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91d8bf353e |
fix(2.9.3): Der zweite Faktor war neben der Zeremonie umgehbar
Ergebnis einer beauftragten Sicherheitsbegutachtung. Die WebAuthn- Zeremonie selbst ist nicht angefasst worden - sie war in Ordnung. Alle Befunde lagen DANEBEN: Ein zweiter Faktor ist nur so stark wie der schwaechste Weg zum Konto, und Sitzungen, die aus ihm entstehen, erben seinen Schutz nicht. KRITISCH /api/setup/v1/login prueste auf totp_secret - eine Spalte, die kein Anmeldeweg auswertet - und nicht auf dc_user_credentials. Ein Administratorpasswort genuegte dort fuer ein setup:install-Token ohne Hardwarekey. Neu: Konten mit zweitem Faktor abgewiesen, und die Rollentrennung gilt symmetrisch. Der Docblock behauptete sie seit jeher; erzwungen hat sie nichts. HOCH secondFactorRequired(), accountLockoutSeconds() und lockoutSeconds() fingen jedes Throwable und fielen auf "kein Faktor" bzw. "nicht gesperrt" zurueck. Gefangen wurden damit auch Verbindungsabbrueche und Lock-Timeouts - jeder davon schaltete still fuer alle Konten auf Passwort-allein. Toleriert werden jetzt nur noch 42S02 und 42S22. HOCH Fuenf Aktionen aenderten die Anmeldemittel ohne erneute Bestaetigung. Eine uebernommene Sitzung konnte sich damit dauerhaft einnisten. Neu: Authentifizierung aus den letzten zehn Minuten noetig, geprueft an derselben Stelle, an der auch der Leerlauf sperrt. WEITER - Leerlauf 30 statt 120 Minuten, und GESPERRT statt beendet: AAL2 laesst zur Reaktivierung einen Faktor genuegen. Wer alle 30 Minuten den Hardwarekey vorzeigen muss, laesst ihn stecken. - Migration 022: session_epoch. Ein Passwortwechsel beendet die uebrigen Sitzungen des Kontos, die eigene bleibt. - Kontosperre wirkt auf der zweiten Stufe; Zaehler gegen unbegrenztes Raten im Zwischenzustand. - Drosselung auf login.php (10/60s) und /api/auth/v1/ (30/60s). - Anmeldefehler ununterscheidbar; die IP-Sperre darf benannt bleiben, sie sagt nichts ueber ein Konto. - HSTS, TLS-Zwang VOR allen Routen, CSP. Die CSP traegt wegen 93 Inline-Handlern nicht gegen XSS - das steht so im Kommentar. - session.use_strict_mode, CSRF-Token bei der Anmeldung verworfen, Secure-Flag aus app.url statt aus $_SERVER['HTTPS']. - rpId/expectedOrigin nicht mehr aus dem Host-Header. /api/health meldet unter checks.webauthn_anchor, ob der Anker steht. - Notfalltoken laeuft nach 180 Tagen ab, geprueft nach dem Hashvergleich. - config.example.php ohne echtes Passwort, verify_ssl auf true. - Serverdaten.txt.bak mitgesperrt, dc_login_attempts raeumt auf. BELEGT 188 von 188 Testfaellen gruen, darunter drei neue in der Gruppe "haertung". Die Blockade einer veralteten Sitzung liess sich nicht in der Suite pruefen - sie verlangt, das Zehn-Minuten-Fenster wirklich abzuwarten. Dafuer gibt es ein Werkzeug ausserhalb; es belegt, dass der Formularweg auf den Sperrbildschirm fuehrt, die Regel dabei unveraendert bleibt, der JSON-Weg reauth_required meldet und das Passwort allein wieder oeffnet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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073d52ab7d |
feat(2.9.2): Nur geprueft in Hardware entstandene Schluessel als zweiter Faktor
