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Deploymentcenter/docs/ROADMAP.md
T
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c9bad697e5 feat(roadmap): Roadmap des Deploymentcenters uebernommen (I9)
61 Eintraege aus docs/ROADMAP.md stehen jetzt als Items im Deploymentcenter:
17 offen, 24 erledigt, 7 zurueckgestellt, 13 verworfen. Keine Waisen, jedes
Item mit doc_anchor. Der Abgleich laeuft ohne Befund durch.

Die Datei behaelt, was eine Tabellenzelle nicht traegt: die Begruendungen.
Der Zustand steht zwischen dc:roadmap-Markern und wird erzeugt.

  - scripts/roadmap_import.py: wertet die Datei aus und uebertraegt sie.
    Wiederholbar ueber client_ref, legt fehlende Themenbereiche an, wartet
    bei Drosselung. Die Prioritaet liest es aus dem Abschnitt "Als
    Naechstes" - solange die Datei die Quelle ist, soll auch die Prioritaet
    von dort kommen.
  - docs/ROADMAP.md: Statustabellen raus, erzeugter Block rein,
    21 Ueberschriften und 14 Querverweise auf Item-Nummern umgestellt,
    Abschnitt H mit Item-Nummern versehen.

WAS DIE UEBERNAHME ZUTAGE FOERDERTE

  - G8 war zweimal vergeben: einmal offen, einmal erledigt. Genau die
    Kollision handvergebener Kennungen, gegen die der Entwurf argumentiert.
    Beide sind eigene Items.
  - Bereich H fehlte in roadmap_epics - Migration 016 hatte nur A-G und I
    gesetzt. Die Waisenerkennung meldete es. Das Importskript legt fehlende
    Bereiche jetzt an, ueberschreibt aber keine vorhandenen: Ein
    Uebernahmeskript darf anlegen, kuratierte Angaben nicht ueberschreiben.
  - "Item #42" stand als erfundenes Beispiel im Rueckkanal-Absatz - und #42
    gibt es wirklich, in predictalytics. Der Abgleich hat es gemeldet, ein
    Mensch haette es nie bemerkt.
  - Vier Marker waren veraltet (E1, E2, I8, D1).

BEHOBEN: spliceBlock() zerstoerte Dateien, die den Marker erwaehnen

strpos() nahm die erste Fundstelle von "<!-- dc:roadmap". Erwaehnt eine Datei
den Marker im Fliesstext - und die Einleitung einer ordentlichen Roadmap tut
genau das - setzte der Splice dort an und ueberschrieb den halben Dateikopf.
check() klammerte aus demselben Grund Prosa aus statt des Blocks.

Es trifft also ausgerechnet die Dateien, die das Verfahren beschreiben. Der
echte Block wird jetzt am Zeilenanfang samt "stand=" erkannt; das Blockende
wird ab dem Anfang gesucht, nicht ab Dateibeginn.

BEHOBEN: IPv6-Erkennung im Testlauf war launisch

erreichbar() prueft seit jeher IPv6 mit einem blossen connect(). Auf dieser
Strecke gelingt der Verbindungsaufbau zeitweise, waehrend danach nichts mehr
fliesst - der Lauf blieb dann auf IPv6 und jede Anfrage lief 21 Sekunden in
einen Timeout. Weil es launisch war, sah es mal nach einem Haenger und mal
nach einem sauberen Lauf aus. Geprueft wird jetzt bis zur Antwort:
TLS-Handschlag und ein HTTP-HEAD.

WebUI: Verweise im Inhalt hatten keine Farbregel und erschienen im
Browservorgabeblau auf schwarzem Grund. Der Bereichsverweis der Roadmap
springt ausserdem auf die Liste statt auf die Uebersicht - dort wirkt der
Filter, den er setzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 00:10:32 +02:00

33 KiB
Raw Blame History

Roadmap

Die Begründungen zu allem Geplanten, Zurückgestellten und bewusst Verworfenen.

Der Zustand steht nicht hier, sondern im Deploymentcenter — WebUI → Roadmap, oder dc_roadmap über den MCP-Adapter. Was unten zwischen den <!-- dc:roadmap -->-Markern steht, ist eine erzeugte Kopie: php cli/roadmap.php --write schreibt sie, und beim nächsten Lauf wird sie überschrieben. Von Hand dort nichts ändern.

Alles außerhalb der Marker ist von Hand geschrieben und bleibt unberührt. Das ist der Teil, der eine Tabellenzelle nicht überlebt: warum etwas so entschieden wurde, woran man erkennt, dass ein Zurückgestelltes wieder ansteht, und warum ein Verworfenes verworfen bleibt.

Bis 2.6.0 lagen diese Angaben über mehrere Entwurfsdokumente verstreut, bis 2.7.0 standen Zustand und Begründung nebeneinander in dieser Datei — beides mit derselben Folge: Ein Punkt galt als offen, obwohl der Code ihn längst erledigt hatte. Seither hat kein Feld zwei Pfleger.

Die abgelösten Entwürfe liegen unter archiv/ — sie enthalten die ausführliche Begründung, aber keinen gültigen Stand mehr.


