Die drei Modul-Fenster sind portiert; die Avalonia-Shell zeigt jetzt
dieselben sieben Ansichten wie die WinForms-Shell.
- CongressTradingWindow: Kennzahlen als Kacheln, manueller Scrape-Ausloeser,
offene Positionen des Moduls.
- SupervisorWindow: Analyse mit Live-Anzeige der Tool-Aufrufe, Dossier-
Browser mit Splitter, Berichte, Hinweise. Der Hinweistext nennt jetzt die
Betriebszeitzone, weil die Tagesbericht-Stunde in ihr gilt und nicht in
der Zeitzone des Rechners.
- AccountingWindow: gemeinsame Filterleiste, Uebersicht/BWA, Ledger, Steuer
(Platzhalter), Export und Abruf/Status.
Ersetzte WinForms-Bausteine:
- SaveFileDialog -> IStorageProvider.SaveFilePickerAsync (asynchron, anderer
Zuschnitt). Betrifft die drei Exporte des Accounting-Moduls.
- MessageBox bei Fehlern -> Statuszeile im Fenster. Ein modaler Dialog fuer
einen fehlgeschlagenen Ladevorgang war ohnehin zu laut.
- Anonyme Typen an DataGridView.DataSource -> benannte Records. Kompilierte
Bindings pruefen die Spalten dadurch beim Kompilieren; ein Tippfehler in
einer Spaltendefinition (Binding="{Binding Profile}}") ist beim Build
aufgefallen statt im Betrieb.
Accounting-Betraege werden beim Laden gegen InvariantCulture formatiert, das
Delta eines Ingest-Laufs ist nullable behandelt (ohne Saldo-Anker gibt es
keins) - vorher waere dort eine NullReferenceException moeglich gewesen.
CI-Matrix (Gitea Actions, Actions-kompatibel): ubuntu-latest und
windows-latest. Sie ist der Waechter gegen Rueckfaelle - ein neues
DateTime.Now, ein ToString ohne Formatanbieter oder eine WinForms-Referenz
im Core faellt auf dem Entwicklungsrechner nicht auf, hier schon. Der
Linux-Lauf baut bewusst NICHT die ganze Mappe, weil IBKRTrader.App
(net10.0-windows) dort nicht baubar ist; die Aufzaehlung entfaellt, sobald
die WinForms-Shell aus dem Build genommen wird.
Der Smoke-UI-Lauf ist Teil der CI - mit Avalonia braucht er kein
Anzeigegeraet mehr (SetupWithoutStarting). Mit WinForms war das auf einem
Build-Server nicht moeglich.
Verifiziert: Build 0 Fehler/0 Warnungen, 193 Tests gruen, Smoke-UI
konstruiert alle 7 Ansichten + Launcher + Dialog, publish -r linux-x64
liefert 32 MB mit ELF-Launcher. Die WinForms-Shell ist unveraendert
lauffaehig.
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Neues Projekt IBKRTrader.App.Avalonia (net10.0, plattformneutral) mit
Launcher, Fenster-Menue, Beenden-Abfrage und den vier Core-Ansichten
Dashboard, Workers, Logs und Settings. Nutzt denselben AppHostBuilder wie
der Daemon; ShellServices ergaenzt nur, was ohne Oberflaeche nicht existiert.
Versionen bewusst auf der 11er-Linie: Avalonia 11.3.19, DataGrid 11.3.13.
LiveCharts2 2.0.5 ist gegen Avalonia 11 gebaut und bricht unter 12
(Gestures.PinchEvent gibt es dort nicht mehr). Diagramme kommen mit den
neuen Modulen - bis LiveCharts2 Avalonia 12 unterstuetzt, darf hier nicht
angehoben werden. Erfahrung aus PolytraderSharp, im csproj vermerkt.
Ersatz fuer WinForms-Bausteine ohne Gegenstueck:
- PropertyGrid -> SettingsModelBuilder erzeugt die Maske aus den bereits
vorhandenen Category-/DisplayName-/Description-Attributen von AppSettings.
