f0ed67ad29a83733def9ee51b15ddca477f40549
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f0ed67ad29 |
feat(2.9.0): Hardwarekey an der WebUI-Anmeldung und die Roadmap als Tafel
Zwei angeforderte Funktionen, dazu zwei Befunde, die ihnen im Weg lagen. == Zweite Stufe der Anmeldung (#666) == Nach korrektem Passwort verlangt das WebUI einen registrierten FIDO2-Schluessel. Die Pflicht haengt je Konto daran, OB ein Schluessel registriert ist - nicht an einem Schalter. Ein Schalter, den man vor der Registrierung umlegt, sperrt den Betreiber aus seiner eigenen Verwaltung aus. Ohne Fremdbibliothek gebaut (das Projekt hat bewusst kein Composer): src/Core/Webauthn/ mit CBOR-Leser, COSE-nach-DER-Wandlung und Pruefung ueber openssl_verify (ES256, RS256). Auth::login() heisst jetzt Auth::startLogin() und liefert drei Zustaende statt eines bool - aus "wahr heisst drin" ist "wahr heisst vielleicht drin" geworden, und ein uebersehener Aufrufer soll an einem fehlenden Methodennamen scheitern statt an einer truthy Zeichenkette. Die Setup-API der Zielsysteme geht ueber verifyCredentials() daran vorbei und bleibt unberuehrt. Notfalltoken als Ersatzweg: nur als Hash in der Datenbank, Klartext einmalig angezeigt, Einmalgebrauch. Laeuft als gewoehnliches Formular ohne JavaScript - ein Ersatzweg mit denselben Voraussetzungen wie der Hauptweg waere keiner. Fehlversuche auf der zweiten Stufe laufen in dieselbe Konto- und IP-Sperre wie das Passwort; zuvor zaehlte nur die erste Stufe. Benutzerverwaltung kann Konten umbenennen. Beim Loeschen eines Kontos und beim Zuruecksetzen der Testinstanz werden seine Schluessel mitgenommen: credential_id ist geraeteweit eindeutig, eine verwaiste Zeile haette denselben Yubikey dauerhaft unbrauchbar gemacht. == Roadmap-Tafel (#664) == Neuer Unterreiter Roadmap -> Tafel. Der Server liefert die fertige Gliederung (RoadmapBoard, ?action=board), die Seite rendert nur - sonst schneidet das WebUI anders als die API und ein spaeterer Export ein drittes Mal anders. Phasen stehen nicht im Code: gepflegt in der neuen Tabelle roadmap_phases, sonst an den groessten Luecken der Rangfolge geschnitten und sichtbar als geraten gekennzeichnet. Links die gekappte Spalte des Erledigten, rechts "Wird ueberlegt". Nachpruefung ist ein eigener Zustand und wird nicht als erledigt gezeichnet. Klick oeffnet ein Seitenpanel: Volltext, Verlauf, Kommentieren mit action_taken, Aendern von Bereich, Rang, Zielfassung, Status und Ausloeser - ohne Seitenwechsel. Das war der eigentliche Gewinn: Wer etwas bemerkte, musste sich bisher die Nummer merken und im Bugtracker danach suchen. Tiefe Verweise #roadmap/<projekt>/item/<id>. Ziehen zwischen Phasen ueber ?action=rank_between. Fremdtext wird ausschliesslich ueber textContent gesetzt, nie ueber innerHTML. == Befund: roadmap_rank war projektweit und bereichslokal zugleich (#177) == Entschieden: projektweit. move() sucht den Nachbarn ohne Bereichsfilter, reorder() schreibt keinen ganzen Bereich mehr auf 10/20/30 um, sondern vertauscht nur die Raenge, die die Eintraege ohnehin halten. rank_between rechnet die Mitte zwischen zwei Nachbarn und nummeriert nur dann einmal neu - unter Erhalt der Reihenfolge -, wenn dort kein Platz mehr ist; die Antwort sagt es dann. == Befund: CSRF an sitzungsauthentifizierten API-Schreibzugriffen == ApiAuth akzeptiert die WebUI-Sitzung, die Endpunkte prueften dabei kein CSRF-Token. Der Kommentar in Http::beginJson - "ausschliesslich per Token-Header, niemals per Cookie" - traf auf die API nie zu. Schreibende Anfragen im Sitzungsweg verlangen jetzt csrf_token bzw. X-CSRF-Token. Token-Clients sind nicht betroffen und wurden gegengeprueft. == Geprueft == tests/e2e/suite_tafel.py neu (16 Faelle), Suite gesamt 172 von 172 gegen die Testinstanz. Die WebAuthn-Zeremonien zusaetzlich gegen einen Software- Authenticator mit echtem P-256 und echtem CBOR: Registrieren, Anmelden, verfaelschte Signatur, veraltete Herausforderung und Zaehler-Rueckfall als Klonverdacht werden je mit 403 abgewiesen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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edea46e342 | Security Hardening: Proaktive Kontosperren, Fail2Ban-Integration, SecurityLogger, Alerting und API-Schutz | ||