Status-Kennzeichnung

Bedeutung
✅ Erledigt und ausgeliefert
🔨 In Arbeit
📋 Geplant, als Nächstes dran
🧊 Zurückgestellt — bewusst nicht jetzt, Auslöser genannt
❌ Verworfen — mit Begründung, nicht erneut vorschlagen
⚙️ Betriebsaufgabe, kein Code

Als Naechstes

  1. [B] #69 — Befunde im WebUI: Liste, Filter nach Detektor, Einstufen
  2. [G] #93 — dc-testkit supervisor — prüfen, ob eine Anbindung wirklich meldet
  3. [G] #96 — Testartefakt oder echter Befund? — die offene Frage
  4. [A] #65 — Symbol-Upload und dc_symbolicate

A — Supervisor und Befunde

Vorhaben Stand Ziel
#65 Symbol-Upload und dc_symbolicate 📋 Offen —
#62 Detektor-Katalog mit stabilen Namen (Modules/Supervisor/Catalog.php) ✅ Erledigt 2.6.0
#63 Fünf serverseitige Detektoren im Tick: novel.error_signature, silence.heartbeat, deviation.self, deviation.fleet, reg... ✅ Erledigt 2.6.0
#64 Supervisor-Client für .NET und PHP ❌ Verworfen —
#66 novel.log_template — Logzeilen-Schablonen, die noch nie auftraten 🧊 Zurueckgestellt — Ausloeser: sobald Logauszüge strukturiert hereinkommen. Heute liefert nichts sie in einer Form, aus der sich Schablonen bilden l... —
#67 Längsschnitt für regression.build 🧊 Zurueckgestellt — Ausloeser: wenn Fehlzuordnungen auffallen. Nötig wäre eine Historie der app_version je Monitor; das Feld wird heute überschrieben. —
#68 Schwellen der serverseitigen Detektoren an echten Daten nachprüfen 📋 Offen —

B — Oberflaeche

Vorhaben Stand Ziel
#69 Befunde im WebUI: Liste, Filter nach Detektor, Einstufen 📋 Offen —
#70 Fremdmeldungen sichtbar (triage_external in Filter, Abzeichen, Bearbeiten) ✅ Erledigt 2.6.0
#71 Monitoren ein Projekt zuweisen 📋 Offen —

C — Projektlandschaft

Vorhaben Stand Ziel
#72 Projektübergreifend melden (dev_agent, evidence, triage_external, affects) ✅ Erledigt 2.6.0
#73 Beziehungen zwischen Projekten (dc_project_links, integrated_version) ✅ Erledigt 2.6.0
#74 Rückkanal: „was du gemeldet hast, ist behoben" ✅ Erledigt 2.6.1
#75 Agent-Prompt-Vorlage in den Projekten durch MCP ablösen 📋 Offen —

D — Werkzeuganbindung (MCP)

Vorhaben Stand Ziel
#76 stdio-Adapter ohne Fremdabhängigkeiten ✅ Erledigt 2.6.0
#77 Fremddaten im Werkzeugergebnis abgegrenzt kennzeichnen ✅ Erledigt 2.6.0
#78 Abgleich: Werkzeugliste gegen openapi.php 📋 Offen —
#79 Entfernter MCP-Server unter /mcp mit OAuth 🧊 Zurueckgestellt — Ausloeser: wenn mehrere Maschinen oder Personen dranhängen. Dann aber mit OAuth statt Bearer-Token in einer Konfigurationsdatei ... —
#80 dc_roadmap und dc_roadmap_set — Planungsstand als Werkzeug ✅ Erledigt 2.7.0

E — Betrieb

Vorhaben Stand Ziel
#81 Migrationen 013 und 014 auf dem Server ausführen ✅ Erledigt 2.7.0
#82 PHP-Seite prüfen — die Testinstanz tut das jetzt bei jedem Deployment ✅ Erledigt 2.7.0
#83 Monitoren ein Projekt zuordnen (watchdog_monitors.project_slug) 📋 Offen —
#84 Je Projekt ein Werkbank-Token (dev_agent) anlegen 📋 Offen —
#85 Supervisor-Vorbereitungen in den Projekten zurückbauen 📋 Offen —

F — Quelltext-Zugriff

Vorhaben Stand Ziel
#86 Stufe 0 — Diagnose-Agent läuft auf eigener Maschine mit lokalem Checkout ✅ Erledigt —
#87 Stufe 1 — Quelltext-Index im DC, nur Ausschnitte 🧊 Zurueckgestellt — Ausloeser: wenn ein Agent autonom rund um die Uhr laufen soll, ohne dass eine eigene Maschine läuft. Solange Claude Code den Che... —
#88 Stufe 2 — nur Metadaten: Signaturen, Aufrufgraph, keine Rümpfe 🧊 Zurueckgestellt — Ausloeser: falls selbst Ausschnitte zu viel sind. Signaturen, Aufrufgraph und Doc-Kommentare ohne Methodenkörper reichen zur Tri... —