Befund aus dem Betrieb: Ein Passkey aus 1Password liess sich als Hardwarekey registrieren. Fuer das Deploymentcenter hinnehmbar, fuer ein Protokoll, das ausdruecklich Hardware fordert, nicht. Zwei Dinge, die wie eine Pruefung aussahen und keine waren - beide seit 2.9.0 gesetzt: authenticatorAttachment "cross-platform" steuert, was der Browser anbietet, und ein Passwortverwalter meldet sich ebenso. Und response.authenticatorAttachment setzt der Client, also genau die Instanz, gegen die sich nichts beweisen laesst. Was traegt, ist Basic Attestation. Neu geprueft wird die Kette bis zu einer hinterlegten Herstellerwurzel; die drei FIDO-Wurzeln von Yubico liegen bei. Ein x5c allein genuegt ausdruecklich nicht: Der Fall "eigenes Zertifikat, Name Yubico, AAGUID eines echten YubiKey 5, gueltige Unterschrift" wurde nachgebaut und wird abgewiesen - an der Kette, nicht an der Signatur. Drei Stufen statt eines Schalters, weil alle bisher registrierten Schluessel als nicht nachgewiesen gelten - auch echte Yubikeys. Bei attestation "none" ersetzt der Browser die Geraetekennung durch Nullbytes, bevor der Server sie sieht; es gab also nie eine Herkunft. Ein einzelner Schalter haette beim Umlegen den eigenen Zugang gesperrt. Der Wechsel nach "strict" wird zusaetzlich abgelehnt, solange das eigene Konto keinen nachgewiesenen Schluessel hat. - Attestation.php: packed und fido-u2f, Kettenpruefung gegen eigene Wurzeln statt gegen den Speicher des Betriebssystems, Gueltigkeit, Gegenprobe der AAGUID aus der Zertifikatserweiterung - HardwarePolicy.php: off / register / strict, optionale Modellliste, Wurzeln aus der Konfiguration erweiterbar - Migration 021: attested und drei Anzeigespalten, Vorgabe 0 - WebUI: Herkunft je Schluessel, Regel vor der Beruehrung angesagt - testctl clear_credentials, damit ein Testlauf den naechsten nicht aussperrt - Testreihe "hardware", 5 Faelle, ohne Krypto-Bibliothek 184 von 184 Testfaellen gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f0ed67ad29 |
feat(2.9.0): Hardwarekey an der WebUI-Anmeldung und die Roadmap als Tafel
Zwei angeforderte Funktionen, dazu zwei Befunde, die ihnen im Weg lagen. == Zweite Stufe der Anmeldung (#666) == Nach korrektem Passwort verlangt das WebUI einen registrierten FIDO2-Schluessel. Die Pflicht haengt je Konto daran, OB ein Schluessel registriert ist - nicht an einem Schalter. Ein Schalter, den man vor der Registrierung umlegt, sperrt den Betreiber aus seiner eigenen Verwaltung aus. Ohne Fremdbibliothek gebaut (das Projekt hat bewusst kein Composer): src/Core/Webauthn/ mit CBOR-Leser, COSE-nach-DER-Wandlung und Pruefung ueber openssl_verify (ES256, RS256). Auth::login() heisst jetzt Auth::startLogin() und liefert drei Zustaende statt eines bool - aus "wahr heisst drin" ist "wahr heisst vielleicht drin" geworden, und ein uebersehener Aufrufer soll an einem fehlenden Methodennamen scheitern statt an einer truthy Zeichenkette. Die Setup-API der Zielsysteme geht ueber verifyCredentials() daran vorbei und bleibt unberuehrt. Notfalltoken als Ersatzweg: nur als Hash in der Datenbank, Klartext einmalig angezeigt, Einmalgebrauch. Laeuft als gewoehnliches Formular ohne JavaScript - ein Ersatzweg mit denselben Voraussetzungen wie der Hauptweg waere keiner. Fehlversuche auf der zweiten Stufe laufen in dieselbe Konto- und IP-Sperre wie das Passwort; zuvor zaehlte nur die erste Stufe. Benutzerverwaltung kann Konten umbenennen. Beim Loeschen eines Kontos und beim Zuruecksetzen der Testinstanz werden seine Schluessel mitgenommen: credential_id ist geraeteweit eindeutig, eine verwaiste Zeile haette denselben Yubikey dauerhaft unbrauchbar gemacht. == Roadmap-Tafel (#664) == Neuer Unterreiter Roadmap -> Tafel. Der Server liefert die fertige Gliederung (RoadmapBoard, ?action=board), die