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087f4392a9 |
feat: UpdateAgent Selbstaktualisierung & kopflose Installation, .NET 10 Migration, Backend- & SDK-Fixes
- .NET 10 Migration: Alle .NET-Projekte auf net10.0 umgestellt (#459) - Client-SDK: ResolveAgentPath bereinigt und DLL-Pruefung ergaenzt (#458) - Packager: Commit-Ermittlung aus publishDir / Assembly InformationalVersion (#456) - BuildInfo.targets: ExitCode-Abfang und Regex-Validierung gegen Git-Fehlertexte (#363) - UpdateService: Re-Publish erhaelt bestehende Manifeste und Werte (#457) - Bugtracker API: on_roadmap-Filter in manage?action=list durchgereicht (#349) - Watchdog API: project_slug-Filter in GET /status ergaenzt (#420) - UpdateService API: no_release_for_platform mit verfuegbaren Plattformen (#421) - Bugtracker Core: Fehler-Normalisierung gegen zersplitterte error_hashes (#419) - UpdateAgent: Kopfloser Installationsmodus via --answers (#89) - Installer & Agent: Automatische Selbstaktualisierung beim Start - Tooling: AGENTS.md, CLAUDE.md und Standalone-CLI scripts/dc.py hinzugefuegt |
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0e93345ab8 |
fix(2.8.1): Sechs Befunde, eine Bauart - die Voreinstellung, die einsprang
Drei Agenten haben von aussen gemeldet, und fast jeder Befund hat dieselbe Form: Irgendwo sprang ein Vorgabewert ein, obwohl die richtige Antwort bekannt war - meist das Projekt, an das der Aufrufer ohnehin gebunden ist. #351 manage?action=next antwortete durchgaengig mit HTTP 500. In BugRepo::buildFilter() stand :project_scope zweimal in derselben Anweisung; mit ATTR_EMULATE_PREPARES=false bindet PDO jeden Namen genau einmal - zwei Marker, ein Wert, SQLSTATE[HY093]. Getroffen war nur "next", weil nur dort der Rueckkanal-Filter gesetzt wird. Damit gab es keine exklusive Uebernahme. Es ist der VIERTE Fall dieser Bauart, deshalb prueft scripts/pruefe_platzhalter.py das jetzt mechanisch vor jedem Ausliefern. #382 Meldungen ohne project_slug landeten im Scheinprojekt "default" - #387 ohne dc_projects-Zeile, also project_id NULL. Die Antwort sah wie ein #397 Erfolg aus, und danach sperrte dieselbe Token-Bindung den Zugriff (403 project_forbidden). Der Rueckfall aufs Heimatprojekt war an !isWorkbench gebunden; ein Werkbank-Token ohne Slug bekam gar keinen Vorgabewert. Jetzt: genannter Slug, sonst Heimatprojekt, sonst 400. Ein unbekanntes Projekt wird abgewiesen statt still angelegt. #364 Ohne project_slug lieferten list, stats und die Roadmap ALLE #176 Projekte statt des eigenen, weil die Vorgabe auf "all" stand und ein Werkbank-Token beim Lesen absichtlich nicht unter die Schranke faellt. Gemessen: 393 Items, davon 28 eigene. Ausgerechnet der erste Aufruf jeder Sitzung. Die Roadmap antwortet ausserdem schmal - 55 Felder je Eintrag waren 628.392 Zeichen und fuellten das Kontextfenster. #404 Watchdog-Monitore bekamen nie ein Projekt: upsertHeartbeat() wurde keines uebergeben, obwohl authorizeSource() die Token-Bindung liest. Befunde erbten dadurch "default" - dc_findings(project_slug=...) war fuer eine laufende, meldende Instanz leer. #131 Wo der Leseweg richtig verengte, sagte er es nicht: HTTP 200 mit dem umgeschriebenen Filter sieht aus wie eine Auskunft ueber das angefragte Projekt. Ein Agent, der vor dem Melden dc_search fragt, legt so das Duplikat an. Jetzt scoped_to und scope_note im Umschlag - nur bei tatsaechlicher Verengung. #354 dc-testkit 1.1.0 wurde zweimal mit verschiedenem Inhalt ausgeliefert (1898 und 1930 Zeilen), 1.0.0 davor ebenso. Der Absatz ueber DC_TESTKIT_VERSION stand die ganze Zeit im Skript und hat nicht getragen. Jetzt 1.1.1 plus ein Riegel in deploy.py, der abbricht, wenn sich der Inhalt aendert und die Nummer