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RichardandClaude Opus 5 68d8d6f8d2 Module im WebUI aktivieren und deaktivieren
Umsetzung von #560.

Die Ansicht "Moduleinstellungen" zeigte bisher nur an, ob ein Modul laeuft. Jetzt
laesst sich dort wie im Modul-Tab des Desktops festlegen, welche Module beim
naechsten Start geladen werden. POST /api/modules/{name}/enabled nimmt den
gewuenschten Zustand ausdruecklich entgegen ({"enabled": true|false}) und
schaltet nicht einfach um. Zwei Klicks aus zwei Fenstern heben sich damit
nicht auf, und ein wiederholter Aufruf aendert nichts mehr.

Fehlerfaelle:
- Unbekanntes Modul: 404.
- Modul mit Aktivierungs-Blocker: 409.
- Fehlender Zustand: 400. Die Pruefung war zuerst lueckenhaft, der Test hat es
  gefunden: Mit "bool Enabled" machte ein leerer Rumpf {} daraus false, und ein
  unvollstaendiger Aufruf haette das Modul deaktiviert.

Gemeinsame Quelle statt Kopien:
- KnownModules: Die Modulliste stand viermal im Code (Program, CoreViews,
  ModuleViews, hartkodiert im WebUI). Der Start registriert jetzt die eine
  Liste.
- ModuleActivationView: Die Statusregeln des Desktops ("Aktiv - stoppt nach
  Neustart" usw.) liegen im Core. Desktop und WebUI zeigen dasselbe.

ServerSettingsFile - gefunden, bevor das WebUI in die Datei schreiben durfte:
ServerSettings.Load verschluckt jeden Lesefehler und liefert Vorgaben. "Frisch
lesen, ein Feld aendern, speichern" haette eine gesperrte oder beschaedigte
server_settings.xml durch Vorgaben ersetzt, und mit ihr Lizenzschluessel,
Watchdog-Token, Mullvad-Account und Alchemy-Key. Genau so schrieb auch der
Modul-Schalter des Desktops. ServerSettingsFile:
- liest streng und schreibt bei unlesbarer Datei nichts,
- schreibt atomar ueber eine Nachbardatei,
- erhaelt unter Linux die Dateirechte,
- serialisiert Aenderungen prozessweit.
Der Desktop-Schalter benutzt ihn jetzt ebenfalls.

Tests: Lizenzschluessel, Token und Alchemy-Key bleiben beim Umschalten in der
Datei; eine kaputte Datei bleibt Byte fuer Byte unveraendert und die Anzeige
bietet dann kein Umschalten an; Blocker, 404, 400, Idempotenz; die
Statustabelle; strenges Lesen, atomares Schreiben und Rechte am Dateiobjekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:03:31 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b70d5e5f00 WebUI-Tests rufen jetzt echte Routen auf
Behebt #568.

Keine der Testdateien mit "EndpointsTests" im Namen hat je einen Endpunkt
aufgerufen. CopyTradingAndResolutionFarmingEndpointsTests beruehrte gar keinen
Produktionscode: Die Tests summierten Listen im Test und verglichen das Ergebnis
mit sich selbst. Modules_KnownModules pruefte, ob ein Array seine eigenen
Elemente enthaelt. Settings_UpdateRequest pruefte die Portbegrenzung an einer im
Test nachgebauten Lambda. Solche Tests bleiben gruen, egal was der Endpunkt tut.

Neu startet WebUiTestHost das WebUI in einem Testserver
(Microsoft.AspNetCore.TestHost) und spricht es ueber HTTP an. Damit der Test
die Kette aus dem Betrieb prueft und keine nachgebaute, liegt sie jetzt in
UsePolyTraderWebPipeline(): statische Dateien, Token-Pruefung, alle Routen.
ConfigurePolyTraderWeb ruft genau diese Methode. Ersetzt wird nur, was
ausserhalb des Prozesses liegt - Kestrel durch den Testserver, MySQL durch den
InMemory-Provider.

Die acht CopyTrading/ResolutionFarming-Tests pruefen dieselben Absichten wie
vorher, jetzt an der Antwort der Route. Neu hinzugekommen sind Tests fuer:
- Zugangssperre: ohne Token, mit falschem Token, ohne konfiguriertes Token
- die Modulliste
- Job-Umschalten samt 404
- die Ablehnung einer leeren Supervisor-Frage

Die beiden Tests, die schon echten Code prueften, bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:38:19 +02:00