Eine neue Einstellung erscheint damit automatisch, ohne dass jemand die
Oberflaeche anfasst - genau der Vorteil des PropertyGrid. Kennwortfelder
(DB-Passwort, Flex-Token) werden verdeckt. Gemessen: 11 Abschnitte,
41 Felder.
- MessageBox.Show -> ShutdownConfirmWindow (Avalonia bringt keinen
Meldungsdialog mit). Schliessen ueber das X zaehlt als Abbruch, damit ein
versehentlicher Klick nie den Handelsbetrieb stoppt.
- RichTextBox mit SelectionColor -> eingefaerbte Elemente je Logzeile, mit
Filter, Auto-Scroll und Zeilenbegrenzung (im Dauerbetrieb waere die Liste
sonst unbegrenzt gewachsen).
- ToolStrip/StatusStrip -> zentrale Stilklassen in App.axaml (toolbar,
statusbar, kpi, section). Die neuen Module setzen darauf auf.
Gemeinsame Bausteine bewusst jetzt schon zentral, weil die neuen Module
direkt in Avalonia entwickelt werden sollen.
Kompilierte Bindings sind aktiv (x:DataType je Datenkontext) - Tippfehler in
Bindings fallen damit beim Kompilieren auf statt erst zur Laufzeit. Dafuer
brauchte es benannte Record-Zeilentypen statt der anonymen Typen, die
DataGridView.DataSource frueher bekommen hat.
--smoke-ui laeuft jetzt ueber SetupWithoutStarting, also OHNE Anzeigegeraet
und ohne laufende Dienste. Das war mit WinForms nicht moeglich und macht die
Konstruktionspruefung erstmals CI-tauglich. Der Host wird dabei bewusst nicht
gestartet, sonst liefen Worker und Broker-Verbindungen gegen die echten
Endpunkte an.
AVLN3001 unterdrueckt: die Fenster haben absichtlich keinen parameterlosen
Konstruktor. Einer wuerde sie ohne ihre Dienste konstruierbar machen und
genau den Fehler verdecken, den die Konstruktionspruefung finden soll.
Verifiziert: Build 0 Fehler/0 Warnungen, 193 Tests gruen, Avalonia-Smoke-UI
konstruiert alle 6 Fenster, publish -r linux-x64 liefert 32 MB mit
ELF-Launcher samt libSkiaSharp.so/libHarfBuzzSharp.so und ohne
Windows-Abhaengigkeiten. Die WinForms-Shell ist unveraendert lauffaehig.
Offen fuer L4: die drei Modul-Fenster (ModuleViews ist noch leer).
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Meilenstein: Trading, Worker, Accounting, Supervisor, REST und MCP laufen
als systemd-Dienst auf Linux. Nur noch IBKRTrader.App ist Windows-gebunden.
Neu IBKRTrader.Hosting: die komplette Host-Zusammenstellung, aus der
WinForms-Program.cs herausgezogen. Bewusst ein eigenes Projekt - laege sie
weiter in der Shell, muesste sie fuer den Daemon dupliziert werden, und
beide wuerden auseinanderlaufen. Ein Modul, das nur in einer Variante
registriert ist, faellt sonst erst im Betrieb auf. RunStartupChecks buendelt
die Startschritte in fester Reihenfolge (Zeitzone vor dem ersten Logeintrag,
Master-Key vor jeder Entschluesselung).
Neu IBKRTrader.Daemon: kopfloser Einstiegspunkt mit SIGTERM-Behandlung,
--check (Trockenlauf: Host bauen, Startpruefungen, keine Boersenverbindung -
fuer Deployment und CI) und --db-version.
AppPaths: Logs, Backups, settings.json und master.key lagen neben der
Binaerdatei. Unter /opt hat der Dienstbenutzer dort keinen Schreibzugriff -
der Dienst waere beim ersten Logeintrag gescheitert. Aufloesung jetzt:
Umgebungsvariable, sonst Binaerverzeichnis WENN beschreibbar (haelt Windows
und die Entwicklung unveraendert), sonst FHS. Der Schreibtest ist ein echter
Schreibversuch - Attributpruefung traegt nicht, weil unter Linux
Besitzer/Gruppe/Modus und unter Windows die ACL entscheiden.
