurde jedes Mal neu uebersetzt. Jetzt tagesgenau. Das Commit-Datum waere stabiler, laesst sich aber nicht verlaesslich holen - die Formatangabe von git log ueberlebt MSBuild und cmd.exe nicht, wie ein Fehlversuch gezeigt hat. D4 - LicenseConfig war uneinheitlich und fuer Dienste unbrauchbar. SetStorageDirectory benutzte den Pfad roh, waehrend der Weg ueber die Umgebungsvariable <slug>/license anhaengte: zwei Produkte im selben Prozess schrieben in dieselbe state.dat. Und ohne $HOME - systemd User= ohne Heimatverzeichnis - landete der Rueckfall im Installationsverzeichnis, unter /opt nicht beschreibbar. Neu: einheitliches Anhaengen und ein Rueckfall auf /var/lib/<slug>, der vorher prueft, ob dort ueberhaupt geschrieben werden kann. D1 - Woher die Anwendung den Lizenzschluessel fuer den Update-Zugang nimmt, stand nirgends zusammenhaengend. Jetzt ein Beispiel in UPDATESERVICE §5A, das TryGetCachedKey und CheckForUpdateAsync verbindet. D3 - Fuer einen laufenden systemd-Dienst gab es keinen Update-Weg. Neu: SETUP §4A mit einer oneshot-Unit, die stoppt, aktualisiert und wieder startet - ohne --restart, weil der Agent sonst an systemd vorbei einen zweiten Prozess startet. Inklusive EnvironmentFile fuer den Schluessel und dem Hinweis auf die Dateirechte nach einem Lauf als root. D6 - Die Empfehlung Environment.Exit(1) passt fuer handelnde Systeme nicht. Ein neuer Abschnitt im Lizenz-Leitfaden beschreibt den Sperrbetrieb: abschalten, was neue Verpflichtungen eingeht; weiterlaufen lassen, was bestehende abwickelt. D7 - Die Drosselungsgrenzen aller Endpunkte stehen jetzt in docs/README.md. /api/errors/v1/report erlaubt 300 pro Minute, nicht 60; die Einstellung bugtracker.error_rate fehlte in der Beispielkonfiguration. Der zweite Teil des Befunds war veraltet: docs/README.md fuehrt die Release-Anleitung bereits. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a8b9f6f7c9 |
feat(docs): Changelog mit "was ist seit meiner Fassung neu"
Bisher musste ein Agent, der eine Anbindung aktualisiert, die gesamte Historie lesen - oder er las gar nichts und uebersah eine brechende Aenderung. Beides schlecht. - public/docs/changelog.json ist die einzige Quelle. Je Fassung eine Zusammenfassung, je Aenderung Bereich, ein "breaking"-Kennzeichen und vor allem ein Feld "action" mit dem, was konkret zu tun ist. Steht dort null, ist nichts zu tun - das ist die haeufigste und nuetzlichste Antwort. - GET /api/updateservice/v1/changelog?since=2.2.0 liefert nur die neueren Fassungen, dazu die Anzahl der Punkte mit Handlungsbedarf und der brechenden Aenderungen. count:0 heisst "du bist auf Stand" - dann muss gar nichts gelesen werden. Optional nach Bereich filterbar (?area=packager). - /docs/changelog.php rendert dieselbe Datei fuer Menschen, mit Eingabefeld fuer die eigene Fassung. Bewusst dieselbe Quelle: zwei Fassungen zu pflegen hiesse, sie auseinanderlaufen zu lassen. - DeploymentcenterSdk.Version im SDK ist der Bezugspunkt. Damit muss die Fassung nicht abgetippt werden. - AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md verpflichtet dazu, sie in der AGENTS.md des Projekts festzuhalten und vor jeder Aenderung an der Anbindung den Unterschied abzufragen. Auch in der Kurzfassung fuer knappe Prompt-Budgets. Die Historie ist rueckwirkend bis 2.0.0 gefuellt: 6 Fassungen, 25 Punkte mit Handlungsbedarf, 13 brechende Aenderungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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1967b49ad7 |
fix(client): Schluessel raus aus argv, Wartezeit einstellbar, Packager sperrt
Fuenf von sechs Befunden einer externen Integration. Der sechste - unsignierte Lizenzurteile - ist bestaetigt, aber bewusst nicht Teil dieses Commits. 1. Lizenzschluessel stand in der Kommandozeile Der Agent nahm --license-key nur als Argument und las keine Umgebungsvariablen. "ps" zeigt argv jedem Benutzer der Maschine - exakt die Begruendung, mit der UPGRADE.md §5 den Crontab-Weg verwirft. Damit nahm das SDK einen bereits geloesten Sicherheitsbefund zurueck. Der Agent liest jetzt DC_LICENSE_KEY, DC_DOWNLOAD_USER und DC_DOWNLOAD_PASSWORD, Umgebung vor Argument. LaunchUpdateAgent uebergibt den Schluessel nicht mehr als Argument, sondern setzt die Variable auf dem eigenen Prozess: das Kind erbt den Umgebungsblock, danach wird sie wieder entfernt. Das funktioniert auch mit UseShellExecute=true, wo sich ProcessStartInfo.Environment nicht setzen laesst. 