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Deploymentcenter/docs/SETUP_INTEGRATION_GUIDE.md
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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 7a3a5dad69 fix(releases): Lizenzschluessel nicht mehr im Klartext, Selbsttest, Zielorte
Vier Befunde aus einer externen Durchsicht der 2.4-Integration.

1. Die .htpasswd war eine Klartext-Kundenliste
   Das htpasswd-Format hasht nur die Passwortspalte. Benutzername UND Passwort
   waren der Lizenzschluessel - der Schluessel stand also im Klartext direkt
   neben seinem eigenen bcrypt-Hash, und der Hash war Dekoration. Geschuetzt
   hat das Ganze nur die FilesMatch-Regel in derselben Datei.
   Der Benutzername wird jetzt abgeleitet: lic_<sha256(schluessel), 16 Hex>.
   Die Datei enthaelt damit nur noch eine Einwegableitung und einen Hash ueber
   einen hochentropen Schluessel.
   Server und SDK muessen dabei zeichengenau uebereinstimmen; ein Test prueft
   die C#-Ableitung gegen die PHP-Formel.

2. Ein Formatwechsel blieb unbemerkt liegen
   Beim Umbau auf 1. faellt auf: reconcile() sah keinen Anlass zur
   Neuerzeugung, die Dateien behielten das alte Format, waehrend die Clients
   bereits das neue schickten. Die erzeugten Dateien tragen deshalb jetzt eine
   Formatkennung; weicht sie ab, wird neu erzeugt.

3. Doku beschrieb Nginx, der Schutz ist Apache-only
   .htaccess wird von Nginx ignoriert - dort waeren die Verzeichnisse offen und
   die .htpasswd oeffentlich abrufbar. Die Statusanzeige pruefte nur, ob die
   Dateien existieren, und haette in dem Fall "GESCHUETZT" gemeldet.
   Neu: ein echter Selbsttest ruft die eigene Paket-Adresse OHNE Zugangsdaten
   ab und erwartet 401. Er laeuft beim manuellen Erzeugen und nach jeder
   automatischen Neuerzeugung; das Ergebnis steht in der Oberflaeche, ein
   Fehlschlag im Log. Er findet nebenbei auch abgeschaltetes AllowOverride und
   Tippfehler in der erzeugten Datei. Doku korrigiert, Nginx-Vorlage ergaenzt.

4. Erstinstallation schrieb an einen Ort, an dem Linux-Anwendungen nicht lesen
   setup.json-Ziele waren immer installationsrelativ. Eine Anwendung, die sich
   unter Linux richtig verhaelt, liest aus $XDG_CONFIG_HOME - /opt/<app> ist
   fuer den Dienstbenutzer meist nicht schreibbar. Der Installer legte die
   Datei also dorthin, wo nie jemand nachsieht.
   Ziele haben jetzt ein "location": install (Vorgabe), config, data, home,
   plus ${VAR}- und %VAR%-Ersetzung in "file". Unbekannte Variablen bleiben
   stehen statt leer zu werden - ein Platzhalter faellt auf, ein falscher Pfad
   nicht. Der Installer gibt den aufgeloesten Pfad aus, weil bei config das
   Konto entscheidet, unter dem er laeuft.

Ausserdem
- Doku zeigte "status": "ok" fuer update/delete; Http::ok() erzeugt
  "status": "success".
- UPGRADE §16.1 deckte Neuprodukte nicht ab: Fuer ein Produkt ohne Release
  existiert /releases/<slug>/ nicht und wird uebersprungen. Das Verzeichnis
  entsteht erst mit dem ersten Upload, der naechste Tick schuetzt es. Der erste
  ausgelieferte Build muss die Zugangsdaten also schon mitbringen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:47:26 +02:00

333 lines
13 KiB
Markdown

# Deploymentcenter — Erstinstallation von Anwendungen
> **Neu in Version 2.3.** Bis dahin gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung
> musste bereits installiert und eingerichtet sein, damit sich etwas
> aktualisieren ließ. Die Erstinstallation auf einem neuen System war
> Handarbeit — Paket kopieren, Konfiguration abtippen, Token besorgen,
> Monitoring nachtragen.