Rechtepruefung fuer master.key/openrouter.key auf Unix: Windows-ACLs
uebertragen sich beim Kopieren auf einen Linux-Host nicht, eine key-Datei mit
644 waere dort fuer jeden lokalen Nutzer lesbar. Nur eine Warnung.
InvariantGlobalization ausdruecklich auf false. Der naheliegende Griff zum
schlanken Image waere hier ein Eigentor gewesen und haette genau die zwei
Punkte aus L1b lautlos rueckgaengig gemacht: ohne ICU faellt die Aufloesung
von Windows-Zeitzonen-IDs aus (Rueckfall auf UTC im Container) und
CultureInfo.GetCultureInfo("de-DE") liefert die invariante Kultur, womit die
PDF-Betraege wieder das Format wechseln.
systemd: Unit mit Type=notify plus UseSystemd() im Host - ohne sd_notify
haette systemctl start bis zum Timeout gehangen. Unit mit Absicherung
(ProtectSystem=strict, ReadWritePaths), deploy/README.md mit Voraussetzungen,
Verzeichnissen, Zeitzonen-Festlegung und dem, was der Daemon NICHT loest
(IB Gateway headless bleibt eine eigene Baustelle).
Verifiziert: 193 Tests gruen (+5), Build 0 Fehler/0 Warnungen, --smoke-ui
konstruiert alle 7 Fenster, --check laeuft durch, und publish -r linux-x64
liefert 11 MB mit ELF-Launcher, ohne eine einzige Windows-Abhaengigkeit.
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Kultur - Ausgaben und Parsen haengen nicht mehr am Host:
- PdfExporter formatierte Betraege mit ToString("N2") ohne Formatanbieter,
also CurrentCulture. Auf dem deutschen Desktop "1.234,56", in einem
Container mit LANG=C "1,234.56" - dieselbe Zahl, fuer einen Leser eine
andere. Fuer ein ausdruecklich pruefbares Dokument jetzt fest de-DE.
- CapitolTradesScraper.ParseDate nutzte DateOnly.TryParse ohne
Formatanbieter. Das ist nicht theoretisch: gemessen wurde aus
"2026-08-04" unter th-TH das Jahr 1483 (buddhistischer Kalender), unter
fa-IR das Jahr 2647 (persischer Kalender), unter ar-SA schlug das Parsen
ganz fehl. de-DE und en-US kommen mit ISO klar - genau deshalb faellt so
etwas auf dem Entwicklungsrechner nie auf. Jetzt TryParseExact mit
InvariantCulture; ein Formatwechsel der Quelle faellt damit auf, statt
still ein falsches Datum zu erzeugen. Regressionstest ueber vier Kulturen.
- IBKRGatewayService baute den Query-Parameter mit .ToString().ToLower()
(Tuerkisch-I) - jetzt fest "true"/"false".
PDF-Schriften: PDFsharp 6 loest auf Nicht-Windows-Plattformen nichts von
selbst auf, "Segoe UI" gibt es dort nicht - der Export waere zur Laufzeit
gescheitert. Neuer DocumentFontResolver: unter Windows bleibt die Plattform
zustaendig (unveraenderte Optik), auf Linux wird eine freie Systemschrift
gesucht (DejaVu/Liberation/Noto/FreeSans). Bewusst keine Schrift im Repo -
das erspart eine Lizenzfrage; fehlt sie, nennt die Fehlermeldung das zu
installierende Paket.
BackupWorker:
- Suchte "mysqldump.exe" in C:\Program Files\... und splittete PATH mit ';'.
Auf Linux ist das Trennzeichen ':' - der gesamte PATH waere als ein
Eintrag gelesen worden. Jetzt Path.PathSeparator, plattformabhaengige
Suchpfade und zusaetzlich "mariadb-dump" (MariaDB hat mysqldump ab 10.5
umbenannt).
