Files
Deploymentcenter/docs/ROADMAP.md
T
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1d5ac92051 feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.

ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)

Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.

Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.

  - Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
    doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
    KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
  - Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
    epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
  - Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
    schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
    die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
  - Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
    Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
    Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
  - Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
    WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
    dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
  - cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
    --check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
  - docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.

TESTINSTANZ UND TESTTOR

  - dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
    Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
  - 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
  - scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
    die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
    Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
    Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
  - tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
    nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
  - Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
    Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
    nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.

SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)

  - Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
    triage_external, affects).
  - Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
    Detektoren im Tick.
  - Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
  - DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
  - MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
    von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.

BEHOBEN

  - observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
    "status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
    darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
    als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.

Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 21:59:20 +02:00

30 KiB
Raw Blame History

Roadmap

Der eine Ort für alles Geplante, Zurückgestellte und bewusst Verworfene.

Bis 2.6.0 lagen diese Angaben über mehrere Entwurfsdokumente verstreut — mit der Folge, dass eine Liste offener Punkte noch als offen galt, obwohl der Code sie längst erledigt hatte. Deshalb: Was hier steht, gilt. Wer etwas umsetzt, zieht den Eintrag hier nach.

Die abgelösten Entwürfe liegen unter archiv/ — sie enthalten die ausführliche Begründung, aber keinen gültigen Stand mehr.


Status-Kennzeichnung

Bedeutung
✅ Erledigt und ausgeliefert
🔨 In Arbeit
📋 Geplant, als Nächstes dran
🧊 Zurückgestellt — bewusst nicht jetzt, Auslöser genannt
❌ Verworfen — mit Begründung, nicht erneut vorschlagen
⚙️ Betriebsaufgabe, kein Code

Als Nächstes

  1. [I8] Migration 016 ausführen — ohne sie steht das Roadmap-Modul, das 2.7.0 mitbringt, vor leeren Spalten
  2. [I9] Diese Datei selbst übernehmen — das Verfahren einmal hier durchlaufen, bevor die anderen Projekte es aus der Anleitung bekommen
  3. [B1] Befunde in der Oberfläche — sie sind derzeit nur über API und MCP erreichbar. Ohne Sicht auf die Befunde ist alles Weitere blind
  4. [G5] dc-testkit findings — dasselbe von der Test-VM aus, und Voraussetzung für G8
  5. [G8] Testartefakt oder echter Befund? — die Frage, an der sich entscheidet, ob Befunde aus Testläufen etwas wert sind
  6. [A4] Symbol-Upload und dc_symbolicate — Stacktraces aus gestrippten Binaries auflösen, ohne dass Quelltext das Haus verlässt

Davor stehen die Betriebsaufgaben ⚙️ aus Abschnitt E — ohne sie laufen zwei der fünf serverseitigen Detektoren gar nicht.

Diese Liste ist die letzte ihrer Art. Ab I9 ergibt sie sich aus Reihenfolge und Status und wird erzeugt, statt hier fortgeschrieben zu werden — sie ist genau die Sorte Angabe, die von Hand zuverlässig veraltet.

Nicht mehr auf der Liste: der Supervisor im ausgelieferten Programm. Verworfen, siehe H.


A — Supervisor und Befunde

Der Supervisor beantwortet die Frage „ist das ungewöhnlich?". Die Frage „ist das schlimm?" beantwortet das Deploymentcenter, wo Verlauf, Flotte und Quelltext bekannt sind. Diese Trennung ist die Grundentscheidung des ganzen Entwurfs — siehe archiv/SUPERVISOR_MCP_DESIGN.md, Abschnitt 0.

Der Supervisor lebt nur noch auf der Serverseite. Ein Beobachter im ausgelieferten Programm ist verworfen (H) — er hätte zu viele Baustellen aufgemacht und wäre den Mehraufwand nicht wert gewesen. Was bleibt:

  • die serverseitigen Detektoren, die auf ohnehin eingehenden Daten arbeiten und nichts in den Anwendungen brauchen
  • der Eingang POST /api/supervisor/v1/observe für alles, was von außen meldet — heute Prüfwerkzeuge und Testläufe
  • der Katalog als gemeinsame Sprache für Befundnamen

Der Zweck, den ein Client-Beobachter erfüllt hätte, ist bei Error-Reporting und Bugtracker besser aufgehoben. Die werden weiterentwickelt.