Seite rendert nur - sonst schneidet das WebUI anders als die API und ein spaeterer Export ein drittes Mal anders. Phasen stehen nicht im Code: gepflegt in der neuen Tabelle roadmap_phases, sonst an den groessten Luecken der Rangfolge geschnitten und sichtbar als geraten gekennzeichnet. Links die gekappte Spalte des Erledigten, rechts "Wird ueberlegt". Nachpruefung ist ein eigener Zustand und wird nicht als erledigt gezeichnet. Klick oeffnet ein Seitenpanel: Volltext, Verlauf, Kommentieren mit action_taken, Aendern von Bereich, Rang, Zielfassung, Status und Ausloeser - ohne Seitenwechsel. Das war der eigentliche Gewinn: Wer etwas bemerkte, musste sich bisher die Nummer merken und im Bugtracker danach suchen. Tiefe Verweise #roadmap/<projekt>/item/<id>. Ziehen zwischen Phasen ueber ?action=rank_between. Fremdtext wird ausschliesslich ueber textContent gesetzt, nie ueber innerHTML. == Befund: roadmap_rank war projektweit und bereichslokal zugleich (#177) == Entschieden: projektweit. move() sucht den Nachbarn ohne Bereichsfilter, reorder() schreibt keinen ganzen Bereich mehr auf 10/20/30 um, sondern vertauscht nur die Raenge, die die Eintraege ohnehin halten. rank_between rechnet die Mitte zwischen zwei Nachbarn und nummeriert nur dann einmal neu - unter Erhalt der Reihenfolge -, wenn dort kein Platz mehr ist; die Antwort sagt es dann. == Befund: CSRF an sitzungsauthentifizierten API-Schreibzugriffen == ApiAuth akzeptiert die WebUI-Sitzung, die Endpunkte prueften dabei kein CSRF-Token. Der Kommentar in Http::beginJson - "ausschliesslich per Token-Header, niemals per Cookie" - traf auf die API nie zu. Schreibende Anfragen im Sitzungsweg verlangen jetzt csrf_token bzw. X-CSRF-Token. Token-Clients sind nicht betroffen und wurden gegengeprueft. == Geprueft == tests/e2e/suite_tafel.py neu (16 Faelle), Suite gesamt 172 von 172 gegen die Testinstanz. Die WebAuthn-Zeremonien zusaetzlich gegen einen Software- Authenticator mit echtem P-256 und echtem CBOR: Registrieren, Anmelden, verfaelschte Signatur, veraltete Herausforderung und Zaehler-Rueckfall als Klonverdacht werden je mit 403 abgewiesen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b4450c5f63 |
docs: Was ein Feature Request ist - und was die eigene Planung ist
Der Unterschied war nirgends aufgeschrieben, und am type ist er auch nicht ablesbar: Der kennt nur bug und feature_request, also muss ein Roadmap-Vorhaben sich als Wunsch ausgeben. Unterschieden wird am Themenbereich. Ein feature_request ist ein Vorschlag an ein FREMDES Projekt - etwas, das dort gebaut werden muesste, damit die Zusammenarbeit besser wird. Das Beispiel steht jetzt in der Agent-Vorlage, weil es genau so vorgekommen ist: Ein Agent an IBKRTrader brauchte die Besitzerart seines Tokens, das Deploymentcenter gab sie nirgends heraus, also schlug er einen Endpunkt vor (#282 - inzwischen gebaut). ROADMAP_MIGRATION.md warnt zusaetzlich, dass Schritt 3 und 4 zusammengehoeren. Bei der ersten Uebernahme ist das gutgegangen - 217 von 229 Eintraegen haben ihren Themenbereich bekommen. Auffaellig wurde etwas anderes: Die Bugliste zeigte Roadmap-Eintraege mit an, und die zwoelf echten Vorschlaege lagen unter der Planung begraben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c9c821a44a |
fix(webui): Ansichtsrettung suchte am falschen Ort, Suche findet Nummern