Die Erstinstallation läuft jetzt über denselben `update-agent`, der auch
Updates einspielt. Kein eigener Installer je Anwendung, kein MSI, kein
Setup-Assistent im Anwendungscode.
```bash
update-agent --action install
```
Mehr braucht es nicht. Der Rest ist ein Dialog.
---
## 0. Den Installer besorgen
Im WebUI unter **UpdateService → ⬇️ Installer**, oder direkt vom Server.
**Linux** — lädt das zur Architektur passende Binary, prüft die Prüfsumme und legt es ab:
```bash
wget -qO- https://dc.mhdf.de/installer/install.sh | sh
```
Ohne Skript geht es genauso:
```bash
wget https://dc.mhdf.de/installer/update-agent-linux-x64 -O update-agent
```
**Windows** (PowerShell):
```powershell
irm https://dc.mhdf.de/installer/install.ps1 | iex
```
| Datei | Plattform |
|---|---|
| `/installer/update-agent-win-x64.exe` | Windows x64 |
| `/installer/update-agent-linux-x64` | Linux x64 |
| `/installer/update-agent-linux-arm64` | Linux ARM64 |
| `/installer/installer.json` | Version, Größen und Prüfsummen aller Binaries |
**Der Installer-Download selbst bleibt offen** — die Binaries enthalten keine
Zugangsdaten, und eine Anmeldung an dieser Stelle würde nur den Bootstrap
verkomplizieren (Zugangsdaten in `wget --user=…` landen in der Shell-History).
Beim Ausführen fragt der Installer als Erstes nach Benutzername und Passwort.
**Dieselben Zugangsdaten öffnen auch die Release-Ablage**, die seit Version 2.4
hinter HTTP-Basic-Auth liegt — bei einer Erstinstallation gibt es noch keinen
Lizenzschlüssel, mit dem sich das Paket holen ließe. Siehe
**[UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE §5A](./UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md#5a-zugangsschutz-der-release-verzeichnisse)**.
Zu jedem Binary liegt eine `.sha256` daneben. **Die Prüfsumme vergleichen**
„Programm herunterladen und Zugangsdaten eingeben" ist genau das Muster, das
Phishing nachahmt; die Prüfsumme ist der Grund, warum man es hier trotzdem tun
kann. Die Bootstrap-Skripte tun das automatisch und brechen bei Abweichung ab.
Die Skripte richten **nichts** von selbst ein. Sie laden, prüfen, legen ab und
sagen, wie es weitergeht — ein Skript aus dem Netz, das ungefragt eine
Anwendung aufsetzt und dabei nach Zugangsdaten fragt, wäre genau das, wovor man
Nutzer sonst warnt.
Rund 34 MB je Plattform: Das Binary bringt die .NET-Laufzeit mit, damit auf
einem frisch aufgesetzten System nichts vorinstalliert sein muss. Bewusst ohne
NativeAOT und ohne Trimming — Spectre.Console löst seine Eingabeaufforderungen
über Reflexion auf; getrimmt baut das zwar, bricht aber erst beim Anwender.
### Neu bauen und hochladen
```bash
powershell -File scripts/build_installer.ps1
python scripts/upload_installer.py ./artifacts/installer
```
`deploy.py` klammert `client-dotnet` bewusst aus — der Quelltext des Agenten
gehört nicht auf den Webserver, die übersetzten Binaries schon. Deshalb der
eigene Upload-Weg.