Vorhaben Stand
A1 Detektor-Katalog mit stabilen Namen (Modules/Supervisor/Catalog.php) ✅ 2.6.0
A2 Fünf serverseitige Detektoren im Tick: novel.error_signature, silence.heartbeat, deviation.self, deviation.fleet, regression.build ✅ 2.6.0
A3 Supervisor-Client für .NET und PHP ❌ verworfen, siehe H
A4 Symbol-Upload und dc_symbolicate 📋
A5 novel.log_template — Logzeilen-Schablonen, die noch nie auftraten 🧊
A6 Längsschnitt für regression.build 🧊
A7 Schwellen der serverseitigen Detektoren an echten Daten nachprüfen 📋

A4 — Symbol-Upload und dc_symbolicate 📋

Der Packager lädt beim publish die PDB bzw. Sourcemap mit hoch, verknüpft mit commit_sha. Ausgeliefert wird ein gestripptes Binary. Der Kunde bekommt at 0x4a2f, du bekommst UserAuthService.cs:42.

Der Gewinn: Berichte werden so gut wie mit einem Debug-Build, ohne dass Quelltext das Haus verlässt. Das ist der Hebel, der den größten Nutzen pro Aufwand bringt — und die Voraussetzung dafür, dass ein Diagnose-Agent mit einer Fehlermeldung überhaupt etwas anfangen kann.

Betroffen: client-dotnet/Deploymentcenter.Packager, ein Ablageort für Symboldateien, dc_symbolicate im MCP-Adapter.

A5 — novel.log_template 🧊

Auslöser: sobald Logauszüge strukturiert hereinkommen. Heute liefert nichts sie in einer Form, aus der sich Schablonen bilden ließen.

A6 — Längsschnitt für regression.build 🧊

regression.build vergleicht heute die beiden höchsten Fassungen im Feld im Querschnitt — verschiedene Maschinen zur selben Zeit, nicht dieselbe Maschine vor und nach dem Update. Bei gemischten Kohorten kann ein Unterschied deshalb auch von der Maschine kommen statt von der Fassung.

Auslöser: wenn Fehlzuordnungen auffallen. Nötig wäre eine Historie der app_version je Monitor; das Feld wird heute überschrieben.

A7 — Schwellen nachprüfen 📋

Die serverseitigen Detektoren rechnen mit gesetzten, aber nirgends nachgeprüften Werten: SIGMA = 3.0 für deviation.self und deviation.fleet, MIN_COHORT = 5, REGRESSION_RATIO = 1.25, NOVEL_WINDOW_MIN = 120 — alle in ServerDetectors.

Beurteilbar erst, wenn eine Weile echte Daten durchgelaufen sind. Die Frage lautet für jeden Wert gleich: Wie viele der erzeugten Befunde hat jemand als brauchbar eingestuft? Der Status ignored an den Befunden beantwortet das von selbst, sobald gesichtet wird.


B — Oberfläche

Vorhaben Stand
B1 Befunde im WebUI: Liste, Filter nach Detektor, Einstufen 📋
B2 Fremdmeldungen sichtbar (triage_external in Filter, Abzeichen, Bearbeiten) ✅ 2.6.0
B3 Monitoren ein Projekt zuweisen 📋

B1 — Befunde im WebUI 📋

Befunde sind heute nur über /api/supervisor/v1/findings und die MCP-Werkzeuge erreichbar. Für die Sichtung durch einen Menschen fehlt die Ansicht — und damit auch der einzige Weg, supervisor:manage sinnvoll zu nutzen.

Gebraucht wird: Zählung je Detektor als Einstieg, dahinter die Einzelbefunde mit observed/baseline, und die Statuswechsel (acknowledged, promoted, resolved, ignored). Beim Übernehmen in ein Bugtracker-Item die Verknüpfung über supervisor_findings.bug_item_id setzen — die Spalte gibt es bereits.

B3 — Monitoren ein Projekt zuweisen 📋

watchdog_monitors.project_slug wird administrativ gesetzt, nicht vom Agenten gemeldet. Dafür fehlt das Bedienelement in der Monitor-Verwaltung. Bis dahin nur per SQL — siehe E1.


C — Projektlandschaft

Vorhaben Stand
C1 Projektübergreifend melden (dev_agent, evidence, triage_external, affects) ✅ 2.6.0
C2 Beziehungen zwischen Projekten (dc_project_links, integrated_version) ✅ 2.6.0
C3 Rückkanal: „was du gemeldet hast, ist behoben" ✅ 2.6.1 — als Arbeitsschlange, nicht als Benachrichtigung
C4 Agent-Prompt-Vorlage in den Projekten durch MCP ablösen 📋

C3 — Rückkanal ✅

Wird ein Item behoben, das ein anderes Projekt gemeldet hat, erfährt dieses Projekt heute nichts davon. Folge: Es meldet denselben Punkt in drei Monaten erneut und baut seinen Workaround nie zurück.