#288 war mit dem Transport allein nicht behoben. Die Ansichtsrettung fragte dokumentweit nach der offenen Unteransicht: document.querySelector('.subtab-content.active') Im Markup tragen aber ACHT Unteransichten diese Klasse - jedes Modul hat seine eigene Startansicht, und switchMainTab() raeumt nur innerhalb des Moduls auf, das es oeffnet. Zurueck kam deshalb immer die erste in Dokumentreihenfolge (sub-projects-list), voellig unabhaengig davon, was gerade sichtbar war. Wer im Bugtracker filterte, waere also auf der Projektverwaltung gelandet. Dass die Rettung fuer POST-Formulare zu funktionieren schien, lag an den wenigen, die ihren Anker fest in der action stehen haben. Gesucht wird jetzt erst das aktive Modul und darin die Unteransicht. Zusaetzlich tragen die drei Filterformulare das Feld "view" fest im Markup. Dort ist ohne Zweifel bekannt, wo sie stehen - das haengt an keiner DOM-Abfrage mehr. Und restoreViewFromHash() faellt bei einer unbekannten Unteransicht auf das Modul zurueck, statt wortlos im Dashboard zu landen. Nachgewiesen an einer DOM-Probe, die die Modulstruktur aus index.php nachbaut und die echten Funktionen darauf laufen laesst: alte Fassung -> tab-projects, neue Fassung -> sub-bugtracker-items. Ausserdem, aus derselben Sitzung gemeldet: Die Suche findet Eintraege jetzt ueber ihre Nummer. Sie ist das, was ueberall zitiert wird, und stand in keiner der durchsuchten Spalten - "288" lief ins Leere. "288" findet jetzt das Item mit dieser Nummer und alles, was die Zahl im Text hat; "#288" ausschliesslich dieses eine. Gilt fuer Bugtracker, Fehler-Stream und den Parameter search der API, der bei der Gelegenheit auch in die OpenAPI-Beschreibung gekommen ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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3b56839a1e |
fix(2.7.1): Auskuenfte, die stimmen - Fassung, Health, doctor, Ansicht
Der erste Durchlauf der Testinstanz hat neun Bugs zutage gefoerdert, und fast
alle waren dieselbe Sorte Fehler: eine Auskunft, die nicht stimmte.
Am folgenreichsten die Fassung. config/config.php fuehrte app.version als feste
Zeichenkette und stand seit 2.0.0 darauf, waehrend 2.7.0 lief - unbemerkt, weil
die Datei gitignored ist und in keinem Diff auftaucht. Zwei gemeldete Bugs sind
daran fehldiagnostiziert worden ("der Server ist zu alt"). src/bootstrap.php
leitet die Fassung jetzt aus "current" in public/docs/changelog.json ab.
Im Einzelnen:
- #346 Fassung aus dem Changelog statt aus der Konfiguration
- #60 /api/health ueberlebt eine leere Datenbank: eigener Check "schema",
healthy=false mit Begruendung statt HTTP 500
- #54 dc-testkit doctor prueft Mindestfassung (semantisch) und Rechte, statt
sie nur anzuzeigen - dafuer neu: GET /api/tokens/v1/whoami
- #53 dc-testkit.sh unter /testkit/ erreichbar (Route fehlte, der
dokumentierte Bezugsweg hat nie funktioniert) und mit LF ausgeliefert
(deploy.py/deploy_dev.py entfernen CR bei .sh/.bash beim Upload)
- #288 Filter und Formulare werfen nicht mehr aufs Dashboard zurueck: die
offene Ansicht wandert bei GET als "view" in den Query-String, und die
Filter loesen ueber requestSubmit() aus - form.submit() erzeugt kein
submit-Ereignis, weshalb der zentrale Zuhoerer dort nie lief
- #347 /api/bugtracker/v1/roadmap auch ohne .php erreichbar
- #55 Fassungshinweis in TESTUMGEBUNG.md 4.6 (serverseitig war das mit 2.6.0
bereits behoben)
Nicht geprueft: php -l. Auf dem Arbeitsplatz ist kein PHP installiert; die
Abnahme laeuft ueber die Testinstanz.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1d5ac92051 |
feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.
ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)
Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.
Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.
- Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
- Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
- Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
- Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
- Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
- cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
--check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
- docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.
TESTINSTANZ UND TESTTOR
- dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
- 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
- scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
- tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
- Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.
SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)
- Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
triage_external, affects).
- Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
Detektoren im Tick.
- Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
- DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
- MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.
BEHOBEN
- observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
"status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.
Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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c8f3e78635 |
feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration abtippen, Token besorgen. Setup-API (neu) - POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher. - GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem Linux-Rechner gar nicht erst auf. - POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos. Rollentrennung (Migration 012) - dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer" darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden Rechner, auf dem je etwas installiert wurde. - Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung, Rehash gelten fuer beide). - Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501 abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt. - Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst sich weder deaktivieren noch loeschen. Installer - update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl, Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben Fehler. - --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich. - setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert. - Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... -> provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los. - SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup. int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette. Downloads - scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen). Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf und braeche sonst erst beim Anwender. - scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert. - Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest eingetragenem Text. - install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab - sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran. Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht getrennt stagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2388b5abe1 |
feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen. Server - Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version, weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System zog sich damit das Windows-Paket. - Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich 'any' - lieber kein Update als das falsche. - manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer, wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war. - Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen. Packager - Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung. - Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu. - preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems. - Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen. - Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version, halten das Release erneut fuer neu. - --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad. Agent - Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife. - Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen. - Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben. - API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte. - Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json. - Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden. SDK - ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden. - LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit dem Herunterfahren) und --platform. Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz- Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen sich nicht getrennt stagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5f9b0c5596 |
docs: Integrationsanleitungen auf Stand 2.0 bringen, Status "stopped" ergänzen