nicht. Warum die Testsuite all das nicht sah: Ihr Master-Token ist an kein Projekt gebunden und nimmt deshalb ueberall den anderen Zweig. Es gab sogar einen Testfall fuer action=next - er lief gruen, waehrend der Aufruf in der Praxis ausnahmslos scheiterte. Die neuen Faelle benutzen ausdruecklich projektgebundene Token; testctl kann dafuer jetzt owner_type und scopes waehlen. Ausserdem: Die Agentenvorlage nennt fuer die SDK-Fassung dc_link_project statt einer abgeschriebenen Zahl - "SDK 2.5.1" stand dort als Beispiel und wurde als Wert uebernommen. Nicht enthalten: die 20 Altlasten in "default". Sie sind ueber die API nicht erreichbar; sql/wartung/2026-08-31_default-projekt-aufraeumen.sql liegt dafuer bereit (alle 20 haben einen titelgleichen Zwilling im richtigen Projekt). 156 e2e-Faelle gruen, davon 9 neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8274a6c0ac |
feat(2.8.0): Pruefen duerfen, ohne beheben zu duerfen
Der Unterschied zwischen "ich habe es behoben" und "der Fix eines anderen traegt" ist das Rueckgrat des Pruefverfahrens aus 2.6.1. Er stand bisher nur in der Anleitung - im Datenbestand und in den Rechten kam beides gleich an. RECHTE bugtracker:manage war ein einziger Schreib-Scope: Wer eine Nachpruefung bestaetigen durfte, durfte auch resolve, update, bulk_update und die Roadmap umschreiben. Fuer einen Pruefstand ist das zu viel - und wer einen Fix schreibt und ihn selbst abnimmt, prueft gegen die Erwartung, die er beim Schreiben hatte. bugtracker:verify deckt jetzt ab, was ein Pruefer braucht: next, claim, release, comment, confirm, report. Nicht mehr. manage schliesst es ein (IMPLIED_SCOPES), vorhandene Token verlieren nichts. "status" bleibt bewusst bei manage. Darueber liesse sich sonst jeder Zustand setzen, auch "resolved" - der Umweg um genau diese Trennung. DATENBESTAND Eine bestaetigte Nachpruefung war nicht von "jemand hat das Item zugemacht" zu unterscheiden: dc-testkit confirm setzte status=closed und schrieb den Rest in einen Kommentar. Damit war die eine Frage, fuer die das Verfahren gebaut ist, nicht beantwortbar - wurde dieses Item je gegen ein ausgeliefertes Paket geprueft? Ein Kommentartext laesst sich nicht zaehlen und nicht filtern. Migration 017 legt verified_at, verified_in_build und verified_by an. Kein eigener Status daneben: Ein bestaetigtes Item IST geschlossen, die Bestaetigung ist eine Eigenschaft dieses Abschlusses. Ein zweiter Wert waere dieselbe Falle, die 016 beim is_roadmap-Flag vermieden hat. verified_in_build steht neben resolved_in_build, weil beide verschiedene Fragen beantworten und auseinandergehen koennen - genau das ist der interessante Fall. Das eine ist die Behauptung des Behebenden, das andere die Beobachtung des Pruefenden. confirm laesst sich nur auf Items anwenden, die jemand als behoben ausgegeben hat (resolved, awaiting_verification, in_verification, fix_insufficient). Ein offenes Item zu "bestaetigen" waere ein Schliessen mit schmueckendem Beiwort - und stuende hinterher als geprueft in einer Statistik, die genau das misst. Antwort: 409 not_verifiable. MCP dc_confirm. Der Adapter hatte dc_next_task und dc_resolve, aber keinen Weg, eine Nachpruefung abzuschliessen; dc_comment kennt nur action_taken, keinen Status. Ein Pruefagent ueber MCP konnte einen Auftrag uebernehmen und dann nichts damit anfangen. 16 Werkzeuge statt 15. TESTKIT dc-testkit confirm nutzt die Aktion und schickt die gepruefte Fassung als Feld. Antwortet der Server mit 404, faellt es auf den alten Weg zurueck und sagt, dass die Fassung dann nur im Kommentar landet. Drei neue e2e-Faelle: dass confirm die gepruefte Fassung festhaelt, dass es nur dort geht, wo es etwas zu bestaetigen gibt, und dass ein verify-Token kommentieren, aber nicht beheben darf. 147 bestanden, 0 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b4450c5f63 |
docs: Was ein Feature Request ist - und was die eigene Planung ist