GET /api/updateservice/v1/changelog?since=… liefert bereits action_items. Zu ergänzen ist der Abgleich über bugtracker_item_affects: „Item #42, das du gemeldet hast, ist in 2.7.0 erledigt."

Das schließt den Kreis, den C1 geöffnet hat. Ohne ihn ist der Meldeweg ein Briefkasten ohne Leerung.

Gelöst in 2.6.1 — aber anders als hier ursprünglich gedacht. Der Entwurf sah eine Benachrichtigung vor. Gebaut wurde stattdessen eine Arbeitsschlange, und das ist die bessere Antwort auf dieselbe Frage:

  • Passiv: Wer erneut meldet, bekommt die Auskunft von selbst. Der Report-Endpunkt vergleicht build_version gegen resolved_in_build und antwortet mit known_fixed_in, statt ein Regressionsitem anzulegen.
  • Aktiv: Ein veröffentlichter Fix stellt sein Item auf awaiting_verification. Damit steht es in ?action=next — auch beim meldenden Fremdprojekt, über bugtracker_item_affects. Der Melder wird also gefragt, ob der Fix bei ihm wirkt.

Warum keine Zustellstrecke. Agenten fragen ohnehin nach Arbeit. Ein Status, der in der Warteschlangenabfrage vorkommt, ist die Zustellung — ohne Speicher, ohne Entstörung, ohne Quittungen. Der Workaround-Fall, der die ganze Diskussion trug, ist damit erledigt: Er brauchte keinen Push, sondern einen Anlass, noch einmal hinzusehen.

Was bleibt: Wer einen Workaround gebaut hat, muss den Prüfauftrag auch annehmen. Nimmt ihn niemand an, wird nach 30 Tagen ungeprüft geschlossen — mit einem Vermerk, der das ausdrücklich sagt.

C4 — Prompt-Vorlage entlasten 📋

AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md ist in jedes Projekt einkopiert, samt der von Hand gepflegten Versionszeile.

Der Zuschnitt hat sich mit 2.6.1 geändert. Ursprünglich stand hier „durch MCP ablösen". Inzwischen gibt es drei Wege zum Deploymentcenter, und keiner löst die anderen ab:

Wo der Agent arbeitet Weg Was er braucht
Projektverzeichnis mit .mcp.json MCP-Adapter keine Vorlage
Linux-Test-VM dc-testkit Kurzfassung, kein curl
alles Übrige REST direkt die volle Vorlage

Die Vorlage bleibt also — sie ist der Rückfallweg und beschreibt zugleich, was dc-testkit tut. Zu tun ist trotzdem etwas: In Projekten mit eingerichtetem Adapter kann sie auf die Kurzfassung schrumpfen, und die handgepflegte Versionszeile ersetzt in allen Fällen dc_link_project.

Das ist der Punkt, an dem es sich lohnt, die Vorlage in drei Bausteine zu zerlegen statt in einen Block: Grundlagen, „mit MCP", „auf der Test-VM". Heute trägt jedes Projekt alles mit.


D — Werkzeuganbindung (MCP)

Vorhaben Stand
D1 stdio-Adapter mit 13 Werkzeugen, ohne Fremdabhängigkeiten ✅ 2.6.0
D2 Fremddaten im Werkzeugergebnis abgegrenzt kennzeichnen ✅ 2.6.0
D3 Abgleich: Werkzeugliste gegen openapi.php 📋
D4 Entfernter MCP-Server unter /mcp mit OAuth 🧊
D5 dc_roadmap und dc_roadmap_set — Planungsstand als Werkzeug ✅ 2.7.0 (siehe I)

D3 — Abgleich Werkzeugliste ↔ OpenAPI 📋

Adapter und OpenAPI beschreiben dieselben Endpunkte. Ohne Abgleich laufen sie auseinander, und es fällt erst auf, wenn ein Werkzeug ins Leere greift.

Das Projekt hat keine CI-Strecke. Als Erstes reicht deshalb ein Skript, das von Hand oder aus deploy.py heraus läuft. Eine echte Pipeline wäre ein eigenes Vorhaben und lohnt erst, wenn es mehr zu prüfen gibt als diese eine Zusage.

