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Commits
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1967b49ad7 |
fix(client): Schluessel raus aus argv, Wartezeit einstellbar, Packager sperrt
Fuenf von sechs Befunden einer externen Integration. Der sechste - unsignierte Lizenzurteile - ist bestaetigt, aber bewusst nicht Teil dieses Commits. 1. Lizenzschluessel stand in der Kommandozeile Der Agent nahm --license-key nur als Argument und las keine Umgebungsvariablen. "ps" zeigt argv jedem Benutzer der Maschine - exakt die Begruendung, mit der UPGRADE.md §5 den Crontab-Weg verwirft. Damit nahm das SDK einen bereits geloesten Sicherheitsbefund zurueck. Der Agent liest jetzt DC_LICENSE_KEY, DC_DOWNLOAD_USER und DC_DOWNLOAD_PASSWORD, Umgebung vor Argument. LaunchUpdateAgent uebergibt den Schluessel nicht mehr als Argument, sondern setzt die Variable auf dem eigenen Prozess: das Kind erbt den Umgebungsblock, danach wird sie wieder entfernt. Das funktioniert auch mit UseShellExecute=true, wo sich ProcessStartInfo.Environment nicht setzen laesst. 2. --wait-timeout war nicht durchgereicht Der Agent kannte den Parameter, LaunchUpdateAgent hatte keinen dafuer - es galten fest 60 Sekunden. Eine Anwendung, die allein fuer host.StopAsync 30 Sekunden braucht, kommt damit gefaehrlich nah an die Grenze. Neu: waitTimeoutSeconds. Ausserdem ist im Quelltext und in der Doku jetzt festgehalten, dass exitCurrentApp:true ueber Environment.Exit(0) laeuft und damit finally-Bloecke und IHostApplicationLifetime uebergeht - bei offenem Zustand die falsche Wahl. 3. ILicensePrompt war tot Der Konstruktor nahm es entgegen, legte es in _prompt ab und benutzte es nirgends. Wer darauf eine headless-Story aufbaute, baute auf Sand. Neu: EnsureLicensedAsync() - zwischengespeicherten Schluessel nehmen, sonst fragen, pruefen, bei Ablehnung erneut fragen. allowPrompt:false lehnt ohne Cache ab, statt auf eine Eingabe zu warten, die im Dienst nie kommt. Ein voruebergehender Netzfehler fuehrt nicht zur erneuten Abfrage - der Schluessel ist ja nicht falsch. 4. Der Packager warnte nur Er bricht jetzt ab. Anlass war ein echter API-Schluessel in einem oeffentlich abrufbaren Paket - und die Warnung war damals ausgerechnet unterdrueckt, weil die Datei auf der preserve-Liste stand. Zwei Stufen: Dateiname (appsettings.Local.json, master.key, *.pfx, *.db, server_settings.xml) und Inhalt (gefuelltes Password=, sk-, ghp_, dc_master_, AKIA, private Schluessel). Die Inhaltspruefung findet auch Dateien mit unverdaechtigem Namen. Platzhalter loesen bewusst nicht aus: "sk-DEIN-SCHLUESSEL-HIER" haette sonst jede ausgelieferte Vorlage blockiert, und --allow-secrets waere nach einer Woche Gewohnheit. Beim Erproben zuerst genau in diese Falle gelaufen. 5. BuildInfo.targets war nur per Pfad-Import zu haben Die Anleitung empfahl einen <Import> ins Nachbar-Repository - das setzt voraus, dass beide Arbeitskopien nebeneinander liegen und in derselben Fassung stehen. Das Client-Projekt ist jetzt packbar und legt das Target unter build/ ins Paket, wo NuGet es selbst importiert. Ausserdem: Unauthorized wurde nur im statischen Zweig erkannt, im API-Zweig kam ein 401 als gewoehnlicher HTTP-Fehler an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ceb977187e |
feat(releases): Zugangsschutz ueber Lizenzschluessel
/releases/ wurde bisher offen ausgeliefert, damit ausgelieferte Anwendungen ohne Zugangsdaten nach Updates suchen koennen. Das bedeutete aber auch, dass jeder im Internet die vollstaendigen Pakete herunterladen konnte - mitsamt allem, was versehentlich darin liegt. Genau so lag ein echter API-Schluessel in einer mitgelieferten appsettings.json oeffentlich abrufbar. Zugang haengt jetzt am Lizenzschluessel: Wer eine gueltige Lizenz fuer ein Produkt hat, kommt an dessen Updates. Die Anwendung kennt ihren Schluessel ohnehin und versorgt sich damit selbst - es muss nichts verteilt werden. Server - ReleaseGuard erzeugt je Produktverzeichnis .htaccess und .htpasswd. Bewusst getrennt: eine gemeinsame Datei wuerde bedeuten, dass eine Lizenz fuer Produkt A auch Produkt B oeffnet. license_licenses.product_id bindet jeden Schluessel ohnehin an genau ein Projekt. - Eingetragen werden aktive, nicht abgelaufene Lizenzen (Benutzername = Passwort = Schluessel; Basic Auth braucht zwei Felder, es gibt aber nur ein Geheimnis) sowie alle Installationskonten - bei einer Erstinstallation gibt es noch keinen Schluessel, mit dem sich das Paket holen liesse. - Deren Hash wird unveraendert aus dc_users uebernommen: password_hash() erzeugt bcrypt im Format $2y$, genau das versteht Apache. Ein Klartextpasswort wird nirgends gebraucht. Argon2-Hashes werden erkannt und uebersprungen statt eine unbrauchbare Datei zu erzeugen. - Lizenzschluessel werden mit Kosten 8 gehasht statt 12: 29 Zeichen maschineller Zufall sind kein Menschenpasswort, Apache prueft aber bei *jeder* Anfrage neu. - Geschrieben wird ueber eine temporaere Datei mit rename() - ein Abbruch wuerde sonst eine halbe Zugangsdatei hinterlassen und in dem Moment die halbe Kundschaft aussperren. - Neu erzeugt bei jeder Lizenz- und Kontoaenderung. Abgelaufene Lizenzen loesen anders als ein Widerruf nichts aus; dafuer gleicht cli/tick.php nach und erzeugt spaetestens alle sechs