2. --wait-timeout war nicht durchgereicht Der Agent kannte den Parameter, LaunchUpdateAgent hatte keinen dafuer - es galten fest 60 Sekunden. Eine Anwendung, die allein fuer host.StopAsync 30 Sekunden braucht, kommt damit gefaehrlich nah an die Grenze. Neu: waitTimeoutSeconds. Ausserdem ist im Quelltext und in der Doku jetzt festgehalten, dass exitCurrentApp:true ueber Environment.Exit(0) laeuft und damit finally-Bloecke und IHostApplicationLifetime uebergeht - bei offenem Zustand die falsche Wahl. 3. ILicensePrompt war tot Der Konstruktor nahm es entgegen, legte es in _prompt ab und benutzte es nirgends. Wer darauf eine headless-Story aufbaute, baute auf Sand. Neu: EnsureLicensedAsync() - zwischengespeicherten Schluessel nehmen, sonst fragen, pruefen, bei Ablehnung erneut fragen. allowPrompt:false lehnt ohne Cache ab, statt auf eine Eingabe zu warten, die im Dienst nie kommt. Ein voruebergehender Netzfehler fuehrt nicht zur erneuten Abfrage - der Schluessel ist ja nicht falsch. 4. Der Packager warnte nur Er bricht jetzt ab. Anlass war ein echter API-Schluessel in einem oeffentlich abrufbaren Paket - und die Warnung war damals ausgerechnet unterdrueckt, weil die Datei auf der preserve-Liste stand. Zwei Stufen: Dateiname (appsettings.Local.json, master.key, *.pfx, *.db, server_settings.xml) und Inhalt (gefuelltes Password=, sk-, ghp_, dc_master_, AKIA, private Schluessel). Die Inhaltspruefung findet auch Dateien mit unverdaechtigem Namen. Platzhalter loesen bewusst nicht aus: "sk-DEIN-SCHLUESSEL-HIER" haette sonst jede ausgelieferte Vorlage blockiert, und --allow-secrets waere nach einer Woche Gewohnheit. Beim Erproben zuerst genau in diese Falle gelaufen. 5. BuildInfo.targets war nur per Pfad-Import zu haben Die Anleitung empfahl einen <Import> ins Nachbar-Repository - das setzt voraus, dass beide Arbeitskopien nebeneinander liegen und in derselben Fassung stehen. Das Client-Projekt ist jetzt packbar und legt das Target unter build/ ins Paket, wo NuGet es selbst importiert. Ausserdem: Unauthorized wurde nur im statischen Zweig erkannt, im API-Zweig kam ein 401 als gewoehnlicher HTTP-Fehler an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e01a608c08 |
feat(release): Veroeffentlichungsvorlage fuer fremde Projekte
Die Anleitung benutzte pack-and-deploy, als laege es im PATH - beziehbar war es nirgends. Ein Projekt, das den UpdateService einbindet, konnte also nicht veroeffentlichen, ohne dieses Repository auszuchecken und selbst zu uebersetzen. Das Werkzeug existierte, nur kam niemand daran. - build_installer.ps1 baut pack-and-deploy fuer dieselben Laufzeitkennungen mit und fuehrt es in installer.json unter "tools". Damit steht es neben dem Agenten unter /installer/ bereit. - Neue Vorlage unter public/docs/release-template/: release.ps1, release.sh und release.config.example.json. Kopieren, Konfiguration ausfuellen, fertig - die Skripte selbst bleiben unveraendert und lassen sich bei einer neuen Fassung einfach ersetzen. - Sie orchestrieren nur: je Laufzeitkennung einmal dotnet publish, dann pack-and-deploy. Pruefsummen, Dateimanifest, latest.json und die Anmeldung bleiben im Werkzeug - ein zweiter Ort fuer dieselbe Logik waere ein zweiter Ort fuer dieselben Fehler. - Das Werkzeug wird beim ersten Lauf selbst geholt, gegen die .sha256 geprueft und unter .dc-tools/ abgelegt. Die Vorlage ist damit wirklich eine Datei. - setup.json wird ins Publish-Verzeichnis kopiert, sonst faende der Installer sie nicht. - Rueckgabewert 1 (Konfigurations- oder Versionsfehler) bricht sofort ab; die weiteren Plattformen wuerden genauso scheitern. Bei 2 laeuft es weiter und meldet am Ende, welche betroffen sind. Anleitung: public/docs/release.md, oeffentlich unter /docs/release.md - dort, wo auch das Bugtracker-Handbuch liegt. Das Entwickler-docs/ wird nicht ausgeliefert; ein erster Anlauf legte die Vorlage dort ab und war deshalb nicht abrufbar. Beim Erproben in einem leeren Projekt aufgefallen und behoben: - Die Vorlage verlangte jq. Das ist auf den wenigsten Systemen vorinstalliert; sie kommt jetzt auch mit Python aus. - Windows legt unter WindowsApps einen python3-Platzhalter ab, der gefunden wird, beim Aufruf aber nur auf den Store verweist. Die Erkennung erprobt den Interpreter deshalb, statt nur seine Existenz zu pruefen. - Der Ternary-Operator in release.ps1 gibt es erst ab PowerShell 7; die Vorlage laeuft jetzt auch mit dem mitgelieferten 5.1. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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60e34b29f6 |