D4 — Entfernter Server 🧊

Auslöser: wenn mehrere Maschinen oder Personen dranhängen. Dann aber mit OAuth statt Bearer-Token in einer Konfigurationsdatei — sonst liegt dasselbe Token auf jeder Maschine. Solange der stdio-Adapter je Projekt reicht, lohnt der Aufwand nicht.


E — Betrieb

Kein Code, aber Voraussetzung dafür, dass Gebautes wirkt.

Aufgabe Stand
E1 Migrationen 013 und 014 auf dem Server ausführen ⚙️
E2 PHP-Seite von 2.6.0 prüfen — auf der Entwicklungsmaschine lief kein Lint ⚙️
E3 Monitoren ein Projekt zuordnen (watchdog_monitors.project_slug) ⚙️
E4 Je Projekt ein Werkbank-Token (dev_agent) anlegen ⚙️
E5 Supervisor-Vorbereitungen in den Projekten zurückbauen ⚙️

E3 ist Voraussetzung für deviation.fleet und regression.build. Ohne Zuordnung überspringen beide Detektoren die betroffenen Monitore; die übrigen drei laufen weiter.

E4 vor E5. Ohne Werkbank-Token laufen dc_link_project und dc_report aus den Projekten heraus ins Leere.

E2 gehört auf die Test-VM. Die gesamte PHP-Seite von 2.6.0 — Migrationen 013 und 014, der Supervisor-Endpunkt, das projektübergreifende Melden — wurde auf einer Maschine ohne PHP geschrieben. Weder Lint noch ein Lauf haben sie je gesehen. Seit 2.6.1 gibt es die geteilte Test-VM (Abschnitt G); dort gehört das geprüft, bevor es auf den Produktivserver geht. Mindestens:

find src public cli -name '*.php' -print0 | xargs -0 -n1 php -l
php cli/migrate.php
php cli/tick.php            # ohne --quiet: zeigt den Detektorlauf

E5 ist reiner Rückbau geworden. In mehreren Projekten wurden Vorbereitungen für einen lokalen Supervisor begonnen — UI-Steuerelemente, teilweise ein KI-Agent. Da der Client-Supervisor verworfen ist (H), fällt das ersatzlos weg; nichts tritt an seine Stelle. Was an den Vorbereitungen wertvoll ist, ist die Überlegung, worauf zu achten wäre — die gehört als Prüfung in die Testläufe oder als Fehlermeldung in den Bugtracker, nicht in ein Beobachterteil.

Der Auftrag zum Einfügen steht in SUPERVISOR_INTEGRATION_GUIDE.md.


F — Quelltext-Zugriff für die Diagnose

Die Software bleibt geschlossen. Es gibt keine öffentliche Stelle, an der Quelltext zu sehen ist. Drei Stufen, in aufsteigender Preisgabe:

Stufe Stand
F1 Stufe 0 — Diagnose-Agent läuft auf eigener Maschine mit lokalem Checkout ✅ Der gegenwärtige Weg
F2 Stufe 1 — Quelltext-Index im DC, nur Ausschnitte 🧊
F3 Stufe 2 — nur Metadaten: Signaturen, Aufrufgraph, keine Rümpfe 🧊

F2 — Quelltext-Index Stufe 1 🧊

Auslöser: wenn ein Agent autonom rund um die Uhr laufen soll, ohne dass eine eigene Maschine läuft. Solange Claude Code den Checkout ohnehin lokal hat, wäre das zusätzliche Angriffsfläche ohne Gegenwert.

Falls es kommt, dann als Schnittstelle, die nie ein Ganzes herausgibt:

GET /api/source/v1/snippet?commit=a21536f&file=…&line=42&context=40
GET /api/source/v1/search?q=…&limit=20

Neuer Scope source:read, nie an Client-Token, verschlüsselt abgelegt, Budget je Token und Tag, jeder Abruf im Prüfprotokoll. Der Unterschied zwischen „darf nachschlagen" und „darf mitnehmen".

F3 — Stufe 2 🧊

Auslöser: falls selbst Ausschnitte zu viel sind. Signaturen, Aufrufgraph und Doc-Kommentare ohne Methodenkörper reichen zur Triage, aber nicht zum Nachbauen.


G — Testumgebung und Selbstbedienung

Die geteilte Linux-Test-VM. Anleitung: TESTUMGEBUNG.md — dort steht auch, was auf der Maschine belegt ist.