Der Unterschied war nirgends aufgeschrieben, und am type ist er auch nicht ablesbar: Der kennt nur bug und feature_request, also muss ein Roadmap-Vorhaben sich als Wunsch ausgeben. Unterschieden wird am Themenbereich. Ein feature_request ist ein Vorschlag an ein FREMDES Projekt - etwas, das dort gebaut werden muesste, damit die Zusammenarbeit besser wird. Das Beispiel steht jetzt in der Agent-Vorlage, weil es genau so vorgekommen ist: Ein Agent an IBKRTrader brauchte die Besitzerart seines Tokens, das Deploymentcenter gab sie nirgends heraus, also schlug er einen Endpunkt vor (#282 - inzwischen gebaut). ROADMAP_MIGRATION.md warnt zusaetzlich, dass Schritt 3 und 4 zusammengehoeren. Bei der ersten Uebernahme ist das gutgegangen - 217 von 229 Eintraegen haben ihren Themenbereich bekommen. Auffaellig wurde etwas anderes: Die Bugliste zeigte Roadmap-Eintraege mit an, und die zwoelf echten Vorschlaege lagen unter der Planung begraben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c9c821a44a |
fix(webui): Ansichtsrettung suchte am falschen Ort, Suche findet Nummern
#288 war mit dem Transport allein nicht behoben. Die Ansichtsrettung fragte dokumentweit nach der offenen Unteransicht: document.querySelector('.subtab-content.active') Im Markup tragen aber ACHT Unteransichten diese Klasse - jedes Modul hat seine eigene Startansicht, und switchMainTab() raeumt nur innerhalb des Moduls auf, das es oeffnet. Zurueck kam deshalb immer die erste in Dokumentreihenfolge (sub-projects-list), voellig unabhaengig davon, was gerade sichtbar war. Wer im Bugtracker filterte, waere also auf der Projektverwaltung gelandet. Dass die Rettung fuer POST-Formulare zu funktionieren schien, lag an den wenigen, die ihren Anker fest in der action stehen haben. Gesucht wird jetzt erst das aktive Modul und darin die Unteransicht. Zusaetzlich tragen die drei Filterformulare das Feld "view" fest im Markup. Dort ist ohne Zweifel bekannt, wo sie stehen - das haengt an keiner DOM-Abfrage mehr. Und restoreViewFromHash() faellt bei einer unbekannten Unteransicht auf das Modul zurueck, statt wortlos im Dashboard zu landen. Nachgewiesen an einer DOM-Probe, die die Modulstruktur aus index.php nachbaut und die echten Funktionen darauf laufen laesst: alte Fassung -> tab-projects, neue Fassung -> sub-bugtracker-items. Ausserdem, aus derselben Sitzung gemeldet: Die Suche findet Eintraege jetzt ueber ihre Nummer. Sie ist das, was ueberall zitiert wird, und stand in keiner der durchsuchten Spalten - "288" lief ins Leere. "288" findet jetzt das Item mit dieser Nummer und alles, was die Zahl im Text hat; "#288" ausschliesslich dieses eine. Gilt fuer Bugtracker, Fehler-Stream und den Parameter search der API, der bei der Gelegenheit auch in die OpenAPI-Beschreibung gekommen ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0c1d269665 |
test(e2e): whoami absichern und die gemeldete Fassung festnageln
Vier Faelle, die genau die Fehler wiederfinden wuerden, um die es in 2.7.1 ging: - whoami nennt Bindung und Rechte, und zwar dieselben, die provisioniert wurden - whoami gibt den Klartextwert des Tokens nicht heraus. Eine Auskunft ueber ein Token darf das Token nicht weiterreichen - whoami ohne Token antwortet 401 - Health meldet dieselbe Fassung, die changelog.json fuehrt. Das ist der Fall, der #346 nicht wiederkommen laesst: Ein fester Wert in der Konfiguration faellt sonst niemandem auf, weil die Datei gitignored ist Ausserdem: Wird der Shared Key an whoami geschickt, sagt der Endpunkt das jetzt (not_a_token) statt "Token unbekannt". Der Shared Key ist kein Token - er hat weder Bindung noch Rechteliste, und ohne den Hinweis sucht der Aufrufer den Fehler bei seinem Token. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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3b56839a1e |
fix(2.7.1): Auskuenfte, die stimmen - Fassung, Health, doctor, Ansicht
Der erste Durchlauf der Testinstanz hat neun Bugs zutage gefoerdert, und fast
alle waren dieselbe Sorte Fehler: eine Auskunft, die nicht stimmte.