feat(errors, watchdog): Fehler-Stream mit Ignore-Regeln, Metrik-Verlauf, Abhängigkeits-Alarme
Fehler-Schnittstelle - Neuer schlanker Eingang POST /api/errors/v1/report für den globalen Exception-Handler einer Anwendung. Titel und Dringlichkeit leitet der Server ab; gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker. Ein zweiter Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste. - error_level (fatal/error/warning) trennt die technische Art des Ereignisses von der geschäftlichen Dringlichkeit. Ein Duplicate-Entry ist technisch ein error, geschäftlich belanglos — beides zu vermischen war der Grund, warum solche Meldungen als Bug im Dashboard landeten. Ignore-Regeln gegen bekanntes Rauschen - bugtracker_ignore_rules mit contains/regex/exception_class, Pflichtfeld für die Begründung und optionaler Alarmschwelle. - Ein Treffer bedeutet nicht "wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine Benachrichtigung aus. Der Zähler ist der eigentliche Zweck — dass ein bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft auftritt, ist ein Signal. Dafür das rollende Stundenfenster und error.rate_exceeded. - Neue Regeln lassen sich rückwirkend auf bestehende Einträge anwenden. Gruppierung überarbeitet - Der Schlüssel nahm bisher 300 Zeichen Stacktrace auf. Derselbe Fehler zersplitterte dadurch, sobald ein Aufrufer den Stack einmal mitschickte und einmal nicht. Jetzt zählt der Ursprungsort: bevorzugt die Dateiangabe, sonst der erste Rahmen des Stacktrace. - Die Normalisierung ersetzte nur Zahlen ab vier Stellen, wodurch 'AA-1' und 'BB-2' getrennt blieben. Werte in Anführungszeichen, die Ziffern enthalten, gelten jetzt als veränderlich — der Schlüsselname bleibt erhalten, sodass verschiedene Unique-Keys unterscheidbar sind. Mit 9 Testfällen belegt. Metrik-Verlauf - watchdog_metrics speichert numerische Heartbeat-Werte mit Zeitstempel. Zuvor wurde metrics_json bei jedem Heartbeat überschrieben; damit ließ sich "die Platte läuft seit drei Tagen voll" nicht erkennen, nur "sie ist voll". - GET /api/watchdog/v1/metrics liefert den verdichteten Verlauf und die Abweichung vom eigenen Sieben-Tage-Durchschnitt. Dieser relative Ansatz braucht keine projektspezifischen Schwellwerte. - Aufbewahrung 14 Tage, Bereinigung stündlich durch den Evaluator. Health-Checks per Push statt Abruf - Der Heartbeat nimmt ein checks-Objekt entgegen, das die Anwendung selbst ermittelt. Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht, es liest nur ok und message — was "gesund" bedeutet, entscheidet jede Anwendung selbst. Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als ok gemeldeter Heartbeat auf warning herabgestuft. - Bewusst ausgehend: auf den Zielmaschinen müssen keine Ports geöffnet werden. Abhängigkeitsbewusste Alarmierung - Fällt ein Monitor aus, dessen Parent selbst unten ist, wird der Alarm unterdrückt. Der Zustand bleibt sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem. - Mehrere Ebenen und fehlerhafte Hierarchien (Zyklen, gelöschte Parents) sind abgesichert; mit 10 Testfällen belegt. WebUI - Neue Ansicht "Fehler-Stream" mit Filtern nach Projekt, Fehlerklasse, Umgebung, Zeitraum und Sichtbarkeit sowie Volltextsuche und Pagination. Stummgeschaltete Einträge sind standardmäßig ausgeblendet. - Verwaltung der Ignore-Regeln inklusive Trefferzähler. - Die Detailansicht zeigt Fehlerklasse, Stummschaltungsgrund und die Häufung im laufenden Stundenfenster. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e7fbc85db4 |
fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.
Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
RateLimiter.
Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
"up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.
Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.
Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.
WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.
Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a21536f495 | feat(docs, api): Add Projects Discovery API, deploymentcenter project seed, public web docs endpoint, and minimal agent prompt template |