Vorhaben Stand
G1 Kopfloser Installationsmodus fuer den update-agent 📋
G2 DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung (POST /api/license/v1/dev-key, Scope license:dev) ✅ 2.6.1
G3 dc-testkit — ein Weg fuer Lizenz, Auslieferung und Meldung ✅ 2.6.1
G4 Werkbank-Token je Projekt auf der Test-VM hinterlegen ⚙️
G5 dc-testkit supervisor — prüfen, ob eine Anbindung wirklich meldet 📋
G6 Test-Monitore aus dem Flottenvergleich heraushalten 📋
G7 Befunde tragen die Umgebung, ausserhalb production eine Stufe niedriger ✅ 2.6.1
G8 Testartefakt oder echter Befund? — die offene Frage 📋
G8 Nachpruefung als Arbeitsschlange (awaiting_verification, in_verification, fix_insufficient) ✅ 2.6.1
G9 Auswertung über meta_json: wie oft fällt ein Fix durch die Prüfung? 🧊

G1 — Kopfloser Installationsmodus 📋

update-agent --action install ist ein Dialog mit Auswahllisten und Passwortabfrage. Ein Agent kann ihn nicht treiben: Auswahllisten brauchen Pfeiltasten an einem echten Terminal, und ein Agent darf grundsaetzlich kein Passwort eingeben.

Folge: dc-testkit install prueft die Auslieferung in ein leeres Verzeichnis — denselben Pfad, den der Installer intern nimmt, mit Download, SHA256, Signatur, Staging und Rollback. Ungeprueft bleiben damit die Aufloesung von setup.json und das Schreiben der Konfiguration. Das ist genau der Teil, der je Anwendung anders aussieht und deshalb am ehesten bricht.

Gebraucht wird --action install --answers antworten.json: dieselben Felder, die der Dialog erfragt, aus einer Datei. Fehlt ein Pflichtfeld, bricht der Lauf ab, statt zu fragen. Das Installationskonto bliebe dabei aussen vor — mit einem DEV-Lizenzschluessel kommt der Agent ohnehin an die Release-Ablage.

Betroffen: client-dotnet/Deploymentcenter.UpdateAgent/Installation.cs.

G5 — dc-testkit findings 📋

Die Nahtstelle zwischen Testumgebung und Supervisor, die heute fehlt.

Ein Testlauf erzeugt Befunde — teils durch novel.error_signature aus den gemeldeten Fehlern, teils künftig direkt über observe. Sehen kann man sie von der VM aus nicht: dc-testkit kennt doctor, license, install, update, run, projects und report, aber nichts zum Supervisor.

Gebraucht wird wenig:

dc-testkit findings              # was hat dieser Lauf ausgelöst?
dc-testkit findings --env all    # auch das, was in production auffiel

Dahinter GET /api/supervisor/v1/findings?project_slug=…. Derselbe Zuschnitt wie dc_findings im MCP-Adapter — die Abfrage existiert, es fehlt nur der Weg dorthin von der VM aus.

Das ist zugleich die Voraussetzung für G8: Ohne Sicht auf die eigenen Befunde kann niemand entscheiden, ob einer ein Artefakt des Prüfstands war.

Das Token braucht dafür zusätzlich supervisor:read; heute trägt es auf der VM nur bugtracker:manage und license:dev (§4.2 der Anleitung).

G6 — Test-Monitore aus dem Flottenvergleich 📋

deviation.fleet bildet Kohorten aus (Projekt, app_version) und meldet, wer daraus ausschert. watchdog_monitors hat kein Feld für die Umgebung.

Bekommt die Test-VM einen Monitor mit demselben Projekt und derselben Fassung wie die Produktivinstallationen, landet sie in deren Kohorte — und fällt dort zwangsläufig auf: andere Maschine, andere Last, andere Plattenbelegung. Das Ergebnis wären Befunde, die nichts über die Software aussagen, dafür aber die Kohortenwerte verschieben und damit echte Ausreißer verdecken.

Zwei Wege, beide vertretbar:

  • ein Feld environment an watchdog_monitors, und deviation.fleet sowie regression.build sehen nur production an
  • oder eine Kennzeichnung über group_key, ohne Schemaänderung

Solange auf der VM kein Monitor mit Produktivfassung läuft, ist nichts kaputt. Es fällt nur genau dann auf, wenn es zu spät ist — deshalb hier vermerkt.

G7 — Umgebung am Befund ✅ 2.6.1

Testläufe sollen Befunde erzeugen — ein Lauf, der einen Fehler auslöst, den es vorher nicht gab, hat genau das getan, wofür er da ist. Die Detektoren laufen deshalb in jeder Umgebung.