G — Testumgebung

Vorhaben Stand Ziel
#93 dc-testkit supervisor — prüfen, ob eine Anbindung wirklich meldet 📋 Offen —
#96 Testartefakt oder echter Befund? — die offene Frage 📋 Offen —
#89 Kopfloser Installationsmodus fuer den update-agent 📋 Offen —
#90 DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung (POST /api/license/v1/dev-key, Scope license:dev) ✅ Erledigt 2.6.1
#91 dc-testkit — ein Weg fuer Lizenz, Auslieferung und Meldung ✅ Erledigt 2.6.1
#92 Werkbank-Token je Projekt auf der Test-VM hinterlegen 📋 Offen —
#94 Test-Monitore aus dem Flottenvergleich heraushalten 📋 Offen —
#95 Befunde tragen die Umgebung, ausserhalb production eine Stufe niedriger ✅ Erledigt 2.6.1
#97 Nachpruefung als Arbeitsschlange (awaiting_verification, in_verification, fix_insufficient) ✅ Erledigt 2.6.1
#98 Auswertung über meta_json: wie oft fällt ein Fix durch die Prüfung? 🧊 Zurueckgestellt — Ausloeser: wenn die Frage „wie oft trägt ein Fix nicht?" tatsächlich gestellt wird. Seit 2.6.1 schreibt jeder Statuswechsel stru... —

I — Roadmap im Deploymentcenter

Vorhaben Stand Ziel
#107 Diese Datei selbst übernehmen — Einträge A1–H als Items anlegen, Kennungen auf Item-IDs umstellen ✅ Erledigt 2.7.0
#99 Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger, doc_anchor, Status deferred, Tabelle roadmap_epics ✅ Erledigt 2.7.0
#100 Modules/Bugtracker/Roadmap.php — Sicht, Reihenfolge, Erzeugung, Abgleich ✅ Erledigt 2.7.0
#101 /api/bugtracker/v1/roadmap.php — list, epics, next, active, render, check, set, move, reorder, epic ✅ Erledigt 2.7.0
#102 WebUI-Modul Roadmap: Übersicht, Liste, Aufnahmeliste, Themenbereiche ✅ Erledigt 2.7.0
#103 cli/roadmap.php --write/--check/--list ✅ Erledigt 2.7.0
#104 dc_roadmap, dc_roadmap_set im MCP-Adapter ✅ Erledigt 2.7.0
#105 Übernahmeleitfaden für die anderen Projekte ✅ Erledigt 2.7.0
#106 Migration 016 auf dem Server ausführen ✅ Erledigt 2.7.0
#108 Die anderen Projekte übernehmen (myapp, polytrader, predictalytics) 📋 Offen —
#109 --check in scripts/deploy.py einhängen 📋 Offen —
#110 Auswertung: wie lange steht ein Vorhaben in welcher Lage? 🧊 Zurueckgestellt — Ausloeser: wenn die Frage „warum dauert das so lange?" tatsächlich gestellt wird. status_changed_at und das strukturierte meta_j... —

H — Verworfen

Vorhaben Stand Ziel
#111 Supervisor-Beobachter im ausgelieferten Programm (auch regelbasiert, ohne Sprachmodell) ❌ Verworfen —
#112 Sprachmodell-Supervisor auf der Kundenmaschine ❌ Verworfen —
#113 Quelltext mit dem Client ausliefern, auch verschlüsselt ❌ Verworfen —
#114 Deploy-Key oder Repo-Token im Client ❌ Verworfen —
#115 Obfuskation als Schutz einplanen ❌ Verworfen —
#116 MCP-Werkzeuge 1:1 aus OpenAPI erzeugen ❌ Verworfen —
#117 publish, provision, deactivate als MCP-Werkzeug ❌ Verworfen —
#118 Befunde puffern, wenn das DC ausfällt ❌ Verworfen —
#119 Benachrichtigung je Befund ❌ Verworfen —
#120 Lokale Befund-Oberfläche in den Anwendungen ❌ Verworfen —
#121 enforceProject() pauschal für dev_agent öffnen ❌ Verworfen —
#122 Feste Schwellwerte je Kennzahl als Hauptweg ❌ Verworfen —

Begründungen

Ab hier von Hand. Jede Überschrift trägt die Item-Nummer, unter der das Vorhaben im Deploymentcenter steht.

A — Supervisor und Befunde

Der Supervisor beantwortet die Frage „ist das ungewöhnlich?". Die Frage „ist das schlimm?" beantwortet das Deploymentcenter, wo Verlauf, Flotte und Quelltext bekannt sind. Diese Trennung ist die Grundentscheidung des ganzen Entwurfs — siehe archiv/SUPERVISOR_MCP_DESIGN.md, Abschnitt 0.

Der Supervisor lebt nur noch auf der Serverseite. Ein Beobachter im ausgelieferten Programm ist verworfen (H) — er hätte zu viele Baustellen aufgemacht und wäre den Mehraufwand nicht wert gewesen. Was bleibt:

  • die serverseitigen Detektoren, die auf ohnehin eingehenden Daten arbeiten und nichts in den Anwendungen brauchen
  • der Eingang POST /api/supervisor/v1/observe für alles, was von außen meldet — heute Prüfwerkzeuge und Testläufe
  • der Katalog als gemeinsame Sprache für Befundnamen

Der Zweck, den ein Client-Beobachter erfüllt hätte, ist bei Error-Reporting und Bugtracker besser aufgehoben. Die werden weiterentwickelt.

[A] #65 — Symbol-Upload und dc_symbolicate

Der Packager lädt beim publish die PDB bzw. Sourcemap mit hoch, verknüpft mit commit_sha. Ausgeliefert wird ein gestripptes Binary. Der Kunde bekommt at 0x4a2f, du bekommst UserAuthService.cs:42.