---
## 1. Der Ablauf
```
update-agent --action install
├ Deploymentcenter? https://dc.mhdf.de
├ Benutzer / Passwort → kurzlebiges Token (30 Minuten)
├ Auswahl aus dem Katalog → nur, was auf dieser Plattform läuft
├ Kanal (prod / beta / dev)
├ Zielverzeichnis → vorbelegt mit /opt/<slug> bzw. Programme\<slug>
├ Paket laden, Prüfsumme, Signatur, Entpacken ← der reguläre Update-Weg
├ setup.json auflösen → fragt nur, was übrig bleibt
└ Konfiguration schreiben
```
Die Dateien kommen über **denselben Pfad wie ein Update** ins Zielverzeichnis:
mit SHA256-Prüfung, Signaturprüfung, Staging und Rollback. Ein zweiter
Download-Weg wäre ein zweiter Ort, an dem dieselben Fehler wieder entstehen.
---
## 2. Das Installationskonto
Für Zielsysteme gibt es die Rolle **`installer`**. Im WebUI unter
**System → 👤 Benutzer** anzulegen.
Ein solches Konto kann genau zwei Dinge: sich über `/api/setup/v1/login`
anmelden und Anwendungen einrichten. **Am WebUI kann es sich nicht anmelden**
der Versuch wird abgewiesen und protokolliert.
Das ist der Kern der Sache: Die Zugangsdaten werden auf jedem Zielsystem
eingetippt, auf dem je etwas installiert wird. Mit einem Administratorkonto
verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen, Monitoren und dem
Bugtracker auf all diese Rechner.
| | admin | installer |
|---|---|---|
| WebUI | ja | **nein** |
| `/api/setup/v1/*` | ja | ja |
| Token ausstellen | alle Rechte | nur `watchdog:ping`, `watchdog:read`, `bugtracker:report`, `updateservice:read` |
> **Noch offen: der zweite Faktor.** `dc_users.totp_secret` existiert als
> Spalte, wird aber von keinem Anmeldeweg ausgewertet — es gibt bislang keine
> TOTP-Prüfung im Deploymentcenter. Ein Konto mit hinterlegtem Geheimnis wird
> von der Setup-Anmeldung deshalb ausdrücklich **abgelehnt** (`501
> totp_not_supported`), statt den zweiten Faktor stillschweigend zu übergehen.
> Bis das nachgezogen ist, tragen ein langes Passwort und die enge
> Rechtevergabe die Sicherheit.
---
## 3. `setup.json`
Die Datei beschreibt, was eine Anwendung zum Laufen braucht. Sie gehört in das
Publish-Verzeichnis und landet damit im Paket, neben der `manifest.json`.
**Bewusst im Paket und nicht zentral im Deploymentcenter.** So ist die
Beschreibung mit der Anwendung versioniert: Braucht Version 2.0 ein Feld mehr
als 1.9, stimmt es automatisch. Eine zweite Pflegestelle liefe früher oder
später auseinander.
Vollständige Vorlage: **[setup.example.json](./setup.example.json)**
```json
{
"schema": 1,
"displayName": "Beispielanwendung",
"targets": [
{ "id": "app", "file": "appsettings.json", "format": "json" }
],
"fields": [
{ "key": "ConnectionStrings:Main", "label": "Datenbank", "type": "secret" },
{ "key": "Deploymentcenter:BaseUrl", "source": "detect:baseurl", "type": "url" },
{ "key": "Deploymentcenter:Token", "source": "provision",
"scopes": ["watchdog:ping"] }
]
}
```
Fehlt die Datei, lässt sich die Anwendung trotzdem installieren — der Installer
entpackt sie dann nur und fragt nichts ab.