Stunden neu. - Statusanzeige und Schaltflaeche im WebUI unter UpdateService. Client - ReleaseCredentials: Lizenzschluessel oder Installationskonto als Basic Auth. - UpdateClient und Agent senden sie fuer latest.json und package.tar.gz. - UpdateCheckResult.Unauthorized trennt "Lizenz traegt nicht mehr" von einem Netzwerkfehler. Ohne diese Unterscheidung sucht man an der falschen Stelle. - LaunchUpdateAgent reicht licenseKey als --license-key durch. - Der Installer benutzt die beim Anmelden eingegebenen Zugangsdaten auch fuer den Paketabruf; das Setup-Token taugt dafuer nicht, weil Apache prueft und nicht die Anwendung. Sonstiges - deploy.py klammert artifacts/ aus. Ohne das landeten die gebauten Installer-Binaries zusaetzlich unter /artifacts/ im Webroot. ACHTUNG Reihenfolge: Der Schutz sperrt jede Anwendung aus, die noch mit dem alten SDK gebaut ist. Erst ausliefern, dann scharfschalten - siehe UPGRADE.md §16. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2388b5abe1 |
feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen. Server - Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version, weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System zog sich damit das Windows-Paket. - Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich 'any' - lieber kein Update als das falsche. - manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer, wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war. - Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen. Packager - Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung. - Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu. - preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems. - Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen. - Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version, halten das Release erneut fuer neu. - --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad. Agent - Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife. - Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen. - Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben. - API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte. - Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json. - Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden. SDK - ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden. - LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit dem Herunterfahren) und --platform. Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz- Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen sich nicht getrennt stagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a74c6fd990 |
fix(clients, docs): Lizenz-Antwortformat wiederherstellen, Packager absichern
Regression aus dem vorigen Commit - /api/license/v1/validate lieferte die Antwort im neuen status/error-Umschlag. Der Vertrag dieses Endpunkts ist aber bereits ausgerollt: das Feld "status" auf oberster Ebene trägt den Lizenzzustand (valid, revoked, expired ...). LicenseClient las dadurch "success" statt "valid" — jeder ausgelieferte Client hätte seine Lizenz für ungültig gehalten. Die Lizenz-Endpunkte antworten jetzt wieder ohne Umschlag (Http::raw). Gefunden durch Ausführen der projekteigenen Test-Suite gegen den Server. Packager - FTP-Zugangsdaten standen als Standardwerte im Quelltext und zusätzlich in packager.config.json und in der Integrationsanleitung. Alle drei Fundstellen bereinigt; die Konfigurationsdatei ist nicht mehr versioniert. Zugangsdaten kommen aus Datei, Umgebungsvariablen oder CLI-Argument, sonst bricht das Programm mit einer klaren Meldung ab. - Das Veröffentlichen sendet jetzt ein Token (updateservice:publish) und nutzt den Endpunkt /api/updateservice/v1/publish. - Fehler wurden von einem leeren catch verschluckt, und ohne Erfolgsfall wurde gar nichts ausgegeben. Das Werkzeug meldete am Ende immer Erfolg und lieferte Rückgabewert 0, selbst wenn FTP-Upload und API-Aufruf fehlgeschlagen waren. Jetzt ehrliche Meldungen und Rückgabewerte 0/1/2. - packager.config.json wurde vom csproj nie ins Ausgabeverzeichnis kopiert, weshalb sie dort nie gefunden wurde und stets die hartkodierten Werte griffen. UpdateClient - IsVersionNewer entfernte die Vorabkennung, aber kein führendes "v". Damit scheiterte Version.TryParse bei "v1.4.2" und es wurde auf einen alphabetischen Vergleich zurückgefallen, in dem "v1.9.0" als neuer gilt als "v1.10.0" — derselbe Fehler wie zuvor serverseitig im SQL. Ersetzt durch einen vollständigen semantischen Vergleich, verifiziert mit 16 Testfällen. - Der Rückfall auf die API lag in einem catch-Block, aber GetAsync wirft bei einem 404 keine Exception. Fehlte die statische latest.json, brach die Prüfung ab, statt die API zu befragen. Dokumentation - BUGTRACKER_INTEGRATION_GUIDE.md beschrieb denselben Workflow ein zweites Mal und war bereits auseinandergelaufen: Aufrufe ohne Token, alte Pfade, weder Claim/Lease noch Idempotenz. Ersetzt durch einen Verweis auf das gepflegte Agenten-Handbuch samt Übersicht der Änderungen. - UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md um Token, Umgebungsvariablen und Rückgabewerte ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d71f90cdfc | feat: integrate Bugtracker module, UpdateService enhancements & Token hierarchy |