Der Gewinn: Berichte werden so gut wie mit einem Debug-Build, ohne dass Quelltext das Haus verlässt. Das ist der Hebel, der den größten Nutzen pro Aufwand bringt — und die Voraussetzung dafür, dass ein Diagnose-Agent mit einer Fehlermeldung überhaupt etwas anfangen kann.

Betroffen: client-dotnet/Deploymentcenter.Packager, ein Ablageort für Symboldateien, dc_symbolicate im MCP-Adapter.

[A] #66 — novel.log_template

Auslöser: sobald Logauszüge strukturiert hereinkommen. Heute liefert nichts sie in einer Form, aus der sich Schablonen bilden ließen.

[A] #67 — Längsschnitt für regression.build

regression.build vergleicht heute die beiden höchsten Fassungen im Feld im Querschnitt — verschiedene Maschinen zur selben Zeit, nicht dieselbe Maschine vor und nach dem Update. Bei gemischten Kohorten kann ein Unterschied deshalb auch von der Maschine kommen statt von der Fassung.

Auslöser: wenn Fehlzuordnungen auffallen. Nötig wäre eine Historie der app_version je Monitor; das Feld wird heute überschrieben.

[A] #68 — Schwellen nachprüfen

Die serverseitigen Detektoren rechnen mit gesetzten, aber nirgends nachgeprüften Werten: SIGMA = 3.0 für deviation.self und deviation.fleet, MIN_COHORT = 5, REGRESSION_RATIO = 1.25, NOVEL_WINDOW_MIN = 120 — alle in ServerDetectors.

Beurteilbar erst, wenn eine Weile echte Daten durchgelaufen sind. Die Frage lautet für jeden Wert gleich: Wie viele der erzeugten Befunde hat jemand als brauchbar eingestuft? Der Status ignored an den Befunden beantwortet das von selbst, sobald gesichtet wird.


[A] #64 — Supervisor-Client für .NET und PHP

Verworfen. Die Begründung steht in Abschnitt H, beim Beobachter im ausgelieferten Programm — dieser Client wäre sein Einbauteil gewesen und fällt mit ihm weg.


B — Oberfläche

[B] #69 — Befunde im WebUI

Befunde sind heute nur über /api/supervisor/v1/findings und die MCP-Werkzeuge erreichbar. Für die Sichtung durch einen Menschen fehlt die Ansicht — und damit auch der einzige Weg, supervisor:manage sinnvoll zu nutzen.

Gebraucht wird: Zählung je Detektor als Einstieg, dahinter die Einzelbefunde mit observed/baseline, und die Statuswechsel (acknowledged, promoted, resolved, ignored). Beim Übernehmen in ein Bugtracker-Item die Verknüpfung über supervisor_findings.bug_item_id setzen — die Spalte gibt es bereits.

[B] #71 — Monitoren ein Projekt zuweisen

watchdog_monitors.project_slug wird administrativ gesetzt, nicht vom Agenten gemeldet. Dafür fehlt das Bedienelement in der Monitor-Verwaltung. Bis dahin nur per SQL — siehe #81.


C — Projektlandschaft

[C] #74 — Rückkanal

Wird ein Item behoben, das ein anderes Projekt gemeldet hat, erfährt dieses Projekt heute nichts davon. Folge: Es meldet denselben Punkt in drei Monaten erneut und baut seinen Workaround nie zurück.

GET /api/updateservice/v1/changelog?since=… liefert bereits action_items. Zu ergänzen ist der Abgleich über bugtracker_item_affects: „Das Item, das du gemeldet hast, ist in 2.7.0 erledigt."

Das schließt den Kreis, den #72 geöffnet hat. Ohne ihn ist der Meldeweg ein Briefkasten ohne Leerung.

Gelöst in 2.6.1 — aber anders als hier ursprünglich gedacht. Der Entwurf sah eine Benachrichtigung vor. Gebaut wurde stattdessen eine Arbeitsschlange, und das ist die bessere Antwort auf dieselbe Frage:

  • Passiv: Wer erneut meldet, bekommt die Auskunft von selbst. Der Report-Endpunkt vergleicht build_version gegen resolved_in_build und antwortet mit known_fixed_in, statt ein Regressionsitem anzulegen.
  • Aktiv: Ein veröffentlichter Fix stellt sein Item auf awaiting_verification. Damit steht es in ?action=next — auch beim meldenden Fremdprojekt, über bugtracker_item_affects. Der Melder wird also gefragt, ob der Fix bei ihm wirkt.

Warum keine Zustellstrecke. Agenten fragen ohnehin nach Arbeit. Ein Status, der in der Warteschlangenabfrage vorkommt, ist die Zustellung — ohne Speicher, ohne Entstörung, ohne Quittungen. Der Workaround-Fall, der die ganze Diskussion trug, ist damit erledigt: Er brauchte keinen Push, sondern einen Anlass, noch einmal hinzusehen.

Was bleibt: Wer einen Workaround gebaut hat, muss den Prüfauftrag auch annehmen. Nimmt ihn niemand an, wird nach 30 Tagen ungeprüft geschlossen — mit einem Vermerk, der das ausdrücklich sagt.