### Felder
| Eigenschaft | Bedeutung |
|---|---|
| `key` | Schlüssel im Ziel. Doppelpunkte trennen Ebenen (`ConnectionStrings:Main`) — die Schreibweise von `Microsoft.Extensions.Configuration` |
| `label` | Beschriftung der Frage |
| `help` | Erläuterung, die darüber steht |
| `type` | `string`, `secret`, `url`, `int`, `bool`, `enum` |
| `required` | Vorgabe `true` |
| `default` | Vorbelegung der Eingabe |
| `source` | `ask` (Vorgabe), `detect:…`, `provision` |
| `scopes` | Rechte, wenn `source: "provision"` |
| `options` | Auswahl bei `type: "enum"` |
| `validate` | Regulärer Ausdruck |
| `target` | `id` des Ziels, wenn es mehrere gibt |
### Wohin geschrieben wird
Ein Ziel hat neben `file` eine Ortsangabe:
```json
"targets": [
{ "id": "app", "file": "appsettings.json", "format": "json" },
{ "id": "user", "file": "clawddotnet/Settings.json",
"location": "config", "format": "json" }
]
```
| `location` | Windows | Linux / macOS |
|---|---|---|
| `install` (Vorgabe) | Installationsverzeichnis | Installationsverzeichnis |
| `config` | `%APPDATA%` | `$XDG_CONFIG_HOME`, sonst `~/.config` |
| `data` | `%LOCALAPPDATA%` | `$XDG_DATA_HOME`, sonst `~/.local/share` |
| `home` | Benutzerprofil | `$HOME` |
**Warum das nötig ist:** Eine Anwendung, die sich unter Linux richtig verhält,
legt ihre Konfiguration nicht neben das Programm — `/opt/<app>` ist für den
Dienstbenutzer typischerweise nicht schreibbar. Ohne Ortsangabe schriebe der
Installer die Datei dorthin, wo die Anwendung nie nachsieht.
In `file` sind Umgebungsvariablen in beiden Schreibweisen erlaubt:
`${XDG_CONFIG_HOME}/app/Settings.json` und `%APPDATA%\app\Settings.json`. Ein
absoluter Pfad wird unverändert benutzt. Unbekannte Variablen bleiben stehen,
statt zu einer leeren Zeichenkette zu werden — ein stehengebliebener
Platzhalter fällt auf, ein stillschweigend falscher Pfad nicht.
> **Wer den Installer startet, entscheidet mit.** `config`, `data` und `home`
> beziehen sich auf das Konto, unter dem der Installer läuft. Wird er als
> `root` oder Administrator gestartet, der Dienst aber unter einem eigenen
> Konto betrieben, landet die Datei im falschen Profil. Der Installer gibt
> deshalb den **aufgelösten Pfad** aus — prüfe ihn. Für Dienste ist ein
> absoluter Pfad oft die ehrlichere Angabe.
`type` bestimmt auch, **wie** geschrieben wird: `int` und `bool` landen als
JSON-Zahl beziehungsweise -Wahrheitswert, nicht als Zeichenkette. Sonst
scheitert die Bindung in der Anwendung.
### Nur die wirklich fehlenden Informationen
Je Feld gilt die erste zutreffende Regel:
| Regel | fragt |
|---|---|
| Wert steht schon in der Zieldatei und ist kein Platzhalter | nein |
| `source: "detect:…"` | nein |
| `source: "provision"` | nein |
| sonst | **ja**, mit `default` vorbelegt |
Erkannte Platzhalter (`changeme`, `TODO`, `your-…`, `<…>`, `example.com` und
ähnliche) gelten **nicht** als eingerichteter Wert — sonst liefe die Anwendung
mit der ausgelieferten Vorlage los.
Ableitbare Werte: `detect:hostname`, `detect:platform`, `detect:installdir`,
`detect:project`, `detect:baseurl`, `detect:username`.
### Das Token der Anwendung
`source: "provision"` lässt den Server ein Dauertoken ausstellen, das an das
Projekt und den Rechnernamen gebunden ist. Der Installer schreibt es in das
angegebene Feld; niemand muss es sehen oder kopieren.
Welche Rechte vergeben werden, entscheidet **der Server**, nicht die Anfrage.
Die `scopes` aus der `setup.json` können nur einschränken. Andernfalls wäre der
Umweg über ein kurzlebiges Setup-Token wirkungslos — wer einmal installieren
darf, stellte sich sonst ein Token mit allen Rechten aus und behielte es.