Unterschieden wird zweifach: über environment am Befund, und über den Schweregradhinweis. Was außerhalb von production auffällt, ist eine Stufe niedriger eingestuft — nicht weil es unwichtig wäre, sondern weil dort systematisch mehr Rauschen entsteht. Wer beides gleich hoch einstuft, liest bald keines von beiden mehr.

G8 — Testartefakt oder echter Befund? 📋

Die eigentlich schwierige Frage. Ein Testlauf meldet „API-Aufruf fehlgeschlagen". Liegt das daran, dass auf der VM keine Live-Zugangsdaten liegen — oder wäre es beim Kunden genauso passiert?

Vollständig automatisch ist das nicht zu beantworten. Vier Ansätze, die zusammen den Aufwand aber klein halten:

1. Der Prüfstand sagt, was ihm fehlt. Die Testumgebung weiß, was sie nicht hat: keine Zahlungs-API, kein echter SMTP, DEV-Lizenz statt Kundenlizenz. Wird das einmal als Liste hinterlegt und bei jeder Meldung mitgeschickt, lässt sich ein Befund, der eine bekannte Lücke berührt, sofort als environment_limited kennzeichnen. Das ist der billigste Schritt und nutzt Wissen, das ohnehin vorhanden und stabil ist.

2. Die Umkehrung: nicht das Scheitern zählt, sondern der Umgang damit. Der wichtigste Gedanke hier. Fehlende Zugangsdaten sind ein Artefakt — wie die Software darauf reagiert, ist es nicht. Läuft sie in eine endlose Wiederholung? Schluckt sie den Fehler? Bleibt Zustand halb geschrieben zurück? Landet das Passwort im Protokoll?

Das sind Produktionsbefunde, auch wenn der Auslöser künstlich war — denn in Produktion laufen Zugangsdaten ab, werden rotiert, fällt eine Gegenstelle aus. Der Prüfstand ist damit kein Störfaktor, sondern eine billige Fehlereinspeisung. Ein retry.storm, ausgelöst durch fehlende Zugangsdaten, ist ein echter Befund.

3. Vergleich über Umgebungen statt Beurteilung des Einzelfalls. Feuert derselbe Detektor mit demselben subject auch in production, ist die Frage beantwortet. Feuert er ausschließlich in development, ist er verdächtig. Das ist dieselbe Mechanik wie bei deviation.fleet, nur über Umgebungen statt über Installationen — Populationen vergleichen, nicht Einzelbefunde deuten.

4. Einmal entscheiden, nicht jedes Mal. Was übrig bleibt, entscheidet ein Mensch oder ein Agent — aber je Signatur, nicht je Vorkommnis. Dafür gibt es das Vorbild bereits: IgnoreRules im Bugtracker (Muster, Begründung, Trefferzähler). Ein Befund, der einmal als Artefakt eingestuft wurde, bleibt es für seine Signatur und zählt trotzdem weiter hoch — fällt er plötzlich häufiger an, sieht man es.

Die Kosten sind damit eine Entscheidung je neuer Signatur, nicht je Lauf. Das ist tragbar; alles darüber hinaus wäre Rätselraten mit mehr Schritten.

Reihenfolge: 1 und 4 zuerst — beide klein und sofort wirksam. 3 ergibt sich fast von selbst, sobald Befunde aus beiden Umgebungen nebeneinander liegen. 2 ist keine Umsetzung, sondern eine Lesehaltung: beim Sichten nicht fragen „warum ist das fehlgeschlagen", sondern „wie hat sich die Software dabei verhalten".

G9 — Auswertung der Statuswechsel 🧊

Auslöser: wenn die Frage „wie oft trägt ein Fix nicht?" tatsächlich gestellt wird. Seit 2.6.1 schreibt jeder Statuswechsel strukturiertes meta_json (from, to, actor, since) in bugtracker_comments. Damit lassen sich Verweildauern und Durchläufe auswerten, ohne eine Historientabelle daneben.

Eine eigene Tabelle verdient sich erst bei Fragen über Items hinweg — Median der Prüfdauer, Quote durchgefallener Fixes je Projekt. Vorher wäre sie eine zweite Wahrheit über denselben Vorgang.

G4 — Werkbank-Token auf der Test-VM ⚙️

Ohne das Token laufen dc-testkit license und dc-testkit report ins Leere. Je Projekt eines anlegen (Besitzerart dev_agent, Rechte bugtracker:manage und license:dev), auf der VM unter ~/.config/dc-testkit/ hinterlegen und in der Belegungsliste vermerken. Deckt sich mit E4 — dasselbe Token traegt beides.