[C] #75 — Prompt-Vorlage entlasten

AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md ist in jedes Projekt einkopiert, samt der von Hand gepflegten Versionszeile.

Der Zuschnitt hat sich mit 2.6.1 geändert. Ursprünglich stand hier „durch MCP ablösen". Inzwischen gibt es drei Wege zum Deploymentcenter, und keiner löst die anderen ab:

Wo der Agent arbeitet Weg Was er braucht
Projektverzeichnis mit .mcp.json MCP-Adapter keine Vorlage
Linux-Test-VM dc-testkit Kurzfassung, kein curl
alles Übrige REST direkt die volle Vorlage

Die Vorlage bleibt also — sie ist der Rückfallweg und beschreibt zugleich, was dc-testkit tut. Zu tun ist trotzdem etwas: In Projekten mit eingerichtetem Adapter kann sie auf die Kurzfassung schrumpfen, und die handgepflegte Versionszeile ersetzt in allen Fällen dc_link_project.

Das ist der Punkt, an dem es sich lohnt, die Vorlage in drei Bausteine zu zerlegen statt in einen Block: Grundlagen, „mit MCP", „auf der Test-VM". Heute trägt jedes Projekt alles mit.


D — Werkzeuganbindung (MCP)

[D] #78 — Abgleich Werkzeugliste ↔ OpenAPI

Adapter und OpenAPI beschreiben dieselben Endpunkte. Ohne Abgleich laufen sie auseinander, und es fällt erst auf, wenn ein Werkzeug ins Leere greift.

Das Projekt hat keine CI-Strecke. Als Erstes reicht deshalb ein Skript, das von Hand oder aus deploy.py heraus läuft. Eine echte Pipeline wäre ein eigenes Vorhaben und lohnt erst, wenn es mehr zu prüfen gibt als diese eine Zusage.

[D] #79 — Entfernter Server

Auslöser: wenn mehrere Maschinen oder Personen dranhängen. Dann aber mit OAuth statt Bearer-Token in einer Konfigurationsdatei — sonst liegt dasselbe Token auf jeder Maschine. Solange der stdio-Adapter je Projekt reicht, lohnt der Aufwand nicht.


E — Betrieb

Kein Code, aber Voraussetzung dafür, dass Gebautes wirkt.

#83 ist Voraussetzung für deviation.fleet und regression.build. Ohne Zuordnung überspringen beide Detektoren die betroffenen Monitore; die übrigen drei laufen weiter.

#84 vor #85. Ohne Werkbank-Token laufen dc_link_project und dc_report aus den Projekten heraus ins Leere.

#82 gehört auf die Test-VM. Die gesamte PHP-Seite von 2.6.0 — Migrationen 013 und 014, der Supervisor-Endpunkt, das projektübergreifende Melden — wurde auf einer Maschine ohne PHP geschrieben. Weder Lint noch ein Lauf haben sie je gesehen. Seit 2.6.1 gibt es die geteilte Test-VM (Abschnitt G); dort gehört das geprüft, bevor es auf den Produktivserver geht. Mindestens:

find src public cli -name '*.php' -print0 | xargs -0 -n1 php -l
php cli/migrate.php
php cli/tick.php            # ohne --quiet: zeigt den Detektorlauf

#85 ist reiner Rückbau geworden. In mehreren Projekten wurden Vorbereitungen für einen lokalen Supervisor begonnen — UI-Steuerelemente, teilweise ein KI-Agent. Da der Client-Supervisor verworfen ist (H), fällt das ersatzlos weg; nichts tritt an seine Stelle. Was an den Vorbereitungen wertvoll ist, ist die Überlegung, worauf zu achten wäre — die gehört als Prüfung in die Testläufe oder als Fehlermeldung in den Bugtracker, nicht in ein Beobachterteil.

Der Auftrag zum Einfügen steht in SUPERVISOR_INTEGRATION_GUIDE.md.


F — Quelltext-Zugriff für die Diagnose

Die Software bleibt geschlossen. Es gibt keine öffentliche Stelle, an der Quelltext zu sehen ist. Drei Stufen, in aufsteigender Preisgabe:

[F] #87 — Quelltext-Index Stufe 1

Auslöser: wenn ein Agent autonom rund um die Uhr laufen soll, ohne dass eine eigene Maschine läuft. Solange Claude Code den Checkout ohnehin lokal hat, wäre das zusätzliche Angriffsfläche ohne Gegenwert.

Falls es kommt, dann als Schnittstelle, die nie ein Ganzes herausgibt:

GET /api/source/v1/snippet?commit=a21536f&file=…&line=42&context=40
GET /api/source/v1/search?q=…&limit=20

Neuer Scope source:read, nie an Client-Token, verschlüsselt abgelegt, Budget je Token und Tag, jeder Abruf im Prüfprotokoll. Der Unterschied zwischen „darf nachschlagen" und „darf mitnehmen".

[F] #88 — Stufe 2

Auslöser: falls selbst Ausschnitte zu viel sind. Signaturen, Aufrufgraph und Doc-Kommentare ohne Methodenkörper reichen zur Triage, aber nicht zum Nachbauen.


G — Testumgebung und Selbstbedienung

Die geteilte Linux-Test-VM. Anleitung: TESTUMGEBUNG.md — dort steht auch, was auf der Maschine belegt ist.