Am folgenreichsten die Fassung. config/config.php fuehrte app.version als feste
Zeichenkette und stand seit 2.0.0 darauf, waehrend 2.7.0 lief - unbemerkt, weil
die Datei gitignored ist und in keinem Diff auftaucht. Zwei gemeldete Bugs sind
daran fehldiagnostiziert worden ("der Server ist zu alt"). src/bootstrap.php
leitet die Fassung jetzt aus "current" in public/docs/changelog.json ab.
Im Einzelnen:
- #346 Fassung aus dem Changelog statt aus der Konfiguration
- #60 /api/health ueberlebt eine leere Datenbank: eigener Check "schema",
healthy=false mit Begruendung statt HTTP 500
- #54 dc-testkit doctor prueft Mindestfassung (semantisch) und Rechte, statt
sie nur anzuzeigen - dafuer neu: GET /api/tokens/v1/whoami
- #53 dc-testkit.sh unter /testkit/ erreichbar (Route fehlte, der
dokumentierte Bezugsweg hat nie funktioniert) und mit LF ausgeliefert
(deploy.py/deploy_dev.py entfernen CR bei .sh/.bash beim Upload)
- #288 Filter und Formulare werfen nicht mehr aufs Dashboard zurueck: die
offene Ansicht wandert bei GET als "view" in den Query-String, und die
Filter loesen ueber requestSubmit() aus - form.submit() erzeugt kein
submit-Ereignis, weshalb der zentrale Zuhoerer dort nie lief
- #347 /api/bugtracker/v1/roadmap auch ohne .php erreichbar
- #55 Fassungshinweis in TESTUMGEBUNG.md 4.6 (serverseitig war das mit 2.6.0
bereits behoben)
Nicht geprueft: php -l. Auf dem Arbeitsplatz ist kein PHP installiert; die
Abnahme laeuft ueber die Testinstanz.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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8b6d6a307e |
feat(mcp): Ressourcen und Prompts fuer Claude Desktop, zwei Befunde behoben
MCP-ADAPTER 1.1
Werkzeuge ruft ein Modell von sich aus auf - Ressourcen und Prompts waehlt ein
MENSCH. In Claude Desktop sind das Anhang-Menue und Schraegstrich-Befehle, und
genau die fehlten.
- Vier Ressourcen: dc://roadmap (fertiger Markdown-Block),
dc://naechste-schritte, dc://projekte, dc://befunde.
- Vier Prompts: arbeit-aufnehmen, befunde-sichten, fehler-melden,
roadmap-pflegen. Ihr Wert liegt nicht in der gesparten Tipparbeit, sondern
darin, dass die Hausregeln mitkommen - erst nachsehen wer dransitzt,
Fremdmeldung nur mit Begruendung, Verworfenes nicht ohne neues Argument
wiedervorschlagen. Bisher standen die nur in Werkzeugbeschreibungen, und
die liest ein Modell erst, wenn es das Werkzeug schon gewaehlt hat.
- DC_PROJECT: worauf die Ressourcen zeigen. Werkzeuge nehmen project_slug je
Aufruf, Ressourcen haben keine Argumente.
- Ressourcen laufen durch dieselbe Fremddaten-Abgrenzung wie
Werkzeugergebnisse - sie sind eher ein Einfallstor, weil sie ungefragt im
Kontext landen.
- Einrichtung fuer claude_desktop_config.json dokumentiert.
Behoben: "initialize" spiegelte die verlangte Protokollfassung zurueck. Ein
Client, der 2025-06-18 anfragte, bekam sie bestaetigt, obwohl der Adapter
fuer 2024-11-05 geschrieben war. Jetzt wird gegen eine Liste tatsaechlich
bedienter Fassungen ausgehandelt.
Behoben: process.exit() mitten in schliessenden libuv-Handles. Unter Windows
eine Assertion und Rueckgabewert != 0 - ein sauber beendeter Server sah aus
wie ein abgestuerzter.
ZWEI BEFUNDE, DIE ERST DIE RESSOURCEN ZUTAGE FOERDERTEN
- roadmap.php?action=render lehnte fuer ein Werkbank-Token mit
"missing_project" ab. projectFilter() laesst es beim Lesen bewusst durch
(es soll die Landschaft sehen) und liefert null, also wurde der
Projektbezug "all". Betroffen war ausgerechnet der Tokentyp, den der
Adapter verlangt. Rueckfall ist jetzt das Heimatprojekt des Tokens.
- ProjectLinks::between() benutzte :a dreimal, forProject() :slug zweimal.
Bei ATTR_EMULATE_PREPARES = false unzulaessig -> HY093 und ein 500 auf
/api/bugtracker/v1/projects. Derselbe Fehler wie einst in der
Volltextsuche des Bugtrackers; ein Suchlauf ueber alle prepare()-Aufrufe
der Codebasis fand keine weitere Stelle.