I — Roadmap im Deploymentcenter

Diese Datei war bis 2.6.1 der einzige Ort für Planung — und pflegte damit Status, Reihenfolge und Zuständigkeit von Hand, neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits führt. Zwei Pfleger für dasselbe Feld.

Ab 2.7.0 gilt die Arbeitsteilung: Zustand im DC, Begründung hier.

Vorhaben Stand
I1 Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger, doc_anchor, Status deferred, Tabelle roadmap_epics ✅ 2.7.0
I2 Modules/Bugtracker/Roadmap.php — Sicht, Reihenfolge, Erzeugung, Abgleich ✅ 2.7.0
I3 /api/bugtracker/v1/roadmap.php — list, epics, next, active, render, check, set, move, reorder, epic ✅ 2.7.0
I4 WebUI-Modul Roadmap: Übersicht, Liste, Aufnahmeliste, Themenbereiche ✅ 2.7.0
I5 cli/roadmap.php --write/--check/--list ✅ 2.7.0
I6 dc_roadmap, dc_roadmap_set im MCP-Adapter ✅ 2.7.0
I7 Übernahmeleitfaden für die anderen Projekte ✅ 2.7.0 — ROADMAP_MIGRATION.md
I8 Migration 016 auf dem Server ausführen ⚙️
I9 Diese Datei selbst übernehmen — Einträge A1–H als Items anlegen, Kennungen auf Item-IDs umstellen 📋
I10 Die anderen Projekte übernehmen (myapp, polytrader, predictalytics) 📋
I11 --check in scripts/deploy.py einhängen 📋
I12 Auswertung: wie lange steht ein Vorhaben in welcher Lage? 🧊

I1–I7 — der gebaute Teil ✅

Kein neues Modul und keine Roadmap-Tabelle: Ein Roadmap-Eintrag ist ein bugtracker_item. Es fehlten nur vier Angaben, die ein Backlog nicht braucht und eine Planung schon — Themenbereich, Reihenfolge, Zielfassung und der Auslöser für Zurückgestelltes.

Die Zugehörigkeit ist ein Feld. Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben wären zwei Angaben, die dasselbe behaupten und auseinanderlaufen können.

Die Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kürzel (A12) erzeugen die schlimmste Fehlerart: Beide Seiten sind für sich stimmig und meinen Verschiedenes, weil die Kennung nach einer Löschung neu vergeben wurde. AUTO_INCREMENT vergibt nie zweimal dieselbe Nummer — eine gelöschte Zeile hinterlässt eine hängende Referenz, und die meldet der Abgleich.

Zurückstellen verlangt einen Auslöser. status = deferred ohne defer_trigger wird abgelehnt, in Repository, API und Oberfläche gleichermaßen. Ohne benannten Anlass ist ein Vorhaben nicht zurückgestellt, sondern vergessen — und die Regel gehört an die Stelle, an der geschrieben wird, nicht nur in ein Formular.

I9 — diese Datei übernehmen 📋

Die Einträge A1–G9 stehen noch als handvergebene Kürzel hier. Sie werden Items; die Abschnitte werden Themenbereiche (in Migration 016 bereits angelegt). Danach ersetzt ein erzeugter Block die Statustabellen, und die Prosa bleibt.

Reihenfolge: erst I8 (Migration), dann I9, dann I11 (Abgleich im Deploy). I10 kommt zuletzt — die anderen Projekte bekommen ein Verfahren, das hier einmal durchlaufen ist, nicht eines aus der Anleitung.

Bis dahin gilt diese Datei unverändert weiter. Sie ist erst abgelöst, wenn der Block darin steht.

I12 — Verweildauern 🧊

Auslöser: wenn die Frage „warum dauert das so lange?" tatsächlich gestellt wird. status_changed_at und das strukturierte meta_json aus 2.6.1 tragen die Antwort bereits; eine Auswertung daneben lohnt erst, wenn jemand sie liest.


H — Verworfen

Diese Punkte sind geprüft und abgelehnt. Nicht erneut vorschlagen — und falls doch, dann nur mit einem Argument, das hier noch nicht steht.