[G] #89 — Kopfloser Installationsmodus

update-agent --action install ist ein Dialog mit Auswahllisten und Passwortabfrage. Ein Agent kann ihn nicht treiben: Auswahllisten brauchen Pfeiltasten an einem echten Terminal, und ein Agent darf grundsaetzlich kein Passwort eingeben.

Folge: dc-testkit install prueft die Auslieferung in ein leeres Verzeichnis — denselben Pfad, den der Installer intern nimmt, mit Download, SHA256, Signatur, Staging und Rollback. Ungeprueft bleiben damit die Aufloesung von setup.json und das Schreiben der Konfiguration. Das ist genau der Teil, der je Anwendung anders aussieht und deshalb am ehesten bricht.

Gebraucht wird --action install --answers antworten.json: dieselben Felder, die der Dialog erfragt, aus einer Datei. Fehlt ein Pflichtfeld, bricht der Lauf ab, statt zu fragen. Das Installationskonto bliebe dabei aussen vor — mit einem DEV-Lizenzschluessel kommt der Agent ohnehin an die Release-Ablage.

Betroffen: client-dotnet/Deploymentcenter.UpdateAgent/Installation.cs.

[G] #93 — dc-testkit findings

Die Nahtstelle zwischen Testumgebung und Supervisor, die heute fehlt.

Ein Testlauf erzeugt Befunde — teils durch novel.error_signature aus den gemeldeten Fehlern, teils künftig direkt über observe. Sehen kann man sie von der VM aus nicht: dc-testkit kennt doctor, license, install, update, run, projects und report, aber nichts zum Supervisor.

Gebraucht wird wenig:

dc-testkit findings              # was hat dieser Lauf ausgelöst?
dc-testkit findings --env all    # auch das, was in production auffiel

Dahinter GET /api/supervisor/v1/findings?project_slug=…. Derselbe Zuschnitt wie dc_findings im MCP-Adapter — die Abfrage existiert, es fehlt nur der Weg dorthin von der VM aus.

Das ist zugleich die Voraussetzung für #96: Ohne Sicht auf die eigenen Befunde kann niemand entscheiden, ob einer ein Artefakt des Prüfstands war.

Das Token braucht dafür zusätzlich supervisor:read; heute trägt es auf der VM nur bugtracker:manage und license:dev (§4.2 der Anleitung).

[G] #94 — Test-Monitore aus dem Flottenvergleich

deviation.fleet bildet Kohorten aus (Projekt, app_version) und meldet, wer daraus ausschert. watchdog_monitors hat kein Feld für die Umgebung.

Bekommt die Test-VM einen Monitor mit demselben Projekt und derselben Fassung wie die Produktivinstallationen, landet sie in deren Kohorte — und fällt dort zwangsläufig auf: andere Maschine, andere Last, andere Plattenbelegung. Das Ergebnis wären Befunde, die nichts über die Software aussagen, dafür aber die Kohortenwerte verschieben und damit echte Ausreißer verdecken.

Zwei Wege, beide vertretbar:

  • ein Feld environment an watchdog_monitors, und deviation.fleet sowie regression.build sehen nur production an
  • oder eine Kennzeichnung über group_key, ohne Schemaänderung

Solange auf der VM kein Monitor mit Produktivfassung läuft, ist nichts kaputt. Es fällt nur genau dann auf, wenn es zu spät ist — deshalb hier vermerkt.

[G] #95 — Umgebung am Befund

Testläufe sollen Befunde erzeugen — ein Lauf, der einen Fehler auslöst, den es vorher nicht gab, hat genau das getan, wofür er da ist. Die Detektoren laufen deshalb in jeder Umgebung.

Unterschieden wird zweifach: über environment am Befund, und über den Schweregradhinweis. Was außerhalb von production auffällt, ist eine Stufe niedriger eingestuft — nicht weil es unwichtig wäre, sondern weil dort systematisch mehr Rauschen entsteht. Wer beides gleich hoch einstuft, liest bald keines von beiden mehr.

[G] #96 — Testartefakt oder echter Befund?

Die eigentlich schwierige Frage. Ein Testlauf meldet „API-Aufruf fehlgeschlagen". Liegt das daran, dass auf der VM keine Live-Zugangsdaten liegen — oder wäre es beim Kunden genauso passiert?

Vollständig automatisch ist das nicht zu beantworten. Vier Ansätze, die zusammen den Aufwand aber klein halten:

1. Der Prüfstand sagt, was ihm fehlt. Die Testumgebung weiß, was sie nicht hat: keine Zahlungs-API, kein echter SMTP, DEV-Lizenz statt Kundenlizenz. Wird das einmal als Liste hinterlegt und bei jeder Meldung mitgeschickt, lässt sich ein Befund, der eine bekannte Lücke berührt, sofort als environment_limited kennzeichnen. Das ist der billigste Schritt und nutzt Wissen, das ohnehin vorhanden und stabil ist.

2. Die Umkehrung: nicht das Scheitern zählt, sondern der Umgang damit. Der wichtigste Gedanke hier. Fehlende Zugangsdaten sind ein Artefakt — wie die Software darauf reagiert, ist es nicht. Läuft sie in eine endlose Wiederholung? Schluckt sie den Fehler? Bleibt Zustand halb geschrieben zurück? Landet das Passwort im Protokoll?