- Das DB-Passwort stand als Kommandozeilenargument im Prozessbaum. Unter
Linux ist /proc/<pid>/cmdline fuer jeden lokalen Nutzer lesbar - das waere
eine neue Offenlegung gewesen, die es unter Windows so nicht gab. Jetzt
ueber MYSQL_PWD, nur an den Kindprozess vererbt. Argumente einzeln statt
als Zeichenkette (kein Quoting-Problem bei Pfaden mit Leerzeichen).
Verifiziert: 188 Tests gruen (+5), Build 0 Fehler/0 Warnungen, Core + 3
Module + Tests bauen fuer linux-x64, --smoke-ui konstruiert alle 7 Fenster.
Offen aus L1b und nach L2 verschoben: IAppPaths (Logs/Backups/settings.json/
master.key liegen neben der Binaerdatei; unter /opt ist das nicht schreibbar).
Gehoert zum Daemon, wo die Pfade tatsaechlich gebraucht werden.
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Wir betreiben Instanzen in zwei Regionen. Bisher hing jede Ortszeit an der
Zeitzone des Rechners (DateTime.Now, DateTimeKind.Local): derselbe Code
haette auf einem Windows-Desktop mit Europe/Berlin und in einem
Linux-Container mit UTC lautlos unterschiedliche Werte geliefert - ohne
Fehler, nur um Stunden verschoben, mitten in Buchungszeitstempeln.
AppTimeZone (Core/Time): Betriebszeitzone der Instanz, einmalig aus
Trading.ApplicationTimeZoneId gesetzt, IANA- und Windows-Schreibweise tragen
beide, unbekannter Wert weicht auf die Systemzone aus und warnt. Wird laut
Festlegung vor den ersten Trades gesetzt und danach nie gewechselt - ein
Wechsel verschoebe rueckwirkend alle Tagesgrenzen. Persistenz bleibt UTC,
damit die Daten beider Instanzen vergleichbar sind.
IbkrMapping.ParseExecutionTime verwirft die von TWS gemeldete Zeitzone nicht
mehr, sondern rechnet gegen sie nach UTC; ohne Zonenangabe gilt die
Betriebszeitzone. Das ist der Kern: eine NYSE-Ausfuehrung darf nicht mit
demselben nackten Zeitwert in die Buecher wie eine an der Eurex.
Rueckgabe ist jetzt immer Kind=Utc.
DailyReportService.NextRun -> NextRunUtc(nowUtc, hour, zone): der Bericht
laeuft zu einer festen ORTSZEIT. Sommerzeitumstellung wird behandelt - bei
der uebersprungenen Stunde weicht er aus, statt den Tag ausfallen zu lassen.
LoggingService fuehrt Anzeigezeit und UTC getrennt: Dateinamen und Anzeige in
Ortszeit (Tagesgrenzen gehoeren zur Instanz, der Supervisor liest die
JSONL-Dateien ueber diese Namen), das ts-Feld im JSONL in UTC. Beides musste
getrennt werden, weil die umgerechnete Ortszeit Kind=Unspecified traegt und
ein ToUniversalTime() darauf sie als Zeit des HOSTS gedeutet haette.
Verbleibende DateTime.Now in Worker-Zeitplaenen und Statuszeilen ebenfalls
auf AppTimeZone.Now umgestellt.
Verifiziert: 183 Tests gruen (+20), darunter EU/US-Versatz, Winter-/Sommerzeit,
unbekannte Zone und die uebersprungene Stunde bei der Zeitumstellung.
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Core, alle drei Module und das Testprojekt tragen keinen UI-Code mehr und
bauen fuer linux-x64. Nur noch IBKRTrader.App ist Windows-gebunden.
UI-Contract toolkit-neutral (Vorbild: PolytraderSharp):
- ModuleView.CreateForm (Func<Form>) -> CreateView (Func<object>)
- ModuleView.Icon (System.Drawing.Image) -> IconKey (string).
System.Drawing.Common ist seit .NET 7 Windows-only und wirft auf Linux.
- WindowMenu.cs war reine WinForms-Umsetzung -> in die Shell verschoben.