Vorschlag Warum nicht
❌ Supervisor-Beobachter im ausgelieferten Programm (auch regelbasiert, ohne Sprachmodell) Zu viele Baustellen für den Ertrag. Er hätte in jeder Anwendung Einbau, Rückbau bestehender Vorbereitungen, eigenen Zustand auf Kundenhardware, ein weiteres Token im Binary und eine zweite Fassungspflege gebraucht — und dabei überwiegend das gemeldet, was Error-Reporting und Bugtracker ohnehin abdecken. Der Code war fertig und ist am 29.08.2026 wieder entfernt worden; er liegt in der Historie, falls die Abwägung je anders ausfällt. Stattdessen: Error-Reporting und Bugtracker weiterentwickeln, Befunde serverseitig ermitteln
❌ Sprachmodell-Supervisor auf der Kundenmaschine API-Schlüssel läge auf fremder Hardware; Kontext im Speicher fremder Maschinen; kann nicht im Minutentakt hinsehen; hat keinen Verlauf und sieht die Flotte nicht; antwortet zweimal verschieden auf dieselbe Lage
❌ Quelltext mit dem Client ausliefern, auch verschlüsselt Der Client muss entschlüsseln können, also kann es der Kunde auch
❌ Deploy-Key oder Repo-Token im Client Dekompiliert in Minuten
❌ Obfuskation als Schutz einplanen Verzögert, verhindert nicht
❌ MCP-Werkzeuge 1:1 aus OpenAPI erzeugen 24 Endpunkte; Werkzeugdefinitionen liegen dauerhaft im Kontextfenster. Ein aufgeblähter Adapter wäre schlechter als die Prompt-Vorlage, die er ersetzt
❌ publish, provision, deactivate als MCP-Werkzeug Ein Release gehört in die CI, nicht an ein Werkzeug, das ein Modell im Zweifel „hilfreich" auslöst
❌ Befunde puffern, wenn das DC ausfällt Eine wachsende Warteschlange in einer ohnehin auffälligen Anwendung ist genau der Schaden, den der Supervisor verhindern soll
❌ Benachrichtigung je Befund Ein Befund behauptet nicht, dass etwas kaputt ist. Wer bei jeder Auffälligkeit alarmiert, hat nach einer Woche einen Kanal, den niemand mehr liest
❌ Lokale Befund-Oberfläche in den Anwendungen Zweite Wahrheit, die nur den eigenen Ausschnitt kennt. Der Client hält keine Historie vor
❌ enforceProject() pauschal für dev_agent öffnen Hätte auch publish und setup in fremden Projekten erlaubt. Die Ausnahme wird je Aufrufstelle gesetzt
❌ Feste Schwellwerte je Kennzahl als Hauptweg Finden nur, woran vorher jemand gedacht hat. Die tragenden Detektoren vergleichen gegen eigenen Verlauf, Vorversion oder Flotte

Pflege dieser Datei

Bis I9 abgeschlossen ist, gilt weiterhin von Hand:

  • Ein Vorhaben umgesetzt? Zeile auf ✅ setzen und die Fassung dazuschreiben.
  • Etwas verworfen? Nach H, mit Begründung. Die Begründung ist der Wert des Eintrags, nicht die Ablehnung.
  • Etwas zurückgestellt? Nach 🧊, mit Auslöser. Ohne Auslöser ist es nicht zurückgestellt, sondern vergessen.
  • Ausführliche Herleitungen gehören ins Archiv, nicht hierher. Diese Datei soll lesbar bleiben.

Danach gilt die Arbeitsteilung aus Abschnitt I:

Wahrheit Die andere Seite hält
Status, Reihenfolge, Zielfassung, Bearbeiter Deploymentcenter den erzeugten Block zwischen <!-- dc:roadmap -->-Markern
Begründung, Auslöser, Verworfenes diese Datei, außerhalb der Marker den Verweis doc_anchor am Item
  • Ein Vorhaben entsteht immer im DC, nie hier. dc_report legt es an, dc_roadmap_set hebt es auf die Roadmap, dann erst kommt die Prosa dazu. So kann ein Punkt, der nur in einer Datei steht und den niemand angeht, gar nicht erst entstehen.
  • Zwischen den Markern nichts von Hand ändern. php cli/roadmap.php --write überschreibt es beim nächsten Lauf.
  • Vor dem Ausliefern php cli/roadmap.php --check --project=deploymentcenter. Rückgabewert 1 heißt: Ein Absatz verweist auf ein Item, das es nicht gibt.
  • 🧊 und ❌ behalten ihren Absatz hier. Der Statuswert allein sagt nicht, warum — und ohne das Warum schlägt es der nächste Agent wieder vor.