Das sind Produktionsbefunde, auch wenn der Auslöser künstlich war — denn in Produktion laufen Zugangsdaten ab, werden rotiert, fällt eine Gegenstelle aus. Der Prüfstand ist damit kein Störfaktor, sondern eine billige Fehlereinspeisung. Ein retry.storm, ausgelöst durch fehlende Zugangsdaten, ist ein echter Befund.

3. Vergleich über Umgebungen statt Beurteilung des Einzelfalls. Feuert derselbe Detektor mit demselben subject auch in production, ist die Frage beantwortet. Feuert er ausschließlich in development, ist er verdächtig. Das ist dieselbe Mechanik wie bei deviation.fleet, nur über Umgebungen statt über Installationen — Populationen vergleichen, nicht Einzelbefunde deuten.

4. Einmal entscheiden, nicht jedes Mal. Was übrig bleibt, entscheidet ein Mensch oder ein Agent — aber je Signatur, nicht je Vorkommnis. Dafür gibt es das Vorbild bereits: IgnoreRules im Bugtracker (Muster, Begründung, Trefferzähler). Ein Befund, der einmal als Artefakt eingestuft wurde, bleibt es für seine Signatur und zählt trotzdem weiter hoch — fällt er plötzlich häufiger an, sieht man es.

Die Kosten sind damit eine Entscheidung je neuer Signatur, nicht je Lauf. Das ist tragbar; alles darüber hinaus wäre Rätselraten mit mehr Schritten.

Reihenfolge: 1 und 4 zuerst — beide klein und sofort wirksam. 3 ergibt sich fast von selbst, sobald Befunde aus beiden Umgebungen nebeneinander liegen. 2 ist keine Umsetzung, sondern eine Lesehaltung: beim Sichten nicht fragen „warum ist das fehlgeschlagen", sondern „wie hat sich die Software dabei verhalten".

[G] #98 — Auswertung der Statuswechsel

Auslöser: wenn die Frage „wie oft trägt ein Fix nicht?" tatsächlich gestellt wird. Seit 2.6.1 schreibt jeder Statuswechsel strukturiertes meta_json (from, to, actor, since) in bugtracker_comments. Damit lassen sich Verweildauern und Durchläufe auswerten, ohne eine Historientabelle daneben.

Eine eigene Tabelle verdient sich erst bei Fragen über Items hinweg — Median der Prüfdauer, Quote durchgefallener Fixes je Projekt. Vorher wäre sie eine zweite Wahrheit über denselben Vorgang.

[G] #92 — Werkbank-Token auf der Test-VM

Ohne das Token laufen dc-testkit license und dc-testkit report ins Leere. Je Projekt eines anlegen (Besitzerart dev_agent, Rechte bugtracker:manage und license:dev), auf der VM unter ~/.config/dc-testkit/ hinterlegen und in der Belegungsliste vermerken. Deckt sich mit #84 — dasselbe Token traegt beides.


I — Roadmap im Deploymentcenter

Diese Datei war bis 2.6.1 der einzige Ort für Planung — und pflegte damit Status, Reihenfolge und Zuständigkeit von Hand, neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits führt. Zwei Pfleger für dasselbe Feld.

Ab 2.7.0 gilt die Arbeitsteilung: Zustand im DC, Begründung hier.

[I] #99 ff. — Migration, Modul, Endpunkt, Oberfläche, CLI und Leitfaden

Kein neues Modul und keine Roadmap-Tabelle: Ein Roadmap-Eintrag ist ein bugtracker_item. Es fehlten nur vier Angaben, die ein Backlog nicht braucht und eine Planung schon — Themenbereich, Reihenfolge, Zielfassung und der Auslöser für Zurückgestelltes.

Die Zugehörigkeit ist ein Feld. Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben wären zwei Angaben, die dasselbe behaupten und auseinanderlaufen können.

Die Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kürzel (A12) erzeugen die schlimmste Fehlerart: Beide Seiten sind für sich stimmig und meinen Verschiedenes, weil die Kennung nach einer Löschung neu vergeben wurde. AUTO_INCREMENT vergibt nie zweimal dieselbe Nummer — eine gelöschte Zeile hinterlässt eine hängende Referenz, und die meldet der Abgleich.

Zurückstellen verlangt einen Auslöser. status = deferred ohne defer_trigger wird abgelehnt, in Repository, API und Oberfläche gleichermaßen. Ohne benannten Anlass ist ein Vorhaben nicht zurückgestellt, sondern vergessen — und die Regel gehört an die Stelle, an der geschrieben wird, nicht nur in ein Formular.

[I] #107 — diese Datei übernehmen

Die Einträge A1–G9 stehen noch als handvergebene Kürzel hier. Sie werden Items; die Abschnitte werden Themenbereiche (in Migration 016 bereits angelegt). Danach ersetzt ein erzeugter Block die Statustabellen, und die Prosa bleibt.

Reihenfolge: erst #106 (Migration), dann #107, dann #109 (Abgleich im Deploy). #108 kommt zuletzt — die anderen Projekte bekommen ein Verfahren, das hier einmal durchlaufen ist, nicht eines aus der Anleitung.

Bis dahin gilt diese Datei unverändert weiter. Sie ist erst abgelöst, wenn der Block darin steht.