LoggingService haelt keine RichTextBox mehr, sondern meldet Eintraege ueber
event EntryWritten. Einfaerbung und UI-Thread-Wechsel liegen jetzt im
LogPanelController der Shell. Nebenbei: ToUpper() -> ToUpperInvariant()
(tr-TR haette aus "info" ein "İNFO" gemacht) und \r\n -> Environment.NewLine.
Die drei Modul-Fenster liegen jetzt unter UI/Views/Modules/; RegisterUi der
Module ist bewusst leer, die Shell registriert sie zentral ueber
UI/ModuleViews.cs (nur fuer tatsaechlich geladene Module). ViewIcons loest
IconKey gegen die PNG-Ressourcen auf - dieselben Schluessel bekommt spaeter
die Avalonia-Shell.
UiConstructionTests entfernt: die Konstruktionspruefung deckt --smoke-ui ab,
das Testprojekt braucht dafuer keine UI-Referenz mehr. Der Test
RegisterUi_RegistersMainView haelt jetzt das Gegenteil fest - das Modul darf
nichts registrieren, sonst waere es wieder toolkit-gebunden.
Verifiziert: Build 0 Fehler/0 Warnungen, 163 Tests gruen, --smoke-ui
konstruiert alle 7 Fenster, und Core + 3 Module + Tests bauen fuer linux-x64.
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Drei Pakete hatten kein passendes packageSourceMapping-Muster; mit
<clear/> und Allowlist bedeutet das NU1100. Auf dem Entwicklungsrechner
unsichtbar, weil alle drei laengst im globalen Cache liegen - ein frischer
Klon (und damit jeder Linux-Host) konnte nicht wiederherstellen.
- PDFsharp* : gar kein Muster vorhanden
- Microsoft.EntityFrameworkCore : der Glob "…EntityFrameworkCore.*" matcht
das Basispaket ohne Suffix nicht
- Microsoft.CodeAnalysis.* : transitiv ueber EntityFrameworkCore.Design
Verifiziert: dotnet restore der Projektmappe gegen einen leeren
--packages-Ordner stellt jetzt alle sechs Projekte wieder her.
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Bestandsaufnahme gegen b96a207, kein Code geaendert. Kernbefunde:
- Der nicht-UI-Teil ist portabel: kein DllImport, keine Registry, kein WMI,
kein DPAPI, keine Windows-Zeitzonen-IDs. WinForms-Kopplung im Core sind
genau 3 Dateien, je Modul genau eine Form-Datei.
- Daraus die Empfehlung: erst headless (~6,5 PT), dann Avalonia (~12 PT).
LiveCharts2 ist Feature-Neubau, kein Migrationsposten (kein Diagramm im
Bestand).
- Kritisch: ParseExecutionTime verwirft die Zeitzone (Kind=Unspecified) und
DailyReportService nutzt DateTimeKind.Local - auf einem UTC-Host liefert
derselbe Code lautlos andere Werte.
- NuGet.config ist bereits heute kaputt: PDFsharp-MigraDoc,
Microsoft.EntityFrameworkCore (Glob matcht nicht ohne Suffix) und
Microsoft.CodeAnalysis.CSharp.Workspaces fehlen im packageSourceMapping.
Gegen leeren Paket-Ordner verifiziert (NU1100).
- Weiter: mysqldump.exe + PATH-Split(';') im BackupWorker, "Segoe UI" und
kulturabhaengige Betragsformatierung im PdfExporter, Schreibzugriff neben
der Binaerdatei (FHS), Fundstellenverzeichnis mit Datei+Zeile im Anhang.
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Eigener Seam neben IBrokerClient: Wer handelt, braucht ihn nicht; wer die
eigene Buchfuehrung gegen den Broker abstimmt, braucht nur ihn. Zuteilung
und Verfall aendern Positionen ohne Order von uns - ohne Abgleich laeuft
das Managementbuch zwangslaeufig auseinander.
- IBrokerPortfolioReader mit GetPositionsAsync/GetExecutionsAsync;
implementiert von IbkrBrokerClient und NullBrokerClient (DI registriert
beide Rollen auf derselben Instanz).