WARUM BEIDE UNBEMERKT BLIEBEN
Beide Wege laufen nur mit einem Werkbank-Token (owner_type = dev_agent). Der
Testlauf hatte keines - es gibt keine API, so eines anzulegen, und in der
Produktion geschieht das von Hand. Ein Tokentyp, den kein Testfall benutzt,
ist ein Tokentyp, dessen Sonderwege niemand prueft.
testctl.php kann jetzt action=workbench_token; vier Testfaelle decken die Wege
ab, samt Gegenprobe, dass der Rueckfall aufs Heimatprojekt das Lesen ueber alle
Projekte nicht einschraenkt. 128 Faelle, alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1d5ac92051 |
feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.
ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)
Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.
Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.
- Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
- Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
- Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
- Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
- Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
- cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
--check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
- docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.
TESTINSTANZ UND TESTTOR
- dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
- 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
- scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
- tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
- Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.
SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)
- Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
triage_external, affects).
- Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
Detektoren im Tick.
- Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
- DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
- MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.
BEHOBEN
- observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
"status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.
Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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687ee0cefc |
feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine auffielen. 1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch: Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen. 2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird beachtet. 3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen - Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen ohne Installation: --action monitor. Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last, Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit kaputtes JSON. Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync(). Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor: public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a8b9f6f7c9 |
feat(docs): Changelog mit "was ist seit meiner Fassung neu"
Bisher musste ein Agent, der eine Anbindung aktualisiert, die gesamte Historie lesen - oder er las gar nichts und uebersah eine brechende Aenderung. Beides schlecht. - public/docs/changelog.json ist die einzige Quelle. Je Fassung eine Zusammenfassung, je Aenderung Bereich, ein "breaking"-Kennzeichen und vor allem ein Feld "action" mit dem, was konkret zu tun ist. Steht dort null, ist nichts zu tun - das ist die haeufigste und nuetzlichste Antwort. - GET /api/updateservice/v1/changelog?since=2.2.0 liefert nur die neueren Fassungen, dazu die Anzahl der Punkte mit Handlungsbedarf und der brechenden Aenderungen. count:0 heisst "du bist auf Stand" - dann muss gar nichts gelesen werden. Optional nach Bereich filterbar (?area=packager). - /docs/changelog.php rendert dieselbe Datei fuer Menschen, mit Eingabefeld fuer die eigene Fassung. Bewusst dieselbe Quelle: zwei Fassungen zu pflegen hiesse, sie auseinanderlaufen zu lassen. - DeploymentcenterSdk.Version im SDK ist der Bezugspunkt. Damit muss die Fassung nicht abgetippt werden. - AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md verpflichtet dazu, sie in der AGENTS.md des Projekts festzuhalten und vor jeder Aenderung an der Anbindung den Unterschied abzufragen. Auch in der Kurzfassung fuer knappe Prompt-Budgets. Die Historie ist rueckwirkend bis 2.0.0 gefuellt: 6 Fassungen, 25 Punkte mit Handlungsbedarf, 13 brechende Aenderungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c8f3e78635 |
feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration abtippen, Token besorgen. Setup-API (neu) - POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher. - GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem Linux-Rechner gar nicht erst auf. - POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos. Rollentrennung (Migration 012) - dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer" darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden Rechner, auf dem je etwas installiert wurde. - Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung, Rehash gelten fuer beide). - Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501 abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt. - Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst sich weder deaktivieren noch loeschen. Installer - update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl, Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben Fehler. - --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich. - setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert. - Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... -> provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los. - SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup. int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette. Downloads - scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen). Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf und braeche sonst erst beim Anwender. - scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert. - Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest eingetragenem Text. - install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab - sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran. Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht getrennt stagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen. Server - Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version, weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System zog sich damit das Windows-Paket. - Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich 'any' - lieber kein Update als das falsche. - manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer, wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war. - Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen. Packager - Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung. - Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu. - preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems. - Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen. - Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version, halten das Release erneut fuer neu. - --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad. Agent - Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife. - Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen. - Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben. - API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte. - Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json. - Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden. SDK - ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden. - LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit dem Herunterfahren) und --platform. Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz- Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen sich nicht getrennt stagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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docs: Integrationsanleitungen auf Stand 2.0 bringen, Status "stopped" ergänzen
Watchdog-Anleitung vollständig überarbeitet - Alle drei Codebeispiele trugen das geseedete Demo-Token fest im Quelltext. Es ist an die Source "srv-db-01" gebunden — wer es übernommen hätte, wäre für jeden anderen Dienst abgewiesen worden. Jetzt Umgebungsvariable und eine Anleitung, wie man ein eigenes Token erzeugt. - Der Ratschlag "sende beim Beenden einen Ping mit Status stopped" beschrieb etwas, das die API nicht konnte. Statt die Anleitung an die Lücke anzupassen, ist die Lücke geschlossen: status akzeptiert jetzt "stopped" und "maintenance". Der Evaluator lässt solche Monitore in Ruhe, statt wenige Minuten nach jedem sauberen Shutdown einen Fehlalarm zu erzeugen. - Neu dokumentiert: checks (Gesundheitszustand per Push, ohne offene Ports), metrics samt Verlauf und Abweichungsvergleich, Alarmunterdrückung über die Hierarchie, die Schwellen des Evaluators (2x warning, 4x down) und der erforderliche Cron-Job. Lizenz-Anleitung - Neuer Abschnitt zum Antwortformat. Die Lizenz-Endpunkte antworten bewusst ohne den status/error-Umschlag der übrigen API; das Feld status auf oberster Ebene trägt den Lizenzzustand. Genau diese Besonderheit hatte ich beim Umbau übersehen, weshalb sie jetzt ausdrücklich festgehalten ist — samt Tabelle aller Zustände. - Ergänzt: Deaktivierung braucht den shared_key, mit Beispiel für den .NET- Client und curl. Verhalten bei Ratenbegrenzung. UpdateService-Anleitung - Prüf-Endpunkte dokumentiert (check, latest, releases) samt Antwortformat. - Tabelle zum Versionsvergleich mit den Fällen, die vorher falsch liefen. - Auto-Resolve beim Veröffentlichen beschrieben. Agent-Prompt-Vorlage - Fehler-Schnittstelle ergänzt, inklusive Hinweis auf "ignored": true, damit ein Agent bekannte Fehler nicht untersucht. Alle in der Dokumentation genannten API-Pfade und Scopes wurden maschinell gegen Routing und TokenManager abgeglichen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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feat(errors, watchdog): Fehler-Stream mit Ignore-Regeln, Metrik-Verlauf, Abhängigkeits-Alarme
Fehler-Schnittstelle - Neuer schlanker Eingang POST /api/errors/v1/report für den globalen Exception-Handler einer Anwendung. Titel und Dringlichkeit leitet der Server ab; gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker. Ein zweiter Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste. - error_level (fatal/error/warning) trennt die technische Art des Ereignisses von der geschäftlichen Dringlichkeit. Ein Duplicate-Entry ist technisch ein error, geschäftlich belanglos — beides zu vermischen war der Grund, warum solche Meldungen als Bug im Dashboard landeten. Ignore-Regeln gegen bekanntes Rauschen - bugtracker_ignore_rules mit contains/regex/exception_class, Pflichtfeld für die Begründung und optionaler Alarmschwelle. - Ein Treffer bedeutet nicht "wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine Benachrichtigung aus. Der Zähler ist der eigentliche Zweck — dass ein bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft auftritt, ist ein Signal. Dafür das rollende Stundenfenster und error.rate_exceeded. - Neue Regeln lassen sich rückwirkend auf bestehende Einträge anwenden. Gruppierung überarbeitet - Der Schlüssel nahm bisher 300 Zeichen Stacktrace auf. Derselbe Fehler zersplitterte dadurch, sobald ein Aufrufer den Stack einmal mitschickte und einmal nicht. Jetzt zählt der Ursprungsort: bevorzugt die Dateiangabe, sonst der erste Rahmen des Stacktrace. - Die Normalisierung ersetzte nur Zahlen ab vier Stellen, wodurch 'AA-1' und 'BB-2' getrennt blieben. Werte in Anführungszeichen, die Ziffern enthalten, gelten jetzt als veränderlich — der Schlüsselname bleibt erhalten, sodass verschiedene Unique-Keys unterscheidbar sind. Mit 9 Testfällen belegt. Metrik-Verlauf - watchdog_metrics speichert numerische Heartbeat-Werte mit Zeitstempel. Zuvor wurde metrics_json bei jedem Heartbeat überschrieben; damit ließ sich "die Platte läuft seit drei Tagen voll" nicht erkennen, nur "sie ist voll". - GET /api/watchdog/v1/metrics liefert den verdichteten Verlauf und die Abweichung vom eigenen Sieben-Tage-Durchschnitt. Dieser relative Ansatz braucht keine projektspezifischen Schwellwerte. - Aufbewahrung 14 Tage, Bereinigung stündlich durch den Evaluator. Health-Checks per Push statt Abruf - Der Heartbeat nimmt ein checks-Objekt entgegen, das die Anwendung selbst ermittelt. Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht, es liest nur ok und message — was "gesund" bedeutet, entscheidet jede Anwendung selbst. Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als ok gemeldeter Heartbeat auf warning herabgestuft. - Bewusst ausgehend: auf den Zielmaschinen müssen keine Ports geöffnet werden. Abhängigkeitsbewusste Alarmierung - Fällt ein Monitor aus, dessen Parent selbst unten ist, wird der Alarm unterdrückt. Der Zustand bleibt sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem. - Mehrere Ebenen und fehlerhafte Hierarchien (Zyklen, gelöschte Parents) sind abgesichert; mit 10 Testfällen belegt. WebUI - Neue Ansicht "Fehler-Stream" mit Filtern nach Projekt, Fehlerklasse, Umgebung, Zeitraum und Sichtbarkeit sowie Volltextsuche und Pagination. Stummgeschaltete Einträge sind standardmäßig ausgeblendet. - Verwaltung der Ignore-Regeln inklusive Trefferzähler. - Die Detailansicht zeigt Fehlerklasse, Stummschaltungsgrund und die Häufung im laufenden Stundenfenster. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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a74c6fd990 |
fix(clients, docs): Lizenz-Antwortformat wiederherstellen, Packager absichern
Regression aus dem vorigen Commit - /api/license/v1/validate lieferte die Antwort im neuen status/error-Umschlag. Der Vertrag dieses Endpunkts ist aber bereits ausgerollt: das Feld "status" auf oberster Ebene trägt den Lizenzzustand (valid, revoked, expired ...). LicenseClient las dadurch "success" statt "valid" — jeder ausgelieferte Client hätte seine Lizenz für ungültig gehalten. Die Lizenz-Endpunkte antworten jetzt wieder ohne Umschlag (Http::raw). Gefunden durch Ausführen der projekteigenen Test-Suite gegen den Server. Packager - FTP-Zugangsdaten standen als Standardwerte im Quelltext und zusätzlich in packager.config.json und in der Integrationsanleitung. Alle drei Fundstellen bereinigt; die Konfigurationsdatei ist nicht mehr versioniert. Zugangsdaten kommen aus Datei, Umgebungsvariablen oder CLI-Argument, sonst bricht das Programm mit einer klaren Meldung ab. - Das Veröffentlichen sendet jetzt ein Token (updateservice:publish) und nutzt den Endpunkt /api/updateservice/v1/publish. - Fehler wurden von einem leeren catch verschluckt, und ohne Erfolgsfall wurde gar nichts ausgegeben. Das Werkzeug meldete am Ende immer Erfolg und lieferte Rückgabewert 0, selbst wenn FTP-Upload und API-Aufruf fehlgeschlagen waren. Jetzt ehrliche Meldungen und Rückgabewerte 0/1/2. - packager.config.json wurde vom csproj nie ins Ausgabeverzeichnis kopiert, weshalb sie dort nie gefunden wurde und stets die hartkodierten Werte griffen. UpdateClient - IsVersionNewer entfernte die Vorabkennung, aber kein führendes "v". Damit scheiterte Version.TryParse bei "v1.4.2" und es wurde auf einen alphabetischen Vergleich zurückgefallen, in dem "v1.9.0" als neuer gilt als "v1.10.0" — derselbe Fehler wie zuvor serverseitig im SQL. Ersetzt durch einen vollständigen semantischen Vergleich, verifiziert mit 16 Testfällen. - Der Rückfall auf die API lag in einem catch-Block, aber GetAsync wirft bei einem 404 keine Exception. Fehlte die statische latest.json, brach die Prüfung ab, statt die API zu befragen. Dokumentation - BUGTRACKER_INTEGRATION_GUIDE.md beschrieb denselben Workflow ein zweites Mal und war bereits auseinandergelaufen: Aufrufe ohne Token, alte Pfade, weder Claim/Lease noch Idempotenz. Ersetzt durch einen Verweis auf das gepflegte Agenten-Handbuch samt Übersicht der Änderungen. - UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md um Token, Umgebungsvariablen und Rückgabewerte ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e7fbc85db4 |
fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.
Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
RateLimiter.
Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
"up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.
Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.
Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.
WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.
Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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a21536f495 | feat(docs, api): Add Projects Discovery API, deploymentcenter project seed, public web docs endpoint, and minimal agent prompt template | ||
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c437bdee6f | feat(bugtracker, tokens): Add project search, push_id, target_agent, tags, edit modal, extended severities (idea, wishlist), token actions (copy/toggle/delete), and agent integration guide | ||
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d71f90cdfc | feat: integrate Bugtracker module, UpdateService enhancements & Token hierarchy | ||
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731965bde5 | Move subnav menus into top-bar, apply Predictalytics glassmorphism design, add project edit and safe deletion modal, secure license deactivation, add API Swagger docs, and add Watchdog entity hierarchy tree with full CRUD | ||
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3a38fd4837 | Initial commit: Modular Deploymentcenter platform |