[I] #110 — Auswertung der Verweildauern

Auslöser: wenn die Frage „warum dauert das so lange?" tatsächlich gestellt wird. status_changed_at und das strukturierte meta_json aus 2.6.1 tragen die Antwort bereits; eine Auswertung daneben lohnt erst, wenn jemand sie liest.


H — Verworfen

Diese Punkte sind geprüft und abgelehnt. Nicht erneut vorschlagen — und falls doch, dann nur mit einem Argument, das hier noch nicht steht.

Vorschlag Warum nicht
#111 ❌ Supervisor-Beobachter im ausgelieferten Programm (auch regelbasiert, ohne Sprachmodell) Zu viele Baustellen für den Ertrag. Er hätte in jeder Anwendung Einbau, Rückbau bestehender Vorbereitungen, eigenen Zustand auf Kundenhardware, ein weiteres Token im Binary und eine zweite Fassungspflege gebraucht — und dabei überwiegend das gemeldet, was Error-Reporting und Bugtracker ohnehin abdecken. Der Code war fertig und ist am 29.08.2026 wieder entfernt worden; er liegt in der Historie, falls die Abwägung je anders ausfällt. Stattdessen: Error-Reporting und Bugtracker weiterentwickeln, Befunde serverseitig ermitteln
#112 ❌ Sprachmodell-Supervisor auf der Kundenmaschine API-Schlüssel läge auf fremder Hardware; Kontext im Speicher fremder Maschinen; kann nicht im Minutentakt hinsehen; hat keinen Verlauf und sieht die Flotte nicht; antwortet zweimal verschieden auf dieselbe Lage
#113 ❌ Quelltext mit dem Client ausliefern, auch verschlüsselt Der Client muss entschlüsseln können, also kann es der Kunde auch
#114 ❌ Deploy-Key oder Repo-Token im Client Dekompiliert in Minuten
#115 ❌ Obfuskation als Schutz einplanen Verzögert, verhindert nicht
#116 ❌ MCP-Werkzeuge 1:1 aus OpenAPI erzeugen 24 Endpunkte; Werkzeugdefinitionen liegen dauerhaft im Kontextfenster. Ein aufgeblähter Adapter wäre schlechter als die Prompt-Vorlage, die er ersetzt
#117 ❌ publish, provision, deactivate als MCP-Werkzeug Ein Release gehört in die CI, nicht an ein Werkzeug, das ein Modell im Zweifel „hilfreich" auslöst
#118 ❌ Befunde puffern, wenn das DC ausfällt Eine wachsende Warteschlange in einer ohnehin auffälligen Anwendung ist genau der Schaden, den der Supervisor verhindern soll
#119 ❌ Benachrichtigung je Befund Ein Befund behauptet nicht, dass etwas kaputt ist. Wer bei jeder Auffälligkeit alarmiert, hat nach einer Woche einen Kanal, den niemand mehr liest
#120 ❌ Lokale Befund-Oberfläche in den Anwendungen Zweite Wahrheit, die nur den eigenen Ausschnitt kennt. Der Client hält keine Historie vor
#121 ❌ enforceProject() pauschal für dev_agent öffnen Hätte auch publish und setup in fremden Projekten erlaubt. Die Ausnahme wird je Aufrufstelle gesetzt
#122 ❌ Feste Schwellwerte je Kennzahl als Hauptweg Finden nur, woran vorher jemand gedacht hat. Die tragenden Detektoren vergleichen gegen eigenen Verlauf, Vorversion oder Flotte

Pflege dieser Datei

Die Umstellung ist vollzogen (#107, 29.08.2026). Es gilt die Arbeitsteilung aus Abschnitt I:

Wahrheit Die andere Seite hält
Status, Reihenfolge, Zielfassung, Bearbeiter Deploymentcenter den erzeugten Block zwischen <!-- dc:roadmap -->-Markern
Begründung, Auslöser, Verworfenes diese Datei, außerhalb der Marker den Verweis doc_anchor am Item
  • Ein Vorhaben entsteht immer im DC, nie hier. dc_report legt es an, dc_roadmap_set hebt es auf die Roadmap, dann erst kommt die Prosa dazu. So kann ein Punkt, der nur in einer Datei steht und den niemand angeht, gar nicht erst entstehen.
  • Zwischen den Markern nichts von Hand ändern. php cli/roadmap.php --write überschreibt es beim nächsten Lauf.
  • Vor dem Ausliefern php cli/roadmap.php --check --project=deploymentcenter. Rückgabewert 1 heißt: Ein Absatz verweist auf ein Item, das es nicht gibt.
  • 🧊 und ❌ behalten ihren Absatz hier. Der Statuswert allein sagt nicht, warum — und ohne das Warum schlägt es der nächste Agent wieder vor.
  • Ausführliche Herleitungen gehören ins Archiv, nicht hierher. Diese Datei soll lesbar bleiben.
  • Keine erfundenen Item-Nummern im Fließtext. Bei der Übernahme stand im Rückkanal-Absatz eine ausgedachte Beispielnummer — und die gab es wirklich, in predictalytics. Der Abgleich hat es gemeldet; ein Mensch hätte es nie bemerkt. Für Beispiele deshalb „das Item" schreiben, nicht „Item Nummer x".