- IbkrConnection: reqAccountUpdates statt reqPositions (nur dieser Weg
liefert Marktwert und unrealisierten G/V), reqExecutions inkl. Zuordnung
der verspaetet eintreffenden commissionReport-Callbacks ueber die ExecId.
- BrokerPosition/BrokerExecution als Broker-Wahrheit neben Position;
IbkrMapping: ParseSide, ParseExecutionTime, FormatExecutionFilterTime
(UTC wegen TWS-Warnung 2174) - mit Unit-Tests.
- Verifiziert gegen Paper-Konto DUR371528: 2 Positionen, 2 Ausfuehrungen
inkl. Kommissionen.
Doku: Kapital- und Buchmodell (drei Wahrheiten, Kapitalzuteilung),
KONZEPT-Datenlage-und-Strategien (gemessen, was die API auf diesem Konto
liefert). Options-Wheel: Greeks bei verzoegerten Daten funktionieren
(Feld 83); Earnings-Termine sind ueber die TWS API nicht erreichbar
(Fehler 10358) - Behelf ueber IV-Filter statt Fremddatenquelle.
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Broker-Adapter gegen TWS/IB Gateway, aktivierbar über IBKRSettings.UseTwsApi;
NullBrokerClient bleibt Default. TradingEnabled bleibt als zweite, unabhängige
Sicherung bestehen – ohne ihn platziert der ExecutionService keine Order.
Aufteilung (src/IBKRTrader.Core/Trading/Ibkr/):
- IbkrMapping – reine Abbildung Core <-> TWS (Kontrakt, Order, Kurs, Port-
und Statusregeln), vollständig unit-getestet
- IbkrConnection – Socket-Lebenszyklus, Reader-Thread, reqId-Korrelation über
TaskCompletionSource
- IbkrBrokerClient – implementiert IBrokerClient, übersetzt Fehler in leere
Ergebnisse (Konto 0 lässt die Risikoprüfung alles ablehnen)
Bewusste Entscheidungen:
- Träges Verbinden mit Wiederholung statt Verbindungsaufbau beim Start: TWS ist
nach einem Neustart minutenlang nicht bereit.
- Port wird gegen den Handelsmodus geprüft; Paper-Modus auf Live-Port (oder
umgekehrt) lässt den Broker inaktiv, statt auf dem falschen Konto zu handeln.
- MarketDataType Default 4: Paper-Konten ohne Datenabo bekommen sonst keine Kurse.
- Fehlercode 10167 ist ein Statushinweis (verzögerte Daten folgen), kein Fehler.
Als Fehler behandelt scheiterte jede einzelne Kursabfrage.
Verifiziert gegen Paper-Konto DUR371528: Verbindung, Konto (100.105,50 EUR),
Kurse (AAPL/MSFT/NVDA, verzögert), Fehlerpfade. Orderpfad bis zur Broker-Annahme
per What-If-Order geprüft (Aktie + Option, ohne Ausführung); dabei zugleich die
Optionsberechtigung des Kontos bestätigt. Offen: echte Ausführung (Fill ->
Buchung) und asynchrone Fill-Verfolgung – beides in IBKR-Integration.md notiert.
Doku: TWS-Setup-Checkliste.md (Einstellungen für Neuinstallation) neu,
IBKR-Integration.md / ARCHITECTURE.md / README.md nachgezogen.
154/154 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
R3-Vorbereitung: --db-version-Diagnose + EF-Strategie festgelegt
- Program: --db-version gibt die DB-Serverversion aus (fuer EF-ServerVersion-Pin)
- Bestaetigt: MariaDB 11.8.6 -> Pin wie PolytraderSharp (MariaDbServerVersion 11.8.6)
- docs/ARCHITECTURE.md: R3-Strategie fixiert (EF-Migrationen extern, Verbindung aus appsettings.Local.json)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
@
.NET WinForms-Anwendung (Core, Modules/CongressTrading, UI).
Enthaelt .gitignore und settings.example.json als Konfigurationsvorlage.
Echte settings.json mit Zugangsdaten ist bewusst ausgeschlossen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>