Watchdog-Anleitung vollständig überarbeitet - Alle drei Codebeispiele trugen das geseedete Demo-Token fest im Quelltext. Es ist an die Source "srv-db-01" gebunden — wer es übernommen hätte, wäre für jeden anderen Dienst abgewiesen worden. Jetzt Umgebungsvariable und eine Anleitung, wie man ein eigenes Token erzeugt. - Der Ratschlag "sende beim Beenden einen Ping mit Status stopped" beschrieb etwas, das die API nicht konnte. Statt die Anleitung an die Lücke anzupassen, ist die Lücke geschlossen: status akzeptiert jetzt "stopped" und "maintenance". Der Evaluator lässt solche Monitore in Ruhe, statt wenige Minuten nach jedem sauberen Shutdown einen Fehlalarm zu erzeugen. - Neu dokumentiert: checks (Gesundheitszustand per Push, ohne offene Ports), metrics samt Verlauf und Abweichungsvergleich, Alarmunterdrückung über die Hierarchie, die Schwellen des Evaluators (2x warning, 4x down) und der erforderliche Cron-Job. Lizenz-Anleitung - Neuer Abschnitt zum Antwortformat. Die Lizenz-Endpunkte antworten bewusst ohne den status/error-Umschlag der übrigen API; das Feld status auf oberster Ebene trägt den Lizenzzustand. Genau diese Besonderheit hatte ich beim Umbau übersehen, weshalb sie jetzt ausdrücklich festgehalten ist — samt Tabelle aller Zustände. - Ergänzt: Deaktivierung braucht den shared_key, mit Beispiel für den .NET- Client und curl. Verhalten bei Ratenbegrenzung. UpdateService-Anleitung - Prüf-Endpunkte dokumentiert (check, latest, releases) samt Antwortformat. - Tabelle zum Versionsvergleich mit den Fällen, die vorher falsch liefen. - Auto-Resolve beim Veröffentlichen beschrieben. Agent-Prompt-Vorlage - Fehler-Schnittstelle ergänzt, inklusive Hinweis auf "ignored": true, damit ein Agent bekannte Fehler nicht untersucht. Alle in der Dokumentation genannten API-Pfade und Scopes wurden maschinell gegen Routing und TokenManager abgeglichen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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60e34b29f6 |
feat(errors, watchdog): Fehler-Stream mit Ignore-Regeln, Metrik-Verlauf, Abhängigkeits-Alarme
Fehler-Schnittstelle - Neuer schlanker Eingang POST /api/errors/v1/report für den globalen Exception-Handler einer Anwendung. Titel und Dringlichkeit leitet der Server ab; gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker. Ein zweiter Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste. - error_level (fatal/error/warning) trennt die technische Art des Ereignisses von der geschäftlichen Dringlichkeit. Ein Duplicate-Entry ist technisch ein error, geschäftlich belanglos — beides zu vermischen war der Grund, warum solche Meldungen als Bug im Dashboard landeten. Ignore-Regeln gegen bekanntes Rauschen - bugtracker_ignore_rules mit contains/regex/exception_class, Pflichtfeld für die Begründung und optionaler Alarmschwelle. - Ein Treffer bedeutet nicht "wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine Benachrichtigung aus. Der Zähler ist der eigentliche Zweck — dass ein bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft auftritt, ist ein Signal. Dafür das rollende Stundenfenster und error.rate_exceeded. - Neue Regeln lassen sich rückwirkend auf bestehende Einträge anwenden. Gruppierung überarbeitet - Der Schlüssel nahm bisher 300 Zeichen Stacktrace auf. Derselbe Fehler zersplitterte dadurch, sobald ein Aufrufer den Stack einmal mitschickte und einmal nicht. Jetzt zählt der Ursprungsort: bevorzugt die Dateiangabe, sonst der erste Rahmen des Stacktrace. - Die Normalisierung ersetzte nur Zahlen ab vier Stellen, wodurch 'AA-1' und 'BB-2' getrennt blieben. Werte in Anführungszeichen, die Ziffern enthalten, gelten jetzt als veränderlich — der Schlüsselname bleibt erhalten, sodass verschiedene Unique-Keys unterscheidbar sind. Mit 9 Testfällen belegt. Metrik-Verlauf - watchdog_metrics speichert numerische Heartbeat-Werte mit Zeitstempel. Zuvor wurde metrics_json bei jedem Heartbeat überschrieben; damit ließ sich "die Platte läuft seit drei Tagen voll" nicht erkennen, nur "sie ist voll". - GET /api/watchdog/v1/metrics liefert den verdichteten Verlauf und die Abweichung vom eigenen Sieben-Tage-Durchschnitt. Dieser relative Ansatz braucht keine projektspezifischen Schwellwerte. - Aufbewahrung 14 Tage, Bereinigung stündlich durch den Evaluator. Health-Checks per Push statt Abruf - Der Heartbeat nimmt ein checks-Objekt entgegen, das die Anwendung selbst ermittelt. Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht, es liest nur ok und message — was "gesund" bedeutet, entscheidet jede Anwendung selbst. Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als ok gemeldeter Heartbeat auf warning herabgestuft. - Bewusst ausgehend: auf den Zielmaschinen müssen keine Ports geöffnet werden. Abhängigkeitsbewusste Alarmierung - Fällt ein Monitor aus, dessen Parent selbst unten ist, wird der Alarm unterdrückt. Der Zustand bleibt sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem. - Mehrere Ebenen und fehlerhafte Hierarchien (Zyklen, gelöschte Parents) sind abgesichert; mit 10 Testfällen belegt. WebUI - Neue Ansicht "Fehler-Stream" mit Filtern nach Projekt, Fehlerklasse, Umgebung, Zeitraum und Sichtbarkeit sowie Volltextsuche und Pagination. Stummgeschaltete Einträge sind standardmäßig ausgeblendet. - Verwaltung der Ignore-Regeln inklusive Trefferzähler. - Die Detailansicht zeigt Fehlerklasse, Stummschaltungsgrund und die Häufung im laufenden Stundenfenster. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e7fbc85db4 |
fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.
Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
RateLimiter.
Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
"up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.
Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.
Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.
WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.
Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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