---
## 4. Konfiguration schreiben
**Vorhandene Inhalte bleiben erhalten.** Eine `appsettings.json` enthält neben
den abgefragten Werten fast immer Logging-Einstellungen, Feature-Schalter und
anderes. Die Datei neu zu erzeugen wäre der bequemere Weg und verlöre all das —
und zwar bei einer Neuinstallation, bei der niemand ein Backup hat.
- **JSON**: Ebenen werden aus dem Schlüssel gebildet, bestehende Zweige bleiben
stehen. Kommentare und nachgestellte Kommata werden beim Lesen toleriert.
- **env**: bestehende Zeilen werden ersetzt, unbekannte Schlüssel angehängt.
Kommentare und Reihenfolge bleiben erhalten. `A:B` wird zu `A__B`.
Ist eine vorhandene Datei kein gültiges JSON, wird sie als
`<name>.unlesbar-<zeitstempel>` zur Seite gelegt statt überschrieben.
Zusammenspiel mit `preservePatterns` des Packagers: Die Vorlage wird
ausgeliefert (Erstinstallation bekommt sie), ein Update ersetzt sie nicht, und
der Installer schreibt die abgefragten Werte hinein. Siehe
**[UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE §3A](./UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md#3a-ausschließen-oder-schützen)**.
---
## 5. Nachträglich einrichten
```bash
update-agent --action configure --target-dir /opt/myapp --project myapp
```
Liest die `setup.json` der bestehenden Installation und fragt nur, was noch
fehlt. Nach Zugangsdaten wird dabei nur gefragt, wenn ein Feld mit
`source: "provision"` vorkommt — sonst braucht es den Server gar nicht.
---
## 6. Schnittstelle
| Aufruf | Zweck | Authentifizierung |
|---|---|---|
| `POST /api/setup/v1/login` | Benutzername + Passwort → Setup-Token | keine |
| `GET /api/setup/v1/catalog` | Was ist hier installierbar? | `setup:catalog` |
| `POST /api/setup/v1/token` | Dauertoken der Anwendung | `setup:install` |
```bash
curl -X POST https://dc.mhdf.de/api/setup/v1/login \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{"username":"installer","password":"…","hostname":"srv-07"}'
```
```json
{ "status": "success", "setup_token": "dc_setup_…", "expires_in": 1800,
"scopes": ["setup:install"], "role": "installer" }
```
Das Setup-Token lebt **nur im Speicher** des Installers, wird nirgends abgelegt
und läuft nach 30 Minuten ab. Was auf dem System zurückbleibt, ist das
Dauertoken der Anwendung mit genau den Rechten, die sie braucht.
Der Katalog zeigt ausschließlich, was zur Laufzeitkennung des anfragenden
Systems passt. Ein Projekt, von dem es nur ein Windows-Paket gibt, taucht auf
einem Linux-Rechner gar nicht erst auf — alles andere wäre eine Auswahl, die
beim Anklicken fehlschlägt.
---
## 7. Was noch fehlt
Diese Fassung ist Stufe 1. Bewusst noch nicht enthalten:
| Fehlt | Bedeutet |
|---|---|
| **Zentrale Geheimnisse** | Datenbankzugang und API-Schlüssel werden je Installation eingetippt. Stufe 2 hinterlegt sie verschlüsselt je *(Projekt, Umgebung)* im Deploymentcenter, sodass `source: "bundle:…"` sie automatisch zieht |
| **Übernahme früherer Antworten** | Die zweite Installation derselben Anwendung fragt dasselbe noch einmal |
| **Verbindungstests** | Ob die eingegebene Datenbankverbindung wirklich trägt, zeigt sich erst beim ersten Start |
| **TOTP** | Siehe [§2](#2-das-installationskonto) |
| **Dienstregistrierung** | systemd-Unit beziehungsweise Windows-Dienst legt der Installer nicht an |
| **Watchdog-Eintrag** | Der Monitor entsteht beim ersten Heartbeat, nicht schon bei der Installation |